Sanierung und Umgestaltung der Verkehrsanlagen im Sanierungsgebiet Baden-Baden Lichtental
Stadt Baden-Baden, Fachgebiet Tiefbau und Baubetrieb · Baden-Baden, Baden-Württemberg
Aktenzeichen SLBveröffentlicht 09.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Baden-Baden76530, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Fachgebiet Tiefbau der Stadt Baden-Baden beabsichtigt die Vergabe der Verkehrsanlagenplanung (Leistungen der LPH 1 - 9 nach Teil 3 Abschnitt 4, §§ 45 ff HOAI Objektplanung Verkehrsanlagen) für die Sanierung der Verkehrsanlagen im Sanierungsgebiet Baden-Baden Lichtental. Die Stadtwerke Baden-Baden beabsichtigen die Vergabe der Entwässerungsplanung Lph 1-9 und für die Planung der Versorgungsanlagen sowie der Medienversorgung Lph 5-8 (nach Teil 3 Abschnitt 3, §§ 41 ff HOAI Objektplanung Ingenieurbauwerke). Dieses Verfahren umfasst alle oben genannten Planungsbestandteile und wird gesamtheitlich durch die GSE - Gesellschaft für Stadterneuerung und Stadtentwicklung Baden-Baden mbH Baden-Baden ausgelobt.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Baden-Baden und der städtische Sanierungsträger GSE planen die Sanierung des zentralen Bereichs von Lichtental. Definiert wird der Bereich über die Abgrenzung des mit Städtebaufördermitteln bezuschussten Sanierungsgebiets „Lichtental". Für die genannte städtebauliche Erneuerungsmaßnahme werden Gesamtkosten (förderfähige Kosten) in Höhe von 7,8 Mio. Euro veranschlagt. Für die Sanierung der Haupt- und Hausanschlusskanäle werden Gesamtkosten in Höhe von 2,5 Mio. Euro veranschlagt. Für die Versorgungslagen sowie der Medienversorgung werden Kosten in Höhe von 1,7 Mio. Euro veranschlagt. Für die Zukunft wird eine geänderte Verkehrsführung für Lichtental angestrebt. Hauptbestandteil werden hierbei die Anpassungen in der Hauptstraße sein. Die Verkehrsbelastungen sollen hier reduziert werden, um die historische Mitte Lichtentals zu attraktivieren, den Geschäften und der Gastronomie mehr Nutzungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum zu gewährleisten, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und der Rolle als Hauptradverkehrsachse gerecht zu werden. Dieses Ziel soll über einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich zwischen Klosterplatz und Gustav‑Stroh‑Straße und eine beschränkte Durchfahrt zwischen Gustav‑Stroh‑Straße und Brahmsplatz erreicht werden. Die Durchfahrt für den ÖPNV, Fahrräder und Anlieger bleibt frei. Ebenso bleibt der Parkplatz hinter dem Löwen von beiden Seiten erreichbar. Der Verkehr wird dann über eine Einbahnstraße von der Hauptstraße auf die Maximilianstraße geleitet. Auch die Schafbergstraße soll als Einbahnstraße von der Maximilianstraße in Richtung Hauptstraße ausgestaltet werden. Hinzu kommen die Umgestaltung der Knotenpunkte am Brahmsplatz und am Clara‑Schumann‑Platz, der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs in mehreren Bereichen. Um den geänderten Verkehrsbeziehungen Rechnung zu tragen, muss auch der Knotenpunkt Maximilianstraße ‑ Eckbergstraße umgestaltet werden. Mit der anknüpfenden Hauptpromenade von Baden‑Baden, der Lichtentaler Allee, sollen die vorher genannten Schlüsselorte als Leitfunktion in das Innere der Kurstadt Baden-Baden fungieren. Hinsichtlich der verkehrlichen Belange lassen sich folgende Ziele und Maßnahmenansätze formulieren: Entlastung der Hauptstraße Umgestaltung des Knotenpunkts am Clara‑Schumann‑Platz zum Kreisverkehr Umgestaltung des Knotenpunkts am Brahmsplatz zur abknickenden Vorfahrtsstraße Neuordnung des ruhenden Verkehrs, insbesondere der Längsparker in der Hauptstraße Einbahnstraße Schafbergstraße Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer Gestaltung und Aufwertung der Straßen‑und Stadträume zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und Erhöhung der Nutzbarkeit Förderung der Verkehrsarten des Umweltverbunds barrierefreier Ausbau der Bushaltestellen Sanierung von Haupt- sowie Hausanschlusskanälen (Misch-, Regen- und Schmutzwasser in offener Bauweise Sanierung von Versorgungshaupt- sowie Hausanschlussleitungen Ausbau und Erweiterung der Medienversorgung Weitere Informationen zum Sanierungsgebiet Lichtental finden Sie auf der Homepage der GSE Gesellschaft für Stadterneuerung und Stadtentwicklung Baden-Baden mbH unter Lichtental - GSE Baden-Baden (gse-baden- baden.de).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des ProjektteamsMax. 120 Punkte
- Qualität
- Kosten,- Qualitäts-, Terminmanagement, ArbeitsweiseMax. 70 Punkte
- Qualität
- Aufgabenstellung und Projektanforderungen erkanntMax. 120 Punkte
- Qualität
- RückfragenMax. 40 Punkte
- Preis
- HonorarangebotMax. 150 Punkte Bezüglich des Kriteriums „Honorarangebot“ wird die Summe der einzelnen Angebotsbestandteilen ermittelt und fließt als Gesamt-Angebotssumme in die Bewertung ein. Das günstigste Angebot erhält 5 von 5 möglichen Punkten. Ein fiktives Angebot, das 30% teurer als das günstigste Angebot ist, erhält 1 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 KT (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Auftragsbekanntmachung TED: 2023/S 139-440913
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| WALD + CORBE Consulting GmbH, Hügelsheim | – |
Auftraggeber
- Name
- Stadt Baden-Baden, Fachgebiet Tiefbau und Baubetrieb
- Anschrift
- 76530 Baden-Baden
- Website
- baden-baden.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
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- Zeeb + Frisch GmbH5 Zuschläge
- FC-Gruppe4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ebdb13a3-2cef-4b57-8b3b-06df2942b029.