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Schulgebäude Rainstraße als Außenstelle TMG - Generalplanung der Modernisierung

Fachbereich Recht, Team Vergae Bauleistungen/Bauplanung · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen P-2023-300veröffentlicht 10.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 880 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Halle (Saale).

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen-Anhalt (9 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
39 Monate11.10.2024 – 30.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Halle (Saale)06122, Sachsen-Anhalt
Einreichung
elektronisch: Zulässigausschreibung.halle.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projektorganisation50 %
  • Kosten- und Terminmanagement30 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2027
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Umbau und Sanierung des Schulgebäude Rainstraße 19 - Generalplanung

Beschreibung des Loses

Das Gebäude der ehemaligen "Helene-Lange-Schule" ist derzeit leerstehend. Das im Eigentum der Stadt Halle (Saale) befindliche Gebäude besteht aus einem Haupthaus mit direkt angebauter Turnhalle, welche in den 1920-er Jahren auf dem Gelände einer ehemaligen Brauerei errichtet wurden und einem Mensaanbau aus den 1960-er Jahre. Der Gebäudekomplex soll zukünftig als Außenstelle für das nahegelegene Giebichenstein-Gymnasium "Thomas Müntzer" für die Klassenstufen 5 und 6 genutzt und für diesen Zweck komplett saniert werden. Unter Teilen des Hauptgebäudes befindet sich ein derzeit ungenutzter in den Felsen gehauener Keller welcher sowohl von außen als auch vom Gebäudeinneren begehbar ist. Derzeit befindet sich auf dem oberen Schulhof ein temporäres Schulgebäude aus Modulen für 2 Klassenstufen, welches während der gesamten Bauzeit durch ca. 200 Schüler genutzt wird. Hierdurch kommt es zu Einschränkungen während der Arbeiten am Bestandsgebäude. Dieses Modulgebäude wird kurz vor Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen zurückgebaut. Das Grundstück Rainstraße 19 befindet sich zentral im Stadtteil Giebichenstein und ist von reiner Wohnbebauung umschlossen. Es ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen und hat eine direkte Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz (Straßenbahnlinien 7 u. 8). Die Rainstraße verläuft an der südlichen Grundstücksgrenze. Eine Grundstückserweiterung ist nicht möglich. Das Grundstück wurde mit unterschiedlichen Gebäuden aus verschiedenen Zeitepochen überbaut. Die unbebauten Flächen werden als Freifläche, vor allem als Schulhof, genutzt. Die zu DDR-Zeiten errichtete Mensa soll aufgrund der maroden und teilweise schadstoffbelasteten Gebäudesubstanz abgerissen und durch einen Neubau in gleicher Größe ersetzt werden. Das Gebäude soll von der Rainstraße aus barrierefrei erschlossen werden. Auf dem Gelände ist derzeit ein Schulgebäude in Modulbauweise für ca. 200 Schüler in Nutzung. Dieses temporäre Gebäude wird bis zum Bauende in Nutzung bleiben. Hierdurch ergeben sich erhebliche Einschränkungen bei der Umsetzung des Bauvorhabens. Die Ausführung ist in mehreren Bauabschnitten zu planen, um den laufenden Schulbetrieb ohne Einschränkungen zu gewährleisten und parallel die erforderlichen BE-Flächen zur Verfügung zu stellen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Projektorganisation50 %
Kosten- und Terminmanagement30 %
Preis20 %
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Kosten- und Terminmanagement

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Es gelten die maßgeblichen Vorschriften der HOAI in geltender Fassung (bei Büro im Inland). Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine Erklärung über … ganz lesenJeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Es gelten die maßgeblichen Vorschriften der HOAI in geltender Fassung (bei Büro im Inland). Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen sämtliche geforderten Nachweise vorlegen. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur notwendige Erklärungen und Nachweise (auch in Kopie zulässig) eingereicht werden. Zusätzliche Informationen werden nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber kann zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. 1. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass es im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen Mitgliedern gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindlichen Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen. 2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern vorgesehen ist. Es kann vom AG die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden. 3. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur durch min. einen Büroinhaber/ Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV 4. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss die Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktions-VO der EU im Bezug zu Russland einreichen. (siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (Pflichtabfrage) bzw. § 6 Abs. 2 Wettbewerbsregistergesetz anzufordern.
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, 2. Nachweis de … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, 2. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 3.000.000,00 EUR für Personenschäden und 3.000.000,00 EUR für Sachschäden, 3. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von § 123 GWB und fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben, 4. Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; sie gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Bei Bewerbergemeinschaften sowie bei Nachunternehmern sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Prüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren 2. Abgabe des … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren 2. Abgabe des Ausbildungsnachweises des Projektleiters und falls vorhanden, des stellvertretenden Projektleiters durch Eintragung in ein Berufsregister oder durch einen passenden Studiennachweis, 3. Angabe der Berufserfahrung des Projektleiters, 4. Vorlage der nachstehenden Referenzen entsprechend beigefügter Anlagen "Formblatt 4" und "Bewertungsmatrix" mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, den Bruttobaukosten, der Projektlaufzeit sowie der erbrachten Leistungsphasen. Die nachstehenden Referenzen dienen der Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber. Es handelt sich nicht um Mindestbedingungen. Eine Referenz kann soweit zutreffend, für mehrere Bewertungskriterien verwendet werden. Referenz 1 - in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Referenzen (maximal 2 Referenzobjekte) - als Generalplaner (Generalplanung umfasst die organisatorische und fachliche Zusammenführung der in der GP-Leistungsbeschreibung gemeinsam aufgeführten Leistungen, mindestens aber Objekt.-, Tragwerk.- und TGA-Planung.) - mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 2 bis 8 der HOAI Referenz 2 - in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Referenzen (maximal 1 Referenzobjekt) - als Generalplaner oder Objektplaner im Neubau von Objekten, vorzugsweise aus dem Nummernbereich 4100 bis 4440 des Bauwerkszuordnungskataloges - mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 2 bis 8 der HOAI Referenz 3 - in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Referenz (maximal 2 Referenzobjekte) - Generalplaner oder Objektplaner im Erweiterungs-, Um- und Ausbau von Objekten, vorzugsweise aus dem Nummernbereich 4100 bis 4440 des Bauwerkszuordnungskataloges - mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 2 bis 8 der HOAI Bei Bewerbergemeinschaften sowie bei Nachunternehmern sind die geforderten Nachweise, soweit erforderlich, von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Prüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.10.2024
Vertragsende
30.12.2027
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung: Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 sowie besondere Leistungen beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer in Abhängigkeit von der Haushaltsfreigabe und dem Planungsfortschritt folge … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung: Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 sowie besondere Leistungen beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer in Abhängigkeit von der Haushaltsfreigabe und dem Planungsfortschritt folgende optionale Leistungen einzeln oder im Ganzen zu übertragen: - Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 sowie besondere Leistungen Einen Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen hat der Auftragnehmer nicht. Ansonsten ist der Auftragnehmer verpflichtet, im Rahmen der Objektbearbeitung die optionalen Leistungen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Im Falle einer Übertragung weiterer Leistungen gelten die Bedingungen des Vertrages.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
ausschreibung.halle.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB spätestens bis zu der in dieser B … ganz lesenErkannte Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB bei Ablehnung einer Rüge durch die Vergabestelle: spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird beschränkt. Es werden mindestens 3 Bewerber und höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber sind die techni … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird beschränkt. Es werden mindestens 3 Bewerber und höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber sind die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und die Referenzen. Detaillierte Angaben sind der Bewertungsmatrix zu entnehmen, welche in den Teilnahmeantragsunterlagen enthalten ist. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bei gleichwertigen Bewerbungen durch Los zu entscheiden. Der Bewerber trägt die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seiner Bewerbung.
Hinweis
Für die Angebotserarbeitung sowie etwaige Präsentationstermine (in Präsenz oder per Videokonferenz) wird keine Entschädigung gezahlt. Rückfragen zum Vergabeverfahren sind bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge einzureichen. Folgende Unterlagen dien … ganz lesenFür die Angebotserarbeitung sowie etwaige Präsentationstermine (in Präsenz oder per Videokonferenz) wird keine Entschädigung gezahlt. Rückfragen zum Vergabeverfahren sind bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge einzureichen. Folgende Unterlagen dienen im Zuge des Teilnahmewettbewerbs zunächst nur zur Information und sind erst im Fall einer Angebotsaufforderung auszufüllen bzw. werden Vertragsbestandteil: - Aufgabenstellung - Honorarermittlung - Bewertungshinweise - Vertragsentwurf - Allgemeine Vertragsbedingungen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Stadion 5, 06122 Halle (Saale)
Website
halle.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

183vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (119 Lose mit Angabe)
143.002 €Zuschlagswert im Median
57.751 € – 362.684 €mittlere Hälfte, 128 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 52b7e350-2440-4bcd-93f6-f9bf468744bd.