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S3|23-TGA Labor - Technische Universität Darmstadt - Campus Stadtmitte Süd - Neubau Thomas-Weiland-Gebäude Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH 1-8, Anlagengruppen 7

Technische Universität Darmstadt · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen goedeking-2023-0018veröffentlicht 13.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
185 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64283, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (59 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Projektanalyse20 %
  • Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Projektleiters30 %
  • Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Bauleiters20 %
  • Vorhabenbezogenes Projektmanagement10 %
  • Maßnahmen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung10 %
  • Honorarangebot10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

S3|23-TGA Labor - Technische Universität Darmstadt - Campus Stadtmitte Süd - Neubau Thomas-Weiland-Gebäude Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH 1-8, Anlagengruppe 7 Die Technische Universität Darmstadt hat sich als Hub für Hochtechnologie und praxisorientierte Forschung etabliert und plant auf dem Campus Stadtmitte in zentraler und städtebaulich exponierter Lage den Neubau eines Forschungs- und Entwicklungsgebäudes für den Fachbereich 18 - Elektrotechnik und Informationstechnik (etit). Der Fachbereich 18 deckt alle Felder der modernen Elektro- und Informationstechnik ab. Die TU Darmstadt bietet in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt den Studiengang Medizintechnik als Schnittstelle von Elektrotechnik und Medizin an. Das Gebäude soll den Flächenbedarf für die Fachgebiete TEMF (885m²), Medizintechnik (940 m²) sowie für die Thomas-Weiland-Stiftung (36 m) abbilden.

Im Rahmen eines mehrstufigen VgV-Verfahrens (Mehrfachbeauftragung) wurde bereits ein hochbaulicher und freiraumplanerischer Lösungsvorschlag (Teilleistung Lph 2) prämiert, der als Grundlage der Neubauplanung dienen soll. Der Neubau umfasst Büro- und Laborflächen mit einer Gesamt-BGF von ca. 4.500 m² bei einem Budget von ca. 16.900.000 Euro (brutto) für die KG 300+400, davon 10.228.300 Euro (brutto) für KG 300 und 6.671.700 Euro (brutto) für die KG 400.

Ausgeschrieben werden die Leistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Anlagengruppe 7, LPH 1-8

Beschreibung des Loses

S323-TGA Labor - Technische Universität Darmstadt - Campus Stadtmitte Süd - Neubau Thomas-Weiland-Gebäude Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH 1-8, Anlagengruppe 7 Laborplanung und -möblierung Die Technische Universität Darmstadt hat sich als Hub für Hochtechnologie und praxisorientierte Forschung etabliert. In diesem Kontext soll auf dem Campus Stadtmitte Süd in zentraler und städtebaulich exponierter Lage an der Landgraf-Georg-Straße der Neubau eines Forschungs- und Entwicklungsgebäudes für den Fachbereich 18, Elektrotechnik und Informationstechnik (etit) entstehen. Der Fachbereich 18 deckt alle Felder der modernen Elektro- und Informationstechnik ab. Die TU Darmstadt bietet in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt den Studiengang Medizintechnik als Schnittstelle von Elektrotechnik und Medizin an. Das Gebäude soll den Flächenbedarf für die Fachgebiete TEMF (885m²), Medizintechnik (940 m²) sowie für die Thomas-Weiland-Stiftung (36 m) abbilden. Die Thomas-Weiland-Stiftung wurde an der Technischen Universität Darmstadt Ende 2014 gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung (über Stipendienvergaben) des wissenschaftlichen Nachwuchses in MINT-Fächern, also Fächern mit Bezug zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Die von den einzelnen Fachgebieten benötigten Laborflächen sollen ggf. nach Bedarf gemeinsam von den verschiedenen Fachgebieten genutzt werden können. Die Labore werden mit nutzerspezifischen Geräten ausgestattet und sind in enger Abstimmung zwischen Nutzervertretern und Laborfachplanern in der LPH 3 zu detaillieren. Der Studiengang Med.Tec erforscht einerseits innovative biophotonische Techniken für die Medizintechnik, ausgestattet zum überwiegenden Teil mit Laserlaboren (optische Tische) zur Untersuchung von Gasgemischen und einem Chemielabor, andererseits Technik, die mit dem Leben lernt und künstlich intelligente Systeme der Medizin (KIS*MED) mittels schonender Sensorik und interdisziplinärer Vernetzung entwickelt. Das Fachgebiet für die Theorie Elektromagnetischer Felder (EMFT) ist Teil des Instituts für Teilchenbeschleunigung und Elektromagnetische Felder (TEMF) und gehört ebenfalls zum Fachbereich Elektro- und Informationstechnik (etit) der TU Darmstadt. Die Forschung widmet sich elektromagnetischen Feldern, wie sie in elektrischen Geräten und in Teilchenbeschleunigern auftreten, der Simulation von elektrischen Schaltungen, elektromagnetischen Feldern und Teilchenflugbahnen und der Entwicklung neuer Algorithmen dafür. Weitere Teilbereiche des TEMF-Instituts befassen sich mit der numerischen Simulation, Computersimulation (CEM) und der technischen Anwendung elektromagnetischer Felder der Elektrotechnik und der Beschleunigerphysik und -technik. Die TU Darmstadt verfügt über eine eigene Energieversorgung. Neben der Zentralen Energieversorgung über Fernwärme sollen auch ergänzende, dezentrale Lösungen auf Basis erneuerbarer Energien untersucht werden. Zeitweilige Überschüsse können in das TU-Fernwärme- bzw. Stromnetz eingebunden werden. Bevorzugt werden energieeffiziente passive bauliche Maßnahmen, wie Bauweise, Bauart, wetterunabhängige natürliche Lüftung, speicherfähige Bauteile, Nachtkühlung, Begrünung von Außenhüllen und des Außenraums etc. Die TU Darmstadt strebt nach Möglichkeit eine Holzbauweise an. Der Aufgabe entsprechend ist Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ein wesentlicher Aspekt aller Entscheidungen in Planung und Bau des Projekts. Die Vorgabe des Landes Hessen zur Anwendung des GEG ist zu beachten. Eine Untersuchung zu Baugrund und Geothermie ist beauftragt.

Im Rahmen eines VgV-Verfahrens (Mehrfachbeauftragung) wurde bereits ein Lösungsvorschlag für hochbauliche und freiraumplanerische Lösung gefunden, die als Grundlage der Neubauplanung dienen soll. Der Neubau umfasst Büro- und Laborflächen mit einer Gesamt-BGF von ca. 4.500 m² bei einem Budget von ca. 16.900.000 Euro (brutto) für die KG 300+400, davon 10.228.300 Euro (brutto) für KG 300 und 6.671.700 Euro (brutto) für die KG 400.

Ausgeschrieben werden die Leistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Anlagengruppe 7, Labor und -möblierung, LPH 1-8, HZ II Die Bereitschaft des Bewerbers zur Zuarbeit von Varianten und Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung eines Nachhaltigkeits- und Energieeffizienzkonzepts, die von der TU Darmstadt in "Anforderungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz" formuliert wurden, wird erwartet. Planunterlagen zum bisherigen Stand der Objektplanung Hochbau werden zu einem späteren Zeitpunkt des Verfahrens nachgereicht. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Mit den Leistungen soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Projektanalyse20 %
Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Projektleiters30 %
Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Bauleiters20 %
Vorhabenbezogenes Projektmanagement10 %
Maßnahmen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung10 %
Honorarangebot10 %
Qualität
Projektanalyse
Qualität
Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Projektleiters
Qualität
Qualifikation, Referenzen, Erfahrung und Auftritt des Bauleiters
Qualität
Vorhabenbezogenes Projektmanagement
Qualität
Maßnahmen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung
Kosten
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Hilpertstraße 31 / Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64295 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Weitergabe von zusätzlichen Unterlagen kann zu einem späteren Zeitpunkt des Verfahrens erfolgen.
Hinweis
1) Alle weiteren Unterlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen. Weitere Unterlagen zum Projekt können zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden. 2) Nichtregistrierte Bewerber: Vergabeunterlagen die anonym heruntergeladen wurden, können bei eventuellen Änderungen … ganz lesen1) Alle weiteren Unterlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen. Weitere Unterlagen zum Projekt können zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden. 2) Nichtregistrierte Bewerber: Vergabeunterlagen die anonym heruntergeladen wurden, können bei eventuellen Änderungen bzw. Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder zusätzlichen Bieterinformationen keine Nachricht über das Kommunikationsmedium der Vergabeplattform erhalten. Es liegt in der Verantwortung des Bewerber sich über den aktuellen Stand zu informieren. 3) Die Kommunikation zum Verfahren (z.B. Fragen, Antworten, Nachforderungen, etc.) ist ausschließlich über die Vergabeplattform zu führen. 4) Die Teilnahmeanträge und Angebote sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform, siehe I.3) zu übermitteln. Teilnahmeanträge und Angebote die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen nicht berücksichtigt werden. 5) Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen, es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 6) Die Wertung für die Eignung und die Zuschlagskriterien erfolgt über ein gewichtetes Punktesystem. Die maximal erreichbaren Punkte entsprechen der unter der Matrix Eignung und Punkt II.2.5 angegebenen Gewichtungen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
irm Ingenieurbüro Mühlbacher GmbH, Hildesheim2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f90a4ee6-1d19-4ccd-9a58-189a77fe38b9.