Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Sanierung der 3-Feld-Sporthalle des Staufer-Schulzentrums in Annweiler

Kreisverwaltung Südliche Weinstraße · Landau, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen SSA_ELTveröffentlicht 15.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 753 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Stufenweise Vergabe von Fachplanungsleistungen Elektro der LPH 1-9, Anlagengruppen 4, 5 und 6 (Stufe 1: Lph 1-4, Stufe 2: Lph 5-9) gem. HOAI für das Projekt Sanierung der 3-Feld-Sporthalle des Staufer-Schulzentrums in Annweiler, Kreisverwaltung Südliche Weinstraße

Beschreibung des Loses

Die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße plant die Sanierung einer 3-Feld-Sporthalle des Staufer-Schulzentrums in Annweiler. Die vorhandene Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik) entspricht dem Stand der Entstehung (1980) und ist deshalb vollumfänglich sanierungsbedürftig. Von der Sanierung nicht betroffen ist die Grundsubstanz des Gebäudes (Tragwerk). Maßnahmen im Einzelnen Nachfolgend werden die projektierten Maßnahmen aufgelistet und – soweit es ohne Planunterlagen möglich ist – beschrieben. Im Bereich der Gebäudehülle sind folgende Maßnahmen angedacht: ­Bestandswände außen: Der Umfang der energetischen Außensanierungen (Wärmedämmung) ist nach dem aktuell gültigen GEG zu ermitteln. Dachfläche: Die Dachfläche über der Sportfläche wird neu gestaltet. Ein neuer Dachstuhl ermöglicht das Verschließen der vorhandenen Lichtbänder. Für die Dachfläche ist eine extensive Dachflächenbegrünung mit darunterliegender Wärmedämmung vorgesehen. Optimierung der natürlichen Hallenbelichtung: Die Lichtbänder über dem Sportfeld werden entfernt, so dass insbesondere der sommerliche Wärmeschutz Berücksichtigung findet. Lediglich Lichtkuppeln im Technikbereich, ggf. RWA-Einrichtungen sowie Lichtkuppeln über den Fluren bleiben erhalten. Darüber hinaus müssen aus funktionellen sowie aus energetischen Gründen alle anderen Fensterelemente und Lichtkuppeln durch neue, wärmegedämmte ersetzt werden. alternative Wärmeschutzmaßnahmen: Fassadenbegrünung (Kletterspalier) zur Verschattung bzw. Gebäudekühlung auf der Ost- und Südseite, ggf. auch auf der Westseite Eigenenergieversorgung: Es sind PV-Module auf dem Dach vorgesehen. Darüber hinaus wird ein intelligenter Stromspeicher in das System integriert. ergänzend im Außenbereich: Es ist ein befestigter, ausreichend beleuchteter Flucht- und Rettungsweg auf der Nordseite zu erstellen. Die Gebäudetechnik soll wie folgt saniert werden: sanitäre Anlagen: Die Warmwassererzeugung inkl. Trinkwassernetz mit Einbauteilen und Objekten wird vollständig ersetzt. Weiterhin ist die komplette Erneuerung der Sanitäranlage, einschließlich Rohrleitungen und Warmwassererzeuger vorzusehen. Diese beinhaltet neben den Rohrleitungen auch die Neugestaltung der Räumlichkeiten (i. W. neue Fliesen). In diesem Zusammenhang sind auch Behindertentoiletten entsprechenden den Vorgaben der DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude einzuplanen. Für die Barrierefreiheit der Besuchertoiletten im Zwischengeschoss ist eine Aufzugsanlage projektiert, welche im Foyer eingebaut werden soll. Sie kann auch als barrierefrei Zugänglichkeit des Zwischengeschosses dienen. Die sanitären Anlagen (Anzahl von Dusch- und Waschmöglichkeiten) werden dem Bedarf angepasst. Die Lüftung wird vollständig ersetzt. Die Temperierung der Sporthalle soll mithilfe eines Eisspeichers erfolgen. Für den Betrieb soll der eigenproduzierte Solarstrom auf dem Dach in Kombination mit dem Stromspeicher genutzt werden. Die Zisterne kann auf der nordwestlichen Grünfläche errichtet werden. Als redundante Sicherheit soll die Halle an dem vorhandenen Nahwärmenetz angeschlossen bleiben. Elektrotechnik, Gebäudeautomation: Die Elektrotechnik wird dem Stand der Technik angepasst, und um Netzwerkkabel für die Anbindung von Mess- und Regeltechnik ergänzt (smart building). So sind beispielsweise die Fenster und Lichtbänder bzw. Lichtkuppeln der Sporthalle mit automatischen Fensteröffnern auszustatten, die in eine Gebäudeautomation (u. a. Zeitschaltuhr mit Wochenprogramm etc. für eine automatisierte natürliche Querlüftung) zu integrieren sind. Weiterhin müssen Zahler für Strom, Wärme und Wasser fernauslesbar – für die Integration in ein Energiemonitoring – ausgerüstet sein. Dieses Monitoring ermöglicht dem zentralen Gebäude- und Energiemanagement, den Energieverbrauch der Liegenschaft präzise zu ermitteln und ggf. durch Maßnahmen zu senken. Die Systemübersichten sollen deshalb sowohl vor Ort als auch in der Kreisverwaltung dargestellt werden können. Insofern ist allein für diese Datenübertragung eine Anbindung an das Inter- und Intranet notwendig. Die projektierten Änderungen der Elektroinstallation sind im Zusammenhang mit Arbeitsschutz- und Brandschutzauflagen zu sehen und haben diese zu erfüllen (z. B. Beachtung von Wanddurchführungen durch Brandwände; nur notwendige Installationsmaßnahmen in Flucht- und Rettungswegen etc.). Insbesondere fehlen Notbeleuchtungs- sowie Brandmeldeanlagen. In den Gebäudesteuerungen sind eingebunden: Temperatur- und Lüftungsregelung; betrifft Fenster, ggf. Verschattungsanlage (wenn diese mechanisch eingestellt werden kann), Lüftung und Heizung Lichtsteuerung; schaltet nachts zu einer vorbestimmten Uhrzeit die Leuchtmittel, bis auf das Notlicht, aus Einbindung von diversen Alarmierungen (akkugepuffert) wie Stromausfall, Ausfall technischer Komponenten, ggf. Überflutungsalarm im Keller, erhöhter Wasserverbrauch (Durchlaufüberwachung) etc. Zähler (Strom / Wasser / Wärme) für differenzierte Fernauslese und Verbrauchskontrolle- und Bilanzierung Zwischengeschoss: Im Zwischengeschoss ist eine einfache Speise-/Getränkeausgabe vorzusehen. Diese wird nur bei Sportveranstaltungen genutzt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Projektteam und -organisationDer Auslober bewertet zum einen, wie der Bieter die Kommunikation und die Schnittstellen zum AG und den weiteren Planungsbeteiligten organisiert. Darüber hinaus bewertet der Auslober die interne Organisation und Aufgabeverteilung im eigenen Projektteam. Ferner wird durch den Auslober bewertet wie der Bieter an konkreten Beispielen z.B. anhand von Referenzprojekten die Abstimmungs-/Planungsvorgänge organisiert und dabei die Qualität, die Kosten und die Termine sichert.
Qualität
ProjektumsetzungDer Auslober bewertet erste Ideen zur Umsetzung, unter anderem bezogen auf die Themen Wartung und Lebenszykluskosten. Zu diesem Zweck kann der Bieter z. B. anhand von Referenzprojekten seine Herangehensweise erläutern. Der Auslober bewertet und fordert keine Entwürfe. Bewertet wird, welche Schlussfolgerungen der Bieter aus den vorhandenen Unterlagen für seine Planung zieht und welche ersten Ansätze er hieraus für seine projektspezifischen Planungstätigkeit ableitet. Je projektspezifischer der Bieter seine Schlussfolgerungen präsentiert, umso besser wird das Angebot bewertet.
Preis
HonorarangebotDas Angebot erfolgt auf Grundlage des Vertragsentwurfes und des von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Honorarformulars. Bitte nutzen Sie zur Abgabe des Angebots das Angebotsformular. Dieses wird Ihnen im Zuge der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots zur Verfügung gestellt. Die genaue Wertung ist in den Vergabeunterlagen detailliert aufgeführt.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 2 000 000 EUR für Personenschäden, min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Kriterium
Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer.
Kriterium
Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Staatlich geprüfter Techniker“ im Bereich Elektrotechnik für mindestens eine Person im Unternehmen des Bewerbers
Kriterium
Nachweis über min. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich der ELT-Planung für den im Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä.
Kriterium
Eigenerklärung zum Jahresumsatz der letzten 3 Jahre: Es wird der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre bewertet, die genaue Bepunktung ist dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Kriterium
Bei den zu bewertenden Referenzen muss es sich um unterschiedliche unternehmensbezogene Referenzprojekte handeln. Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllen: ­ Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nach 01.01.2017) im Bereich der Elektroplanung … ganz lesenBei den zu bewertenden Referenzen muss es sich um unterschiedliche unternehmensbezogene Referenzprojekte handeln. Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllen: ­ Abgeschlossene Leistung der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nach 01.01.2017) im Bereich der Elektroplanung nach Teil 4 Abschnitt 2, §§ 55 ff HOAI ­ Referenz 1: Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (ELT) mit einer Investitionssumme KG 400 ab 450.000 € netto ­ Referenz 2: Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (ELT) mind. HZ II und einem öffentlichen Auftraggeber Zur Belegbarkeit der bewerteten Kriterien, stellt der Bewerber die jeweilige Referenz auf einem Referenzdatenblatt im Hinblick auf die abgefragten Kriterien vor und fügt diese als Anhang dem Teilnahmeantrag bei. Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Bewerbern gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Bewerbergemeinschaft.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst für die Leistungsphasen 1-4 (Stufe 1: Lph 1-4, Stufe 2: Lph 5-9) auf Grundlage des Vertrags und der eingereichten verbindlichen Unterlagen aus dem Vergabeverfahren.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 KT (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Die Bewerbungsunterlagen stehen über die Vergabeplattform bis zum Ablauf der Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesem Weg erhältlich. Die Bewerber müssen sich eigenverantwortlich über ggf. nachgereichte Dokumente über die Vergabeplattform informieren. Für die Abgabe des Teilnahmeantrag … ganz lesenDie Bewerbungsunterlagen stehen über die Vergabeplattform bis zum Ablauf der Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesem Weg erhältlich. Die Bewerber müssen sich eigenverantwortlich über ggf. nachgereichte Dokumente über die Vergabeplattform informieren. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt online einzureichen. Die Angebotsabgabe erfolgt ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform. Das Verfahren wird elektronisch durchgeführt, eine postalische oder eigenhändige Abgabe oder eine Abgabe per Mail des Teilnahmeantrags/Angebotsabgabe ist nicht zulässig. Fragen zum Verfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform zu stellen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd752b4b-ff60-4b48-a577-fe6c7592efbd.