Sanierung, Instandsetzung und Umnutzung bestehendes Lager in Koblenz - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 2-9
Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG · Koblenz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LOT-0001 E79614751veröffentlicht 12.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 29 Monate
- 24.02.2026 – 20.07.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.
- GS Willi-Graf Neuendorf_TragwerksplanungStadt Koblenz · KoblenzFrist 19.11.2026
- GS Lützel_TragwerksplanungStadt Koblenz · KoblenzFrist 20.11.2026
- FÖS Hans-Zulliger-Schule_TragwerksplanungStadt Koblenz · KoblenzFrist 19.11.2026
- FÖS Hans-Zulliger-Schule_TGA-PlanungStadt Koblenz · KoblenzFrist 19.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 29 Monate24.02.2026 – 20.07.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Koblenz56068, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität30 %
- Qualität20 %
- Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 12 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 20.07.2028
- Heute
Beschreibung
Die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Das Einzugsgebiet reicht im nördlichen Rheinland-Pfalz vom Westerwald über den Hunsrück und die Eifel bis hin zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens. Rund 1.000 Mitarbeiter versorgen die Kunden mit Ökostrom, Erdgas, Wärme, Photovoltaik-Anlagen, Heizungen, Wärmepumpen, Trinkwasser, Telekom und kompetentem Service. Die EVM prüft derzeit die Umnutzung des ehemaligen (nicht unter Denkmalschutz stehenden) Maschinenhauses auf dem eigenen Firmengrundstück zu einem modernen Bürogebäude mit verschiedenen Bereichen: Multispace- und Gruppenbüros, kollaboratives Arbeiten, Veranstaltungsstätte mit Konferenz- und Besprechungsräumen, Foyer und Video-Produktion. Insgesamt können ca. 81 Standardarbeitsplätze und ca. 11 8 Arbeitsgelegenheiten im Maschinenhaus untergebracht werden. Das Bestandsgebäude befindet sich in der Gemarkung Koblenz, Flur 11, Flurstück 52/15. Die neuen Aufgabenbereiche werden im Erdgeschoss und im Obergeschoss, dass sich auf verschiedenen Höhen befindet, untergebracht. Im Untergeschoss werden einzelne Räume für Technik und die Unterfahrten der neuen Aufzüge genutzt; der nicht ausgebaute Dachraum wird nicht mit einbezogen. Das Objekt liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes; das Gebäude ist nicht in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Das Grundstück wird über die Schützenstraße und das Firmeneigene Grundstück erschlossen. Das Bestandsgebäude verfügt über eine Brutto-Grundflächen (BGF) von 2.704 m2. Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Februar 2026, - Baubeginn: Mitte 2027, - Fertigstellung: Mitte 2028, - Nutzungsbeginn: Mitte 2028 Die Baukosten des Projektes (Kgr. 300+400) werden auf 7,2 Mio. € netto geschätzt. Für die Baumaßnahme sollen die Leistungsphasen 2-9 der Generalplanung vergeben werden, die folgende Leistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff., - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, - Fachplanung Brandschutz gem. Heft Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, Stand Dez. 2022, - Fachplanung Bauphysik (hier: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik) gem. Anlage 1.2.3 bis 1.2.5 HOAI. Es ist eine stufenweisen Beauftragung wie folgt beabsichtigt: Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen 2 bis 4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den vorliegenden Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Das Einzugsgebiet reicht im nördlichen Rheinland-Pfalz vom Westerwald über den Hunsrück und die Eifel bis hin zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens. Rund 1.000 Mitarbeiter versorgen die Kunden mit Ökostrom, Erdgas, Wärme, Photovoltaik-Anlagen, Heizungen, Wärmepumpen, Trinkwasser, Telekom und kompetentem Service. Die EVM prüft derzeit die Umnutzung des ehemaligen (nicht unter Denkmalschutz stehenden) Maschinenhauses auf dem eigenen Firmengrundstück zu einem modernen Bürogebäude mit verschiedenen Bereichen: Multispace- und Gruppenbüros, kollaboratives Arbeiten, Veranstaltungsstätte mit Konferenz- und Besprechungsräumen, Foyer und Video-Produktion. Insgesamt können ca. 81 Standardarbeitsplätze und ca. 118 Arbeitsgelegenheiten im Maschinenhaus untergebracht werden. Das Bestandsgebäude befindet sich in der Gemarkung Koblenz, Flur 11, Flurstück 52/15. Die neuen Aufgabenbereiche werden im Erdgeschoss und im Obergeschoss, dass sich auf verschiedenen Höhen befindet, untergebracht. Im Untergeschoss werden einzelne Räume für Technik und die Unterfahrten der neuen Aufzüge genutzt; der nicht ausgebaute Dachraum wird nicht mit einbezogen. Das Objekt liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes; das Gebäude ist nicht in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Das Grundstück wird über die Schützenstraße und das Firmeneigene Grundstück erschlossen. Das Bestandsgebäude verfügt über eine Brutto-Grundflächen (BGF) von 2.704 m2. Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Februar 2026, - Baubeginn: Mitte 2027, - Fertigstellung: Mitte 2028, - Nutzungsbeginn: Mitte 2028. Die Baukosten des Projektes (Kgr. 300+400) werden auf 7,2 Mio. € netto geschätzt. Für die Baumaßnahme sollen die Leistungsphasen 2-9 der Generalplanung vergeben werden, die folgende Leistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff., - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, - Fachplanung Brandschutz gem. Heft Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, Stand Dez. 2022, - Fachplanung Bauphysik (hier: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik) gem. Anlage 1.2.3 bis 1.2.5 HOAI. Es ist eine stufenweisen Beauftragung wie folgt beabsichtigt: Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen 2 bis 4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den vorliegenden Informations-unterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71315000Haustechnik
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
- 71317100Beratung im Bereich Brand- und Explosionsschutz und -überwachung
- 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik
- 71313200Beratung im Bereich Schallschutz und Raumakustik
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Personelle Besetzung- Gewichtung 30%
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 20Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%
- Preis
- Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vorGewichtung (Punkte, genau) 50Honorarangebot - Gewichtung 50%
Eignung9 von 9 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 SektVO auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 SektVO auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden. 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpf ungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzliche n Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 47 SektVO). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewett-bewerbs unter Verweis auf § 34 SektVO freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 SektVO), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EU … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. D ie Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 Abs. 1 SektVO auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 1 SektVO: Anhand einer Liste der wesentlichen in den let … ganz lesenkürzer
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 Abs. 1 SektVO auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 1 SektVO: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2022-2024) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (netto, Kgr. 300+400), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der z u erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 45 Abs. 3 SektVO folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2022 bis 202 … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 45 Abs. 3 SektVO folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2022 bis 2024 (§ 46 Abs. 3 SektVO) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel ≥ 1.500.000 EUR/a (5 Punkte) - Jahresmittel < 1.500.000 EUR/a und ≥ 1.200.000 EUR/a (4 Punkte) - Jahresmittel < 1.200.000 EUR/a und ≥ 900.000 EUR/a (3 Punkte) - Jahresmittel < 900.000 EUR/a und ≥ 600.000 EUR/a (2 Punkte) - Jahresmittel < 600.000 EUR/a und ≥ 300.000 EUR/a (1 Punkt) - Jahresmittel < 300.000 EUR/a (0 Punkte)- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 45 Abs. 3 SektVO folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2022 bis 2024 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 45 Abs. 3 SektVO folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2022 bis 2024 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 45 Abs. 3 SektVO) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/ Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: ≥ 10 Technische Mitarbeiter (5 Punkte) < 10 und ≥ 8 Technische Mitarbeiter (4 Punkte) < 8 und ≥ 6 Technische Mitarbeiter (3 Punkte) < 6 und ≥ 4 Technische Mitarbeiter (2 Punkte) < 4 und ≥ 2 Technische Mitarbeiter (1 Punkt) < 2 Technische Mitarbeiter (0 Punkte)- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 45 Abs. 3 SektVO folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme nicht vor dem 01.01.2020) Wichtung … ganz lesenkürzer
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 45 Abs. 3 SektVO folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme nicht vor dem 01.01.2020) Wichtung 90 %. Referenzprojekte die vor 2020 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die max. Punktzahl sollten folgende Anforderungen durch die 3 Referenzprojekte jeweils erfüllt sein: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme des Bauens im Bestand (d. h. keine Neubau- bzw. Erweiterungsmaßnahme)? -* wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. - Bei dem Referenzprojekt wurde eine Umnutzung des Bestandes vorgenommen (z. B. Lager- in Büronutzung, etc.)?.-* wenn ja, werden 5 Punkte vergeben; wenn ne in, werden 0 Punkte vergeben. - Bei dem Referenzprojekt wurden die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, der Tragwerksplanung sowie der Technischen Ausrüstung erbracht? -* Wenn bei dem Referenzobjekt 3 der oben genannten Leistungen erbracht wurden, werden 6 Punkte vergeben; -* Wenn bei dem Referenzobjekt 2 der oben genannten Leistungen erbracht wurden, werden 4 Punkte vergeben; -* Wenn bei dem Referenzobjekt 1 der oben genannten Leistungen erbracht wurden, werden 2 Punkte vergeben. - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 300+400 ≥ 7 Mio. EUR netto? -* maximal 5 Punkte anteilig (Ermittlung der Punkte durch lineare Interpolation). - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-7 gemäß HOAI erbracht. -* maximal 5 Punkte anteilig (Ermittlung der Punkte durch lineare Interpolation). - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.→ wenn ja, werden 4 Punkte vergeben ; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte (max. 5 Punkte für Gesamtumsatz + max. 5 Punkte für Mitarbeiter-zahl + max. 90 Punkte für Referenzprojekte). Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlagen C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 24.02.2026
- Vertragsende
- 20.07.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung: — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5-7 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 8 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 9 gemäß HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsst … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung: — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5-7 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 8 gemäß HOAI, — Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 9 gemäß HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht. Besondere Leistungen gem. Anlagen 10, 11, 12 und 15 HOAI, hier insbesondere: — 3-D-Gebäudemodellbearbeitung, — Untersuchung und Optimierung der in der MBS (Machbarkeitsstudie) aufgezeigten Einsparpotenziale, — Nachweise zum konstruktiven Brandschutz, soweit erforderlich unter Berücksichtigung der Temperatur (Heißbemessung), — Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, — Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Im Zusammenhang mit Besonderen Leistungen wird darauf hingewiesen, dass für sämtliche Zusatzleistungen vor Leistungserbringung eine schriftl iche Beauftragung des Auftraggebers zu erfolgen hat.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bekanntmachung + Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz - Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied au … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die in der Bekanntmachung benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags (u. a. Ziffer 5.1.3) beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Baufertigstellung und somit die Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zu m derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/ Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 43 Abs. 1 SektVO über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten V ergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche Stellung-nahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los zu treffen. Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 90 Tage
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Schützenstr. 80-82, 56068 Koblenz
- Website
- energienetze-mittelrhein.de
- Kontakt
- info@
enm.de
Bei uns erfasst
- Zählerablesung Elektrizitäts-, Erdgas-, Kaltwasser-, Warmwasser- und Wärmemengenzähler27.07.2025 · 1 Angebot
- Konventioneller Turnuswechsel Strom und Rollout iMSys19.12.2024
- Ausschreibung Werkschutz und Revierdienste Energienetze Mittelrhein (enm) Koblenz19.11.2024
- Gebäudereinigung für Energienetze Mittelrhein20.03.2024 · 10 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Schimpfsches Haus - Fachplanung Technische AusrüstungStadt Neustadt an der Weinstraße für die VG Lambrecht (Pfalz) im Auftrag für die Ortsgemeinde NeidenfelsFrist 08.12.2026
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die NiederlassungsleitungFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad BreisigFrist 30.11.2026
- Hochbauplanung Erweiterung VerwaltungsgebäudeLBM Bad KreuznachFrist 20.11.2026
- Ortsgemeinde Klüsserath - Neubau Kindertagesstätte und Abriss BestandsgebäudeVerbandsgemeinde Schweich an der Römischen WeinstraßeFrist 25.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2a28cafc-8ba9-4344-8d04-ecad22d6ec86.