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SBH VgV VV 188-23 VG Sanierung und anteiliger Umbau der Beruflichen Schule Stahl- und Maschinenbau am Standort Angerstraße 7 in Hamburg - Projektsteuerung- und leitung in Anlehnung an §§ 2 & 3 AHO, Heft Nr. 9

SBH | Schulbau Hamburg · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 491a78f1-8923-48e0-9190-88f41cbe9881veröffentlicht 13.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1059 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,58 Mio. €
Laufzeit
34 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Zulässigfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (655 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (804 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Preis / Honorar, Gewichtung 25 %.25 %
  • Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30 Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 20 Qualitätskriterium – Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung:15 Qualitätskriterium – Name: Ausführungszeitraum / Gewichtung:10 siehe Zuschlagsmatrix75 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an SBH | Schulbau Hamburg
    vor 35 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm.

In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, die Sanierung und einen anteiligen Umbau der Beruflichen Schule Stahl- und Maschinenbau am Standort Angerstraße 7 in Hamburg zu realisieren.

Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar, Gewichtung 25 %.25 %
Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30 Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 20 Qualitätskriterium – Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung:15 Qualitätskriterium – Name: Ausführungszeitraum / Gewichtung:10 siehe Zuschlagsmatrix75 %
Preis
Preis / Honorar, Gewichtung 25 %.Preis / Honorar
Qualität
Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30 Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 20 Qualitätskriterium – Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung:15 Qualitätskriterium – Name: Ausführungszeitraum / Gewichtung:10 siehe Zuschlagsmatrix

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: Einschlägiger Studienabschluss (mindestens FH) der Fachrichtungen Architektur oder Bau- bzw. Wirtschaftsingenieurwesen zur Ausübung der Projektleitung und Projektsteuerung (durch Kopie) für … ganz lesenNachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: Einschlägiger Studienabschluss (mindestens FH) der Fachrichtungen Architektur oder Bau- bzw. Wirtschaftsingenieurwesen zur Ausübung der Projektleitung und Projektsteuerung (durch Kopie) für die Leistungen in Anlehnung an §§ 2 + 3 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO-Fachkommission “Projektsteuerung/ Projektmanagement
Kriterium
„Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich in Anlehnung an §§ 2 + 3 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bie … ganz lesen„Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich in Anlehnung an §§ 2 + 3 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Kriterium
„Nachweis Qualifikation und Erfahrung von der verantwortlichen Projektleitung. Der anzugebende Projektleiter muss folgende Erfahrung nachweisen: a) Erfahrung in der Projektmanagement von Maßnahmen öffentlicher Auftraggeber Nachweis durch Eigenerklärung durch Anlage (z. B. Vita) b) Mind. 5 Jahre Erfa … ganz lesen„Nachweis Qualifikation und Erfahrung von der verantwortlichen Projektleitung. Der anzugebende Projektleiter muss folgende Erfahrung nachweisen: a) Erfahrung in der Projektmanagement von Maßnahmen öffentlicher Auftraggeber Nachweis durch Eigenerklärung durch Anlage (z. B. Vita) b) Mind. 5 Jahre Erfahrung in der Projektmanagement als verantwortliche/r Projekt-leiter/in für Projekte der Objektplanung Gebäude mind. in den Leistungsphasen 2 bis 8. Nachweis durch Eigenerklärung durch Anlage (z. B. Vita) c) mind. 1 personalspezifische Referenz für ein Projekt im Denkmalschutz. Nachweis durch Eigenerklärung durch Anlage (z. B. Vita)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
34 Monate
Verlängerung
• Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstufen 3 bis 5, Handlungsbereiche A-E in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9; als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Projektstufen in Anlehnung an § … ganz lesen• Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstufen 3 bis 5, Handlungsbereiche A-E in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9; als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Besondere Leistungen in allen Projektstufen in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg. Die Öffnung der Angebote ist NICHT öffentlich.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorsch … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Schulgrundstück der Beruflichen Schule Stahl- und Maschinenbau liegt im Bezirk Hamburg Nord, Ortsteil Hohenfelde, Angerstraße 7, 22087 Hamburg. Das Grundstück umfasst eine Gesamtfläche von ca. 10.000 qm und liegt zwischen der Lübecker Straße im Norden und der im Süden gelegenen Angerstraße. De … ganz lesenDas Schulgrundstück der Beruflichen Schule Stahl- und Maschinenbau liegt im Bezirk Hamburg Nord, Ortsteil Hohenfelde, Angerstraße 7, 22087 Hamburg. Das Grundstück umfasst eine Gesamtfläche von ca. 10.000 qm und liegt zwischen der Lübecker Straße im Norden und der im Süden gelegenen Angerstraße. Der Gebäudekomplex setzt sich aus drei aneinander gereihten Bestandsgebäuden zusammen, der bereits mehrfach saniert, um- und angebaut worden ist. Dort befinden sich neben der Verwaltung diverse Unterrichtsräume, Werkstätten, Labore und auch allgemeine Flächen wie Aula und Mensa. Der linke Gebäudeteil wurde im Jahr 1886 errichtet (Altbau). Der mittlere Gebäudebereich stammt aus den 60´er Jahren von dem Architekten Lothar Kreiz und steht unter Denkmalschutz (Denkmal). Bei dem rechten Gebäudeteil handelt es sich um den Werkstattbereich, der im Jahr 2002 angebaut worden ist (Werkstatt). Die Gebäude wurden in Massivbauweise mit aussteifendem Mauerwerk, Stahlbetonstützen und Stahlbetondecken errichtet. Bei der Pausenhalle, dem Flurbereich im EG sowie der Werkstatt handelt es sich um einen Stahlbau mit Glasfassade. Projektfläche: ca. 7.500 m² BGF: ca. 8.640 m² Durch die innere und äußere Sanierung soll der hochbauliche und technische Zustand des Gebäudes in einen guten Zustand gebracht werden (von Gebäudezustandsklasse 4 in 2). Das Gebäude soll gemäß Leitlinie der SBH energetisch saniert werden. Die Schule ist als Berufliche Schule eine Schwerpunktschule, daher sind Anforderungen an Inklusion und Barrierefreiheit gemäß LB-Bau und gesetzlichen Grundlagen zu erfüllen. Durch Umbaumaßnahmen sollen funktionale Mängel behoben und ein zeitgemäßer Schulbetrieb ermöglicht werden. • Modernisierung des Haupteingangs • Bildung von Kompartments im 2. und 3.OG Altbau • Abbruch und Neuaufbau der Dachfläche oberhalb der Pausenhalle Die Anforderung des Umbaus sind der Planung aus der LPH 2 zu entnehmen, die bereits erarbeitet wird. Besondere Berücksichtigung gilt dem Denkmalschutz von dem mittleren Gebäudeteil aus den 60´er Jahren. AIT Architektur- und Ingenieurbüro Holger Trumpf hat die LPH 2 erarbeitet. Mit dem Versand der Angebotsaufforderung werden die Planung der LPH 2 (mind. auszugsweise) sowie ggf. weitere standortspezifische Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der mittlere Gebäudeteil steht unter Denkmalschutz. In den Jahren 2003 bis 2005 wurde eine Grundinstandsetzung mit einigen Veränderungen am Bestand durchgeführt. Eine Rekonstruktion des bauzeitlichen Zustandes ist nicht mehr möglich. Lediglich im Bereich der Aula konnte eine bauzeitliche Farbgestaltung rekonstruiert werden, so dass die Aula entsprechend hergerichtet werden soll. Im Rahmen einer Fassadensanierung sind sämtliche Fassadenplatten fachgerecht und unter Denkmalschutzauflagen auszutauschen. Die Brüstungsfelder dürfen nur mit Wasser oder Wasserdampf gereinigt werden. Für die Zeit der Sanierungsarbeiten soll die Schule ab Sommer 2024 ausgelagert werden. Die Baumaßnahme erstreckt sich zeitlich von Sommer 2024 bis Frühjahr 2026. Der Rückzug der Schule ist für Sommer 2026 geplant. Lärmende Bautätigkeiten sind im Hinblick auf die direkte Nachbarschaft zum Marienkrankenhaus zu vermeiden. Im Zuge der Bauausführung ist auf die Gewährleistung sämtlicher Fluchtmöglichkeiten sowie dem Brandschutz für Personen vor Ort zu achten. Es ist eine Photovoltaikanlage auf dem Dach planerisch vorzusehen. Fördermittel, z.B. LED-Förderung, sollen beantragt werden. Stellplätze sind nicht nachzuweisen. Budget Sanierung (Richtwert, KG 200-700): EUR brutto 11.118.115,- Anrechenbare Kosten (KG 300+400): EUR brutto 8.663.466,- Budget Sonderbestellungen (Richtwert, KG 200-700): EUR brutto 1.770.230,- Anrechenbare Kosten (KG 300+400): EUR brutto 1.379.400,- Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: • Projektsteuerungs- und Projektleitungsaufgaben für die Projektstufe 2, Handlungsbereiche A-E in Anlehnung an §§ 2 und 3 AHO Heft Nr. 9; • Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstu …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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54vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (42 Lose mit Angabe)
441.657 €Zuschlagswert im Median
263.446 € – 910.411 €mittlere Hälfte, 31 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.12.2023

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