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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Schiffbetrieb

Grün Berlin GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen E 2025-210 GBveröffentlicht 04.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 212 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate01.06.2027 – 31.12.2027, bis zu 5 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12099, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität - Projektanalyse20 %
  • Qualität des Projektteams und interne Zusammenarbeit15 %
  • Qualität der Betriebsorganisation und Nutzerorientierung25 %
  • Qualität - Kommunikation mit Auftraggeber und Dritten10 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    in 7 Monaten

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität - Projektanalyse20 %
Qualität des Projektteams und interne Zusammenarbeit15 %
Qualität der Betriebsorganisation und Nutzerorientierung25 %
Qualität - Kommunikation mit Auftraggeber und Dritten10 %
Preis30 %
Qualität
Qualität - ProjektanalyseProjektanalyse Die Vergabestelle bewertet, wie der Bieter die bereitgestellten Vergabeunterlagen analysiert und welche projektspezifischen Anforderungen und betrieblichen Herausforderungen des Schiffsshuttlebetriebs im Spreepark er nachvollziehbar herausarbeitet. Maßgeblich ist, ob der Bieter die funktionalen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen des Betriebs – insbesondere im Zusammenspiel mit dem Spreeparkbetrieb, dem zu erwartenden Besucheraufkommen sowie den infrastrukturellen und gestalterischen Vorgaben – erkennt und zutreffend adressiert. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Darstellung, wie der Bieter vergleichbare Anforderungen in früheren Verkehrs-, Veranstaltungs- oder Freizeitprojekten gelöst hat. Dabei soll deutlich werden, mit welchen betrieblichen Maßnahmen der Bieter sicherstellt, dass der Schiffsbetrieb nutzerfreundlich, zuverlässig, barrierefrei und gestalterisch integrierbar organisiert wird. Erwartet wird keine eigenständige Konzeption des Betriebs für das Projekt Spreepark, sondern eine strukturierte Darstellung der betrieblichen Herangehensweise auf Grundlage der Leistungsanforderungen und einschlägiger Projekterfahrungen.
Qualität
Qualität des Projektteams und interne ZusammenarbeitQualität des Projektteams und interne Zusammenarbeit Die Vergabestelle bewertet die fachliche Eignung und Zusammensetzung des für den Schiffsbetrieb vorgesehenen Projektteams. Maßgeblich sind nachgewiesene Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten im öffentlichen Linien- oder Ausflugsverkehr, insbesondere im Bereich touristisch geprägter Schifffahrtsangebote sowie Kenntnisse im Umgang mit saisonal schwankenden Nutzerzahlen und erhöhtem Besucheraufkommen an Veranstaltungswochenenden. Darüber hinaus interessiert sich die Vergabestelle für die interne Organisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams. Insbesondere wird erwartet, dass dargelegt wird, wie Betriebsleitung, nautisches Personal, Fahrgastservice, Wartung/Technik sowie ggf. beauftragte Dritte (z. B. Ticketing, Reinigung, Marketing) innerhalb des Unternehmens koordiniert werden. Die genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Zusammenarbeit Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Fachliche Eignung des eingesetzten Projektpersonals (z. B. Schiffsführung, Betriebsleitung, Technik, Kundenservice) - Strukturen und Prozesse zur internen Koordination und Kommunikation zwischen Funktionsbereichen (z. B. bei Personalengpässen, Ereignissen)
Qualität
Qualität der Betriebsorganisation und NutzerorientierungQualität der Betriebsorganisation und Nutzerorientierung Bewertet wird, wie der Bieter die Organisation des laufenden Shuttle-Betriebs so ausgestaltet, dass ein reibungsloser, verlässlicher und nutzerfreundlicher Betrieb gewährleistet ist. Berücksichtigt werden insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft bei unvorhergesehenen Ereignissen (z. B. Witterung, Personalausfall, technische Störungen), zur Betriebsstabilität (z. B. Ersatzschiff, Personalpools, interne Kommunikationswege) sowie zur Information und Betreuung der Fahrgäste. Im Fokus stehen auch Elemente der Nutzerorientierung wie barrierefreie Kommunikation, mehrsprachige Hinweise, Feedbacksysteme, Umgang mit mobilitätseingeschränkten Personen sowie Vorkehrungen zur Fahrgastinformation bei Betriebsstörungen. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der dargelegten internen Strukturen, nicht auf Grundlage eigenständig zu erstellender Konzepte für das Projekt Spreepark.
Qualität
Qualität - Kommunikation mit Auftraggeber und DrittenKommunikation mit Auftraggeber und Dritten Bewertet wird, wie der Bieter die kontinuierliche und reibungslose Kommunikation mit dem Auftraggeber aber auch Dritten organisiert. Maßgeblich ist, ob nachvollziehbare Zuständigkeiten, Informationswege und Reaktionsmechanismen benannt sind – insbesondere für betriebliche Störungen, kurzfristige Änderungen oder Abstimmungsbedarfe im laufenden Betrieb. Die genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Zusammenarbeit Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. - Struktur und Klarheit der benannten Kommunikationswege mit dem Auftraggeber (z. B. feste Ansprechpartner, Meldesysteme) - Mechanismen zur laufenden Abstimmung bei betrieblichen Änderungen, Störungen oder Plananpassungen - Umgang mit Drittkommunikation, insbesondere bei Konflikten, Schnittstellen oder abgestimmten Außenwirkungen (z. B. Hafenbetreiber, Veranstaltungen)
Preis
Bewertet wird die wirtschaftliche Attraktivität des jeweils vorgeschlagenen Preis- und Finanzierungsmodell. Maßstab ist nicht ausschließlich die absolute finanzielle Belastung, sondern die Gesamtkonstellation aus Zuschussbedarf, Erlösverantwortung, Risikoallokation und Steuerungsaufwand. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: 1) Finanzielle Belastung des AG im Regelbetrieb: Bewertet wird die Gesamtvergütung für den Regelbetrieb. ACHTUNG: Dieses Unterkriterium wird nicht im Rahmen des Erstangebots abgefragt oder bewertet. Die Abfrage und Bewertung des Preises erfolgt ausschließlich im finalen / letztverbindlichen Angebot, nachdem die Verhandlungen abgeschlossen sind und alle Bieter auf einer einheitlichen Grundlage Angebote abgeben. 2) Tragfähigkeit und Plausibilität des Finanzierungsmodells: Bewertet wird, wie nachvollziehbar und belastbar die Kalkulation ist – bezogen auf Betriebskosten, Einnahmen, Reserven, Personal, Rückstellungen, Ausfallrisiken. 3) Risikoallokation und Steuerungsaufwand für den AG: Bewertet wird, in welchem Maß wirtschaftliche und betriebliche Risiken (z. B. Erlösschwankungen, Personalausfälle, technische Störungen) vom Bieter getragen werden und wie hoch der Koordinationsaufwand auf Seiten des Auftraggebers ist. 4) Flexibilität und Erweiterbarkeit des Modells bei geänderten Rahmenbedingungen: Bewertet wird, ob das Modell flexibel auf absehbare Änderungen (z. B. Besucherzuwachs, zusätzliche Haltepunkte, saisonale Schwankungen) reagiert.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung die Vorlage eines Nachweises der Zulassung zum Betrieb eines gewerblichen Schifffahrtsunternehmens mit Zulassung zur Personenbeförderung.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die Vorlage einer Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 bis 2024). Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) in den … ganz lesenDie Vergabestelle fordert zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die Vorlage einer Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 bis 2024). Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022 bis 2024) einen Umsatz von jährlich 450.000,00 € netto. Ein durchschnittlicher Jahresumsatz verteilt auf die letzten drei Jahre reicht aus, um die geforderte Mindestbedingung zu erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann der Umsatz insgesamt, also durch Addition der Einzelumsätze, nachgewiesen werden.
Finanzkennzahlen
Die Vergabestelle fordert zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfü … ganz lesenDie Vergabestelle fordert zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, insbesondere Angaben über die Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen und zur Verfügung stehendem, qualifizierten Fachpersonal. Die Vergabestelle fordert als Mindestbedingung eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den letzten drei Jahren von 8 beschäftigten Mitarbeitern, ggf. inklusive Büroinhaber und dauerhaft zur Verfügung stehenden freien Mitarbeitern. Von diesen Personen müssen mindestens 2 Personen eine berufliche Qualifikation als Kapitän (Binnenschifffahrtzulassung und Personenbeförderung) nachweisen. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mit-arbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gefordert wird als Mindeststandard der Nachweis von mindestens zwei Referenzprojekten über den Betrieb eines geregelten Fahrgastverkehrs mit regelmäßigem Linienbetrieb innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag: Datum der Bekanntmachung). Die Referenzprojekte müssen den Betrieb mit fahrplanmäßig ve … ganz lesenGefordert wird als Mindeststandard der Nachweis von mindestens zwei Referenzprojekten über den Betrieb eines geregelten Fahrgastverkehrs mit regelmäßigem Linienbetrieb innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag: Datum der Bekanntmachung). Die Referenzprojekte müssen den Betrieb mit fahrplanmäßig verkehrenden Fahrgastschiffen im öffentlichen oder touristisch geprägten Linienverkehr betreffen, und zwar auf Binnengewässern. Dabei muss jeweils ein durchgehender Betriebszeitraum von mindestens einer zusammenhängenden Saison (Mai bis September) oder vier aufeinanderfolgenden Monaten nachgewiesen werden. Die Projekte müssen in vergleichbarem Maßstab hinsichtlich der Fahrgastzahlen von Schiffen mit Kapazitäten von mindestens 50 Fahrgäste und organisatorischen Anforderungen durchgeführt worden sein. Der Nachweis erfolgt durch eine kurze Beschreibung der Projekte (inkl. Auftraggeber, Zeitraum, Umfang des Betriebs). Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können die geforderten Referenzen insgesamt, also durch Addition der Projekte, nachgewiesen wer-den.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Über die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung hinaus können Bewerber zusätzlich Bewertungspunkte sammeln, sofern sie unter Vorlage geeigneter Nachweise die Erfüllung der nachfolgenden Bewertungskriterien zur Eignung nachweisen: Umweltbezogene Mehrwerte: Bewertet wird, inwieweit der Bew … ganz lesenÜber die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung hinaus können Bewerber zusätzlich Bewertungspunkte sammeln, sofern sie unter Vorlage geeigneter Nachweise die Erfüllung der nachfolgenden Bewertungskriterien zur Eignung nachweisen: Umweltbezogene Mehrwerte: Bewertet wird, inwieweit der Bewerber umweltbezogene Standards erfüllt. Dazu zählen insbesondere der Nachweis eines zertifizierten Umweltmanagementsystems, der Einsatz von bereits im Bestand befindlichen, emissionsfreien, elektrisch betriebenen Fahrgast-schiffen, die klimaneutrale Gestaltung des Betriebs, die Verwendung recycelbarer oder besonders emissionsarmer Materialien sowie Maßnahmen zur nachhaltigen Energiebeschaffung (z. B. Bezug von zertifiziertem Ökostrom). Bitte reichen Sie entsprechende Erläuterungen ein. 0 Punkte: keine über das Mindestmaß hinausgehende Nachweise 1 Punkt: einfache, belegbare Einzelmaßnahmen 2 Punkte: umfassend umgesetztes Umweltkonzept mit nachvollziehbaren Nachweisen 3 Punkte: Zusätzlich Einsatz von derzeit bereits im Bestand befindlichen emissionsfreien, elektrisch betriebenen Fahr-gastschiffen Soziale Verantwortung: Bewertet wird, ob das Unternehmen Maßnahmen zur sozialen Nachhaltigkeit nachweisen kann. Dazu gehören insbesondere tarifgerechte oder übertarifliche Vergütung, strukturierte Schulungsprogramme, aktive Konzepte zur Diversität und Inklusion, Kooperationen mit sozialen Einrichtungen oder sonstige Maßnahmen, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen. Bitte reichen Sie entsprechende Erläuterungen ein. 0 Punkte: kein Nachweis 1 Punkt: Nachweis vorhanden Insgesamt können maximal 4 Zusatz-punkte erreicht werden. Erreichen mehrere Bieter dieselbe Punktzahl, entscheidet das Los. Sofern ein Bieter seinen Eignungsnachweis in Form einer Präqualifizierung (ULV oder andere Präqualifizierungsstelle) erbringen möchte, bitten wir mit Einreichung des Teilnahmeantrages um Mitteilung der erforderlichen Zugangsdaten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
bis zu 5-mal
Optionen
Der Vertrag ist 5-malig optional verlängerbar um jeweils 12 weitere Monate. Der Vertrag endet in jedem Fall mit Ablauf von insgesamt 6 Jahren.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str.105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) – insbesondere hinsichtlich des Tarifentgelts -, die bei der Erstellung des Angebots sowie bei der Preiskalkulation zu berücksichtigen sind, siehe Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8538d59d-660f-455f-982c-b28dcfa5e3ba.