Sanierung und Umbau an der Universität HH für den Hochschulsport am Standort Turmweg 2 in Hamburg - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen GMH VgV VV 009-25 AOveröffentlicht 24.03.2025erstmals 24.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 343 Tsd. €
- Laufzeit
- 22 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 343 Tsd. €
- Laufzeit
- 22 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Preis / Honorar25 %
- Qualität75 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 20 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 20 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 19 Monatenan GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Auftrag der BWFGB (Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke) wurde eine Bestandsuntersuchung aller Hochschulobjekte vorgenommenen. Ziel war es, den dringendsten Instandsetzungsbedarf und Soll-Zustand je Objekt zu bestimmen, um eine weitere Nutzung unmittelbar zu gewährleisten. Im Ergebnis daraus wurden Sofortmaßnahmen herausgearbeitet. Eine dieser Maßnahmen ist das hier beschriebene Projekt. In dieser Tätigkeit wurde die GMH beauftragt die Sanierung und den Umbau an der Universität HH für den Hochschulsport am Standort Turmweg 2 in Hamburg zu realisieren. Im Weiteren siehe Ziffer 5.1.6 Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis / HonorarPreis / Honorar / Gewichtung: 25 %.
- Qualität
- Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30 %. Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 25 %. Qualitätskriterium – Name: Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum / Gewichtung: 20 %. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 75 %
Eignung9 von 9 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, d … ganz lesenkürzer
2A: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 2 … ganz lesenkürzer
3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 2 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.- Eintragung in das Handelsregister
- 1A Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder Äquivalent nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift Ein Handelsregisterauszug oder Äquivalent (z.B. Partnerschaftsregister), gültig und nicht älter als 12 Monate oder entsprechende Angaben zum Unter-nehmen im Bieterbogen liegt als Anlage 1A diesem Bewerbungsbogen bei. Hinweis: Der Nachweis muss gültig und aktuell, d. h. nicht älter als 12 Monate, sein.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- 3B: Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern anhand der eingereichten Referenzen.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Architekt/in = § 75 (1) VgV (Nachweis durch Kammereintrag). 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (Nachweis durch Studiennachweis) und Erf … ganz lesenkürzer
3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: Architekt/in = § 75 (1) VgV (Nachweis durch Kammereintrag). 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (Nachweis durch Studiennachweis) und Erfahrung mit Sanierungsmaßnahmen im Hochbau als verantwortliche Projektleitung (Nachweis durch Vita) 3A3 Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Bauleitung: 5 Jahre Erfahrung im Hochbau als verantwortliche Bauleitung (Nachweis durch Vita)- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 175.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit … ganz lesenkürzer
2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 175.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 22 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
• Leistungsphasen 6 bis 9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen); • Einarbeitung in das Projekt als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden S … ganz lesenkürzer
• Leistungsphasen 6 bis 9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen); • Einarbeitung in das Projekt als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); • Überarbeitung der Kostenunterlage Bau als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); • Stufenweiser Kostenanschlag als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); • Bauphasenplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); • Baustelleneinrichtungs- und Logistikkonzept für die zu erwartenden Bauabschnitte als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- fbhh-evergabe.web.hamburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg) - und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Im Auftrag der BWFGB (Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke) wurde eine Bestandsuntersuchung aller Hochschulobjekte vorgenommenen. Ziel war es, den dringendsten Instandsetzungsbedarf und Soll-Zustand je Objekt zu bestimmen, um eine weitere Nutzung unmittelbar zu gewährleist … ganz lesenkürzer
Im Auftrag der BWFGB (Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke) wurde eine Bestandsuntersuchung aller Hochschulobjekte vorgenommenen. Ziel war es, den dringendsten Instandsetzungsbedarf und Soll-Zustand je Objekt zu bestimmen, um eine weitere Nutzung unmittelbar zu gewährleisten. Im Ergebnis daraus wurden Sofortmaßnahmen herausgearbeitet. Eine dieser Maßnahmen ist das hier beschriebene Projekt. Bei dem Gebäudekomplex Turmweg handelt es sich um Hochschulimmobilien, die im Schwerpunkt durch den Hochspulsport genutzt werden, aber auch Sport-Themen bezogene Institute sind dort angesiedelt. Die Gebäude stammen aus den 1960er Jahren. Bei der Brandverhütungsschau im Jahr 2019 wurden brandschutztechnische Mängel festgestellt. Um diese Mängel zu beseitigen sind brandschutztechnische Maßnahmen zu ergreifen. Stand Planung durch folgende Büros: Für die Begleitung der brandschutztechnischen und baulichen Maßnahmen haben bisher Architekt (Thomas Jörissen LP 3-4), Fachplaner TGA (IB Dreyer LP 1-3), TWP (BT Ing. Baseler Thiesemann LP 2-4) Leistungen erbracht. Das Baugrundgutachten liegt vor. Vorbereitende Baumaßnahmen, wie die Asbest- und Schadstoffuntersuchungen sind erfolgt. Aufgabenbeschreibung: Neben den festgestellten hochbaulichen Mängeln, wie z.B. offene Wand- bzw. Deckendurchbrüche etc., werden in der Außenfassade zwei zusätzliche neue Rettungswege geschaffen. Der Eingangsbereich/Foyer an der Nordseite wird im Bereich Pförtnerloge brandschutztechnisch ertüchtigt. Die große Halle wird gemäß Versammlungsstätten-Richtlinie überarbeitet und erhält u.a. eine neue Decke. Alle Decken in den notwendigen Flucht- und Rettungsfluren werden in der erforderlichen F-Qualität ertüchtigt und mit Meldern ausgestattet. Die Türen der Flucht- und Rettungswege und der angrenzenden Bereiche werden in der erforderlichen T-Qualität hergestellt bzw. erneuert. Bis auf geringe Veränderungen bleiben die gebäudetechnischen Installationen ihrem Sinn entsprechend bestehen. Die zukünftig durch das RRZ der Universität Hamburg geplante Erneuerung und Ergänzung des bestehenden Datennetzes soll bei der Maßnahme berücksichtigt, jedoch nicht ausgeführt werden. Das Starkstromnetz erhält neue Schottungen und die demontierte Beleuchtung soll durch LED-Beleuchtung ersetzt werden. Die Versammlungsstätte erhält eine flächendeckende BMA. Zur Herstellung des Rettungsweges an der Südseite des sportmedizinischen Zentrums muss eine neue Treppenanlage hergestellt werden. Die Treppenanlage wird auf Grundlage der durchgeführten Bodenuntersuchung und der statischen Berechnung ausgeführt und mit einer Außenbeleuchtung versehen. Die bestehende Regenwasserleitung im Bereich des Aushubes wird abgefangen bzw. erneuert. Beschädigungen im Grünbereich oder der Zuwegungen werden nach Fertigstellung der Baumaßnahme wieder in den Ursprungszustand hergestellt. Da die Kostenunterlage Bau vom Dezember 2021 stammt, ist diese zu überarbeiten. Die Genehmigung des Bauantrags über die Maßnahme vom 03.02.2021 ist zwischenzeitlich erloschen. Ein identischer Antrag wurde Ende 2024 von Herrn Jörissen erneut beim zuständigen Bezirksamt Eimsbüttel eingereicht. Die Genehmigung sollte rechtzeitig zu Planungsbeginn vorliegen und wird erwartungsgemäß nicht von der vorherigen Genehmigung abweichen. Weitere Grundlage für die Ausführungsplanung wird die Genehmigung über das Brandschutzkonzept und die Umsetzung der geforderten Maßnahmen für eine Versammlungsstätte sein. Die vorgenannten Büros sind gem. § 6 VgV zur Vermeidung von Interessenkonflikten von der Teilnahme an der vorliegenden Ausschreibung ausgeschlossen. Ein Zwischenstand der vorherigen Planungen (LP 1-4) wird mit dem Versand der Angebotsaufforderung an alle im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter versendet. Die Baukosten für die hier ausgeschriebenen Leistungen betragen für die KG 300 + 400 ca. 1,7 Mio. Euro (netto) Fertigstellung sämtlicher Maßnahmen ist für Ende 2026 geplant. Besonderheiten im Projekt: E …- Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenkürzer
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
- Website
- gmh-hamburg.de
- Kontakt
- einkauf@
gmh.hamburg.de - Auskünfte
- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHeinkauf@
gmh.hamburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 25.04.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 25.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 290046c2-b6b9-4392-9bcb-cbd4f044a970.