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vergebenEU-weitSchülerbeförderung und BusverkehrDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Schülerspezialverkehr der Landeshauptstadt Potsdam

Landeshauptstadt Potsdam · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen OV-L-216-97-25veröffentlicht 17.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 535 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 17.04.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.08.2025 – 31.07.2029
Lose
18Angebot auf bis zu 18, Zuschlag höchstens 15 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14469, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (29 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 18 Monaten
  3. Bindefrist endet
    54 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2029
    vor 15 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Landeshauptstadt Potsdam benötigt ab dem 01.08.2025 einen oder mehrere Fahrdienstleister für die Beförderung von Schülern zu und von den Schulen innerhalb Potsdams und im Potsdamer Umland.

Gegenstand nach CPV

Lose18 Lose · Angebot auf bis zu 18 · Zuschlag höchstens 15 je Bieter

Alle 18 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Schulen mit dem Leitbild der Inklusion

Los 1: Hier handelt es sich um Schulen mit dem Leitbild der Inklusion. Daher sind Rollstuhl-beförderungen möglich. Bei den Gymnasien sind je nach Klassenstufe unterschiedliche Un-terrichtsendzeiten zu erwarten. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 2280, Mind. 760, Max. 5320, (+derzeitige Planmenge optional 2274, Mind. 758, Max. 5306)

4 Jahre–
2
Marie- und Hermann-Schmidt-Schule und Hans-C.-Andersen-Schule Teltow

Los 2: Die Marie- und Hermann-Schmidt-Schule ist eine Schule für Blinde und Sehbehinder-te. Die Hans-C.-Andersen-Schule Teltow beschult geistig behinderte SuS. Die Mosaik-Schule in Ludwigsfelde fördert SuS mit Lern- und sozial/emotionalen Problemen. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 2280, Mind. 380, Max. 3800, (+derzeitige Planmenge optional 2274, Mind. 379 Max. 3790)

4 Jahre–
3
Schule am Norberthaus

Los 3: Die Schule am Norberthaus beschult geistig behinderte SuS. Beförderungen mit Ein-zelfallhilfen, Rollstühlen, Einzelbeförderungen, Mehrfahrten aufgrund Unterrichtszeitverkür-zungen sind zu beachten. Hier ist zudem für einige SuS eine Filialklasse in Potsdam Babelsberg anzufahren. Beifahrpersonal ist einzusetzen. Praktikumsfahrten in Werkstätten können in Einzelfällen notwendig werden. Zu beachten ist ggf. der Einsatz von Einzelfallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 6080, Mind. 1900, Max. 10640, (+derzeitige Planmenge optional 6064, Mind. 1895, Max. 10612)

4 Jahre–
4
Montessori-Oberschule und Schulzentrum am Stern

Los 4: Montessori-Oberschule und Schulzentrum am Stern. Beides sind Schulen mit dem Leitbild der Inklusion. Unterschiedliche Unterrichtsendzeiten sind zu beachten. Derzeit werden 4 unterschiedlichen Abfahrtszeiten je nach Unterrichtsende gefahren. Montessori-Oberschule: 15:00 Uhr und 16:00 Uhr Schulzentrum am Stern: 14:30 Uhr und 15:15 Uhr Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 3800, Mind. 1140, Max. 7600, (+derzeitige Planmenge optional 3790, Mind. 1137, Max. 7580)

4 Jahre–
5
Fröbelschule

Los 5: Bei der Fröbelschule werden SuS mit sozial/emotionaler Entwicklungsstörung be-schult. Hier wird ein besonders hohes Maß an Besonnenheit und ruhigen Verhalten des Fahr-personals erwartet. Beifahrpersonal ist einzusetzen und hat sich unbedingt im hinteren Teil des Wagens zu platzieren. Manche SuS haben keinen Hortplatz vor Ort und müssen dadurch direkt nach Unterrichtsende abgeholt und zu einem anderen Hort bzw. zur Tagesgruppe ge-fahren werden. Aktuell sind Fahrzeugeinsätze zu 4 unterschiedliche Abholzeiten (12:00 Uhr, 13:00 Uhr, 13:45 Uhr und 14:30 Uhr) geplant. Zu beachten ist ggf. der Einsatz von Einzelfallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 10260, Mind. 5700, Max. 13680, (+derzeitige Planmenge optional 10233, Mind. 5685, Max. 13644)

4 Jahre–
6
Schule am Nuthetal

Los 6: Die Schule am Nuthetal besitzt den Förderschwerpunkt Lernen. Sie befindet sich im Bisamkiez und nutzt denselben Hort wie die Wilhelm-von-Türk-Schule. Allerdings erhält dort nicht jeder einen Hortplatz vor Ort, so dass es hier zu vielen Extratransporten nach Unter-richtsende kommen kann und SuS zu anderen Horten gefahren werden müssen. Die Unterrichtsendzeiten sind je nach Klassenstufe unterschiedlich. Aktuell sind Fahrzeugeinsätze zu 3 unterschiedlichen Abholzeiten (12:15 Uhr, 13:30 Uhr, 14:30 Uhr) geplant. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 12920, Mind. 7600, Max. 15200, (+derzeitige Planmenge optional 12886, Mind. 7580, Max. 15160

4 Jahre–
7
Wilhelm-von-Türk-Schule

Los 7: Die Wilhelm-von-Türk-Schule besitzt die Förderschwerpunkte Sprache und Hören. Sie befindet sich im Bisamkiez und nutzt denselben Hort wie die Schule am Nuthetal. Allerdings erhält dort nicht jeder einen Hortplatz vor Ort, so dass es hier zu vielen Extratransporten nach Unterrichtsende kommen kann und SuS zu anderen Horten gefahren werden müssen. Die Unterrichtsendzeiten sind je nach Klassenstufe unterschiedlich. Aktuell sind Fahrzeugeinsätze zu 3 unterschiedlichen Abholzeiten (12:15 Uhr, 13:45 Uhr und 14:30 Uhr geplant.

4 Jahre–
8
Comenius-Schule

Los 8: Die Comenius-Schule beschult geistig behinderte SuS. Beförderungen mit Einzel-fallhilfen, Rollstühlen, Einzelbeförderungen, Mehrfahrten aufgrund Unterrichtszeitverkürzun-gen sind zu beachten. Hier ist zudem für einige SuS eine Filialklasse in Potsdam Schlaatz anzufahren. Beifahrpersonal ist einzusetzen. Derzeit sind 3 SuS in verkürzter Beschulung von 08:30 Uhr 12:30 Uhr Zu beachten ist ggf. der Einsatz von Einzelfallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS in Los 8: derzeitige Planmenge: 18620, Mind. 11400, Max. 20900, (+derzeitige Planmenge optional 18571, Mind. 11370 Max. 20845)

4 Jahre–
9
Comenius-Schule

Los 9: Die Comenius-Schule beschult geistig behinderte SuS. Beförderungen mit Einzel-fallhilfen, Rollstühlen, Einzelbeförderungen, Mehrfahrten aufgrund Unterrichtszeitverkürzun-gen sind zu beachten. Hier ist zudem für einige SuS eine Filialklasse in Potsdam Schlaatz anzufahren. Beifahrpersonal ist einzusetzen. Derzeit sind 3 SuS in verkürzter Beschulung von 08:30 Uhr 12:30 Uhr Zu beachten ist ggf. der Einsatz von Einzelfallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS in Los 9: derzeitige Planmenge: 11780, Mind. 11400, Max. 20900, (+derzeitige Planmenge optional 11749, Mind. 11370, Max. 20845)

4 Jahre–
10
Oberlinschule

Los 10: Die Oberlinschule beschult SuS mit unterschiedlichen Förderbedarfen wie z.B. Autismus, Hörsehbehinderungen, körperliche und motorische, sowie geistige Entwicklung. Beförderungen mit Einzelfallhilfen, Rollstühlen, Einzelbeförderungen, Mehrfahrten aufgrund Unterrichtszeitverkürzungen sind zu beachten. Hier ist zudem für einige SuS eine Filialklasse in Potsdam Babelsberg anzufahren. Beifahrpersonal ist einzusetzen. Praktikumsfahrten in verschiedene Werkstätten werden immer wieder in einzelnen Fällen notwendig. Derzeit befindet sich eine Schülerin in verkürzter Beschulung. Diese ist zu 13:30 Uhr und frü-her abzuholen. Zu beachten ist ggf. der Einsatz von Einzelfallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS in Los 10: derzeitige Planmenge: 15200, Mind. 9500, Max. 20900, (+derzeitige Planmenge optional 15160, Mind. 9475 Max. 20845)

4 Jahre–
11
Oberlinschule

Los 11: Die Oberlinschule beschult SuS mit unterschiedlichen Förderbedarfen wie z.B. Autismus, Hörsehbehinderungen, körperliche und motorische, sowie geistige Entwicklung. Beförderungen mit Einzelfallhilfen, Rollstühlen, Einzelbeförderungen, Mehrfahrten aufgrund Unterrichtszeitverkürzungen sind zu beachten. Hier ist zudem für einige SuS eine Filialklasse in Potsdam Babelsberg anzufahren. Beifahrpersonal ist einzusetzen. Praktikumsfahrten in verschiedene Werkstätten werden immer wieder in einzelnen Fällen notwendig. Derzeit befindet sich eine Schülerin in verkürzter Beschulung. Diese ist zu 13:30 Uhr und frü-her abzuholen. Zu beachten ist ggf. der Einsatz von Einzelfallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS in Los 11: derzeitige Planmenge: 18240, Mind. 11400, Max. 24700, (+derzeitige Planmenge optional 18192, Mind. 11370, Max. 24635)

4 Jahre–
12
Schule am Plessower-See

Los 12: Die Schule am Plessower-See bietet vielen SuS mit Problemen bei Lern- oder Kon-zentrationsschwächen oder körperlichen Einschränkungen eine Beschulung. Für die LHP ist das gerade für SuS mit Wohnort in nördlichen Potsdamer Stadtteilen von hoher Bedeutung. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 2660, Mind. 760, Max. 5700, (+derzeitige Planmenge optional 2653, Mind. 758, Max. 5685)

4 Jahre–
13
Sancta-Maria-Schule

Los 13: Die Sancta-Maria-Schule in Berlin bietet die Förderschwerpunkte geistige Entwick-lung und Lernen. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 1900, Mind. 760, Max. 4560 (+derzeitige Planmenge optional 1895, Mind. 758, Max. 4548)

4 Jahre–
14
Förderschule für Erziehungshilfe in Geltow

Los 14: Die Förderschule für Erziehungshilfe in Geltow bietet den Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung. Hier sind je nach Klassenstufe zwei verschiedene Unter-richtsendzeiten zu beachten (entweder 12:10 Uhr oder 13:40 Uhr). Zu beachten ist ggf. der Einsatz von Einzelfallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 6460, Mind. 2280, Max. 9880 (+derzeitige Planmenge optional 6443, Mind. 2274, Max. 9854)

4 Jahre–
15
Caroline-v.-Heydebrand-Schule, Sportschule Potsdam, Inselschule Töplitz und Grundschule am Jungfernse

Los 15: Die Caroline-v.-Heydebrand-Schule in Berlin bietet Förderunterricht für SuS mit unterschiedlichen Entwicklungsverzögerungen. Diese Schule hat in den jeweiligen Klassenstu-fen unterschiedliche Unterrichtsendzeiten. Die Sportschule Potsdam fördert auch den paraolympischen Sport. Von daher sind auch hier Beförderungen teils im Rollstuhl zu erwarten. Auch hier finden keine festen Unterrichtszeiten statt. Die Inselschule Töplitz fördert SuS mit Problemen beim Sehen, Lernen, Sprach- und sozi-al/emotionaler Problematik. Es ist eine Schule mit festen Abholzeiten für SuS vorwiegend aus dem Potsdamer Norden. Die Grundschule am Jungfernsee ist eine Regelschule, bietet aber Plätze für SuS mit unter-schiedlichen sonderpädagogischen Förderbedarfen. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 2280, Mind. 760, Max. 5320, (+derzeitige Planmenge optional 2274, Mind. 758, Max. 5306)

4 Jahre–
16
sonderpädagogischer Schwimmunterricht

Los 16: Viele SuS können aufgrund ihrer Einschränkungen nicht am regulären Sportunterricht teilnehmen. Diese können stattdessen ihre Fähigkeiten in einem sonderpädagogischen Schwimmunterricht einbringen. Jede Gruppe hat unterschiedliche Unterrichtszeiten und so entstehen die einzelnen Fahrten. In diesem Los werden viele Rollstuhl- und Einzelhelferbeför-derungen notwendig. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 6080, Mind. 3040, Max. 9880, (+derzeitige Planmenge optional 6064, Mind. 3032, Max. 9854)

4 Jahre–
17
Reitunterricht

Los 17: Für SuS mit bestimmten sonderpädagogischen Einschränkungen wird ein Reitunterricht angeboten. In diesem Los werden Fahrten verschiedener Schulen zu unterschiedlichen Unterrichtszeiten zum Potsdamer Reitverein bedient. Zu beachten ist der Einsatz von Einzel-fallhilfen. Eine Übersicht dazu ist in der Tourenliste. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 6080, Mind. 3040, Max. 9880, (+derzeitige Planmenge optional 6064, Mind. 3032, Max. 9854)

4 Jahre–
18
Comenius-Schule Praktikumsfahrten

Los 18: Die Comenius-Schule führt wöchentliche Praktikumsfahrten in verschiedene Werk-stätten und Fahrten für Ersatzsportunterrichte wie Schwimmen und Reiten zu verschiedenen Sportstätten durch. Für die Preisblätter bitte eine Hin- und eine Rückbeförderung Schu-le/Werkstatt bzw. Sportstätte angeben. Zu befördernde SuS: derzeitige Planmenge: 18240, Mind. 11400, Max. 22800, (+derzeitige Planmenge optional 18192, Mind. 11370, Max. 22740)

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
ofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens 1 abgeschlossene, unternehmensbezogene, geeignete Referenz (4.6) aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Angebotsfrist … ganz lesenofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens 1 abgeschlossene, unternehmensbezogene, geeignete Referenz (4.6) aus den letzten 3 Jahren (rückwirkend ab Angebotsfrist), die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbar ist die Erbringung des Schülerspezialverkehrs für andere kommunale Verwaltungen. Folgende Angaben sind innerhalb der Eigenerklärung zu tätigen: - Auftragsgegenstand - Leistungszeitraum - Auftragswert ca. (in EUR netto) - Konkrete inhaltliche Beschreibung der Leistung - Auftraggeber - Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer): Hinweis: Es werden auch Referenzen berücksichtigt, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht abgeschlossen sind, in denen jedoch bis zur Abgabe des Angebotes die wesentlichen, mit dem hiesigen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen, erbracht wurden. Bei einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die unternehmerischen Referenzen für die Bietergemeinschaft insgesamt durch Bündelung der Kapazitäten nachgewiesen wird. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Te … ganz lesenSofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). - Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). - Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen (sofern einschlägig): - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (4.1 EU) - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (4.4 EU) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (5.4).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
54 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: I. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung einzureichen: - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (4.2 EU) (sofern einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (4.12). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung restriktive Maßnahmen für jedes Mitglied einzu … ganz lesenLeistung: I. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung einzureichen: - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (4.2 EU) (sofern einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (4.12). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung restriktive Maßnahmen für jedes Mitglied einzureichen. - 4.13 Erklärung Saubere Fahrezugbeschaffung (4.13) - Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG (5.3). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG für jedes Mitglied einzureichen. - Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG für Nachunternehmer ( 5.4) (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung § 50 VgV möglich. II. Sonstige zu den Vergabeunterlagen zugehörige Dokumente: - Infoblatt Datenverarbeitung LHP Verträge - Infoblatt Datenverarbeitung LHP Vergaben - Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in bei Vertragsschluss gültigen Fassung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die gen … ganz lesenDie Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHHLD Die elektronische Angebotsabgabe ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden sich … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP9YCRHHLD Die elektronische Angebotsabgabe ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden sich unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur zu versehen. Das elektronische Angebot ist mit den Anlagen bis zum Ende der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln. Eine Angebotsabgabe per Mail ist nicht zulässig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (392 Lose mit Angabe)
13,08 Mio. €Zuschlagswert im Median
1,03 Mio. € – 13,08 Mio. €mittlere Hälfte, 48 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.05.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 21.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ee21683c-5e80-43d6-8d65-dd219f5d2774.