Schadstoffgutachter
Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern
Aktenzeichen 24RV0001veröffentlicht 11.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 651 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 07.06.2024 – 06.06.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 651 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 710 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahre07.06.2024 – 06.06.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionja
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 30 Monatenan Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 30 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 06.06.2028
- Bindefrist endetvor 28 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
LMU Klinikum Großhadern (LMUK) Beprobung von Bestandsbauteilen auf Schadstoffe MNR 15490 E 0048
Die LMU Klinikum Großhadern (LMUK) verfügt über einen großen Altbestand aus den 1970er Baujahren. Damals wurden vorwiegend asbesthaltige (Asbest) und mineralfaserhaltige (KMF) Baustoffe verbaut, welche heute aufwendig auf Schadstoffe beprobt, deren Belastung je Bauteil festgestellt werden muss und schließlich gereinigt bzw. ausgebaut werden müssen.
Derzeit laufen Große Baumaßnahmen zur Ertüchtigung des ebenfalls veralteten Brandschutzes. In diesem Zuge muss im Vorfeld die Schadstoffbelastung gemessen und ggf. gereinigt werden, um überhaupt Bauarbeiten durchführen zu können.
In der 2.Teilbaumaßnahme sind im gesamten U2 und U3 der Einbau von Sprinkleranlagen und Brandmeldeanlagen, sowie die Löschwasserversorgung notwendig. In den Geschossen darüber wird lediglich in den Flurbereichen eine Brandmeldeanlage eingebaut.
In der 3.Teilbaumaßnahme werden über 3 Bauabschnitte 9 Trafostationen erneuert. Dies bedeutet, dass alte Mittelspannungsanlagen ausgetauscht werden und sukzessiv Neue eingesetzt werden.
Beide Baumaßnahmen befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, daher wurden bereits Schadstoffuntersuchungen und Schadstoffreinigungen durchgeführt. Da jedoch eine Rekontamination der jeweiligen Bereiche nicht ausgeschlossen werden kann, müssen laufend neue Beprobungen erfolgen, um die Sicherheit aller am Bau Beteiligten zu gewährleisten.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_24 RV 0001_Aufgabenbeschreibung.
Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Schadstoffgutachter vergeben. Siehe hierzu alle Informationen in 24 RV 0001_VII-32_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Gegenstand nach CPV
- 71313000Umwelttechnische BeratungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- genannt
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_24_RV_0001_Bewertungsmatrix. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantw … ganz lesenkürzer
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_24_RV_0001_Bewertungsmatrix. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Qualifikation für Arbeiten nach den TRGS Richtlinien für Schadstoffe (v.a. Asbest + KMF) Es handelt sich bei allen o.g. und dem in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_24_RV_0001_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personensch … ganz lesenkürzer
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_24_RV_0001_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2.000.000 EUR und Deckungssumme für Asbestrisiken von 1.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Schadstoffgutachter (Studienabschluss der Fachrichtung Dipl.Ing. Bauingenieurwesen / Geologen mit entsprechender Sach- und Fachkunde im Bereich DGUV/TRGS Schadstoffe oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. - Kriterium
- auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_24_RV_0001_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2019, 2020, 2021, 2022 un … ganz lesenkürzer
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_24_RV_0001_Bewertungsmatrix. Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2019, 2020, 2021, 2022 und 2023) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungen nach dem 01.01.2019 abgeschlossen hat. Wird das Datum nicht eingehalten, wird die Referenz mit 0 Punkten bewertet. Als Zeitraum sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV höchstens drei Jahre einzutragen. Soweit es zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs erforderlich ist, können auch Dienstleistungen berücksichtigt werden, die mehr als drei Jahre zurückliegen. Der Zeitraum sollte dann aber beschränkt werden, z.B. auf fünf Jahre. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: − Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners) − Daten (Erbringungszeitraum) − Beträge (Wert der erbrachten Leistung) − Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis). Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden. Die Summe der erreichten Punkte ergibt die Gesamtbewertung. Es sind max. 500 Punkte erreichbar. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_24_RV_0001_Bewertungsmatrix. Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage C_24_RV_0001_Referenzen TGA in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich. Über die Angaben in der Eigenerklärung III.106.2 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_24_RV_0001_Referenzen) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter: Siehe Eigenerklärung zur Eignung III.106.2 Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung: -entfällt- Ergänzend zu IV.5. der Eigenerklärung: Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens Möglichkeiten der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen während der Vertragslaufzeit Mindestforderungen gemäß § 46 VgV: - Es sind 3 Referenzen einzureichen und für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1,2 bzw. 3“). Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 3 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder nur 1 Referenz eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen. - Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Daher müssen folgende Mindestanforderungen bei jeder Referenz nachgewiesen werden: - Kosten der KG 300 + 400 nach DIN 276 ≥ 5 Mio € brutto - Bauen bei laufendem Betrieb - Projektabwicklung mit öffentlichem Auftragswesen - Projekte mit sensibler, straffer Zeittaktung (Terminmatrix, Verkehrslenkung, Sperrzeiten) - Projektabwicklung mit komplexer Schadstoff-, Altlastenentsorgung und die Mindestanforder … - Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 07.06.2024
- Vertragsende
- 06.06.2028
- Verlängerung
- Etwaige Verlängerungen sind bis zur maximalen Laufzeit nach § 21 Abs. 6 VgV möglich.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 710.000 €
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leist … ganz lesenkürzer
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzug … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Die einzureichenden Unterlagen bestehen aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.2) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 24 RV 0001 anzugeben. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ludwigstraße 18, 80539 München
- Website
- stbam2.bayern.de
- Kontakt
- vergabestelle@
stbam2.bayern.de - Auskünfte
- Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@
stbam2.bayern.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.05.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4b67cd85-fb3a-4da5-8377-d2a6762718e4.