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Sanierung Kurbad Königstein im Taunus - Planung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9, gemäß §39 HOAI

Auftraggeber nicht angegeben · Königstein im Taunus, Hessen

Aktenzeichen AV225DE9-EU-FAPveröffentlicht 02.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
189 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis35 %
  • Qualität65 %

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Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Königsteiner Kurgesellschaft mbH im Taunus plant die Sanierung ihres Kurbades. Bei dem zu sanierenden Kurbad Königstein handelt es sich um ein von den Architekten Rudolf und Ingeborg Geier in Zusammenarbeit mit dem Künstler Otto Herbert Hajek entworfenes Gebäude, das 1977 eröffnet wurde. Das Kurbad steht seit 2013 unter Denkmalschutz. Es soll im Rahmen des Denkmalpflegeprogramms „National wertvolle Kulturdenkmäler“ als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft und gefördert werden. Zudem sollen weitere Förderprogramme, wie bspw. das Programm zur Unterstützung von Städten und Gemeinden bei der energetischen Sanierung der sozialen Infrastruktur (Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) aus dem Klima- und Transformationsfonds) in Anspruch genommen werden. Das denkmalgeschützte Gebäude soll unter laufendem Betrieb saniert und ggf. erweitert werden. Im Rahmen der Kostenschätzung aus dem Jahr 2023 wurden ca. 52,0 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 200-700 (DIN276) ermittelt. Der Planungsbeginn erfolgte im November 2021. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Umbau/Modernisierung und Erweiterung - Sanierung Kurbad Königstein:- Planung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9, gemäß §39 HOAI Terminlich sind folgende Meilensteine im Projekt für die Freianlagen vorgesehen:- Fertigstellung Entwurfsplanung: 31.01.2025- Baugenehmigung: 3. Quartal 2025- Baubeginn Freianlagen: 01.01.2028- Baufertigstellung Freianlagen: 31.03.2028

Beschreibung des Loses

Die Königsteiner Kurgesellschaft mbH im Taunus plant die Sanierung ihres Kurbades. Das denkmalgeschützte Gebäude, das in seiner ursprünglichen Form im Jahre 1977 eröffnet, 1989 um ein Außenbecken und 1994 um einen Saunabereich erweitert wurde, soll unter laufendem Betrieb saniert und ggf. erweitert werden. Es ist angedacht, einen Antrag auf Aufnahme des Kurbades Königstein in das Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler“ (= Denkmal nationalen Ranges) zu stellen. Die Maßnahme betrifft rd. 10.584 m² BGF (ca. BGF Bestand 8.275 m² und ca. BGF Bauteil Neubau 2.309 m²) Nutzflächen bzw. rd. 39.188 m³ BRI (ca. BRI Bestand 28.582 m³ und ca. BRI Bauteil Neubau 10.607 m³). Dabei sind folgende Einzel-Maßnahmen / Bauabschnitte geplant: — Neuerrichtung eines Saunabereichs im 3. OG — Sanierung der Schwimmhalle – Fassade, abgehängte Decke, Technik — Erfüllung der Auflagen / Forderungen des Brandschutzgutachtens — Fluchttreppe vom 3. OG / Nottreppe — Sanierung des Umkleidebereiches im 1. OG — Erneuerung / Umgestaltung Restaurant und Küche im 2. OG — Umgestaltung ehemaliges Therapiezentrum im 1. OG — Umgestaltung Eingangshalle / Kassentresen — Sanierung und Begrünung aller Dachflächen — Entfernung der Eternit-Lüftungskanäle in der Schwimmhallendecke — Instandsetzung der bestehenden Sauna im 2. OG — Sanierung der Duschen im 2. OG — Erneuerung der Bodenbeläge der Treppe und der Eingangshalle im EG und 2. OG — Neuerrichtung EG: Sanitärräume, eines Büros, Lagerräume Restaurant — Anpassung des bestehenden Kassensystems — Errichtung einer PV-Anlage auf dem Dach Die Auflistung der oben genannten Maßnahmen stellt keine Priorisierung bzw. Reihenfolge der Bauabschnitte dar. Im Rahmen der Kostenschätzung aus dem Jahr 2023 wurden ca. 52,0 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 200-700 (DIN276) ermittelt. Terminlich sind folgende Meilensteine vorgesehen:- Baugenehmigung: 3. Quartal 2025- Baubeginn: 2. Quartal 2026- Inbetriebnahme/Wiedereröffnung Kurbad: 1. Quartal 2028 Im Zuge der Gebäudesanierung mit Erweiterung des Bestands ist eine Umgestaltung der Freianlagen erforderlich. Voraussichtlich wird eine Verlegung des südöstlichen Fußwegs vorzunehmen sein. Zudem wird am östlichen Grundstücksrand der trocken gelegte Teil des Höhenbachs verlegt und gesichert werden müssen, da dieser durch die Erweiterung überbaut wird. Der Eingangsbereich mit Treppen- und Rampenanlage sowie der weitere Verlauf der Westfassade über den Anlieferungsbereich bis zur ehemaligen Turnhalle werden saniert bzw. neu hergestellt. Die Bereiche der neuen Fluchttreppen werden befestigt ausgeführt. Die für die Baumaßnahme und die Baustelleneinrichtung gerodete Fläche wird im Nachgang neu begrünt und bepflanzt. Die grünen Inseln im Innenhof und auf den Dachterrassen werden mit Schilf, Gräsern und Sträuchern bepflanzt und als Sitzbänke mit Plattenbelag belegt. Ggf. sind auch die durch die Baumaßnahme beeinträchtigten Flächen des Parkplatzes wiederherzustellen. Die voraussichtlich zu beplanenden Außenanlagen und Freiflächen, wie zuvor beschrieben, sind in einem Lageplan in der „Vergabeunterlage G - Projekt und Informationsunterlagen“ dargestellt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen gem. § 39 HOAI (stufenweise) zu beauftragen: Beauftragungsstufe 1: Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung Leistungsphase 2 – Vorplanung Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung Beauftragungsstufe 4: Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe Beauftragungsstufe 5: Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung und Dokumentation) Leistungsphase 9 – Objektbetreuung Zunächst werden die Beauftragungsstufen 1 und 2 (entsprechend die Leistungsphasen 1 bis 3) beauftragt. Es ist beabsichtigt, dass die Beauftragungsstufen 3 bis 5 (entsprechend die Leistungsphasen 4 bis 9) in drei weiteren Beauftragungsstufen abgerufen werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen, bzw. eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (dezimal, genau) 0,354 – Honorarangebot (Erstangebot) Die Honorarkonditionen sind mittels des zur Verfügung gestellten Honorarformblattes anzubieten. Gewichtung = 35% Die Wertung der Qualität des Konzeptes erfolgt in der Weise, dass der Vorschlag des Bieters anhand der Wertungsmatrizen mit Wertungspunkten für jedes Unterkriterium von 0 bis 5 bewertet wird. Die Höhe der erreichten Wertungspunkte richtet sich danach in wieweit das vom Bieter vorgelegte Konzept, dem im Aufforderungsschreiben bekannt gegebenen Erwartungshorizont entspricht. Es wird darauf hingewiesen, dass auch Zwischenwerte (z. B. 3,5 Punkte) seitens des Wertungsgremiums vergeben werden können. Die Vergabe der Wertungspunkte wird wie folgt durchgeführt, wobei die entsprechenden Erwartungshorizonte der Wertungskriterien Nummer 1. bis 3. diesem Aufforderungsschreiben als Anlage beigefügt sind: 5 Wertungspunkte: Das Konzept entspricht dem Erwartungshorizont vollumfänglich; das Kriterium wird somit sehr gut erfüllt. 4 Wertungspunkte: Das Konzept entspricht dem Erwartungshorizont in sehr großen Teilen; das Kriterium wird gut erfüllt. 3 Wertungspunkte: Das Konzept entspricht dem Erwartungshorizont überwiegend; das Kriterium wird befriedigend erfüllt. 2 Wertungspunkte: Das Konzept entspricht dem Erwartungshorizont in Teilen, wobei einige Aspekte nicht enthalten sind bzw. fehlen; das Kriterium wird ausreichend erfüllt. 1 Wertungspunkt: Das Konzept entspricht in dem Erwartungshorizont nur geringfügig; diverse Aspekte fehlen; das Kriterium wird mangelhaft erfüllt. 0 Wertungspunkte: Das Konzept entspricht dem Erwartungshorizont in keiner Weise bzw. das Kriterium wurde nicht thematisiert; das Kriterium wird ungenügend erfüllt. Die Bewertung des Honorars errechnet sich wie folgt: - Durch die Vergabestelle wird auf Basis der angebotenen Honorarkonditionen sowie der derzeitig angenommenen anrechenbaren Kosten jeweils ein „Vergleichshonorar“ berechnet. - Das im Vergleich günstigste Honorarangebot erhält 5 Wertungspunkte. - Honorarangebote, die ≥ 50 % höher als das wirtschaftlich günstigste Honorarangebot liegen erhalten 0 Wertungspunkte. Seite 3 von 6 ingenieurbüro molitor Langeller 9 - 97769 Bad Brückenau vergabe@ib-molitor.de - Dazwischenliegende Honorarangebote werden auf zwei Kommastellen genau linear interpoliert. - Bzgl. der Stundensätze werden jeweils 20 Stunden für den Inhaber, den technischen Mitarbeiter (Architekt/Ingenieur), sowie sonstige Mitarbeiter in Ansatz gebracht und dem Honorarangebotswert aufaddiert. - Bzgl. der zusätzlichen und besonderen Leistungen werden die durch den Bieter angebotenen Honorarpauschalen für die besonderen Leistungen dem Honorarwert aufaddiert. Nach dem oben dargestellten Maßstab werden zunächst Wertungspunkte vergeben. Daraufhin erfolgt die Ermittlung der für den jeweiligen Bieter zutreffenden Leistungspunktzahl in zwei Schritten: (1) Im ersten Schritt erhält jeder Bieter für jedes Kriterium - je nach Erfüllungsgrad - die Wertungspunkte. (2) Im zweiten Schritt werden die erzielten Wertungspunkte pro Kriterium in Leistungspunkte umgerechnet. Die Umrechnung erfolgt wie folgt: Die Anzahl der jeweiligen Wertungspunkte wird mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Die so ermittelten Leistungspunkte werden für jeden Bieter addiert. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen. Der Bieter mit der höchsten Gesamtleistungspunktzahl erhält den Zuschlag.
Qualität
Gewichtung (dezimal, genau) 0,651 - Personelle Besetzung Gewichtung = 35% Projektleiter Benennung des Projektleiters mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u. a. Lebenslauf und Referenzprojekte) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie der Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit). Gewichtung = 10 % Stellvertretender Projektleiter Benennung des stellvertretenden Projektleiters mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u. a. Lebenslauf und Referenzprojekte) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie der Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit). Gewichtung = 10 % Projektbearbeiter (Mitarbeiter für die einzelnen Teilaufgaben) Benennung der vorgesehenen Projektmitarbeiter mit Darstellung der zeitlichen Verfügbarkeit bzw. Einbindung in andere Projekte. Darstellung der vorgesehenen Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams. Gewichtung = 5 % Verfügbarkeit Darstellung der kurzfristigen Verfügbarkeit vor Ort in Planungs- und Ausführungsphase. Gewichtung = 10 % 2 – Fachtechnische Lösungsansätze Gewichtung = 20% Darstellung der Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand von praktischen Beispielen. Die Darstellung soll in Bezug auf den zu vergebenen Auftrag anhand realisierter Bauprojekte, die mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar sind, erfolgen und kann durch Zeichnungen, Skizzen, Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise verdeutlichen, ergänzend verdeutlicht werden. Es sollen Ansätze der Problemlösungen und Lösungsmöglichkeiten in folgenden Maßnahmenbereichen vorgestellt werden, die im Auftragsfall für die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme Anwendung finden: Maßnahmen Maßnahmen zur - Ablauforganisation im Projektteam und mit den Planungsbeteiligten - Qualitätssicherung - Kostensicherung und -optimierung - Terminsicherung Gewichtung = 5 % ingenieurbüro molitor Langeller 9 - 97769 Bad Brückenau vergabe@ib-molitor.de Gestalterische und funktionale Umsetzung Gewichtung = 10 % Nachhaltigkeit 3 – Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/ Projektanalyse Gewichtung = 5 % Analyse der Projektaufgabe mit Darstellung der erwarteten Schwierigkeiten sowie spezifischen Lösungsvorschlägen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Königsteiner Kur GmbH, Le Cannet-Rocheville-Straße 1, 61462 Königstein im Taunus
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Auftraggeber

Name
Königsteiner Kur GmbH
Anschrift
Le Cannet-Rocheville-Straße 1, 61462 Königstein im Taunus
Website
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.337 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 28.08.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f6a48561-6921-4342-93e4-6eb935f0801d.