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RWBA Gutsteich - Regenwasserbehandlungsanlage Gutsteich

Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen VgV-IDG-16/25veröffentlicht 14.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 598 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
249 Tsd. €
Laufzeit
28 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20097, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (26 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angebotsteil A – Honorarangebot40 %
  • Angebotsteile B (Projektteam) und C (Bearbeitungs- und Leistungskonzept)60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
    vor 20 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) soll im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/Karlshöhe/August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen geplant werden, da die stofflichen und hydraulischen Einleitbedingungen im derzeitigen Zustand unzureichend sind. Die Maßnahme ist entsprechend der vorhandenen Topografie und bestehenden Regensiele der Trennkanalisation in sechs Entwässerungsabschnitte (EA) für das Regenwasser eingeteilt. Die vorliegende Aufgabenbeschreibung betrifft die Planung einer Anlage für Regenwasserbehandlung und -rückhalt für EA 6. Da das Wasser aus dem EA 6 in das Regenrückhaltebecken Gutsteich eingeleitet wird, wird die Anlage folgend als RWBA Gutsteich bezeichnet. Enthalten sind die Grundleistungen der: • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 und 6 anteilig, 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage. Der AG wird die Teilleistung „g) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen. • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021 § 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55. Der AG wird die Teilleistung „f) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3

sowie besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und -beurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVVP) • Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und stichprobenartige Überwachung • Nachweis-Langzeitsimulation Bei der Planung sind ggfs. zusätzlich erforderl. Leistungen anderer Fachfirmen bzw. Fachdienststellen einzuarbeiten. Diese Fachplaner werden vom AG beauftragt (u. a. Baugrundsondierungen, SiGeKo). Bei der Festlegung des erforderlichen Umfangs dieser erforderlichen Leistungen ist von Seiten des AN ohne gesonderten Vergütungsanspruch mitzuwirken. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) Nach Abschluss der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3 - 6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3 - 6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1 - 2 (Stufe 2) sowie der LPH 3 - 6 (Stufe 3) sowie LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotsteil A – Honorarangebot40 %
Angebotsteile B (Projektteam) und C (Bearbeitungs- und Leistungskonzept)60 %
Preis
Angebotsteil A – HonorarangebotDie Anlage "Honorardeckblatt" ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt wie in "Anlage 1.12 - Zuschlagskriterien" in den Vorab-Informationen dargestellt.
Qualität
Angebotsteile B (Projektteam) und C (Bearbeitungs- und Leistungskonzept)Qualitätskriterium B) Projektteam: • Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %) • Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %). Gewichtung B mit 20%. Qualitätskriterium C) Bearbeitungs-/Leistungskonzept: • Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %) • Risikomanagement (anteilig 8 %) • Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %) • Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%) Gewichtung C mit 40%. Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 1.12 - Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen. Die im Falle einer Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verwendenden Referenzblätter sind zur Information als Anlage 1.12.1 und 1.12.2 der Vorab-Information beigefügt.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Es ist der Vordruck „Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden. Darin enthalten ist die Abfrage von: A) § 44 (1) und § 75 (2) VgV Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister, B) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 (1) und (4) GWB, C) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 (1) GWB.
Kriterium
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung, der nicht älter als 12 Monate sein darf und über folgende Deckungssummen verfügt: • Personenschäden: 1.500.000,00 € • Sonstige Schäden: 1.000.000,00 € Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistu … ganz lesen§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung, der nicht älter als 12 Monate sein darf und über folgende Deckungssummen verfügt: • Personenschäden: 1.500.000,00 € • Sonstige Schäden: 1.000.000,00 € Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. D. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. Bsp. aus anderen Verträgen mitanderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Alternativ: Erklärung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit der Erhöhung der bestehenden Deckungssummen auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfalle. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Unterauftragnehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Unterauftragnehmer in voller Höhe zu erbringen. Die Angaben sind im Vordruck „Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ anzugeben. Der Nachweis ist als "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflicht" einzureichen. § 45 (4) Nr. 4 VGV: Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; jeweils vom 01.01. bis 31.12. (2022, 2023, 2024). Erforderlich sind mindestens 180.000,00 € netto im Durchschnitt pro Geschäftsjahr. Es ist der Vordruck "Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Hinweis: Die Bieter können alternativ die Zahlen für die Jahre 2021-2023 einreichen können, sollten die Zahlen für 2024 noch nicht vorliegen. Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz vergleichbarer Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke Regenwasserbehandlungsanlage bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; jeweils vom 01.01. bis 31.12. (2022, 2023, 2024). Erforderlich sind mindestens 90.000,00 € netto im Durchschnitt pro Geschäftsjahr. Es ist der Vordruck "Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Hinweis: Die Bieter können alternativ die Zahlen für die Jahre 2021-2023 einreichen können, sollten die Zahlen für 2024 noch nicht vorliegen.
Kriterium
- VgV § 46 (3) Nr. 8 Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): Im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI mind. 3 Ingenieurinnen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master), in den Bereichen Tragwerksplanung, Landschaftsp … ganz lesen- VgV § 46 (3) Nr. 8 Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): Im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI mind. 3 Ingenieurinnen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master), in den Bereichen Tragwerksplanung, Landschaftsplanung, Geotechnik jeweils mind. 1 Ingenieur (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master bzw. Landschaftsarchitekt). Die Angaben sind im Vordruck „Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ zu machen. Die Erfüllung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann auch mit weniger als 6 Personen nachgewiesen werden, sofern alle geforderten Fähigkeiten im vorgegebenen Zeitraum abgedeckt sind. - VgV § 46 (3) Nr. 1: Referenzprojekte Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 sowie Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke: Gruppe 2 Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung. Die Referenzen sind im Vordruck „Anlage 1.1-Eigenerklärung zur Eignung“ zu benennen und unter Verwendung des Vordrucks „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ einzureichen. Dazu ist die „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ für jedes Referenzprojekt auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem ist je Referenzprojekt eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (inkl. Auszüge aus den Planunterlagen) vorzulegen. Die Kopie einer Referenzbescheinigung (Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden) ist auf gesondertes Verlangen des AG einzureichen. Auswahlkriterien: Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Vordruck „Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ sowie „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ eingereichten Referenzen. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Das Bauwerk ist ein Bauwerk gem. HOAI 2021, Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke: Gruppe 2, Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung. • Die Referenz Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 enthält die Planung von Regenwasserbehandlungsanlagen. • Das Projekt umfasst bearbeitete Leistungsphasen 1-6 der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 3. • Die Referenz wurde mindestens der Honorarzone III zugeordnet. • Die Referenz muss im Zeitraum vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2024 erbracht wurden sein. • Die LPH 6 der Referenz muss innerhalb des o. g. Zeitraumes abgeschlossen sein. Sie kann jedoch vorher begonnen worden sein. • Es muss sich zwingend um Projekte eines öffentlichen Auftraggebers handeln mit anrechenbaren Kosten jeweils ≥1,0 Mio. € brutto. • Im Leistungsbild Objektplanung Ingenieuranlagen gem. §43 HOAI 2021 muss die Referenz über die Regenwasserbehandlungsanlage über eine jährliche Reinigungsleistung von ≥ 1.000 kg AFS63/a verfügen. Wertung je Referenzprojekt: Es sind mindestens drei Referenzen einzureichen, die jeweils alle Mindestkriterien erfüllen, damit der Teilnahmeantrag gewertet werden kann. Gewertet werden die besten drei Referenzen je Bewerber. Je Bewerber können pro Referenzprojekt max. 8 Punkte und insgesamt max. 24 Punkte erreicht werden. Erfüllt die Referenz nicht die geforderten Mindestkriterien, erfolgt keine Wertung der Referenz. Erfüllt die Referenz alle Mindestanforderungen, können folgende Punkte erreicht werden: • 1 Punkt: Die Bruttobaukosten der Referenz sind ≥ 1.500.000 €. • 1 Punkt: Die Referenz umfasst eine Anlage mit einer jährlichen Reinigungsleistung von ≥ 2 .000 kg AFS63/a. • 1 Punkt: Die Referenz verfügt über eine hohe Erlebbarkeit durch die Einbindung in das städtebauliche Umfeld. • 1 Punkt: Die Referenz steht in Zusammenhang mit Ausnahmegenehmigung nach § 30 BNatschG. • 1 Punkt: Die Referenz steht im Zusammenhang mit dem Umbau eines bestehenden Regenrückhaltebeckens. • 1 Punkt: Die Referenz enthält einen Nachweis der Leistungsfähigkeit mittels Langzeitsimulation. • 2 Punkte (max.): Der Schwerpunkt der Referenz liegt auf naturnaher Gestaltung und zeichnet sich durch …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Menschenhandel, Zwangsprostitutio … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
28 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß§ 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschrif … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß§ 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nichtabhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
349.190 €Zuschlagswert im Median
185.251 € – 791.739 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 50ceb938-7319-4763-8fe6-e38cc4eb1e7b.