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Sanierung Rathaus und Alte Kapelle sowie ehemaliges Gasthaus "Zur Sonne" Mülheim-Kärlich, Los 1: Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen Gebäude und Freianlagen

Stadt Mülheim-Kärlich · Mülheim-Kärlich, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 307/23veröffentlicht 09.02.2024erstmals 09.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 961 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
91 Monate01.06.2024 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 189 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis der Leistung30 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: a) für eine optimale Umsetzung des Raumprogramms in Rathaus und Kapelle unter Berücksichtigung der Schnittstellen15 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: b) für eine repräsentative Nutzung der Alten Kapelle unter Berücksichtigung des Umgangs mit der Denkmalschutzbehörde15 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: c) für die Entwicklung einer Entwurfsplanung für das Gebäude "Zur Sonne" im Hinblick auf die Unterbringung des Raumprogramms und eine Entscheidungsfindung über die Sanierung15 %
  • Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 33 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 29 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Mülheim-Kärlich ist Eigentümerin der Gebäude Rathaus, Alte Kapelle und "Zur Sonne". Rathaus und Alte Kapelle sind räumlich verbunden und werden gemeinsam für Verwaltung und Ratsarbeit genutzt. Die "Alte Kapelle" wurde im frühen 14. Jahrhundert errichtet, ist bereits profaniert und steht unter Denkmalschutz. Das Ensemble soll saniert und auf einen aktuellen Stand der Technik gebracht werden, auch hinsichtlich der Medientechnik. Hauptziel des Planungsvorhabens ist die Erreichung der Barrierefreiheit. Eine neue Aufzugsanlage ist zu planen. In der Kapelle wurde in den 1950er Jahren eine Zwischendecke eingebaut. Diese soll vollständig entfernt und durch eine Empore (z.B. für Zuschauer) ersetzt werden. Alternativ ist der partielle Erhalt der vorhandenen Zwischendecke zur weiteren Nutzung denkbar. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung mit Raumprogramm und Kosteneinschätzung sowie den beigefügten Planunterlagen. Bei dem Gebäude "Zur Sonne" handelt es sich um ein ehemaliges Gasthaus, erbaut um 1900. Es befindet sich fußläufig zu Rathaus und Kapelle, etwa 50 m entfernt. Das Gebäude muss umfangreich saniert werden. Im Erdgeschoss soll ein Treffpunkt für ältere Menschen entstehen, im 1. Obergeschoss der Sitzungsraum für den Stadtrat mit Platz für 50 Personen. Im "Hofbereich" wurden im Laufe der Jahre 1-geschossige Nebengebäude für Toiletten und Abstellräume errichtet. Diese sollen abgebrochen werden. Die 2-geschossige Scheune (Nebengebäude), die sich gegenüber dem Hauptgebäude befindet, ist mitzubetrachten.

Beschreibung des Loses

Die Maßnahmen sind wegen des engen funktionalen Zusammenhangs als ein Objekt zu betrachten. Auf die beigefügten Planunterlagen nebst Leistungsbeschreibung und Kosteneinschätzung wird verwiesen. Die anrechenbaren Kosten betragen geschätzt netto: Rathaus und Alte Kapelle : KG 300 2.423.254,00 EUR KG 400 604.866,00 EUR KG 500 18.487,00 EUR Ehemaliges Gasthaus "Zur Sonne": KG 300 1.173.529,00 EUR Darin enthalten: Betrachtung Nebengebäude Scheune, Abbruch bzw. Erhalt der weiteren Nebengebäude KG 400 274.790,00 EUR KG 500 16.639,00 EUR Alle Gebäude stehen in ihrer Funktionalität in Abhängigkeit zueinander und sind für die Planung als einheitliches Objekt zu betrachten. Beauftragt werden sollen alle für Planung und Bau erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Objektplanungsleistungen Gebäude sowie in geringem Umfang auch für die Freianlagen. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an den Vorgaben der HOAI 2021, dort §§ 34 und 39 nebst Anlagen 10 und 11. Die Beauftragung erfolgt stufenweise und in Bauabschnitten. Als erste Leistungsstufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Hinsichtlich der "Sonne" ist in der Leistungsphase 3 eine erweiterte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mitbeauftragt für die Entscheidung, ob eine Sanierung wirtschaftlich möglich ist. Die weiteren Leistungen werden abschnittsweise beauftragt: Nach der Genehmigungsplanung erfolgt als weiterer Planungs- und erster Bauabschnitt die Sanierung von Rathaus und Alter Kapelle; im Anschluss daran als zweiter Bauabschnitt die Sanierung der "Sonne". Die Beauftragung erfolgt losweise: mit dieser Bekanntmachung als Los 1 die Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen Gebäude und Freianlagen. In weiteren Losen: Los 2 - Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro Los 4 - Tragwerksplanungsleistungen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis der Leistung30 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: a) für eine optimale Umsetzung des Raumprogramms in Rathaus und Kapelle unter Berücksichtigung der Schnittstellen15 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: b) für eine repräsentative Nutzung der Alten Kapelle unter Berücksichtigung des Umgangs mit der Denkmalschutzbehörde15 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: c) für die Entwicklung einer Entwurfsplanung für das Gebäude "Zur Sonne" im Hinblick auf die Unterbringung des Raumprogramms und eine Entscheidungsfindung über die Sanierung15 %
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung25 %
Preis
Preis der Leistung
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: a) für eine optimale Umsetzung des Raumprogramms in Rathaus und Kapelle unter Berücksichtigung der Schnittstellen
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: b) für eine repräsentative Nutzung der Alten Kapelle unter Berücksichtigung des Umgangs mit der Denkmalschutzbehörde
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, bewertet anhand der Konzeptidee: c) für die Entwicklung einer Entwurfsplanung für das Gebäude "Zur Sonne" im Hinblick auf die Unterbringung des Raumprogramms und eine Entscheidungsfindung über die Sanierung
Qualität
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicher … ganz lesen1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Der Bewerber muss in Rheinland-Pfalz bauvorlageberechtigt sein. Ein entsprechender Nachweis ist auf Verlangen vorzulegen. Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Sanierung und Umbau von Altbauten unter Beteiligung des Denkmalschutzes nachzuweisen und dazu zwei vergleichbare Referenzen einzureichen. Referenzen sind vergleichbar, wenn sie folgende Mindestanforderungen einhalten: 1. Mindestens eine Referenz über Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für eine Sanierung eines vergleichbaren Gebäudes, beispielsweise eines Verwaltungsgebäudes, unter Veränderung der ursprünglich vorhandenen Grundrisse der Innenräume; es müssen mindestens die Leistungen nach den Leistungsphasen 2, 3, 5 und 8 im Sinne der HOAI erbracht worden sein; die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 1 Mio. EUR netto (KG 300 + KG 400) betragen haben; 2. Mindestens ein Referenzobjekt über Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für eine Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes unter behutsamem Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz; es müssen mindestens die Leistungen nach den Leistungsphasen 2 bis 5 und 8 im Sinne der HOAI erbracht worden sein; die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 1 Million EUR netto (KG 300 + KG 400) betragen haben; 3. Alle Referenzleistungen müssen abgeschlossen sein (= Abschluss der Leistungsphase 8 oder Inbetriebnahme), und zwar nach dem 01.01.2018 und vor dem 12.02.2024 (Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung). Zur Erhöhung der Eignung (siehe unten Kriterium "sonstiges") können weitere Referenzen eingereicht werden. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Teilnahmeantrag) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Millionen EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei Umbau oder Sanierung von Verwaltungsgebäuden (30%); 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude (30%); 3. nachgewie … ganz lesen1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei Umbau oder Sanierung von Verwaltungsgebäuden (30%); 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude (30%); 3. nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, (Projektleitung und Stellvertretung) (40%). Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Für die Beurteilung der Eignungsauswahl werden nur Referenzen herangezogen, die eine aussagekräftige Beschreibung enthalten; eine nur namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2024
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine Vergabe in vier Leistungsstufen ist beabsichtigt, gestaffelt nach Leistungsphasen 1-3 bzw. 4, 4 und 5-9, bezogen auf die verschiedenen Planungsbestandteile. Einzelheiten regelt der Vertragsentwurf, Ziffer 4.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HBG1 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7HBG1 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 11.03.2024 auf 21.03.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 11.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c4ec4153-fb10-40ff-890c-1be76970e7f5.