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Sanierung Waldschwimmbad Nastätten, Los 1 - Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen

Verbandsgemeinde Nastätten · Nastätten, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 326/23 - Aufhebungveröffentlicht 12.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis der Leistung40 %
  • Intensität der Bauüberwachung30 %
  • Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung25 %
  • Akzeptanz des Vertrages5 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin ist Eigentümerin des Waldschwimmbades in Nastätten. Das Waldschwimmbad ist von überregionaler Bedeutung. Es besteht aus einem kombinierten Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken, einem Kleinkinderbecken sowie drei Gebäuden für Einlass sowie Umkleiden, Duschen, Technik und Kiosk. Es wurde zuletzt 1996 saniert und modernisiert. Mit der jetzt ausgeschriebenen Maßnahme soll das Bad künftig komplett barrierefrei nutzbar sein. Das bestehende Stahlbetonbecken erscheint grundlegend solide, jedoch ist die Beschichtung zu erneuern. Der Beckenkopf ist zu erneuern. Eine Attraktivitätssteigerung der Liegewiesen und Spielflächen ist zu planen. Hauptziel der Sanierungsmaßnahme ist die Herstellung vollständiger Barrierefreiheit sowie eine deutliche energetische Verbesserung. Durch den Bau einer Thermischen Solaranlage im Bereich des Beckenumganges, im Liegewiesenbereich und des Parkplatzes soll die autarke regenerative Beheizung des Beckenwassers sichergestellt werden. Zusätzlich ist beabsichtigt, eine PV-Anlage mit Speichern auf den Betriebsgebäuden zu erstellen. Die Mess-, Regel- und Steuertechnik ist zu erneuern mit dem Ziel, die Energieeffizienz und den Verbrauch von Wasser und Chemikalien der Anlage zu optimieren. Angestrebt ist eine vollständige Versorgung des Schwimmbades mit Erneuerbaren Energien, mindestens jedoch ein Anteil von 75%. Im Zuge der Umbau- und Sanierungsarbeiten des Betonbeckens soll der Einbau einer Beckenabdeckung ermöglicht werden. Die Maßnahme ist öffentlich gefördert. Die Planungsleistungen sind so auszuführen, dass die Fördervoraussetzungen zu jeder Zeit eingehalten werden. Das Schwimmbad liegt in einer Bauverbotszone. Änderungen der Bestandsgebäude sind daher nicht zulässig. Planungsbeginn ist unmittelbar nach Beauftragung, Baubeginn nach Abschluss der Freibadsaison 2025. Die Bauarbeiten werden überwiegend 2026 ausgeführt und sind vor Beginn der Freibadsaison 2027 abzuschließen. Die Ausschreibung erfolgt losweise und abschnittsweise. In einem ersten Abschnitt werden ausgeschrieben als Los 1: Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen, §§ 34 und 39 HOAI, Leistungsphasen 1-9. In einem weiteren Abschnitt werden ausgeschrieben die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung HLS/Badewassertechnik in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1 - 9 nach §§ 53, 55 HOAI; die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung Elektro in den Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 1 - 9 nach §§ 53, 55 HOAI sowie die Tragwerksplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 - 6 nach § 51 HOAI im Wege einer stufenweisen Beauftragung.

Beschreibung des Loses

Hauptziel der Planungsaufgabe in Los 1 ist die Herstellung der vollständigen Barrierefreiheit sowie die Attraktivitätssteigerung der Liegewiesen und Spielflächen. Angestrebt ist eine vollständige Versorgung des Schwimmbades mit Erneuerbaren Energien, mindestens jedoch ein Anteil von 75%. Im Zuge der Umbau- und Sanierungsarbeiten des Betonbeckens soll der Einbau einer Beckenabdeckung ermöglicht werden. Das bestehende Stahlbetonbecken erscheint grundlegend solide, jedoch ist die Beschichtung zu erneuern. Der Beckenkopf ist zu erneuern. Sollte sich das Becken als nicht sanierbar erweisen, ist optional eine neue Beckengestaltung zu planen. Eine Attraktivitätssteigerung der Liegewiesen und Spielflächen ist zu planen. Im Zuge der Umbau- und Sanierungsarbeiten des Betonbeckens soll der Einbau einer Beckenabdeckung ermöglicht werden. Die Gebäude für Einlasskontrolle, Umkleide/Duschen, Büro sowie Unterbringung der Badwassertechnik sind auf den baulichen Zustand zu prüfen und wenn nötig zu sanieren. Die Dachhaut der Gebäude ist zu erneuern, um eine Belegung mit PV zu ermöglichen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auf den Architektenvertrag, der Bestandteil der Vergabeunterlagen ist, wird verwiesen. Im Rahmen der Leistungsstufe 1 ist eine Grobkostenschätzung nach DIN 276 für die TGA zum Zwecke der Fördermittelbeantragung erforderlich. Das Schwimmbad liegt in einer Bauverbotszone. Änderungen der Bestandsgebäude sind daher nicht zulässig. Über den Parkflächen soll möglicherweise eine Überdachung zum Zweck der Installation einer PV-Anlage entstehen. Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit sind noch zu prüfen. Falls der Auftraggeber die Maßnahme umsetzen möchte, hat der Auftragnehmer auch die Überdachung mit zu planen und zu realisieren. Die anrechenbaren Kosten betragen (netto, geschätzt) für die KG 300: Parkplatz 120.000 EUR Beckenumgang/Solaranlage 200.000 EUR Eingangsbereich 40.000 EUR Optimierung Barrierefreiheit 90.000 EUR Modernisierung Betriebsgebäude 250.000 EUR Attraktivitätssteigerung 50.000 EUR Beckenabdeckung 190.000 EUR Gesamt: 940.000 EUR KG 400: Parkplatz 80.000 EUR Beckenumgang/Solaranlage 230.000 EUR Eingangsbereich 60.000 EUR Modernisierung Technik 680.000 EUR Attraktivitätssteigerung 25.000 EUR Gesamt: 1.075.000 EUR KG 500: Beckensanierung 650.000 EUR PV-Anlage/Parkplatz 50.000 EUR Attraktivitätssteigerung 50.000 EUR Gesamt: 750.000 EUR Die Maßnahme ist öffentlich gefördert. Die Planungsleistungen sind so auszuführen, dass die Fördervoraussetzungen zu jeder Zeit eingehalten werden.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis der Leistung40 %
Intensität der Bauüberwachung30 %
Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung25 %
Akzeptanz des Vertrages5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 2-fachen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter
Qualität
Intensität der BauüberwachungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Intensität der Bauüberwachung" erhält ein Angebot: 0-3 Punkte, das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt und eine Baustellendokumentation und -kontrolle anbietet, die den Mindestanforderungen genügt; 4-6 Punkte, wenn eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten ist, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht, und Methoden für eine qualitätsvolle Baustellendokumentation und -kontrolle angeboten werden; 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht, und dazu eine überdurchschnittliche Baustellendokumentation anbietet, die eine gute Nachvollziehbarkeit des jeweiligen Bearbeitungsstands, eine schnelle Information aller Beteiligten und eine schnelle Beseitigung festgestellter Ausführungsmängel erwarten lässt.
Qualität
Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekte in der PlanungEin Hauptziel der Sanierung ist die Erzielung einer deutlichen energetischen Verbesserung des Waldschwimmbades. Neben der Ausführung der Technischen Ausrüstung können dafür auch Vorgaben hinsichtlich der Objektplanung, der Wegeführung und Gestaltung ausschlaggebend sein. Die Auftraggeberin bewertet daher auch die vorgestellte Herangehensweise an die Objektplanungsleistungen unter diesem Aspekt wie folgt: 0-3 Punkte erhält ein Angebot, mit dem Methoden der Planung vorgestellt werden, die erwarten lassen, dass Aspekte der Energieeffizienz keine ausreichende Berücksichtigung finden und die angestrebte Versorgung des Schwimmbades mit Erneuerbaren Energien mit einem Mindestanteil von 75% nicht oder nur mit hohem Kostenaufwand erreicht werden wird. 4-6 Punkte erhält eine Konzeptidee, bei der zwar energieeffizient geplant werden soll und der Mindestanteil von 75% regenerativer Versorgung erreicht werden wird, dies aber ohne ausreichende Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und Folgekosten geschieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das energieeffiziente Planungsmethoden vorstellt, mit denen das Mindestziel von 75% regenerativer Planung übertroffen werden kann und die Folgekosten und Aspekte der Nachhaltigkeit angemessen berücksichtigt werden sollen.
Qualität
Akzeptanz des VertragesHinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages" erhält ein Angebot: 0-3 Punkte, wenn es zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche und/oder einer Reduzierung der Leistungspflichten; 4-6 Punkte, wenn es zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, 7 Punkte, wenn es keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster beansprucht; 8-10 Punkte, wenn es eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HVF5 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7HVF5 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bahnhofstraße 1, 56355 Nastätten
Kontakt
post@vg-nastaetten.de
Auskünfte
Webeler Rechtsanwälte

Bei uns erfasst

59Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fb38f682-7fa1-4189-9467-5a15513bc013.