Sanierung, Teilumbau und Erweiterung Kinderhaus Friedrich-Ebert, Mannheim-Waldhof, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI AG 1-3, 7-8, Leistungsphasen (LPH) 1-9.
Stadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz · Mannheim, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 25-41-321759000-244veröffentlicht 03.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mannheim68163, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (59 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (270 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
- Herangehensweise an die konkrete Maßnahme40 %
- Qualitätsmanagement (Kostenmanagement)10 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:45 Uhrvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Fachplanung Technische Ausrüstung HLS gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI AG 1-3,8
Beschreibung des Loses
Der Auftrag umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung HLS gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI AG 1-3,7-8, Sanierung, Teilumbau und Erweiterung Kinderhaus Friedrich-Ebert, Mannheim-Waldhof.
Leistungsphasen (LPH) 1-9 zu: — Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, — Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, — Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, — Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen, — Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation
Es ist eine stufenweise Beauftragung von Leistungen der LPH 1-9 vorgesehen.
Das Kinderhaus Friedrich-Ebert im Mannheimer Stadtteil Waldhof wurde 1966 als Teil der Friedrich-Ebert-Schule errichtet. Im Jahr 2008 wurde die Gesamtanlage der Friedrich-Ebert-Schule mit dem Kinderhaus als Kulturdenkmal in die Denkmalliste des Landes Baden-Württemberg aufgenommen.
Seit 2019 wird bereits das Schulgebäude generalsaniert und zu einer Ganztags-Grundschule ausgebaut. Im Zuge dessen soll nun auch das Kinderhaus denkmalgerecht saniert und in eine Familien-Kindertagesstätte mit vier Kindergartengruppen und drei Krippengruppen umgewandelt werden. Hierfür zusätzlich erforderliche Räume und Nebenräume sollen in einem zweigeschossigen Erweiterungsbau untergebracht werden. Der Baubeginn wird maßgeblich durch die Fertigstellung der laufenden Sanierungsmaßnahmen im Schulgebäude bestimmt.
Die vorhandene Hausinstallation wird demontiert und erneuert. Die vorhandenen Bodenbeläge werden bei der Sanierung weitgehend entfernt. Bei der Neuinstallation der Haustechnik soll die Erhaltung der Sichtbetonflächen im Baudenkmal besonders beachtet werden. Ebenso soll hinsichtlich der Verteilung beachtet werden, dass der zentrale Flur als Spielflur genutzt wird und die lichte Höhe im Flur begrenzt ist.
Der vorhandene Fernwärmeanschluss soll überprüft werden: - soll die Versorgung über die bestehende Zentrale oder über einen eigenen Versorgungsraum erfolgen - können die vorhandenen Heizleitungstrassen bei Austausch der Rohre beibehalten werden.
In den Gruppenräumen im Erdgeschoss soll eine Flächenheizung (Fußbodenheizung) vorgesehenwerden. Es soll geprüft werden, ob der Multifunktionsraum eine Deckenheizung erhält.
Hinsichtlich Trink- und Schmutzwasserinstallation soll geprüft werden, ob - eine Weiternutzung des bestehenden Trinkwasseranschlusses möglich ist oder ein neuer Anschluss erforderlich ist - eine zentrale oder dezentrale Warmwasserbereitung für das Gebäude geeigneter ist - der vorhandene Abwasserkanal weitergenutzt werden kann oder ein neuer Abwasserkanal erforderlich ist.
Die Aufbereitungsküche soll einen Fettabscheider erhalten. Die Küchenfachplanung wird getrennt beauftragt und ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Für die Dachflächen soll eine Notentwässerung vorgesehen werden.
Im Außenbereich sollen Wasseranschlüsse für einen optionalen Wasserspielplatz sowie Brunnenanlagen vorgesehen werden.
Die Bewässerung der Freianlagen soll soweit möglich durch Retention von Regenwasser erfolgen.
Für die Be- und Entlüftung der Räume soll ein Konzept entwickelt werden, dass einerseits die aktuellen Anforderungen an Luftqualität, Raumtemperatur und Energieeffizienz erfüllt und andererseits die besonderen Anforderungen im Baudenkmal berücksichtigt.
In den benachbarten Schulgebäuden wurde ein Lüftungskonzept mit Wärmetauscher umgesetzt. In Klassenräumen wurden dezentrale Lüftungsgeräte mit Nachtauskühlung installiert. Das Konzept soll für die Gruppenräume der KiTa geprüft und ggf. übernommen werden bzw. entsprechend den Abläufen in der Kita (Anforderungen Gruppenräume, innenliegende Räume) angepasst werden.
Planunterlagen der Bestandsgebäude liegen vor. Als Anlage zur Bekanntmachung sind einzelne Pläne exemplarisch zur Übersicht beigefügt (Anlage U11_Bestandsdokumentation).
Projektziele: s. Anlage U1_240617_KG_Waldhof_Leistungsbeschr_TA_HLS Flächen: Brutto-Grundfläche ca. 2.461 qm Die neu zu errichtenden Erweiterungen umfassen ca. 235 qm (Erweiterung Kindertagesstätte) und 45 qm BGF (Ergänzung Eingangsbereich Krippe) und ca. 50 qm (Erweiterung Angebot für Eltern/Familien-Kindertagesstätte).
Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen. Zunächst soll eine 1. Bearbeitungsstufe (Leistungsphasen 1-3) bis zur Maßnahmengenehmigung beauftragt werden. Der Baubeginn ist abhängig vom Abschluss der Sanierungsmaßnahmen an den benachbarten Schulgebäuden und soll voraussichtlich Ende 2026 erfolgen.
Baukosten: Maßgeblich sind die in der Machbarkeitsstudie vom 12.04.2021 ermittelten Kosten, welche für den voraussichtlichen Baubeginn Ende 2026 fortgeschrieben wurden. KG 400 nach Anlagegruppen: KG 410 536.000 KG 420 497.000 EUR; KG 430 174.000 EUR; KG 470 10.000 EUR; KG 480 35.000 EUR; (jeweils netto)
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
- Qualität
- Herangehensweise an die konkrete Maßnahme
- Qualität
- Qualitätsmanagement (Kostenmanagement)
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- a) Angaben zum Büro / zur Person des Bewerbers, zur Rechtsform des Bewerbers einschließlich Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 12 Monate). b) Eigenerklärung über die Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB d) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB
- Kriterium
a) Nachweis einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - für Personenschäden mindestens 2.000.000 Euro - für sonstige Schäden mindestens 1.000.000 Euro. Es gilt auch die einseitige unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens im Original für den Auf … ganz lesenkürzer
a) Nachweis einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - für Personenschäden mindestens 2.000.000 Euro - für sonstige Schäden mindestens 1.000.000 Euro. Es gilt auch die einseitige unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens im Original für den Auftragsfall eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit den zuvor genannten Deckungssummen abzuschließen. Dabei muss die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines laufenden Jahres mindestens das Zweifache der zuvor genannten Deckungssummen betragen. Mit dem Teilnahmeantrag ist ein entsprechender Nachweis oder eine Versicherungserklärung (jeweils nicht älter als 12 Monate) abzugeben.- Kriterium
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie die Projektleitung (PL) und die Bauleitung (BL), sind gemäß § 46 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufs … ganz lesenkürzer
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie die Projektleitung (PL) und die Bauleitung (BL), sind gemäß § 46 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. Die für die Erbringung der Leistungen Benannten müssen eine abgeschlossene Hochschulausbildung oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen. Weitere Angaben siehe Angaben zu einem besonderen Berufsstand. Die Projektleitung muss eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen. Die Bauleitung muß eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) in der Leistungsphase 8 nachweisen. Bei den Referenzen darf der Zeitraum der Leistungserbringung nachweislich nicht länger als 5 Jahre zurückliegen, das heißt: - Die Büroreferenzen dürfen mit der Leistungserbringung der LPH 2 nicht vor 2019 begonnen haben; die Leistungserbringung der LPH 8 muss spätestens 2024 begonnen haben. - Die Personenreferenz Projektleitung darf mit der Leistungserbringung der LPH 2 nicht vor 2019 begonnen haben; die Leistungserbringung der LPH 8 muss spätestens 2024 begonnen haben. - Die Personenrefernz der Bauleitung darf mit der Leistungserbringung der LPH 2 nicht vor 2019 begonnen haben; die Leistungserbringung der LPH 8 muss spätestens 2024 begonnen haben. Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben: Für das Büro/Unternehmen sind mindestens 3, für die Projektleitung und für die Bauleitung sind je mindestens 2 Referenzen - mit vergleichbarem Leistungsgegenstand wie unter beschrieben - vorzulegen. Das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter mit vergleichbaren Leistungen betrauten Mitarbeiter*innen / Büroinhaber*innen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 2 betragen. Geplante Anzahl der Bewerber: Geplante Mindestzahl: 3 Geplante Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (100 %) a) Referenzen Büro/Unternehmen: Mind. 3 geeignete Referenzen für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI. Die Referenzleistung soll mit dem zu realisierenden Objekt vergleichbar sein. Die nachfolgenden Unterkriterien sind keine Mindestkriterien. Je Unterkriterium wird ein Punkt vergeben: — Energetische Sanierung im Einklang mit der Erhaltung von Bausubstanz, — Auftragsumfang LPH 2-3, 5-8 des Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung (AG 1-3, 8), — Baukosten der KG 410-430, 480, 550 brutto ≥ 250.000 €, — Schwierigkeitsgrad: durchschn. Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad oder höher, — in den letzten 5 Kalenderjahren erbracht (Beginn der Leistungserbringung LPH 2 nicht vor 2019 und Leistungserbringung LPH 8 spätestens 2024 begonnen). b) Personenreferenz Projektleitung: Mind. 2 geeignete Referenzen für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI. Die Referenzleistung soll mit dem zu realisierenden Objekt vergleichbar sein. Die nachfolgenden Unterkriterien sind keine Mindestkriterien. Je Unterkriterium wird ein Punkt vergeben: — Energetische Sanierung im Einklang mit der Erhaltung von Bausubstanz, — Auftragsumfang LPH 2-3, 5-8 des Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung (AG 1-3, 8), — Baukosten der KG 410-430, 480, 550 brutto ≥ 250.000 €, — Schwierigkeitsgrad: durchschn. Planungsanforderungen in Hinblick auf den Schwierigkeitsgrad oder höher, — in den letzten 5 Kalenderjahren erbracht (Beginn der Leistungserbringung LPH 2 nicht vor 2019 und Leistungserbringung LPH 8 spätestens 2024 begonnen). c) Personenreferenz Bauleitung: Mind. 2 geeignete Referenzen für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung im Sinne der HOAI. Die Referenzleistung soll mit dem zu realisierenden Objekt vergleichbar sein. Die n …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt zunächst nur für die Bearbeitungsstufe I (Leistungsphasen 1 - 3 im Sinne der HOAI), da danach zunächst ein Grundsatzbeschluss erforderlich ist. Der Auftraggeber beabsichtigt, den Auftrag stufenweise zu erweitern. Die weitere Bearbeitungsstufe (Stufe II - Leistungsphasen 4-9 … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung erfolgt zunächst nur für die Bearbeitungsstufe I (Leistungsphasen 1 - 3 im Sinne der HOAI), da danach zunächst ein Grundsatzbeschluss erforderlich ist. Der Auftraggeber beabsichtigt, den Auftrag stufenweise zu erweitern. Die weitere Bearbeitungsstufe (Stufe II - Leistungsphasen 4-9 im Sinne der HOAI) wird mit entsprechendem Planungsfortschritt durch den Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Stufe II besteht nicht; ebenso kein wie auch immer gearteter Anspruch auf Vergütung und/oder Kostenerstattung für den Fall der ausbleibenden Anschlussbeauftragungen der weiteren Bearbeitungsstufe.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- auftragsboerse.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlage … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten: — Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Beru … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:freelance# Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten: — Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" und/oder "Beratender Ingenieur" und/oder "M.Sc." und/oder "M.Eng." und/oder "B.Eng.", "Techniker" oder "Meister" oder vergleichbar zu tragen, — Ebenso natürlichen Personen, die über einen Befähigungsnachweis für die ausgeschriebenen Fachplanungsleistungen verfügen, oder dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU zur Änderung der RL 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist, — Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt. - Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV. Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen zwingend elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht werden müssen. Eine Übermittlung per E-Mail oder auf dem Postweg ist nicht möglich.- Hinweis
a) Bietergemeinschaften: - Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigenes Formular "Teilnahmeantrag" zu erstellen, - Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinsc … ganz lesenkürzer
a) Bietergemeinschaften: - Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigenes Formular "Teilnahmeantrag" zu erstellen, - Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen. b) Der Teilnahmeantrag muss die in den Wettbewerbsunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. c) Im Falle von Unteraufträgen ist anzugeben, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt sind (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Zum Nachweis, dass die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, sind die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen bis zur Auftragsvergabe einzureichen. d) Im Fall der Eignungsleihe hat das eignungsverleihende Unternehmen im Rahmen der Einreichung der Bewerbung zum Teilnahmewettbewerb eine Verpflichtungserklärung Eignungsleihe abzugeben sowie die einschlägigen Eignungsnachweise vorzulegen. e) Bitte fassen Sie die Bewerbungsunterlagen in möglichst wenigen Einzeldokumente (PDF, ZIP o. ä.) zusammen. f) Der Teilnahmeantrag nebst Unterlagen muss elektronisch über www.auftragsboerse.de eingereicht werden (kostenlose Registrierung erforderlich). Die Übermittlung auf anderen elektronischen Wegen (z. B. E-Mail, Fernschreiben, Telebrief, Telefax) ist nicht zugelassen. Die elektronische Abgabe des Teilnahmeantrags kann mit fortgeschrittener/qualifizierter Signatur/Siegel oder in Textform erfolgen. Bitte achten Sie bei der elektronischen Abgabe in Textform darauf, dass der Name des Bewerbers angegeben ist. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Abgabe Ihres Teilnahmeantrages die Bietersoftware AI Bietercockpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Voraussetzungen sind abrufbar unter www.auftragsboerse.de. Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/66601-476 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei der Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihrer Unterlagen längere Zeit in Anspruch nimmt! Bitte kalkulieren Sie daher ausreichend Zeit für das Hochladen des Teilnahmeantrages auf der Vergabeplattform. g) Bitte beachten Sie den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt und ausgeschlossen. Wichtiger Hinweis: Mit dem Teilnahmeantrag ist noch "kein" Angebot in jegwelcher Form abzugeben! Bitte geben Sie uns auch nicht mit Ihrem Teilnahmeantrag die den Wettbewerbsunterlagen beigefügten "Anhänge und Pläne" zurück! Die HOAI hat im Rahmen der Angebotskalkulation lediglich orientierenden Charakter. Der Preis steht im Wettbewerb.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Glücksteinallee 11, 68163 Mannheim
- Website
- mannheim.de
- Kontakt
- 60.ausschreibung@
mannheim.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
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- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 06.08.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9ac05000-64d6-4edb-b11c-1564c584e3f3.