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Sanierung der techn. Infrastruktur und Verkehrswege der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken, hier: Technische Infrastruktur (Elektrotechnik), Anlagengruppen 4-5

Das Saarland, vertr. durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertr. durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), Abt. 4 SHB – Staatliche Hochbaubehörde · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen E14576794veröffentlicht 23.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 522 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Regionalverband Saarbrücken.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 87 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
100 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Herangehensweise an das Projekt50 %
  • Personelle Besetzung25 %
  • Maßnahmen der Kosten und Terminkontrolle5 %
  • Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Landesverwaltungsamt des Saarlandes (LAVA) beabsichtigt die Sanierung der techn. Infrastruktur und Verkehrswege in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Saabrücken. Hierfür werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI vergeben. In der JVA Saarbrücken soll die komplette Elektrotechnische Infrastruktur erneuert werden. Es wird eine neue Trafostation für die Versorgung der Liegenschaft an einem neuen Standort erforderlich, da die bestehende Anlage (2 Stück 630 kVA Transformatoren) parallel bis zur kompletten Umschaltung auf die neue Anlage betrieben werden muss. Für die Auslegung der Trafostation ist eine Neuberechnung der Gesamtleistung der JVA inkl. neuer Großverbraucher, welche durch die Elektrifizierung der Küche bzw. der Wäscherei notwendig werden, erforderlich. Zusätzlich ist eine sortenreiche Einspeisung erneuerbarer Energien auf Erzeugerseite mittels Parkregler gem. VDE-AR-N-4105 bzw. 4110 (bei Leistungen >= 135 kW) zu beachten. Die Trafostation beinhaltet auch die Liegenschaftshauptverteilung für die Niederspannungsversorgung inkl. der Einbindung der neu zu errichtenden Netzersatzanlage (Altanlage 410kVA). Das komplette Niederspannungsnetz wird parallel neu aufgebaut. Hier sind Allgemein- und Ersatzstromleitungen in einem neu zu erstellenden Leerrohrnetz erforderlich. Die Gräben, Leerrohre und Schächte werden nach Vorgabe der elektrotechnischen Erfordernisse vom Planer für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen geplant und ausgeführt. Als Schnittstelle zu den Gebäuden wird niederspannungsseitig pro Gebäude ein neu zu errichtender Gebäudehauptverteiler errichtet. Die weitere Elektroinstallation in den Gebäuden wird nicht erneuert. Es ist ein Gesamtkonzept der Anbindung von derzeit 11 Gebäuden mit Allgemein- und Ersatzstrom zu erstellen. Weiter ist die DV Versorgung dieser Gebäude mittels Glasfaser über ein Leerrohrsystem zu betrachten. Die Bauausführung der Arbeiten ist in mehreren Bauabschnitten vorgesehen. Der erforderliche Anteil Tiefbau zur Herstellung des Leerrohrnetzes (Tiefbau nicht Teil der vorliegend ausgeschriebenen Leistung) ist derzeit in 4 Bauabschnitte aufgeteilt. Zusätzlich wird ein Bauabschnitt zur Erstellung der Trafostation erforderlich.

Nach Fertigstellung der kompletten Tiefbaumaßnahme kann das Leerrohrsystem genutzt werden. In einem letzten Bauabschnitt wird sowohl der Kabelzug der neuen Niederspannungsleitungen als auch der Anschluss der Gebäudehauptverteiler sowie der Rückbau der Altanlage durchgeführt werden. Des Weiteren werden alle, das beauftragte Ingenieurbüro und die anschließend beauftragten Firmen, von Seiten der JVA in Form einer unbeschränkten Auskunft aus dem Zentral- und Erziehungsregister gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 1 SJVollzDSG i.V.m. § 41 Abs. 1 Nr. 1 BZRG sicherheitsüberprüft. Es dürfen aus Sicherheitsgründen keinerlei digitalen Geräte (Handys, Laptop, Tablet, Smartwatch oder dgl.) und keine SIM-Karten-fähigen Geräte sowie Kameras, u.ä. mit auf das Gelände genommen werden. Bilder dürfen nur mit Genehmigung der verantwortlichen Mitarbeiter der JVA gemacht werden und werden anschließend von ebendiesen kontrolliert.

Die anrechenbaren Kosten für die erforderlichen Planungsleistungen der zuvor genannten Maßnahmen belaufen sich gemäß Kostenschätzung von 4.550.000 EUR auf 824.000 EUR (brutto). Die Kosten setzen sich aus 4.332.500 EUR der Anlagengruppe 4 und 217.000 EUR der Anlagengruppe 5 zusammen. Der AG schätzt die Leistungen in Honorarzone 3 der HOAI ein.

Beschreibung des Loses

Benötigt werden die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4-5) gemäß § 53 HOAI. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der Anlagengruppen 4. Starkstromanlagen und 5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Der Leistungsumfang in den einzelnen Anlagengruppen ergibt sich im Rahmen des Projekts. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gem. § 55 HOAI: - Lph 1: Grundlagenermittlung, - Lph 2: Vorentwurfsplanung, - Lph 3: Entwurfsplanung, - Lph 4: Genehmigungsplanung. Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben: - Lph 5: Ausführungsplanung, - Lph 6: Vorbereitung der Vergabe, - Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe, - Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, - Lph 9: Objektbetreuung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird den Bietern ein Vertragsentwurf zur Verfügung gestellt. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen zu der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Teil der ausgeschriebenen Leistungen sind besondere Leistungen, nämlich die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist, Lph 9.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Herangehensweise an das Projekt50 %
Personelle Besetzung25 %
Maßnahmen der Kosten und Terminkontrolle5 %
Honorar20 %
Qualität
Herangehensweise an das Projekt1 Herangehensweise an das Projekt und an die Aufgabenstellung im Auftragsfall/ Vorstellungen zum Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe, insbesondere zu Sicherungsmaßnahmen zur Gewährleistung des uneingeschränkten Betriebs der JVA während der Auftragsausführung; Vorstellungen zur vorgesehenen Projektstruktur und zur Projektorganisation bzw. zum Projektablauf, interne/externe Kommunikation; (Aufteilung auf Unterkriterien siehe Anhang_Eignung-und-Zuschlagskriterien)
Qualität
Personelle Besetzung2 Personelle Besetzung; Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter: deren Fachkunde, deren Erfahrungen mit den hier gestellten Aufgaben und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation; Personaleinsatzplanung
Qualität
Maßnahmen der Kosten und Terminkontrolle3 Vorgesehene Maßnahmen der Kosten und Terminkontrolle
Preis
Honorar4 Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
100 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Vergabe, s.u.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsve … ganz lesenEs gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter … ganz lesen1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge sowie der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. 6) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. In diesem Fall erfolgt eine Bewertung der betreffenden Zuschlagskriterien anhand der vorab abzugebenden Präsentation und des ersten Honorarangebotes. Wenn der AG Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Vergabegespräch eingeladen. 7) Die Präsentation und das indikative Angebot sind bis einschließlich 11. Juli 2025, 10:00 Uhr von denjenigen Bietern, die zur weiteren Teilnahme am Verfahren aufgefordert werden, einzureichen. Näheres wird das dazu versendete Aufforderungsschreiben enthalten. Die Einreichung der genannten Unterlagen einige Tage vor dem Verhandlungsgespräch ermöglicht dem Vergabegremium eine vorherige Befassung damit und ggf. ein gezieltes Nachfragen im Rahmen des Vergabegespräches. Für das finale Angebot werden maximal 5 Kalendertage zur Verfügung stehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
PCE GmbH, Kaiserslautern–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Das Saarland, vertr. durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertr. durch das Landesverwaltungsamt (LAVA), Abt. 4 SHB – Staatliche Hochbaubehörde
Anschrift
Hardenbergstr. 6, 66119 Saarbrücken
Kontakt
vergabe@agsta.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

105vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
143.645 €Zuschlagswert im Median
87.491 € – 233.528 €mittlere Hälfte, 28 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 02.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a2cdecb8-5eed-44cf-9ca5-003a5b63b33f.