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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Schule für strategische Aufklärung, Neubau DFmA-Lehrsaalgebäude - Generalplanung

Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen FG 2884 25D00308veröffentlicht 02.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 492 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kiel.

Alle Ausschreibungen: Planung in Schleswig-Holstein (99 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,6 Mio. €
Laufzeit
89 Monate03.11.2025 – 31.03.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Qualität85 %
  • Preis15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2033
    vor 12 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Generalplanung Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-6 und 8), Brandschutz und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Raumakustik, Bauakustik), Lph 1-3, 5-9 tw.

Beschreibung des Loses

Die Schule für Strategische Aufklärung (SchStratAufklBw) ist die zentrale Ausbildungseinrichtung im MilOrgBer Cyber- und Informationsraum (CIR) für die Domäne Wirkung im CIR und das Militärische Nachrichtenwesen (MilNW) in der Domäne Aufklärung in allen Dimensionen. Auf der Liegenschaft fehlen Lehrgangsräume in einem nach außen abgesicherten, abgeschirmten und abhörsicheren Bereich, in denen unter Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften der Betrieb, die Verarbeitung und der Umgang mit Verschlusssachen (VS) bis VS-GEHEIM Schutzwort / NATO-Secret ausgebildet werden kann. Weiterhin sind für das im Sperrzonenbereich eingesetzte Stammpersonal Büro-, Vorbereitungs- und Besprechungsräume sowie Räume zur Durchführung von Arbeits- und Fachtagungen notwendig. Die Unterbringung der DFmA-Flächen in den Bestandsgebäuden auf der Liegenschaft ist aufgrund der hohen Sicherheitsanforderung nicht möglich. Der Neubau eines DFmA-Sperrzonenlehrsaalgebäudes ist erforderlich. +++++ Es handelt sich um ein Bauvorhaben des Bundesministeriums für Verteidigung (BMVg) in der militärischen Liegenschaft Schule für Strategische Aufklärung in Flensburg. +++++ In dem Gebäude sollen u. a. Lehrgangs-, Büro-, Besprechungs- und Tagungsräume untergebracht werden. Bei der Planung sind die sicherheitstechnischen Anforderungen an nach außen abgesicherte (Zutrittskontrolle, Einbruchmeldeanlage, technische Absicherung der einzelnen Räume, vorbeugender Sabotageschutz), abgeschirmte und abhörgesicherte Bereiche durch Umsetzung der MAD-Anforderungen und Anwendung der BSI-Richtlinien zu berücksichtigen. Die Planungsaufgabe der Leistungsphasen 1-3 und 5-9 teilweise HOAI soll für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-6 und 8), Brandschutz und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Raumakustik, Bauakustik) an einen Generalplaner inklusive der Aufstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung des Gebäudes beauftragt werden. Die funktionale Leistungsbeschreibung soll als Grundlage für die Ausschreibung und Vergabe an einen Totalunternehmer zur Erstellung des Gebäudes in Modulbauweise dienen. Die Leistungsphase 4 wird durch den Totalunternehmer erbracht. Die Leistungsphasen 6 und 7 umfassen die Vorbereitung, Erstellung und Zusammenfassung der Vergabeunterlagen bis hin zur Mitwirkung der Auftragserteilung an einen Totalunternehmer mit Formulierung eines Vergabevorschlags. Im Rahmen der Leistungsphase 8 ist die Qualitätssicherung und Begleitung des Totalunternehmers durch den Generalplaner sicherzustellen. Dies ist im Rahmen der Leistungsphase 8 unter anderem durch regelmäßige Baustellenbegehungen während der Bauzeit zu gewährleisten. +++++ Die Baumaßnahme ist in VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) eingestuft. Die Einstufung beschränkt sich auf die Bauunterlagen und darüber hinaus auf Pläne und Unterlagen, aus denen Angaben über den Standort auf der Liegenschaft und den Verwendungszweck der Baumaßnahme sowie benachbarter Einrichtungen hervorgehen. Alle sonstigen Pläne und Planungsphasen sind, sofern sie anonymisiert sind und der Zweck der einzelnen Räume und Abschnitte nicht erkennbar ist, nicht eingestuft (offen). +++++ Die bauliche Ausführung der Gewerke Elektro, IT, Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima und Gebäudeautomation ist in VS-Vertraulich eingestuft. Die Planung auch dieser Gewerke bleibt weiterhin bis einschließlich zur Ausführungsplanung in VS-NfD eingestuft. +++++ Die eingesetzten Fachkräfte der Gewerke, die unmittelbar mit dem Einbau der Gebäudetechnik betraut sind (Elektro, IT, Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima, Gebäudeautomation) müssen gem. +++++ Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) eine SÜ-Ü2 (VS) gem. A-1130/3 Nr. 2413 vorweisen und nach den allgemeinen Verwaltungsvorschriften zur Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen für solch eine Tätigkeit zugelassen sein (siehe §35 SÜG, §10 (4) 4 und Verschlusssachenanweisung (VSA)). Die Einleitung der SÜ-Ü2 (VS), sowie die Zulassung der Tätigkeit gem. siehe §35 SÜG, §10 (4) 4 und Verschlusssachenanweisung (VSA) erfolgt über den SiBe des AusbZ CIR ASt Flensburg. Gem. der „Energieeffizienzfestlegungen für klimaneutrale Neu- / Erweiterungsbauten und Gebäudesanierungen des Bundes“ (2022) muss der Neubau dem Standard „EffizienzgebäudeBund 40“ (EGB40) entsprechen. +++++ Leistungsumfang des Generalplaners: In diesem Verfahren werden Leistungen für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-6 und 8), Brandschutz und Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Raumakustik, Bauakustik) beauftragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den genannten Leistungen nur einen Teil zu vergeben. Die Honorierung erfolgt gemäß HOAI. +++++ Kosten: Die vorläufige Kostenermittlung für die Kostengruppen 200 bis 700 (ohne KG 710 – 740) beläuft sich auf 65.376.000,00 € brutto (ohne Baupreissteigerung und Risikokosten). Diese verteilen sich wie folgt: KG 200: 2.242.000 € +++++ KG 300: 32.228.000 € +++++ KG 400: 23.817.000 € +++++ KG 500: 5.324.000 € +++++ KG 600: 1.120.000 € +++++ KG 750 – 790: 645.000 € +++++ Termine: Geplanter Zeitraum der Projektumsetzung: Vorlage FPU: 03/2026 ++++ Baubeginn: 09/2026 ++++ Ende Bauzeit: 03/2029

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität85 %
Preis15 %
Qualität
Die Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden im Formblatt „II-6-2_VS Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
Preis
Die Bewertungsmethodik wird im Formblatt „II-6-2_VS Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.

Eignung12 von 12 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise).
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber an andere Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hinweise zur Bewerbung mit Unterauftragnehmern: siehe Abschnitt 2.1.4 dieser Bekanntmachung und „Hinweise für Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihe und Unteraufträge“ im Teilnahmeantrag (Formblatt II-1_VS).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 3 Mio. € für Personenschäden sowie 5 Mio. € für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungss … ganz lesenNachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 3 Mio. € für Personenschäden sowie 5 Mio. € für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist der Nachweis der ausreichenden Haftpflichtversicherung vor Erteilung des Auftrags nachzureichen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (jahresweise).
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register (z.B. Partnerschaftsregister), soweit für den Bewerber erforderlich
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis über die Eintragung im Berufsregister (z.B. Architektenliste, Liste der Beratenden Ingenieure), soweit für den Bewerber erforderlich.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geeignete Referenzen (mind. 3): Nachweis über die in den letzten 8 Jahren (Erbringungszeitraum) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen unter Verwendung des Formblatts II-1-1_VS (Referenzen), das für jede Referenz gesondert und jeweils vollständig auszufüllen ist. Der Erbringungszeitraum wird zur … ganz lesenGeeignete Referenzen (mind. 3): Nachweis über die in den letzten 8 Jahren (Erbringungszeitraum) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen unter Verwendung des Formblatts II-1-1_VS (Referenzen), das für jede Referenz gesondert und jeweils vollständig auszufüllen ist. Der Erbringungszeitraum wird zurückgerechnet vom Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Abschnitt 5.1.12). Als „erbracht“ gelten Dienstleistungen, bei denen die Leistungsphase (LPH) 7 im Erbringungszeitraum abgeschlossen und die LPH 8 im selben Zeitraum mindestens begonnen wurde. Für die Leistungsbilder Tragwerksplanung und Bauphysik muss die Lph 6 im Erbringungszeitraum abgeschlossen sein. Für jede Referenz ist mit dem Teilnahmeantrag eine Referenzbescheinigung gemäß § 27 Absatz 3 VSVgV des jeweiligen Auftraggebers vorzulegen, und zwar bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung und bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von diesen ausgestellte Bescheinigung oder, falls eine solche Bescheinigung beim privaten Auftraggeber nicht erhältlich ist, durch dessen einfache Erklärung. Referenzen, deren Leistungszeiträume nicht dem Erbringungszeitraum entsprechen werden nicht gewertet. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweise für eine etwaige Auswahlentscheidung ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er im Formblatt Teilnahmeantrag II-1_VS die Reihenfolge anzugeben, in der die Referenzen im Zuge einer etwaig erforderlichen Auswahlentscheidung (§ 21 Abs. 3 VSVgV) berücksichtigt werden sollen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2. Im Zuge der Auswahlentscheidung werden u.a. die im Formblatt II-1-1_VS Formblatt Referenzen gemachten Angaben zur Referenz mit dem ausgeschriebenen Objekt und den zu vergebenden Leistungen verglichen und bewertet (siehe „VS Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“), und zwar von 3 Referenzen (Reihenfolge nach Maßgabe der vorstehenden Ziffer 1). Bewerber müssen bspw. damit rechnen, dass eine Referenz nicht die volle, sondern eine darunterliegende Punktzahl erhält, wenn die Referenzleistung zwar gem. den o.g. Anforderungen „erbracht“ (LPH 7 abgeschlossen und LPH 8 mindestens begonnen), insgesamt jedoch noch nicht beendet ist, bspw., weil die LPH 8 gerade erst begonnen wurde. (Für die Leistungsbilder Tragwerksplanung und Bauphysik muss die Lph 6 im Erbringungszeitraum abgeschlossen sein.) Entsprechendes gilt bspw. für die Fälle, dass der Auftragswert der Referenzleistung weniger als 75% des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Dienstleistung beträgt, dass das Referenzobjekt in Bezug auf seine Planungsanforderungen (z.B. Honorarzone) hinter den Planungsanforderungen des ausgeschriebenen Objekts zurückbleibt, dass die ausgeführte Referenzleistung einen geringeren Leistungsumfang aufweist als die zu vergebende Dienstleistung (z.B. in Bezug auf die erbrachten LPH) oder dass, wenn in diesem Verfahren Referenzen mit Objekten derselben Nutzungsart vorgelegt werden sollen, die Nutzungsart des Referenzobjekts nicht dieselbe Nutzungsart aufweist wie das ausgeschriebene Objekt. Die vorstehenden Wertungshinweise sind nicht abschließend und können im Einzelfall je Referenz mit entsprechenden Folgen für die zu erreichenden Punkte auch in Kombination angewendet werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen, dass die Führungskräfte des Bewerbers und insbesondere die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlichen Personen die erforderliche berufliche Befähigung besitzen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.11.2025
Vertragsende
31.03.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1.) Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 02.03.1974, geändert durch § 1 Nr. 4 Gesetz vom 15.08.1974. 2.) Eigenerklärung, dass bei der Ausführung des Auftrags keine Personen einsetzen, die die Staatsangehörigkeit eines auf der Staatenliste des Bundesministeriums des Innern (BMI) gelisteten Staates besitzen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: --------------------------------------------------------------------------------------------- … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Über die in Abschnitt 5.1.9 genannten Erklärungen und Nachweise zu den Eignungskriterien hinaus sind … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Über die in Abschnitt 5.1.9 genannten Erklärungen und Nachweise zu den Eignungskriterien hinaus sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: 1.) Eigenerklärung darüber, dass die in § 23 und § 24 VSVgV i.V.m. § 147 GWB i.V.m. § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs.1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen. 2.) Erklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 mittels Formblatt II-1-3_VS Russland-Sanktion und Eigenerklärung Ausschlussgründe. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweis für eine eventuelle Auswahlentscheidung nach § 21 Abs. 3 VSVgV: Sofern die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden, gemäß den Angaben in Abschnitt 5.1.9 begrenzt ist, erfolgt die Auswahl derjenigen Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, mithilfe der „VS Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“ anhand der darin genannten Kriterien und über die darin beschriebene Wertungsmethode. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Maßnahme ist als „VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH“ („VS-NfD“) eingestuft. Das „Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrads VS NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD-Merkblatt)“ (Anlage 4 zum Geheimschutzhandbuch – GHB) ist zu beachten und wird Vertragsbestandteil. Ein Geheimschutzverfahren nach dem GHB ist nicht erforderlich. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Stufenbeauftragung ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Angebotsbindefrist 3 Monate
Hinweis
Fragen zum Verfahren sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an E-VergabeFbdl@gmsh.de zu stellen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121012568 veröffentlicht. ------------ … ganz lesenFragen zum Verfahren sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an E-VergabeFbdl@gmsh.de zu stellen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121012568 veröffentlicht. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.meinauftrag.rib.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als ZIP-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einschließlich seiner Anlagen hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind für alle Leistungsbilder vorzulegen, die Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung sind. Bei der Erbringung von mehreren Leistungsbildern durch ein Unternehmen sind Anzahl der Beschäftigten, spezifischer Jahresumsatz und Referenzen separat für jedes Leistungsbild anzugeben. Soweit in dieser Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden. Geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen, sofern diese im Formblatt Teilnahmeantrag II-1_VS nicht bereits enthalten sind. Zu jeder Anlage ist die Anlagennummer einzutragen. Am Ende des Teilnahmeantrags sind die Anlagen in der Reihenfolge aufzuführen, in der sie auf den vorherigen Seiten angegeben wurden. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Den Einzelbewerbern sind Bewerbergemeinschaften gleichgestellt. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss seine Eignung für den Leistungsteil nachweisen, des es übernehmen soll. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Formblatt II-2_VS Erklärung der Bewerbergemeinschaft). Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnete Erklärung abzugeben. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), sind für jedes dieser anderen Unternehmen das Formblatt II-1_VS Teilnahmeantrag und die dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstigen Unterlagen - sofern diese in der Auftragsbekanntmachung für den Bewerber selbst auch gefordert sind - gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers einzureichen. Unabhängig von der Rechtsnatur der Verbindungen zu den anderen Unternehmen …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

366vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
205.671 €Zuschlagswert im Median
92.570 € – 424.851 €mittlere Hälfte, 293 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f4451e59-2eeb-47d3-bcfd-1d463daaa5f5.