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Frist abgelaufenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungen

Service- und Sicherheitsleistungen

Leibniz-Zentrum für Archäologie · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 26-01-30.1veröffentlicht 24.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 30 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Rheinland-Pfalz (3 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
400 Tsd. €
Laufzeit
15 Monate01.01.2027 – 31.03.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Leistung50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 44 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Leibniz-Zentrum für Archäologie
    vor 37 Tagen
  3. Angebotsfrist 08:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 30 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 08:05 Uhr
    Die Öffnung der Angebote erfolgt nach Ablauf der Angebotsfrist durch die hierfür zuständigen Personen der Vergabestelle. Eine öffentliche Angebotsöffnung findet nicht statt.
    vor 30 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 31 Tagen
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    in 55 Tagen

Beschreibung

Das am 14.06.2026 unter der Vergabenummer 26-01-30 mit der Bezeichnung "Service- und Sicherheitsleistungen" veröffentlichte Vergabeverfahren wurde mit Wirkung vom 22.09.2026 in die Angebotsphase zurückversetzt. Das zurückversetzte Verfahren wird aus technische Gründen unter der Vergabenummer 26-01-30.1 fortgeführt und steht interessierten Bietern offen. Grund für die Rückversetzung ist insbesondere eine Verschiebung der Leistungszeiträume. Weitere Einzelheiten sind dem Anschreiben an die Bieter zu entnehmen. Im Zuge dieser Rückversetzung wurden die Vergabeunterlagen an die neuen Bedingungen angepasst sowie in Teilen konkretisiert.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Empfangs-, Kassen-, Aufsichts- und Sicherheitsdienstleistungen sowie planmäßigen und anlassbezogenen Bestreifungen, einschließlich Rufbereitschaft und Interventionsdiensten. Die Leistungen unterstützen den Betrieb der Einrichtungen des LEIZA am Standort Mainz.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 50Bewertet wird Kriterium anhand des Angebotspreises. Die maximale Punktzahl beträgt 50. Das Angebot mit den niedrigsten Angebotspreis erhält 50 Punkte, die übrige Punktevergabe erfolgt nach Interpolation.
Qualität
LeistungGewichtung (Punkte, genau) 50Bewertet wird Kriterium anhand des Leistungskonzeptes. Bewertet werden 12 Unterkriterien in unterschiedlicher Gewichtung. Die maximale Punktzahl beträgt 50. Vier Punkte erhalten Darstellungen, die im Vergleich zu den übrigen Darstellungen die jeweils genannten Kriterien und Aspekte am besten erfüllen. Darstellungen die im Vergleich hierzu geringe, deutliche bzw. schwerwiegende Abstriche gegenüber der besten Darstellung aufweisen, erhalten drei, zwei bzw. einen Punkt. Null Punkte erhalten Darstellungen, die die jeweils genannten Aspekte in keinem Punkt erfüllen.

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Das Kriterium betrifft die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer Referenzprojekte. Gefordert werden mindestens drei Referenzen über vergleichbare, in den vergangenen drei Jahren erbrachte Leistungen. Mindestens eine Referenz muss zum Ablauf der Angebotsfrist ungekündigt … ganz lesenDas Kriterium betrifft die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer Referenzprojekte. Gefordert werden mindestens drei Referenzen über vergleichbare, in den vergangenen drei Jahren erbrachte Leistungen. Mindestens eine Referenz muss zum Ablauf der Angebotsfrist ungekündigt bestehen und seit mindestens sechs Monaten ununterbrochen erbracht worden sein. Mindestens eine Referenz muss Service- und Sicherheitsdienstleistungen in einer Einrichtung des Sektors "Öffentliche Verwaltung" mit Bildungs-, Kultur- oder Museumsbezug oder einer vergleichbaren Einrichtung mit einem Mindestauftragsvolumen von 350.000 EUR netto betreffen. Die Referenzen müssen in ihrer Gesamtheit die geforderten Leistungsinhalte (Empfangs- und Pfortendienst, Schließdienst, Aufsichtsdienst, Kassendienst, Bestreifung, Interventionsdienst) abdecken. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage "Referenzen".
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung oder Verpflichtungserklärung zur Vorlage vor Arbeitsbeginn Der Auftraggeber fordert, dass für die gesamte Dauer der Leistungserbringung eine adäquate Deckung des Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherge-stellt ist/wird. Die Betriebshaftpflichtversi … ganz lesenBetriebshaftpflichtversicherung oder Verpflichtungserklärung zur Vorlage vor Arbeitsbeginn Der Auftraggeber fordert, dass für die gesamte Dauer der Leistungserbringung eine adäquate Deckung des Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherge-stellt ist/wird. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss über folgende Mindestdeckungssummen je Schadensfall, mindestens 2-fach maximiert, abgeschlossen sein: - 10.000.000 EUR pauschal für Personen?, Sach? und Vermögensschäden, insbeson-dere unter Beachtung der anwendbaren Datenschutzgesetze (z. B. BDSG, DSG-VO). Im Rahmen der Versicherungssumme für Sach und Vermögensschäden werden folgende Deckungssummen erwartet: - 10.000.000 EUR für die Beschädigung oder Vernichtung bewachter Sachen - 5.000.000 EUR für Bearbeitungs?/Tätigkeitsschäden - 5.000.000 EUR für das Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten, ein-schließlich der Kosten für den Austausch von Schlüsseln und Schließanlagen - 1.000.000 EUR für das Abhandenkommen bewachter Sachen einschließlich Folge-schäden Der Auftraggeber akzeptiert hierfür - entweder eine für die Vertragslaufzeit bestehende Haftpflichtversicherung mit mindestens den o. g. Deckungssummen und Maximierungen - oder eine spezifische Projektdeckung (bei Projektversiche-rung/Excedentendeckung genügt eine 1-fache Maximierung für alle Schäden). Mit der Abgabe dieser Erklärung erklärt die Bieter\*in, die vorstehenden Anforderungen an die Haftpflichtversicherung zur Kenntnis genommen und zu bestätigen, bereits bei Angebotsabgabe über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Versicherung/Deckung zu verfügen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten, bzw. alternativ sich zu verpflichten, eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Versicherung/Deckung spätestens zum Leistungsbeginn (01.01.2027) ab-zuschließen und diesen für die gesamte Laufzeit des Vertrages aufrecht zu erhalten. Die Bieter\*in verpflichtet sich weiterhin, einen Nachweis über das Bestehen dieser Versicherung nach Erhalt des Zuschlags, spätestens zum Leistungsbeginn (01.01.2027) auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Zertifikat DIN EN ISO 9001:2015 und DIN 77200 für stationäre (Alarm-, Empfangs-, Kontrolldienst) und mobile Sicherheitsdienstleistungen (Revier-, Intervention-, Kontrolldienst) oder gleichwertig. Der Auftraggeber fordert, dass das Unternehmen der Bieter\*in für die gesamte Dauer der Leistungserbrin … ganz lesenZertifikat DIN EN ISO 9001:2015 und DIN 77200 für stationäre (Alarm-, Empfangs-, Kontrolldienst) und mobile Sicherheitsdienstleistungen (Revier-, Intervention-, Kontrolldienst) oder gleichwertig. Der Auftraggeber fordert, dass das Unternehmen der Bieter\*in für die gesamte Dauer der Leistungserbringung über gültige Zertifikate nach: - DIN EN ISO 9001:2015 und - DIN 77200 verfügt. Mit der Abgabe dieser Erklärung erklärt die Bieter\*in, die vorstehenden Anforderungen an das Bestehen der Zertifikate zur Kenntnis genommen zu haben und bestätigt, bereits bei Angebotsabgabe über gemäß den vorstehenden Anforderungen entsprechende Zertifikate zu verfügen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall für sein Unternehmen wirksam zu unterhalten. Die Bieter\*in verpflichtet sich weiterhin, einen Nachweis über das Bestehen dieser Zertifikate nach Erhalt des Zuschlags auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschäftigtenanzahl und Personenkapazität Die durchschnittliche jährliche Gesamtanzahl der Beschäftigten in den Jahren 2023, 2024 und 2025 ist anzugeben. Grundlage für die Prüfung der Leistungsfähigkeit ist der arithmetische Jahresdurchschnitt (Summe der monatlichen Beschäftigtenzahlen dividiert d … ganz lesenBeschäftigtenanzahl und Personenkapazität Die durchschnittliche jährliche Gesamtanzahl der Beschäftigten in den Jahren 2023, 2024 und 2025 ist anzugeben. Grundlage für die Prüfung der Leistungsfähigkeit ist der arithmetische Jahresdurchschnitt (Summe der monatlichen Beschäftigtenzahlen dividiert durch 12). Als Beschäftigte gelten alle sozialversicherungspflichtig beschäftigten Personen. Nicht einzubeziehen sind Praktikant\*innen, studentische Hilfskräfte oder vergleichbare Beschäftigungsverhältnisse.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Das Kriterium betrifft die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes. Besteht keine Verpflichtung zur Eintragung, ist dies entsprechend im Formblatt 124_LD anzugeben.
Allgemeiner Jahresumsatz
Das Kriterium betrifft die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit. Anzugeben ist der Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Angaben sind im Formblatt 124_LD zu machen.
Eintragung in das Handelsregister
Eine Kopie ist vorzulegen, die nicht alt als drei Monate bei Einreichung ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
08.10.2026, 08:05 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt nach Ablauf der Angebotsfrist durch die hierfür zuständigen Personen der Vergabestelle. Eine öffentliche Angebotsöffnung findet nicht statt.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Wesentliche Anforderungen: - Einfaches polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag (nicht älter als sechs Monate). - Sachkundeprüfung und Unterrichtung nach § 34a GewO, - Gültiges Erste Hilfe Zertifikat (betrieblicher Ersthelfer, nicht älter als zwei Jahre) - Sprachkenntnisse: Deutsch C1- … ganz lesenLeistung: Wesentliche Anforderungen: - Einfaches polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag (nicht älter als sechs Monate). - Sachkundeprüfung und Unterrichtung nach § 34a GewO, - Gültiges Erste Hilfe Zertifikat (betrieblicher Ersthelfer, nicht älter als zwei Jahre) - Sprachkenntnisse: Deutsch C1-B2, Englisch B1-A2; - gute bis sehr gute Anwenderkenntnisse in den gängigen MS-Office-Produkten - Grundkenntnisse Kassensysteme - sicherheitsorientiertes Handeln. - Serviceorientiertes und verbindliches Auftreten. - Kompetenzen in Deeskalation und Konfliktbewältigung. - Soziale und transkulturelle Kompetenz. - Geistige und körperliche Eignung sowie Belastbarkeit gemäß § 3 DGUV 23. - Professionelles Verhalten in sicherheitsrelevanten Situationen und Notfällen. - Gepflegtes, ordentliches Erscheinungsbild. - Höfliches, professionelles und deeskalierendes Verhalten gegenüber Besuchenden und Beschäftigten des LEIZA. Andere siehe Leistungsbeschreibung.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima - Vergabekammer Rheinland-Pfalz -, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach … ganz lesenGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5.ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPDYDTYS5S# Das am 14.06.2026 unter der Vergabenummer 26-01-30 mit der Bezeichnung "Service- und Sicherheitsleistungen" veröffentlichte Vergabeverfahren wurde mit Wirkung vom 22.09.2026 in die Angebotsphase zurückversetzt. Das zurückversetzte Verfahren wird aus technische Grü … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPDYDTYS5S# Das am 14.06.2026 unter der Vergabenummer 26-01-30 mit der Bezeichnung "Service- und Sicherheitsleistungen" veröffentlichte Vergabeverfahren wurde mit Wirkung vom 22.09.2026 in die Angebotsphase zurückversetzt. Das zurückversetzte Verfahren wird aus technische Gründen unter der Vergabenummer 26-01-30.1 fortgeführt und steht interessierten Bietern offen. Grund für die Rückversetzung ist insbesondere eine Verschiebung der Leistungszeiträume. Weitere Einzelheiten sind dem Anschreiben an die Bieter zu entnehmen. Im Zuge dieser Rückversetzung wurden die Vergabeunterlagen an die neuen Bedingungen angepasst sowie in Teilen konkretisiert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

34vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (64 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c173d4c3-4f14-42c7-a9b2-d3e638e355a8.