Sanierung alte Männeranstalt (SAM) - Technisches Inbetriebnahmemanagement und technisches Monitoring
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Trier, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 26D0292veröffentlicht 02.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 95 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
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- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Neubau Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeindewerke in Bernkastel-Kues / Andel: Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeindewerke Bernkastel-Kues · Bernkastel-KuesFrist 30.11.2026
- Verbandsgemeinde Bad Breisig - Erweiterung (Anbau) und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Brohl, Los 1: Leistungen der Objektplanung Gebäude und FreianlagenVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 95 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Trier54292, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.
- Personalkonzept, Organisation und Koordination in Projekten (allgemein)15 %
- Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise (projektspezifisch)20 %
- Honorar65 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,9 Punkte |
| 25 % teurer | −13 Punkte |
| 50 % teurer | −21,7 Punkte |
| 100 % teurer | −32,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 2 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 37 Tagennur elektronisch über lbb.vergabe.rlp.de
- Heute
- Bindefrist endetin 23 Tagen60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Das technische Inbetriebnahmemanagement und technische Monitoring umfasst freiberufliche Leistungen zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, effizienten und planungskonformen Funktion technischer Anlagen der zu sanierenden "Alten Männeranstalt" der JVA Wittlich. Das Inbetriebnahmemanagement strukturiert und koordiniert den gesamten Inbetriebnahmeprozess zwischen den haustechnischen wie auch sicherheitstechnischen Anlagen, erstellt Prüf- und Funktionslisten, begleitet gewerkeübergreifende Funktionsprüfungen, dokumentiert Ergebnisse und stellt sicher, dass alle Systeme vor der Übergabe an den Betrieb ordnungsgemäß funktionieren. Das technische Monitoring ergänzt diesen Prozess durch die Definition von Mess- und Monitoringkonzepten, die Erfassung und Analyse von Betriebsdaten, den Abgleich von Ist- und Sollwerten sowie die Identifikation und Begleitung von Optimierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb. Beide Leistungen dienen gemeinsam dazu, die Anlageneffizienz transparent zu bewerten, Mängel frühzeitig zu erkennen und die Energie- und Betriebsqualität nachhaltig zu sichern. Weiter ist die Durchführung dieser freiberuflichen Dienstleistungen eine Anforderung zum Nachweis für eine BNB gemäße Bauausführung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen). Technisches Inbetriebnahmemanagment (TIBM): Das Leistungsbild Technisches Inbetriebnahmemanagement (TIBM) gem. Anlage 1a zum Vertrag ist aus der AMEV Empfehlung "Inbetriebnahmemangement" (Nr. 170) - Stand 16.10.2023 übernom-men, dass auch Grundlage der Angebotskalkulation und der Leistungsbeschreibung ist. Das Leistungsbild orientiert sich an der Struktur der RLBau und HOAI. Beauftrag werden die Leis-tungen in zwei Beauftragungsstufen. Die Grundleitungen sind im Angebotsblatt aufgeführt. Zu den optionalen Leistungen gehört die Erstellung eines Nutzerhandbuches. Technisches Monitoring: Das Leistungsbild Technisches Monitoring (TMon) gem. Anlage 1b zum Vertrag ist aus der AMEV Empfehlung "Technisches Monitoring 2020 - Technisches Monitoring als Instrument zur Qualitätssi-cherung" (Nr. 158) übernommen, die auch Grundlage der Angebotskalkulation und Leistungsbe-schreibung ist. Sofern es Überschneidungen mit dem Leistungsbild "Technisches Inbetriebnahmemanagement" (TIBM) der AMEV "Inbetriebnahmemangement" (Nr. 170) - Stand 16.10.2023 gibt, sind die nachfolgend beschriebenen Leistungen nur als ergänzende Leistungen zur Unterstützung des TIBM zu verstehen. Die Grundleitungen sind im Angebotsblatt aufgeführt. Zu den besonderen Leistungen gehört die Unterstützung bei der Erstellung eines Inbetriebnahmeplans, Entwicklung eines Konzepts zur späteren Übergabe der erlangten Daten und Informationen an den Betreiber. Prüfung der Entwurfsplanung des Generalplaners (LPH3) auf Vollständigkeit in Bezug zum TMON, Begleitung der Probe-betriebe und Leistungstest, Unterstützung des Betreibers zur Optimierung des Anlagenbetriebs.
Beschreibung des Loses
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um eine denkmalgeschützte Haftanstalt mit dem Baujahr um 1900. Im Zuge der Fertigstellung eines Neubaus 2010 auf dem Gelände der JVA Wittlich wurde die-ses Gebäude außer Betrieb genommen. Aufgrund des mittlerweile gestiegenen Bedarfs an Haftplät-zen, soll das Gebäude wieder saniert und revitalisiert werden. Das Technische Inbetriebnahmemanagement und das technische Monitoring begleiten die haustechnischen und sicherheitstechnischen Anlagen der Gebäude 01 (Alte Männeranstalt, Bestandsbau), 02 (Neues Pfortengebäude, teilweise Neubau) und 04 (Neues Besucherzentrum, Neubau) durch alle Projektphasen von LPH 3 bis LPH 9. Die Baukosten belaufen sich aktuell auf circa. (Stand 04.09.2025): Alte Männeranstalt 01 - 60,00 Mio EUR Pfortengebäude 02 - 1,94 Mio EUR Besucherzentrum 04 - 9,80 Mio EUR Die Gebäude befinden sich aktuell innerhalb des ummauerten Sicherheitsbereiches. Um einen unproblematischen Zugang zur Baustelle zu gewährleisten, wird das Baufeld durch Errichtung einer zusätzlichen Mauer vom Rest der Liegenschaft getrennt und aus dem Sicherheitsbereich heraus genommen. Nach Abtrennen des Baufeldes werden Gebäude 01, 02 und 04 von Schadstoffen befreit. Die Schadtstoffsanierung soll 2028 abgeschlossen sein. Im Anschluss folgt die durch den Generalplaner geplaten Wiederherstellung des Gebäude 01, Abriss und Neubau des Besucherzentrums Gebäude 04 und Erweiterung der Pforte Gebäde 02 durch einen Neubautrakt. Das Inbetriebnahmemanagement stellt über den gesamten Planungs? und Bauprozess hinweg sicher, dass alle technischen Systeme funktionsfähig, abgestimmt und prüfbar errichtet werden. Es umfasst die Erstellung eines Inbetriebnahmekonzepts, die gewerkeübergreifende Koordination, die Begleitung der Funktions? und Leistungsprüfungen sowie das Mängel? und Dokumentationsmanagement bis zur geplanten Inbetriebnahme im März 2032. Anschließend übernimmt das technische Monitoring für weitere 24 Monate die systematische Erfassung, Analyse und Bewertung der Betriebsdaten, insbesondere der Wasser?, Wärme? und Stromverbräuche. Ziel ist die Überprüfung der energetischen Zielwerte, die Identifikation von Optimierungspotenzialen und die Sicherstellung eines effizienten, stabilen Anlagenbetriebs im realen Nutzungsalltag. Der Baubeginn ist für Juni 2028 geplant. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Mai 2032 geplant. Die Inbetriebnahmephase beginnt überlappend ab April 2030. Das Monitoring erfolgt nach Fertigstellung und Übergabe und erstereckt sich über mindestens 24 Monate bis ins Jahr 2034.
Gegenstand nach CPV
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene LeistungenHauptgegenstand
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71541000Projektmanagement im Bauwesen
- 71315300Bauabnahme
- 71631300Technische Gebäudeüberwachung
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Personalkonzept, Organisation und Koordination in Projekten (allgemein)Gem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Qualität
- Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise (projektspezifisch)Gem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Preis
- HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Der Bieter hat einen aktuellen Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Als Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu ste … ganz lesenkürzer
Als Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist zusätzlich durch eine schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens (in der Deckungszusage oder einem separaten Schreiben) nachzuweisen, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei einer Bietergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, enthalten ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und einer mindestens 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Erklärungen des Bieters (Einzelunternehmen bzw. Bietergemeinschaft) über den allgemeinen Jahresumsatz (brutto) und den spezifischen Jahresumsatz (brutto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Als Mindeststandards werden gefordert: Der allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 100000 EUR pro Jahr betragen.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte (Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugebe … ganz lesenkürzer
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte (Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Projektleiter und - der stellvertretende Projektleiter. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen. Als Mindeststandards werden gefordert: Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Technische Gebäudeausrüstung, Wirtschaftsingenieur/Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Projektmanagement im Bauhaupt- oder Nebengewerbe und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen. Der stellvertretende Projektleiter muss mindestens Meister oder staatlich geprüfter bzw. anerkannter Techniker in der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung, Wirtschaftsingenieur/Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Projektmanagement im Bauhaupt- oder Nebengewerbe und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen, davon mind. 1 Jahr in der Bauleitung (Baustellenpraxis).- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für den Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen … ganz lesenkürzer
Für den Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bietergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Gebäudeart, d) Nutzungsart des Gebäudes, e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) und Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: Referenzanforderungen für das Unternehmen: Mindestens 2 Referenzen über Neubau, Modernisierung und/oder Erweiterungsbau eines Verwaltungsgebäudes, einer Beherbergungsstätte, eines Justizgebäudes, eines Flughafengebäudes mit Sicherheitsbereichen, eines Hochsicherheitslabors, einem Industriebaut mit Sicherheitsrisiko oder einer Forensische Psychiatrie. Zugelassener Referenzzeitraum für die Referenzen: Es werden alle Referenzen zugelassen, bei denen die LPH 8 nach dem 30.06.2016 abgeschlossen wurde und die LPH 8 oder die Bauausführung vor dem Ende der Teilnahmefrist abgeschlossen ist.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Die durchsc … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 95 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen vor. Die Leistungsstufen orientieren sich an den Leistungsphasen der HOAI sowie an den Leistungen des Generalplaners der Maßnahme: TIBM Beauftragungsstufe 1 Leistungsstufe 1 (LPH 3), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und LPH … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen vor. Die Leistungsstufen orientieren sich an den Leistungsphasen der HOAI sowie an den Leistungen des Generalplaners der Maßnahme: TIBM Beauftragungsstufe 1 Leistungsstufe 1 (LPH 3), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und LPH 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7) Beauftragungsstufe 2 Leistungsstufe 4 (LPH 8) TMON Beauftragungsstufe 1 Leistungsstufe 1 (LPH 3) Leistungsstufe 2 (LPH 5 und LPH 6) Besondere Leistungen Beauftragungsstufe 2 Leistungsstufe 4 (LPH 8 und LPH 9) Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- lbb.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Für die A … ganz lesenkürzer
Leistung: Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Für die Ausführung d. Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) u. Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich. Weiteres siehe unter Zusätzliche Informationen Punkt 8.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance# Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist. Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNBL# 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein An … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNBL# 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein stellv. Projektleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Eignungsbogen bzw. dem Angebot vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bieter eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bieter hat mit dem Angebot im Eignungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Angebotsunterlagen / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für das Angebot sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare (bzw. anstelle des Eignungsbogens die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Eignungsbogen und dem Angebot sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist. Die Form der Darstellung ist grds. frei wählbar, es ist jedoch auch hier die Textform erforderlich. Außerdem soll das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Deckblatt vorangestellt werden. Das Angebot und der Eignungsbogen sind mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen bei der angegebenen Kontaktstelle vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Ko …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
- Anschrift
- Paulinstraße 58, 54292 Trier
- Website
- lbb.rlp.de
- Kontakt
- vergabe-fbt.koblenz@
lbb.rlp.de - Auskünfte
- LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvergabe-fbt.koblenz@
lbb.rlp.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
- Faktorgruen Landschaftsarchitekten3 Zuschläge
- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Hochbauplanung Erweiterung VerwaltungsgebäudeLBM Bad KreuznachFrist 20.11.2026
- Ortsgemeinde Klüsserath - Neubau Kindertagesstätte und Abriss BestandsgebäudeVerbandsgemeinde Schweich an der Römischen WeinstraßeFrist 25.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 32720ada-640c-4abc-a45b-4b634bc42a2b.