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Security Audit Tools

BARMER · Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen TZB-Sec.Tool-2025veröffentlicht 22.12.2025erstmals 22.12.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 260 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (63 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahrebis zu 3 Verlängerungen
Lose
4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wuppertal42285, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 67 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Funktionale Qualitätskriterien30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 9 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 9 Monaten
  5. Bindefrist endet
    50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Schwachstellen- Scanner

Der Auftraggeber plant die Implementierung von Sicherheitslösungen in den Bereichen „Schwachstellen-Scanner“, „Firewall-Auditor“, „Schwachstellen-Aggregator“ und „Attack Surface Management Tool“, um eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie umzusetzen und die Security Posture fortlaufend sowie im Kontext einer Multi-Provider-Landschaft zu bewerten. Ziel der Vergabe des Los 1 ist es, einen effizienten und zuverlässigen Schwachstellen-Scanner zu beschaffen, der nahtlos in die Systemlandschaft des Auftraggebers integriert werden kann, eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet und relevante regulatorische Anforderungen erfüllt. Nähere Informationen können insb. der jeweils kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung und dem Leistungsschein zu Los 1 entnommen werden.

4 Jahre–
2
Firewall Auditor

Der Auftraggeber plant die Implementierung von Sicherheitslösungen in den Bereichen „Schwachstellen-Scanner, „Firewall-Auditor“, „Schwachstellen-Aggregator“ und „Attack Surface Management Tool“, um eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie umzusetzen und die Security Posture fortlaufend sowie im Kontext einer Multi-Provider-Landschaft zu bewerten. Ziel der Vergabe des Los 2 ist es, einen effizienten und zuverlässigen Firewall-Auditor zu beschaffen, der nahtlos in die Systemlandschaft des Auftraggebers integriert werden kann, eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet und relevante regulatorische Anforderungen erfüllt. Nähere Informationen können insb. der jeweils kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung und dem Leistungsschein zu Los 2 entnommen werden.

4 Jahre–
3
Schwachstellen- Aggregator

Der Auftraggeber plant die Implementierung von Sicherheitslösungen in den Bereichen „Schwachstellen-Scanner“, „Firewall-Auditor“, „Schwachstellen-Aggregator“ und „Attack Surface Management Tool“, um eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie umzusetzen und die Security Posture fortlaufend sowie im Kontext einer Multi-Provider-Landschaft zu bewerten. Ziel der Vergabe des Los 3 ist es, einen effizienten und zuverlässigen Schwachstellen-Aggregator zu beschaffen, der nahtlos in die Systemlandschaft des Auftraggebers integriert werden kann, eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet und relevante regulatorische Anforderungen erfüllt. Nähere Informationen können insb. der jeweils kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung und dem Leistungsschein zu Los 3 entnommen werden.

4 Jahre–
4
Attack Surface Management

Der Auftraggeber plant die Implementierung von Sicherheitslösungen in den Bereichen „Schwachstellen-Scanner“, „Firewall-Auditor“, „Schwachstellen-Aggregator“ und „Attack Surface Management Tool“, um eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie umzusetzen und die Security Posture fortlaufend sowie im Kontext einer Multi-Provider-Landschaft zu bewerten. Ziel der Vergabe des Los 4 ist es, ein effizientes und zuverlässiges „Attack Surface Management Tool“ zu beschaffen, das nahtlos in die Systemlandschaft des Auftraggebers integriert werden kann, eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet und relevante regulatorische Anforderungen erfüllt. Nähere Informationen können insb. der jeweils kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung und dem Leistungsschein zu Los 4 entnommen werden.

4 Jahre–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis70 %
Funktionale Qualitätskriterien30 %
Preis
Wertungsrelevanter Preis ist die im Dokument "01-03-01 Leistungsverzeichnis Los 1" ausgewiesene zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme.
Qualität
Funktionale QualitätskriterienDie Qualität des Angebots für Los 1 wird anhand der Bewertung der "funktionalen Qualitätskriterien" ermittelt.

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 500.000,00 EUR für Personen-, Sach- und sämtliche Vermögensschäden pro Vertragsjahr. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Die Eigenerklärung hat unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsfeld dieser Ausschreibung, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR (netto). Der entsprechende Jahresnetto-Umsatz ist für jedes der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gesondert anzugeben. Bei Bietergeme … ganz lesenEigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsfeld dieser Ausschreibung, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR (netto). Der entsprechende Jahresnetto-Umsatz ist für jedes der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gesondert anzugeben. Bei Bietergemeinschaften sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert die Netto-Umsätze für dieses Tätigkeitsfeld der jeweils drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen von mindestens 3 aber maximal 5 Referenzen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung über Lieferung und Lizenzierung des Schwachstellen-Scanners vergleichbar sind; mit Angaben dazu wer die Referenzleistung erbracht hat; zum Referenzkunden … ganz lesenEigenerklärung des Bieters über das Vorliegen von mindestens 3 aber maximal 5 Referenzen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung über Lieferung und Lizenzierung des Schwachstellen-Scanners vergleichbar sind; mit Angaben dazu wer die Referenzleistung erbracht hat; zum Referenzkunden (inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer), zur Branche, zum Beginn der Leistungsausführung des Referenzprojekts (Zeitpunkt), zur Anzahl der IP-Adressen bzw. Assets, bei denen regelmäßig Schwachstellenscans durchgeführt wurden, zum Abschluss des Referenzprojekts (Zeitpunkt) inkl. einer kurzen Beschreibung des angegebenen Referenzprojekts (erbrachte Leistung und Nutzungsmodell). Zu beachtende Mindesanforderungen: Die Mindestanforderungen, die von jeder der eingereichten Referenzen erfüllt sein müssen, damit ein Projekt als vergleichbar erachtet wird, sind: 1. Der Beginn der Leistungsausführung im Referenzprojekt liegt nicht länger als drei Jahre in der Vergangenheit (Stichtag: Ablauf Frist zur Angebotsabgabe). 2. Das Referenzprojekt muss die Durchführung regelmäßiger Schwachstellen-scans von mindestens 250 IP-Adressen bzw. Assets umfassen. 3. Der Bieter muss die Leistungen über einen Zeitraum von mindestens 12 Mo-naten am Stück zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist bereits erbracht haben. Der Auftraggeber behält sich eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzkunden im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung und den Ausschluss wegen Nichterreichbarkeit der Ansprechpartner trotz mehrerer Nachfragen ausdrücklich vor.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung des Bieters, dass dieser im Auftragsfall für alle Positionen im Projekt, welche in direktem Kontakt mit dem Auftraggeber stehen, Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau einsetzt: - Deutsch als Muttersprache oder - Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahm … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass dieser im Auftragsfall für alle Positionen im Projekt, welche in direktem Kontakt mit dem Auftraggeber stehen, Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau einsetzt: - Deutsch als Muttersprache oder - Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Ausnahme davon sind Leistungen innerhalb des Supports. Hier können auch Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau eingesetzt werden: - Englisch Niveaustufe C1 oder höher gemäß dem “Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen” oder vergleichbar
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die ordentliche Vertragslaufzeit endet 48 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Schwachstellen-Scanners genannten Leistungsbeginn. Der Vertrag verlängert sich über diese ordentliche Vertragslaufzeit hinausgehend jeweils automa … ganz lesenbis zu 3-mal: Die ordentliche Vertragslaufzeit endet 48 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Schwachstellen-Scanners genannten Leistungsbeginn. Der Vertrag verlängert sich über diese ordentliche Vertragslaufzeit hinausgehend jeweils automatisch um weitere 12 Monate, wenn er nicht vom Auftraggeber mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der ordentlichen Vertragslaufzeit oder eines Verlängerungszeitraums gekündigt wird. Er endet jedoch, ohne dass es einer Kündigung bedarf, spätestens 84 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Schwachstellen-Scanners genannten Leistungsbeginn.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
16.02.2026, 10:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachu … ganz lesen1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.evergabe.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bewerber/Bieter bzw. die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bieter/ jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Angaben zum Unternehmen (Erklärende und vertretungsberechtigte Person, Handelsregisternummer) vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angeboteine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG vorliegen; jeder Bieter/ jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen). 8. Von Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen).

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis70 %
Funktionale Qualitätskriterien30 %
Preis
Wertungsrelevanter Preis ist die im Dokument "01-03-02 Leistungsverzeichnis Los 2" ausgewiesene zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme.
Qualität
Funktionale QualitätskriterienDie Qualität des Angebots für Los 2 wird anhand der Bewertung der "funktionalen Qualitätskriterien" ermittelt.

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 500.000,00 EUR für Personen-, Sach- und sämtliche Vermögensschäden pro Vertragsjahr. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Die Eigenerklärung hat unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsfeld dieser Ausschreibung, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR (netto). Der entsprechende Jahresnetto-Umsatz ist für jedes der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gesondert anzugeben. Bei Bietergeme … ganz lesenEigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsfeld dieser Ausschreibung, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR (netto). Der entsprechende Jahresnetto-Umsatz ist für jedes der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gesondert anzugeben. Bei Bietergemeinschaften sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert die Netto-Umsätze für dieses Tätigkeitsfeld der jeweils drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen von mindestens 3 aber maximal 5 Referenzen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung über Lieferung und Lizenzierung des Firewall-Auditors vergleichbar sind; mit Angaben dazu wer die Referenzleistung erbracht hat; zum Referenzkunden (inkl … ganz lesenEigenerklärung des Bieters über das Vorliegen von mindestens 3 aber maximal 5 Referenzen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung über Lieferung und Lizenzierung des Firewall-Auditors vergleichbar sind; mit Angaben dazu wer die Referenzleistung erbracht hat; zum Referenzkunden (inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer), zur Branche, zum Beginn der Leistungsausführung des Referenzprojekts (Zeitpunkt), zur Anzahl der WAFs (als WebACLs) in Public-Cloud-Umgebunden, zur Anzahl der WAF-Instanzen im Rechenzentrumsbetrieb, zum Abschluss des Referenzprojekts (Zeitpunkt) inkl. einer kurzen Beschreibung des angegebenen Referenzprojekts (erbrachte Leistung und Nutzungsmodell). Zu beachtende Mindesanforderungen: Die Mindestanforderungen, die von jeder der eingereichten Referenzen erfüllt sein müssen, damit ein Projekt als vergleichbar erachtet wird, sind: 1. Der Beginn der Leistungsausführung im Referenzprojekt liegt nicht länger als drei Jahre in der Vergangenheit (Stichtag: Ablauf der Frist zur Angebotsabga-be). 2. Das Referenzprojekt muss den Einsatz von Lizenzen bzw. Subscriptions bei einer Anzahl von mind. 1.400 WAFs (als WebACLs) in Public-Cloud-Umgebungen, insbesondere in AWS, sowie mind. drei WAF-Instanzen im Re-chenzentrumsbetrieb umfassen. 3. Der Bieter muss die Leistungen über einen Zeitraum von mindestens 12 Mo-naten am Stück zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist bereits erbracht haben. Der Auftraggeber behält sich eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzkunden im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung und den Ausschluss wegen Nichterreichbarkeit der Ansprechpartner trotz mehrerer Nachfragen ausdrücklich vor.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung des Bieters, dass dieser im Auftragsfall für alle Positionen im Projekt, welche in direktem Kontakt mit dem Auftraggeber stehen, Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau einsetzt: - Deutsch als Muttersprache oder - Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahm … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass dieser im Auftragsfall für alle Positionen im Projekt, welche in direktem Kontakt mit dem Auftraggeber stehen, Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau einsetzt: - Deutsch als Muttersprache oder - Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Ausnahme davon sind Leistungen innerhalb des Supports. Hier können auch Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau eingesetzt werden: - Englisch Niveaustufe C1 oder höher gemäß dem “Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen” oder vergleichbar
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Für den Fall, dass der Bieter eine SaaS-Lösung anbietet, Eigenerklärung des Bieters, dass dieser über eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder eine gleichwertige Zertifizierung (für ein eingeführtes und angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem) verfügt, deren Anwendungsbereich die gesa … ganz lesenFür den Fall, dass der Bieter eine SaaS-Lösung anbietet, Eigenerklärung des Bieters, dass dieser über eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder eine gleichwertige Zertifizierung (für ein eingeführtes und angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem) verfügt, deren Anwendungsbereich die gesamte Dienstleistung der hier ausgeschriebenen Leistung umfasst. Falls die eigene Zertifizierung des Bieters nicht die gesamte Dienstleistung abdeckt, muss bei Eignungsleihe und Unterauftragsvergabe mindestens die Steuerung der Unterauftragnehmer durch die eigene Zertifizierung des Bieters nach ISO/IEC 27001 oder durch eine gleichwertige Zertifizierung (für ein eingeführtes und angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem) abgedeckt sein. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, sich die vom Bieter benannten Zertifizierungen und sonstigen Nachweise vorlegen und deren Inhalte erläutern zu lassen. Bei Bietergemeinschaften gilt die Frage für sämtliche Mitglieder. Bei Bieterge-meinschaften muss die vorgenannte Sicherheitszertifizierung des Mitglieds der Bietergemeinschaft dabei in Bezug auf diejenigen Leistungen vorliegen, die das Mitglied im Rahmen seines Leistungsanteils bei der Ausführung des Auftrags erbringen soll.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die ordentliche Vertragslaufzeit endet 48 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Firewall-Auditors genannten Leistungsbeginn. Der Vertrag verlängert sich über diese ordentliche Vertragslaufzeit hinausgehend jeweils automatisch … ganz lesenbis zu 3-mal: Die ordentliche Vertragslaufzeit endet 48 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Firewall-Auditors genannten Leistungsbeginn. Der Vertrag verlängert sich über diese ordentliche Vertragslaufzeit hinausgehend jeweils automatisch um weitere 12 Monate, wenn er nicht vom Auftraggeber mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der ordentlichen Vertragslaufzeit oder eines Verlängerungszeitraums gekündigt wird. Er endet jedoch, ohne dass es einer Kündigung bedarf, spätestens 84 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Firewall-Auditors genannten Leistungsbeginn.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
16.02.2026, 10:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachu … ganz lesen1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.evergabe.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bewerber/Bieter bzw. die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bieter/ jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Angaben zum Unternehmen (Erklärende und vertretungsberechtigte Person, Handelsregisternummer) vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angeboteine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG vorliegen; jeder Bieter/ jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen). 8. Von Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen).

Lose 3, 4

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis60 %
Funktionale Qualitätskriterien40 %
Preis
Wertungsrelevanter Preis ist die im Dokument "01-03-03 Leistungsverzeichnis Los 3" ausgewiesene zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme.
Qualität
Funktionale QualitätskriterienDie Qualität des Angebots für Los 3 wird anhand der Bewertung der "funktionalen Qualitätskriterien" ermittelt.

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000,00 EUR für Personen-, Sach- und sämtliche Vermögensschäden pro Vertragsjahr. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Die Eigenerklärung hat unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsfeld dieser Ausschreibung, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR (netto). Der entsprechende Jahresnetto-Umsatz ist für jedes der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gesondert anzugeben. Bei Bietergeme … ganz lesenEigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsfeld dieser Ausschreibung, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR (netto). Der entsprechende Jahresnetto-Umsatz ist für jedes der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gesondert anzugeben. Bei Bietergemeinschaften sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert die Netto-Umsätze für dieses Tätigkeitsfeld der jeweils drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen von mindestens 3 aber maximal 5 Referenzen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung über Lieferung und Lizenzierung des Schwachstellen-Aggregators vergleichbar sind; mit Angaben dazu wer die Referenzleistung erbracht hat; zum Referenzkun … ganz lesenEigenerklärung des Bieters über das Vorliegen von mindestens 3 aber maximal 5 Referenzen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung über Lieferung und Lizenzierung des Schwachstellen-Aggregators vergleichbar sind; mit Angaben dazu wer die Referenzleistung erbracht hat; zum Referenzkunden (inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer), zur Branche, zum Beginn der Leistungsausführung des Referenzprojekts (Zeitpunkt), zur Anzahl der angebundenen Quellsysteme, zur Anzahl der verwalteten Assets, zum Abschluss des Referenzprojekts (Zeitpunkt) inkl. einer kurzen Beschreibung des angegebenen Referenzprojekts (erbrachte Leistung und Nutzungsmodell). Zu beachtende Mindesanforderungen: Die Mindestanforderungen, die von jeder der eingereichten Referenzen erfüllt sein müssen, damit ein Projekt als vergleichbar erachtet wird, sind: 1. Der Beginn der Leistungsausführung im Referenzprojekt liegt nicht länger als drei Jahre in der Vergangenheit (Stichtag: Ablauf der Frist zur Angebotsabga-be). 2. Das Referenzprojekt muss die Anbindung von mindestens fünf Quellensystemen und die Verwaltung von mindestens 20.000 aktiven Assets umfassen. 3. Der Bieter muss die Leistungen über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten am Stück zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist bereits erbracht haben. Der Auftraggeber behält sich eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzkunden im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung und den Ausschluss wegen Nichterreichbarkeit der Ansprechpartner trotz mehrerer Nachfragen ausdrücklich vor.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung des Bieters, dass dieser im Auftragsfall für alle Positionen im Projekt, welche in direktem Kontakt mit dem Auftraggeber stehen, Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau einsetzt: - Deutsch als Muttersprache oder - Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahm … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass dieser im Auftragsfall für alle Positionen im Projekt, welche in direktem Kontakt mit dem Auftraggeber stehen, Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau einsetzt: - Deutsch als Muttersprache oder - Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Ausnahme davon sind Leistungen innerhalb des Supports. Hier können auch Mitarbeiter mit folgendem Sprachniveau eingesetzt werden: - Englisch Niveaustufe C1 oder höher gemäß dem “Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen” oder vergleichbar
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Für den Fall, dass der Bieter eine SaaS-Lösung anbietet, Eigenerklärung des Bieters, dass dieser über eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder eine gleichwertige Zertifizierung (für ein eingeführtes und angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem) verfügt, deren Anwendungsbereich die gesa … ganz lesenFür den Fall, dass der Bieter eine SaaS-Lösung anbietet, Eigenerklärung des Bieters, dass dieser über eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 oder eine gleichwertige Zertifizierung (für ein eingeführtes und angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem) verfügt, deren Anwendungsbereich die gesamte Dienstleistung der hier ausgeschriebenen Leistung umfasst. Falls die eigene Zertifizierung des Bieters nicht die gesamte Dienstleistung abdeckt, muss bei Eignungsleihe und Unterauftragsvergabe mindestens die Steuerung der Unterauftragnehmer durch die eigene Zertifizierung des Bieters nach ISO/IEC 27001 oder durch eine gleichwertige Zertifizierung (für ein eingeführtes und angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem) abgedeckt sein. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, sich die vom Bieter benannten Zertifizierungen und sonstigen Nachweise vorlegen und deren Inhalte erläutern zu lassen. Bei Bietergemeinschaften gilt die Frage für sämtliche Mitglieder. Bei Bietergemeinschaften muss die vorgenannte Sicherheitszertifizierung des Mitglieds der Bietergemeinschaft dabei in Bezug auf diejenigen Leistungen vorliegen, die das Mitglied im Rahmen seines Leistungsanteils bei der Ausführung des Auftrags erbringen soll.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die ordentliche Vertragslaufzeit endet 48 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Schwachstellen-Aggregators genannten Leistungsbeginn. Der Vertrag verlängert sich über diese ordentliche Vertragslaufzeit hinausgehend jeweils aut … ganz lesenbis zu 3-mal: Die ordentliche Vertragslaufzeit endet 48 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Schwachstellen-Aggregators genannten Leistungsbeginn. Der Vertrag verlängert sich über diese ordentliche Vertragslaufzeit hinausgehend jeweils automatisch um weitere 12 Monate, wenn er nicht vom Auftraggeber mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der ordentlichen Vertragslaufzeit oder eines Verlängerungszeitraums gekündigt wird. Er endet jedoch, ohne dass es einer Kündigung bedarf, spätestens 84 Monate nach dem in Ziffer 6.1 Satz 1 des bereitgestellten Vertrags über die Bereitstellung eines Schwachstellen-Aggregators genannten Leistungsbeginn.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
16.02.2026, 10:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachu … ganz lesen1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.evergabe.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bewerber/Bieter bzw. die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bieter/ jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Angaben zum Unternehmen (Erklärende und vertretungsberechtigte Person, Handelsregisternummer) vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angeboteine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG vorliegen; jeder Bieter/ jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen). 8. Von Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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BARMER
Anschrift
Lichtscheider Str. 89-95, 42285 Wuppertal
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ausschreibungen@barmer.de

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61vergebene Aufträge
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269.172 €Zuschlagswert im Median
146.798 € – 361.314 €mittlere Hälfte, 10 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 09.02.2026 auf 16.02.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 09.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019bfee1-4e26-4f23-9ea4-ce6aedcb374c.