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Frist abgelaufenEU-weitMedizintechnikLieferleistungen

SBK / Beschaffung einer Lösung zur Saalvernetzung im Bereich OP-Säle im Krankenhausbetrieb (OP-DVMS)

Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH · Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen SBK100.0006veröffentlicht 03.02.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 246 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Baden-Württemberg (4 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40,1 %, Leistung und Qualität 59,9 %.

  • Qualitätskriterium29,9 %
  • Qualitätskriterium29,9 %
  • Preiskriterium40,1 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,4 Punkte
100 % teurer−20,1 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen (nachfolgend: SBK) ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg und ein zukunftsorientiertes Krankenhaus der Zentralversorgung. Es gehört zu den zehn größten nicht universitären Kliniken in Baden-Württemberg und zu den 80 größten Kliniken in Deutschland. Die Einrichtung mit insgesamt rund 3.300 Mitarbeitern und 1.000 Betten versorgt jährlich etwa 45.000 Patienten stationär und circa 160.000 Patienten ambulant. Das Krankenhaus hat sich – zwischen den beiden Universitätskliniken Tübingen (im Osten) und Freiburg (im Westen) – zum leistungsstärksten Klinikum der Region entwickelt: Mit 26 hoch spezialisierten Fachabteilungen und zwei Belegabteilungen bietet die Einrichtung an den beiden Standorten Villingen-Schwenningen und Donaueschingen ein Leistungsspektrum vergleichbar der Maximalversorgung.

Beschreibung des Loses

Unter dem Dach der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe sind drei spezialisierte Ausbildungseinrichtungen zusammengefasst: eine Hebammenschule, eine Krankenpflegeschule und die OTA/ATA-Schule Schwarzwald-Bodensee. Als staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte bietet das Klinikum verschiedene Qualifizierungen.

Das SBK stattet 15 OPs am Standort Villingen-Schwenningen mit einem modernen einheitlichen IP –basiertem, digitalem Daten- und Video Management System, je nach spezieller Funktion der verschiedenen OPs aus. Es wird im gesamten Leistungsverzeichnis vom IP-basiertem OP- Daten- und Videomanagementsystem gesprochen, kurz OP-DVMS gesprochen. Es ersetzt ein ca. 12 Jahre altes System, welches, wenn möglich bis Ende 2025 ausgetauscht sein soll.

Mit der Integration des OP- DVMS werden die 15 OPs in ihrer Funktion aufgewertet. Durch hochauflösende Darstellung aller OP-relevanten Informationen (Daten, Bilder und Bewegtbildsequenzen), der zentralen und hochauflösenden Aufzeichnungsmöglichkeit, der hochauflösenden Echtzeitbildwiedergabe und der intuitiven Dateneingabemöglichkeit per Touchscreen, steigt die Versorgungsqualität und die Wirtschaftlichkeit. Darüber hinaus verbessern sich die Möglichkeiten der Datenaufbereitung für Forschung und Lehre. Dazu zählt auch die Möglichkeit, Livebilder per Videoconferencing in Hörsäle zu übertragen. Die Integration in die vorhandene IT -Umgebung verschlankt Eingabe-, Ausgabe-, sowie Dokumentationsprozesse.

Das zu installierende System hat die Vorgaben des SBKs bzgl. der etablierten Standards zu berücksichtigen. Die Anbindung an die vorhandene Medizintechnik ist erforderlich. Das SBK legt besonderen Wert auf die Flexibilität in den Funktionen und Schnittstellen, der hohen Integration in das vom SBK eingesetzte Klinikinformationssystem ORBIS (Dedalus), der Bildarchivierungssysteme DeepUnity (Dedalus), der Benutzerfreundlichkeit, der Performance sowie auf das Vorlegen eines Ausfallkonzeptes.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind insbesondere Planung, Lieferung und Installation, Systemservice eines IT-basierten Daten- und Videomanagementsystems einschließlich Anpassung von Software unter Berücksichtigung der Nutzeranforderungen. Für die klinischen Nutzer muss der Workflow der Daten, ausgehend von der OP Planung, über die OP/medizinische Behandlung und Dokumentation durchgängig elektronisch gestaltet sein. Darüber hinaus werden in allen OPs alle bildgebenden Quellen, egal ob fest angebunden oder als Modalität beigestellt, inklusive Aufzeichnung organisiert.

Nähere Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 85Erfüllung des Kriterienkataloges (B-Kriterien) Siehe Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen.
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 85Konzeptionelle (auftragsbezogene) Darstellung der Gewährleistung der vertragsgemäßen Leistungserbringung Siehe Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen.
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 114Wertungspreis gemäß Preisschemata Siehe Wertungsmatrix in den Vergabeunterlagen.

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag / Angebot vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständi … ganz lesenAlle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag / Angebot vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben / eingereicht worden sind. Die in der Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde / Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen, was durch eine beglaubigte Übersetzung geschehen muss. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Eignungsunterlagen / Nachweise für den gesamten Abschnitt „Teilnahmebedingungen“ kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bieter oder Bietergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die Eignungsunterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern vorzulegen. Zudem ist die rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nach dem zur Verfügung gestellten Formblatt vorzulegen, dass diese Unternehmen dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft als Nachunternehmer zur Verfügung stehen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: - Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (sofern die Rechtsform des Bewerbers dies zulässt; nicht älter als 6 Monate zum Ablauf der Teilnahmefrist) - unterschriebene Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen - Eigenerklärung Informationen zum Bieter - Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (nicht älter als 6 Monate zum Ablauf der Teilnahmefrist) - Angaben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 - Eigenerklärung zu § 22 des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten. - Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in Deutschland in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023 bis 2025) sowie über den (vergleichbaren) Umsatz in dem genannten Leistungsbereich (also Leistungen im Zusammenhang mit der Einführung oder Erneuerung eines IP-basiertem OP-Video,- und Datenm … ganz lesen- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in Deutschland in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023 bis 2025) sowie über den (vergleichbaren) Umsatz in dem genannten Leistungsbereich (also Leistungen im Zusammenhang mit der Einführung oder Erneuerung eines IP-basiertem OP-Video,- und Datenmanagementsystems im klinischen Bereich) und sonstigen damit zusammenhängenden oder ähnlichen Lieferungen und Leistungen in Europa. Hinsichtlich weiterer Details wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
— Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt. — Vorlag … ganz lesen— Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt. — Vorlage von mindestens 4 Referenzen zu gleichartigen Projekten. Diese müssen die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Lieferung und Implementierung eines IP-basiertem Video,- und Datenmanagement-systems bei einem Krankenhaus in öffentlicher, privater, kirchlicher oder freigemeinnütziger Trägerschaft - Ausstattung einer Klinik von mindestens 15 OPs in einem vergleichbar großen Krankenhaus (ca. 1.000 Betten) und einer weiteren mit mindestens 10 OPs. - Die vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft benannten jeweiligen Referenzen müssen aktuell sein, d.h. die Leistungen müssen im Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis einschließlich 31. Dezember 2025 oder aktueller erbracht worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung, sofern die Inbetriebnahme nach Abnahme der Leistungen nachweislich erfolgt ist. Eingriffsräume, die nicht dem Funktionsumfang eines OPs entsprechen, zählen nicht. Zu den erforderlichen Angaben gehören eine Projektbezeichnung, der Name und die Anschrift des Auftraggebers, der Zeitraum der Projektdurchführung, das Datum der Inbetriebnahme, ein Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten, der Projektleiter des Bewerbers im Rahmen des Projekts sowie eine kurze Projektbeschreibung. - Angaben zu vorgesehenem (stellvertretenden) Projektleiter einschließlich Nachweis der fachlichen Qualifikation, ggf. durch Vorlage der Berufszulassung, Angabe der branchenspezifischen Berufserfahrung in Jahren, Zugehörigkeit zum Unternehmen, Vorlage eines Kurzlebenslaufs. Projektleiter muss über mindestens acht Jahre und stellvertretender Projektleiter über mindestens vier Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen (Tätigkeit im Bereich des Gesundheitswesens im Zusammenhang mit Digitalisierungsvorhaben).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekan … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens 1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesam … ganz lesenDie wichtigsten Merkmale des Verfahrens 1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. 3. Die von Bewerbern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages/Angebotes. Ein entsprechendes Informationsblatt „Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten“ ist der Vergabeunterlage beigefügt. 4. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. In den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt. Die Vergabeunterlagen sind ebenfalls von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar. 5. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern „on hold“ gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag – gleich aus welchem Grund – nicht erteilt werden kann. Der Auftraggeber prüft die im Rahmen der Teilnahmeanträge eingereichten mindestens vier den vorgenannten Mindestanforderungen entsprechenden Referenzen auf den Grad der Vergleichbarkeit. Die Vergabe der Punktwerte erfolgt anhand der wertungsfähigen Referenzen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft nach folgenden Maßgaben: - Anzahl der den Mindestanforderungen entsprechenden Projekten mit mehr als 15 OPs: 6 Punkte pro Projekt - Anzahl der den Mindestanforderungen entsprechenden Projekten mit bis zu 15 OPs: 3 Punkte pro Projekt - Anzahl der den Mindestanforderungen entsprechenden Projekten mit bis zu 10 OPs: 1 Punkt pro Projekt Die ermittelten Punktwerte werden addiert. Der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den ersten Rang. Die nachfolgenden Bewerber (bzw. Bewerbergemeinschaften) werden absteigend auf die nachfolgenden Rangplätzen verteilt. Sollten mehrere Bewerber dieselbe Gesamtpunktzahl haben, ist die Gesamtanzahl der im Rahmen aller angegebenen Referenzen ausgestatteten OPs für die höhere Platzierung entscheidend. Alle angegeben Projekte sind, wenn es nicht die 4 mindestens anzugebenden Referenzprojekte sind, welche innerhalb einer separaten Tabelle im Rahmen der Vergabeunterlagen zu benennen sind, in einer gesonderten Tabelle unter Angabe der des Auftraggebers, des Krankenhauses, des Ansprechpartners, der Telefonnummer und der Mailadresse einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

151vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (190 Lose mit Angabe)
440.000 €Zuschlagswert im Median
164.250 € – 1,33 Mio. €mittlere Hälfte, 25 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 65877bb2-806f-4908-9ef6-860ccd3b3a4a.