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Sanierung Theodor-Heuss-Grundschula Landstuhl - TGA

Verbandsgemeinde Landstuhl · Landstuhl, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 20240321veröffentlicht 21.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 929 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 150 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Verbandsgemeinde Landstuhl
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Landstuhl beabsichtigt aufgrund zahlreicher brandschutztechnischer Mängel und energetischer Defizite den Südtrakt der Theodor-Heuss-Grundschule in Landstuhl zu sanieren. Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objekt- und Fachplanungen wurden förderunschädlich vergeben, erbracht und abgerechnet. Die Leistungsphase 4 befindet sich derzeit im Abschluss. Vorbereitend zur Ausschreibung und Vergabe der Leistungsphasen 5 - 9 wurde im September 2022 eine Machbarkeitsstudie samt Maßnahmenbeschreibung erstellt. Dabei wurden die Gebäudeteile der Theodor-Heuss-Grundschule Landstuhl, Stadtteil Atzel, nebst gebäudenahem Umfeld analysiert und bewertet. Die Grundschule gliedert sich demnach in 3 verschiedene, eigenständige Baukörper, die miteinander verbunden sind. Hierbei bilden der so genannte Hauptbaukörper, der Mittelbau und der Südbau den Gesamtkomplex der Klassenräume, Verwaltungs- und Nebenräume. Der ursprüngliche Baukörper der Grundschule stammt aus der Mitte der 1960er Jahre und wurde - wie dies bei Gebäuden dieser Nutzungsstruktur öfter in dieser Baualterzeit der Fall ist - in den vergangenen Jahrzehnten punktuell ergänzt, umgebaut und mit unterschiedlichen Instandhaltungsmaßnahmen baulich fortgeführt. Die Machbarkeitsstudie hat nachstehende Schwerpunktthemen und infrastrukturelle Verbesserungen zum Ergebnis, die in der nun vorliegenden Entwurfsplanung und fortfolgender Baumaßnahme umgesetzt werden. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Schülerzahlen wird die Grundschule Theodor-Heuss ab dem Schuljahr 2022/23 als 2,5 zügig geführt. Zur Gewährleistung und Verbesserung der schulorganisatorischen Abläufe und Nutzungsstrukturen werden zum einen Klassenräume, die in den letzten Jahren als Musik-, Werk- oder auch Computerräume genutzt wurden, wieder als Klassenräume geführt; zum anderen bietet der Südbau die Möglichkeit, dass ein zusätzlicher Klassenraum integriert werden kann. Der derzeit im Eingangsgeschoss des Südbaus großzügig bemessene Mehrzweckraum wird auf eine Größe von rund 80 m² reduziert, wonach sich die Möglichkeit ergibt, dem Raumprogramm in diesem Geschoss einen zusätzlichen Klassenraum zur Verfügung zu stellen. Zur Gewährleistung des baulichen Brandschutzes wird im Obergeschoss des Südbaukörpers ein Fluchtbalkon ergänzt, der in Verbindung mit einer 2-läufigen Fluchttreppe einen 2. Fluchtweg zu Sammelplatz gewährleistet. Im gesamten Südbau wird der bauliche und organisatorische Brandschutz an die aktuell geltenden Vorschriften angepasst und somit nachhaltig verbessert. Dies betrifft die Schottung einzelner Funktionsbereiche und die Sicherung der Flucht- und Rettungswege durch z.B. den Einbau von rauchdichten Türen und Brandschutztüren. Einzelheiten zum baulichen Brandschutz können dem Brandschutzkonzept entnommen werden, welches im Rahmen der anstehenden Genehmigungsplanung vorgelegt wird. Der komplette Südbau erhält neben der Umsetzung architektonischer und baukonstruktiver Maßnahmen ein umfassendes Haustechnikkonzept in den Disziplinen Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektroinstallationen. Im Rahmen der Bundesförderung erhalten alle Klassenräume der gesamten Schule dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung. Die Umbaumaßnahmen im Bestand werden nach den aktuellen Vorgaben der Unfallkasse umgesetzt. Beispielhaft ist hier der Einbau raumakustischer Deckenkonstruktionen genannt, der sowohl für die SchülerInnen als auch für die Lehrkräfte eine deutliche Verbesserung des Lernumfeldes garantiert. Die Schule verfügt über ein gut strukturiertes Freigelände mit vielfältigen Aktions- und Bewegungsflächen und -bereichen. Durch die Umsetzung oben aufgeführter Maßnahmen wird die Theodor-Heuss-Grundschule in Landstuhl/Atzel in einem 1. Teilschritt zu einem Gebäude weiterentwickelt, welches für die Schulgemeinschaft einen guten architektonischen und funktionalen Rahmen bildet. Ein abgestimmtes Gestaltungskonzept in Material, Form und Farbe unterstützt die Gebäudestruktur und wird zu einer angenehmen Lern- und Arbeitsumgebung beitragen. An dieser Stelle wird auf die in der Anlage enthaltenen Grundrissdarstellungen verwiesen. Als Schulträger schreibt die Verbandsgemeinde Landstuhl vorliegend insofern Architektenleistungen i.S.v. § 73 VgV zur Sanierung der Theodor-Heuss-Grundschule in Landstuhl aus. Gegenstand der Ausschreibung sind aufgrund der vorliegenden Vorplanung die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI mit Grund- und besonderen Leistungen. Parallel zum hier vorliegenden Verfahren werden in gesonderten Verfahren die Leistungen der Objektplanung sowie der Tragwerksplanung ausgeschrieben.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
siehe Vergabeunterlagen
Qualität
Projektplanungsiehe Vergabeunterlagen
Preis
Projektdurchführungsiehe Vergabeunterlagen

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Ingenieurin / Ingenieur" berechtigt ist durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen de … ganz lesenNachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Ingenieurin / Ingenieur" berechtigt ist durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Ingenieurin / Ingenieur" benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist.
Kriterium
Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Bewerbererklärung" - dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Kriterium
1. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Jahresumsätze" - des Jah-resgesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre von mindestens netto 250.000 EUR als Durchschnittswert. 2. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Jahresumsätze" - des Jah-resumsatzes im Leistungsbere … ganz lesen1. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Jahresumsätze" - des Jah-resgesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre von mindestens netto 250.000 EUR als Durchschnittswert. 2. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Jahresumsätze" - des Jah-resumsatzes im Leistungsbereich Planung Gebäude und Innenräume gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 -7 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre von mindestens netto 160.000 EUR als Durch-schnittswert. 3. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Jahresumsätze" - des Jah-resumsatzes im Leistungsbereich Objektüberwachung und Objektbetreuung Gebäude und Innenräume gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 8 und 9 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre von mindestens netto 90.000 EUR als Durchschnittswert.
Kriterium
4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versiche-rungsbescheinigung - oder Erklärung des Versicherers im Auftragsfall entsprechend zu erhöhen - mit zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen von EUR 1.500.000,00 für Personensch … ganz lesen4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen Versiche-rungsbescheinigung - oder Erklärung des Versicherers im Auftragsfall entsprechend zu erhöhen - mit zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen von EUR 1.500.000,00 für Personenschäden sowie EUR 1.500.000,00 für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden. Die Versicherungspolice hat eine Nachhaf-tung von mindestens 5 Jahren vorzusehen. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungsbedin-gungen ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen mit der Maßgabe, dass es allerdings genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen von EUR 1.500.000,00 für Personenschäden sowie EUR 1.500.000,00 für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erreichen.
Kriterium
Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers" - zu in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenz-leistungen im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 HOAI.
Kriterium
Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Projektleiter" - über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters.
Kriterium
Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "stellvertretender Projektleiter" - über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters.
Kriterium
Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Bauleiter" - über die Eignung des zur Leistungserbringung vorgesehenen Bauleiters.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 MONTHS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Ingenieurin / Ingenieur" be-rechtigt ist durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Ang … ganz lesenLeistung: Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Ingenieurin / Ingenieur" be-rechtigt ist durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Ingenieurin / Ingenieur" benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nachweist.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz - Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 160 Abs. 3 und 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 160 Abs. 3 GWB, Einleitung, Antrag. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein … ganz lesenIn diesem Zusammenhang wird auf die §§ 160 Abs. 3 und 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 160 Abs. 3 GWB, Einleitung, Antrag. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 1 und 2, Unwirksamkeit. (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einemNachprüfun gsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertagenach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Es wird darauf hingewiesen, dass die Teilnahmeanträge als eine zusammenhängende PDF-Datei eingereicht werden sollen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNXHLM3

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6f0bb79e-e803-48e3-bf24-b6d8120fa916.