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Schwarzer Schöps - Terrestrische Vermessung, Bereich uh. Talsperre Quitzdorf bis Mündung Spree, Fluss-km 30+500 bis 0+000

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße · Bautzen, Sachsen

Aktenzeichen 3.27.61-820006-35041veröffentlicht 29.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 856 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 29.05.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate09.09.2024 – 16.06.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bautzen02625, Landkreis Bautzen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 28 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
    vor 28 Monaten
  4. Bindefrist endet
    61 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 26 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 16.06.2025
    vor 26 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Das Gewässer Schwarzer Schöps (Fluss-km 30+500 bis 0+000) ist mittels modellgestützter Wasserspiegellagenberechnung zur Erstellung von Hochwassergefahren- und Hochwasser-risikokarten sowie zur Vorbereitung des Hochwasserrisikomanagementplanes zu untersuchen. Im Rahmen der Grundlagendatenermittlung ist eine abschnittsweise Gewässer-, Bauwerks- und Bruchkantenvermessung im Untersuchungsgebiet erforderlich, die inhaltlich nachfolgend beschrieben wird und Gegenstand der vorliegenden Angebotsabfrage ist. Vorrangiges Ziel der Vermessung ist die Herstellung eines Grundlagenplanes (digitaler Lage- und Höhenplan) für die Wasserspiegellagenberechnung, der sich auf die hydraulisch relevanten Strukturen des Gewässerschlauchs konzentriert und aus höhenbelegten, sauber aneinander anschließenden Linienelementen und ggf. Punkten besteht. Das Bearbeitungs- bzw. Untersuchungsgebiet erstreckt sich entlang des Schwarzen Schöps von Fluss-km 30+500 bis 0+000 (unterhalb Talsperre Quitzdorf bis zur Mündung in die Spree) sowie weiterer Nebengewässer gemäß Aufgabenstellung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100% Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister. Bei bestehender Eintragung in das Handelsregister ist der Nachweis mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Kriterium
- siehe Vergabeunterlagen Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die n … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Sollten Nachauftragnehmer gebunden werden, sind von dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen wie für das Unternehmen angegeben, nachzuweisen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus Formblatt 2.02_ING-OV-„Erklärungen und Nachweise“ auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen: - Verpflichtungserklärung - Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2018 erbrachte Leistungen - Referenzen vergleichbarer Leistungen des Unternehmens (Bieters) insgesamt: - Es sind vom Bieter zwei vertraglich mängelfrei abgeschlossene Referenzprojekte einer terrestrischen Fließgewässervermessung mit Querbauwerken von mindestens 5 Kilometer Länge mit der dreidimensionalen Darstellung von Bruchkanten als 3D-Polylinien (u.a. Böschungsober- und Unterkanten), Sohlpunkten sowie Quer- und Längsprofilen ab dem Jahr 2018 (Beginn der Leistungsausführung) nachzuweisen. Dabei sind folgende Angaben vorzunehmen: - Bezeichnung des Vorhabens, - erbrachter Leistungsumfang, - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners - Auf Verlangen sind von den Bietern der engeren Wahl PDF-und CAD-Pläne eines Lage- und Höhenplanes (Auszug), eines Bauwerksprofiles und eines Gewässerlängsschnittes (Auszug) einzureichen. - Es ist das „Deckblatt für Referenzobjekte“ zu verwenden! - Folgende Unterlagen sind für den Projektleiter und seinen Stellvertreter mit dem Angebot einzureichen: - Nachweis des Hochschulabschlusses für den Projektleiter oder/und stellvertretenden Projektleiter im Bereich Geodäsie / Vermessungswesen / Geoinformatik / Geomatik oder vergleichbar. - Für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter ist der Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage von Studien- und Ausbildungsnachweisen zu führen. - Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Benennung des Projektleiters und Nachweise seiner beruflichen Befähigung Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf - Es ist vom Projektleiter ein vertraglich mängelfrei abgeschlossenes Referenzprojekt einer terrestrischen Fließgewässervermessung mit Querbauwerken von mindestens 5 Kilometer Länge mit der dreidimensionalen Darstellung von Bruchkanten als 3D-Polylinien (u.a. Böschungsober- und Unterkanten), Sohlpunkten sowie Quer- und Längsprofilen ab dem Jahr 2018 (Beginn der Leistungsausführung) nachzuweisen. Dabei …
Kriterium
- siehe Vergabeunterlagen - Umsatz: Der vom Bieter beizubringende Mindesthonorarumsatz (Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre) im Fachgebiet Vermessung: - Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe v … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen - Umsatz: Der vom Bieter beizubringende Mindesthonorarumsatz (Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre) im Fachgebiet Vermessung: - Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „ING-OV-Erklärungen/Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 – Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebenen Fachbereiche, Fachbereich Vermessung (Außendienst), Fachbereich (Vermessung Innendienst) – jeweils die Angabe des Personals insgesamt sowie für die ausgeschriebene Leistung vorgesehen - Die Bearbeitungszeit von 30 Wochen ist zwingend einzuhalten und in einem Terminplan plausibel darzustellen. Mit dem Angebot ist ein Zeit- und Bearbeitungsplan zu übergeben. Es ist der frühestmögliche Bearbeitungsbeginn anzugeben. Des Weiteren soll der Personaleinsatz im Terminplan mit dargestellt werden (Anzahl der Mitarbeiter und Tätigkeit). Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 € wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150 a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.09.2024
Vertragsende
16.06.2025
Verlängerung
Die optionalen Leistungen umfassen jeweils Außen- und Innendienst einschließlich Fotodokumentation und Datenzusammenstellung. Siehe auch Aufgabestellung sowie Honorarblatt. Die optionalen Leistungen umfassen folgende Positionen: - 8.1 Vermessung Hauptgewässer nach Pos. 1 der Honorarkalkulation, Ein … ganz lesenDie optionalen Leistungen umfassen jeweils Außen- und Innendienst einschließlich Fotodokumentation und Datenzusammenstellung. Siehe auch Aufgabestellung sowie Honorarblatt. Die optionalen Leistungen umfassen folgende Positionen: - 8.1 Vermessung Hauptgewässer nach Pos. 1 der Honorarkalkulation, Einheit: je 100 m, Wertung: 10fach - 8.2 Vermessung Nebengewässer nach Pos. 2 der Honorarkalkulation, Einheit: je 100 m, Wertung: 10fach - 8.3.1 Brücke, Steg, Pegel, Einheit: je Stk., Wertung: 5fach - 8.3.2 Wehr, Absperrbauwerk, Einheit: je Stk, Wertung: 5fach - 8.3.3 Durchlass, Siel, Düker, Einheit: je Stk., Wertung: 10fach - 8.3.4 Sohlenbauwerk, -schwelle, Absturz, Einheit: je Stk, Wertung: 10fach - 8.4 Vermessung von vier Bruchkanten nach Pos. 4 der Honorarkalkulation, Einheit: je 100 m, Wertung: 10fach - 8.5 Vermessung Einzelpunkte nach Pos. 7 der Honorarkalkulation, Einheit: 25 Stk., Wertung: 10fach - 8.6 Echolotmessung (mit Angabe Sedimentstärke/QP), Einheit: je 500 m, Wertung: 10fach
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
61 Tage
Angebotsöffnung
04.07.2024, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.07.2024 auf 11.07.2024 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018fc443-92eb-42d8-bd92-529910010698.