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vergebenEU-weitHochbauBau

Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Parkhauses für Mitarbeitende

Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen Schwenningen GmbH · Villingen-Schwenningen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 1962_2025_PHveröffentlicht 15.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 320 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
14 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Konzept zu Bauqualitäten und Unterhaltsaufwand25 %
  • Optimierung der Funktionalität, d.h. des inneren Verkehrs-, Funktions- und Organisationskonzeptes, Zugangskontrollsystem25 %
  • Konzept zu Baulogistik und optimierter Terminplan30 %
  • Konzept zum Bodenaufbau, Beschichtung und Wirtschaftlichkeit20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Parkhauses für Mitarbeitende

Beschreibung des Loses

Das Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen plant den Neubau eines Parkhauses auf dem Klinikgelände an der Klinikstraße in Villingen-Schwenningen. Mit dem Vorhaben soll die derzeit angespannte Stellplatzsituation auf dem Klinikareal nachhaltig verbessert und an die aktuellen und zukünftigen Bedarfe der Mitarbeitenden und des Klinikbetriebs angepasst werden. Die bestehenden Freiflächenparkplätze stoßen aktuell an ihre Kapazitätsgrenzen und entsprechen nur eingeschränkt den Anforderungen an eine geordnete und effiziente Parkraumbewirtschaftung. Durch das neue Parkhaus soll eine dauerhafte, wettergeschützte und verkehrlich geordnete Parkmöglichkeit geschaffen werden, die die vorhandenen Freiflächen entlastet und eine bessere Organisation des ruhenden Verkehrs innerhalb des Klinikgeländes ermöglicht. Der Neubau soll rund 1.000 Stellplätze umfassen und dabei eine funktionale, wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösung bieten

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept zu Bauqualitäten und UnterhaltsaufwandGewichtung (Punkte, genau) 2,5Zu beachten sind die Vorgaben des B-Plans und zum Schallschutz. Das Projekt ist als offenes Parkhaus und wenn möglich zudem mit einer PV-Anlage zu planen und zu errichten. Vor dem Hintergrund dessen erwartet der AG Vorschläge für die Umsetzung der o.g. Vorgaben. Gewünscht wird eine pragmatische, aber ansprechende Lösung einer. Erwartet wird zudem eine Darstellung des Bieters zu Bauweise und der Bauqualitäten sowie Angaben zum voraussichtlichen Auf-wand/Umfang für den Unterhalt bzw. der Wartung des Objekts und der Fassade. Der Bieter hat eine Visualisierung der angebotenen Fassade sowie den erforderlichen Pflege-/Wartungsaufwand darzustellen. Das Konzept wird umso besser bewertet, je schlüssiger, je nachhaltiger u. wirtschaftlicher der Bieter die vom Auftraggeber gestellten Anforderungen umsetzt. Das Konzept soll auf nicht mehr als 4 DinA4-Seiten beschrieben/skizziert werden.
Qualität
Optimierung der Funktionalität, d.h. des inneren Verkehrs-, Funktions- und Organisationskonzeptes, ZugangskontrollsystemGewichtung (Punkte, genau) 2,5er Auftraggeber stellt mit den Ausschreibungsunterlagen ein Verkehrs-, Funktions- und Organisationskonzept vor. Die Bieter erhalten Gelegenheit dieses Konzept zu optimieren. Dabei sollen Verbesserungen da-hingehend vorgestellt werden, unnötigen Verkehr innerhalb des Gebäudes auf ein Minimum zu beschränken. Die Orientierung und die Sicherheit der Parkebenen soll bestmöglich für alle Verkehrsteilnehmer/Personen umgesetzt werden. Darüber hinaus ist das Konzept dahingehend aufzustellen, wie die unterschiedlichen Nutzer schnellstmöglich einen freien Stellplatz auffinden und die Parkebenen schnellstmöglich erreichen. Da-bei steht es dem Bieter frei, die Anforderungen des Auftraggebers über technische (Parkleitsystem o.ä.) oder bauliche Maßnahmen zu erreichen. Der Bieter soll zudem ein effizientes, innovatives und nachhaltiges Konzept eines Zufahrtskontrollsystems ausarbeiten. Es soll bedienerfreundlich für den Auftraggeber als Betreiber sein. Die unterschiedlichen Nutzer-gruppen, und die Autokennzeichnung/-erfassung (auch der Mitarbeiter) sind zu berücksichtigen. Positiv wird bewertet, wenn die Stellplatzanzahl optimiert wird. Das Konzept wird umso besser bewertet, je schlüssiger Bieter die vom Auftraggeber gestellten Anforderungen umsetzt. Das Konzept soll auf nicht mehr als 4 DinA4-Seiten beschrieben/skizziert werden.
Qualität
Konzept zu Baulogistik und optimierter TerminplanGewichtung (Punkte, genau) 3Das Konzept soll darüber aufklären, wie der Bieter Lieferung, Verwaltung, Lagerung und Montage der Materialien vorsieht. Dabei soll der Bieter darstellen, wie er angesichts der begrenzten Materiallagerflächen vorgehen will und aufzeigen, wie viel Lagerfläche er für welchen Zeitraum benötigt. Dabei soll auch dargestellt werden, wie er die Anlieferung der Materialien plant, insbesondere mit welchem Vorlauf zum Einbau. Je schlüssiger der Bieter darstellt, dass die vom AG geforderten Erwartungen eingehalten werden desto besser wird dieser Teil des Konzepts bewertet. Konzept zu optimierender Terminplan Die Terminplanung des Auftraggebers sieht die folgenden vorläufigen Meilensteine vor: - Beauftragung: Ende 06/2026 - Einreichung Bauantrag: spätestens Ende 08/2026 - Beginn Planung Lph. 5: 09/2026 - Vorliegen Baugenehmigung: 12/2026 - Start Ausführung: frühestens 12/2026 - Fertigstellung Parkhaus: 06/2027 - Übergabe Parkhaus spätestens 15.08.2027 Der Auftraggeber kann sich Lösungen eines optimierten Bauablaufs vorstellen. Es ist ein Konzept wünschenswert, das die Übergabe optimiert darstellt, spätestens aber zum August 2027 sicherstellt. Es ist also Aufgabe des Bieters, Lösungen für den Bauablauf und die Bauabfolge zu erarbeiten, die die eigenen betrieblichen Möglichkeiten im Sinne des Projekts zur Sicherstellung eines optimierten Bauablaufs nutzt. Hierzu gehören auch Vorschläge zur Sicherung des Bauablaufs bei unvorhergesehenen Risiken und Störungen. Dabei sind nur folgende Meilensteine unverhandelbar: - Übergabe Parkhaus: spätestens 15.08.2027 Der Bieter soll aufzeigen, dass eine frühere Fertigstellung unter Berücksichtigung wirtschaftlich vernünftiger Aufwendungen möglich ist. Dieser Punkt erachtet die Vergabestelle als bestmöglich umgesetzt, wenn die Fertigstellung Mitte Mai erfolgen kann. Der Bieter muss einen entsprechenden Bauzeitenplan mit dem Angebot vorlegen. Ergänzende Phasenpläne können zur Veranschaulichung eingereicht werden. Zu dem Konzept des Bieters gehört auch, mit welchem Personalkonzept er beabsichtigt die Baumaßnahme (inkl. Planungsphase) umzusetzen. Je schlüssiger, projektbezogener und anschaulicher die Sicherstellung des Bauablaufs unter Berücksichtigung der Übergabe und Inbetriebnahme umso besser wird das Konzept bewertet. Das Konzept soll auf nicht mehr als 6 DinA4-Seiten beschrieben werden.
Qualität
Konzept zum Bodenaufbau, Beschichtung und WirtschaftlichkeitGewichtung (Punkte, genau) 2Das Konzept soll darüber aufklären, welchen Bodenaufbau der Bieter vorsieht. Dabei soll der Bieter darstellen, welche Materialien mit welchen Materialeigenschaften er vorsieht. Der Bieter soll auch die Wirtschaftlichkeit des vorgesehenen Bodenaufbaus darstellen. Je schlüssiger der Bieter darstellt, dass die vom AG geforderten Erwartungen eingehalten werden, desto besser wird dieser Teil des Konzepts bewertet. Die Erwartungen des AG sind: Robustheit gegen Tausalze und Abrieb, Einhaltung sämtlicher Auflagen gemäß Garagenverordnung (u.a. Rutschfestigkeit), wartungsarme Bau-weise, Vermeidung von Ausfallzeiten / Sperrungen für Reparaturen, geringer Unterhal-tungsaufwand / geringe Unterhaltskosten), Vorlage einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf 25 Jahre,...)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durchlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PMQZ8# Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber mindestens 3, höchsten 5 geeignete Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PMQZ8# Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber mindestens 3, höchsten 5 geeignete Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 2 Nr. 3 VOB/A). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Unter den Bewerbern wird anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: 1. Anzahl der Stellplätze Bewertet wird bei dieser Referenzleistung die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte anhand der Anzahl der Stellplätze Die Bewertung erfolgt nach folgender Maßgabe: <= 700 Stellplätze 4 Punkte > 700 Stellplätze 7 Punkte >= 850 Stellplätze 10 Punkte Es werden bei diesem Bewertungskriterium maximal 3 Referenzprojekte gewertet. Die maximale Anzahl an Punkten ist damit 30. 2. Gesamtjahresumsatz Bewertet wird der Durchschnitt des Gesamtjahresumsatz von vergleichbaren Projekten (Planung und Bau eines Parkhauses mit über 600 Stellplätzen) in den Leistungsphasen 5 - 8 in den letzten drei Geschäftsjahren. >= 20.000.000 EUR: 10 Punkte < 20.000.000 EUR und ? 16.000.000 EUR: 8 Punkte < 16.000.000 EUR und ? 12.000.000 EUR: 6 Punkte < 12.000.000 EUR und ? 8.000.000 EUR: 4 Punkte < 8.000.000 EUR und ? 4.000.000 EUR: 2 Punkte 3. Arbeitskräfte Bewertet wird die beim Bieter durchschnittlich beschäftigte Anzahl an Arbeitskräften in den Leistungsphasen 5 - 8 in den letzten drei Geschäftsjahren. >= 50 Gesamtmitarbeitende LPH 5-8: 10 Punkte < 50 Gesamtmitarbeiter LPH 5-8 und >= 40 Gesamtmitarbeitende LPH 5-8: 8 Punkte < 40 Gesamtmitarbeiter LPH 5-8 und >= 30 Gesamtmitarbeitende LPH 5-8: 6 Punkte < 30 Gesamtmitarbeiter LPH 5-8 und >= 20 Gesamtmitarbeitende LPH 5-8: 4 Punkte < 20 Gesamtmitarbeiter LPH 5-8: 0 Punkte Es können maximal 50 Punkte erreicht werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber überschritten wird, erhält derjenige Bewerber/diejenige Bewerbergemeinschaft den Vorzug, dessen beste Referenz mehr Stellplätze vorweisen kann.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GOLDBECK Süd GmbH, Niederlassung Bodensee, Engen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 22.12.2025
  3. BekanntmachungFrist 22.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9ec875c6-5828-44fb-9a9b-e5aa991f427d.