RV Unterstützungsleistungen VgV-Verfahren
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. e.V. Generalverwaltung; · München, Bayern
Aktenzeichen 22 04 01 02 00 01 01 21_2025veröffentlicht 11.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 30.09.2025 – 28.09.2029
- Hauptleistung
- Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung
- CPV 75000000
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 1 Unternehmen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre30.09.2025 – 28.09.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 18 Monaten
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 28.09.2029
- Heute
Beschreibung
Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abzuschließen, welcher für die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) jährlich durchschnittlich etwa 100 Vergabeverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV) baufachlich betreut. -- Zur Entlastung der internen Abteilungen sollen die baufachlichen Teile dieser Verfahren künftig von einem externen Dienstleister betreut werden. -- Die Hauptaufgaben des externen Dienstleisters umfassen: -- 1. Baufachliche Betreuung von VgV-Verfahren: Mitwirkung bei der Durchführung von ca. 100 Verfahren pro Jahr, einschließlich Rahmenvertragsvereinbarungen, von der Vorbereitung bis zur Zuschlagserteilung. -- 2. Optimierung von Projektabläufen: Mitwirkung an der Verbesserung der Verfahrensprozesse. -- 3. Klärung von Vergabe- und Vertragsfragen: In Abstimmung mit der Rechtsabteilung und der Bauvergabestelle. -- 4. Erstellung von Mustervorlagen: Entwicklung intelligenter Vorlagen für VgV-Vergaben, die Eigentum der MPG werden. -- 5. Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung von Ausschreibungen: Erstellung von Terminplänen, Ausschreibungsunterlagen, baufachliche Prüfung von Bewerbungen und Angeboten sowie Dokumentation der Verfahrensergebnisse. -- Der externe Dienstleister übernimmt somit eine zentrale Rolle bei der baufachlichen und organisatorischen Mitwirkung/ Durchführung der Vergabeverfahren, um die Compliance mit den rechtlichen Anforderungen sicherzustellen. Hierzu hat er ein anforderungsgerecht qualifiziertes Team für die Leistungserbringung vorzusehen; dieses ist im Rahmen des Teilnahmeantrages hinsichtlich seiner kapazitativen Bemessung zu benennen, im Rahmen der Angebotsbewertung werden die grundsätzlich zu gewährleistenden Qualifikationen auch hinsichtlich ihrer Ausprägung bewertet. Dies bitten wir bei der Teamzusammensetzung von Anbeginn an zu berücksichtigen. -- Nähere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zur Vergabeunterlage), dem (Ablauf-) Chart VgV (Anlage 2 zur Vergabeunterlage) und der Rahmenvereinbarung (Anlage 12 zur Vergabeunterlage) zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abzuschließen, welcher für die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) jährlich durchschnittlich etwa 100 Vergabeverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV) baufachlich betreut. -- Zur Entlastung der internen Abteilungen sollen die baufachlichen Teile dieser Verfahren künftig von einem externen Dienstleister betreut werden. -- Die Hauptaufgaben des externen Dienstleisters umfassen: -- 1. Baufachliche Betreuung von VgV-Verfahren: Mitwirkung bei der Durchführung von ca. 100 Verfahren pro Jahr, einschließlich Rahmenvertragsvereinbarungen, von der Vorbereitung bis zur Zuschlagserteilung. -- 2. Optimierung von Projektabläufen: Mitwirkung an der Verbesserung der Verfahrensprozesse. -- 3. Klärung von Vergabe- und Vertragsfragen: In Abstimmung mit der Rechtsabteilung und der Bauvergabestelle. -- 4. Erstellung von Mustervorlagen: Entwicklung intelligenter Vorlagen für VgV-Vergaben, die Eigentum der MPG werden. -- 5. Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung von Ausschreibungen: Erstellung von Terminplänen, Ausschreibungsunterlagen, baufachliche Prüfung von Bewerbungen und Angeboten sowie Dokumentation der Verfahrensergebnisse. -- Der externe Dienstleister übernimmt somit eine zentrale Rolle bei der baufachlichen und organisatorischen Mitwirkung/ Durchführung der Vergabeverfahren, um die Compliance mit den rechtlichen Anforderungen sicherzustellen. -- Hierzu hat er ein anforderungsgerecht qualifiziertes Team für die Leistungserbringung vorzusehen; dieses ist im Rahmen des Teilnahmeantrages hinsichtlich seiner kapazitativen Bemessung zu benennen, im Rahmen der Angebotsbewertung werden die grundsätzlich zu gewährleistenden Qualifikationen auch hinsichtlich ihrer Ausprägung bewertet. Dies bitten wir bei der Teamzusammensetzung von Anbeginn an zu berücksichtigen. -- Nähere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zur Vergabeunterlage), dem (Ablauf-) Chart VgV (Anlage 2 zur Vergabeunterlage) und der Rahmenvereinbarung (Anlage 12 zur Vergabeunterlage) zu entnehmen. -- Leistungsumfang und Volumina: Auf der Grundlage der Erfahrungen des Auftraggebers aus den letzten Jahren und unter Berücksichtigung der zu erwartenden Entwicklungen in den kommenden Jahren wird das Auftragsvolumen auf ca. 100 Vergabeverfahren pro Jahr geschätzt. Damit beträgt das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit insgesamt ca. 400 Vergabeverfahren (Schätzmenge). Aus den Rahmenvereinbarungen können insgesamt höchstens 500 Vergabeverfahren über die maximal mögliche Rahmenvereinbarungslaufzeit abgerufen werden (Höchstwert). -- Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Kosten
- UFAB einfache Richtwertmethodeeinfache Richtwertmethode (Z=L/P)
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Allgemein zur Eignung siehe Anlage 5 zu den Vergabeunterlagen und zu Bewerber-/Bietergemeinschaften und zum Einsatz anderer Unternehmen siehe Kapitel 4 der Anlage 3 "Verfahrensbelange" zur Vergabeunterlage und unter Zusätzliche Informationen (vorstehend in dieser Bekanntmachung). -- Die nachfolgend … ganz lesenkürzer
Allgemein zur Eignung siehe Anlage 5 zu den Vergabeunterlagen und zu Bewerber-/Bietergemeinschaften und zum Einsatz anderer Unternehmen siehe Kapitel 4 der Anlage 3 "Verfahrensbelange" zur Vergabeunterlage und unter Zusätzliche Informationen (vorstehend in dieser Bekanntmachung). -- Die nachfolgend genannten Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. -- A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A): -- Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 1 "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt. -- B) Unternehmensdarstellung (EK-02-A): -- Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Telefon, Fax, E-Mail, Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]), Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 der Vergabeunterlagen Abschnitt 2 "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. -- C) Berufs- und Handelsregistereintragung (EK-03-A): -- Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 3 "Berufs- oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem dessen Unternehmen niedergelassen ist, eingetragen ist oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt.- Kriterium
A) Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A): -- Gefordert wird, für das hier in den Wettbewerb gestellte Vorhaben (Projekt) eine adäquate Deckung des Betriebshaftpflichtrisikos, welches über eine Versicherung sichergestellt ist/wird (es ist KEINE Versicherungspolice vorzulegen!). -- Mindestens fol … ganz lesenkürzer
A) Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A): -- Gefordert wird, für das hier in den Wettbewerb gestellte Vorhaben (Projekt) eine adäquate Deckung des Betriebshaftpflichtrisikos, welches über eine Versicherung sichergestellt ist/wird (es ist KEINE Versicherungspolice vorzulegen!). -- Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: -- • für Personen- und Sachschäden mindestens zehn (10) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr, wenn nicht Projektversicherung bzw. Excedentendeckung), sowie • für Vermögensschäden mindestens eine (1) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr, wenn nicht Projektversicherung bzw. Excedentendeckung). -- Der Auftraggeber akzeptiert hierfür • entweder eine für die Vertragslaufzeit bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den o.g. Deckungssummen und Maximierungen • oder eine spezifische Projektdeckung (bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt eine 1-fache Maximierung für alle Schäden ). -- Hierzu hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 4 "Betriebshaftpflichtversicherung" ausschließlich mittels Eigenerklärung zu erklären, dass • er bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrags über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Versicherung/ Deckung verfügt und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht erhält oder • sich verpflichtet, eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Versicherung/Deckung oder den vorstehenden Anforderungen entsprechende Projektversicherung/ Excedentendeckung unverzüglich nach Zuschlag, jedoch in jedem Fall vor Leistungsbeginn abzuschließen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten. -- B) Umsatzdarstellung: (EK-05-A und EK-06): -- EK-05-A: Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 5 "Umsatzdarstellung" eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) aus den letzten drei (3) Geschäftsjahren (2022 - 2024) abzugeben. -- EK-06-A : Zusätzlich hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt 5 "Umsatzdarstellung" eine Erklärung über den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich der Unterstützungsleistungen bei Vergabeverfahren aus den letzten drei (3) Geschäftsjahren (2022 - 2024) abzugeben, soweit ein entsprechender spezifischer Geschäftsbereich vorhanden ist.- Kriterium
A) Durchschnittliche Beschäftigtenanzahl (EK-07-A bis EK-08-A/B): -- Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss der Bewerber in der Anlage 5 Abschnitt 6 "Durchschnittliche Beschäftigtenanzahl" Angaben zu seinen Beschäftigten (VZÄ = Vollzeitäquivalenten) jeweils aus den letz … ganz lesenkürzer
A) Durchschnittliche Beschäftigtenanzahl (EK-07-A bis EK-08-A/B): -- Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss der Bewerber in der Anlage 5 Abschnitt 6 "Durchschnittliche Beschäftigtenanzahl" Angaben zu seinen Beschäftigten (VZÄ = Vollzeitäquivalenten) jeweils aus den letzten drei (3) Geschäftsjahren (2022 - 2024) mit seinem Teilnahmeantrag einreichen. Die Angaben müssen sich auf die folgende Fachkräfte beziehen: -- EK-07-A: Die Anzahl der Gesamt-Beschäftigten (inklusive Führungskräfte) -- EK-08-A/B: Die Anzahl der Mitarbeitenden für die spezifischen Unterstützungsleistungen bei Vergabeverfahren. -- Mindestanforderungen an die durchschnittlichen Beschäftigtenanzahlen, bei deren Nichterfüllung der Teilnahmeantrag des Bewerbers als ungeeignet ausgeschlossen wird: Hinsichtlich der Beschäftigtenanzahlen in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 - 2024) müssen mindestens die folgenden durchschnittlichen Anzahlen an Beschäftigten (VZÄ) je Kategorie (EK-07-A und EK-08-A/B) beschäftigt gewesen sein: • mindestens sieben (7) Gesamt-Beschäftigte (inklusive Führungskräfte) (EK-07-A) und • mindestens sieben (7) Mitarbeitende für spezifische Unterstützungsleistungen bei Vergabeverfahren (EK-08-A/B) -- B) Unternehmensreferenzen (EK-09-A/B): Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass der Bewerber über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Unternehmensreferenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen des Bewerbers/Bieters nachzuweisen. -- Mindestanforderungen: Verlangt wird die Vorlage von mindestens drei (3) vergleichbaren Referenzen, wobei keine Referenz vor den letzten fünf (5) Jahren vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein darf (der Projektstart darf jedoch davor liegen). -- Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bewerbers in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d.h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in der Leistungsbeschreibung ausgeführten Charakteristika der zu vergebenden Leistungen, ihren technisch-organisatorischen Anforderungen und den der Auftragsausführung innewohnenden Schnittstellen. -- Die vorgelegten Referenzen müssen, um als vergleichbar betrachtet werden zu können, nicht gleich oder identisch mit den hier im Wettbewerb stehenden Leistungen sein, aber dem Auftraggeber aufgrund der Darstellungen des Bewerbers verdeutlichen, dass der potentielle Auftragnehmer einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet der nachgefragten Leistungen hat und er in der Lage sein wird, den Auftrag auch tatsächlich anforderungsrecht auszuführen. Insofern kommt es nicht auf die reine Zahl vorgelegter Referenzen an, sondern auf deren Vergleichbarkeit nach vorstehenden Maßstäben.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 30.09.2025
- Vertragsende
- 28.09.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Vertragsschluss erfolgt mit der Erteilung des Zuschlags. Der Leistungsbeginn erfolgt nach Zuschlagserteilung. Die Laufzeit des Vertrages beträgt ab Leistungsbeginn mindestens 24 Monate (Basisvertragslaufzeit) und verlängert sich jeweils um ein Jahr, bis zur maximalen Vertragslaufzeit von 48 Mo … ganz lesenkürzer
Der Vertragsschluss erfolgt mit der Erteilung des Zuschlags. Der Leistungsbeginn erfolgt nach Zuschlagserteilung. Die Laufzeit des Vertrages beträgt ab Leistungsbeginn mindestens 24 Monate (Basisvertragslaufzeit) und verlängert sich jeweils um ein Jahr, bis zur maximalen Vertragslaufzeit von 48 Monaten, wenn er nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit von einer Partei gekündigt wird.´ Nähere Einzelheiten sind der Rahmenvereinbarung (Anlage 12 zur Vergabeunterlage) zu entnehmen.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Mindestanforderung an die Auftragsausführung (Russland Sanktionen): -- Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbots (Russland-Sanktionen): Jeder Bewerber/Bieter muss unter Verwendung von Anlage 6 zu den Vergabeunterlagen erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Ar … ganz lesenkürzer
Leistung: Mindestanforderung an die Auftragsausführung (Russland Sanktionen): -- Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbots (Russland-Sanktionen): Jeder Bewerber/Bieter muss unter Verwendung von Anlage 6 zu den Vergabeunterlagen erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. V. m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Personen, Organisationen und Einrichtungen besteht.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. -- Der Bewerber/Bie … ganz lesenkürzer
Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. -- Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter dem Kapitel - Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge - genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). -- Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). -- Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die vollständigen Zuschlagskriterien sind aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. -- Leistungsumfang und Volumina: A) Schätzmenge: Das Auftragsvolumen wird auf ca. 100 Vergabeverfahren pro Jahr geschätzt. Damit beträgt das geschätzte Gesamtauftrags … ganz lesenkürzer
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die vollständigen Zuschlagskriterien sind aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. -- Leistungsumfang und Volumina: A) Schätzmenge: Das Auftragsvolumen wird auf ca. 100 Vergabeverfahren pro Jahr geschätzt. Damit beträgt das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit insgesamt ca. 400 Vergabeverfahren (Schätzmenge). -- B) Höchstmenge: Aus den Rahmenvereinbarungen können insgesamt höchstens 500 Vergabeverfahren über die maximal mögliche Rahmenvereinbarungslaufzeit abgerufen werden (Höchstwert). -- Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt.- Hinweis
1) In den Vergabeunterlagen wird in Bezug auf die gestellten Eignungsanforderungen die Abgabe von Eigenerklärungen gefordert. Hierfür werden mit den Vergabeunterlagen Vordrucke bereit gestellt. Werden Mindestanforderungen an Eignungskriterien gestellt, ist dies durch folgende Namenskonvention kennt … ganz lesenkürzer
1) In den Vergabeunterlagen wird in Bezug auf die gestellten Eignungsanforderungen die Abgabe von Eigenerklärungen gefordert. Hierfür werden mit den Vergabeunterlagen Vordrucke bereit gestellt. Werden Mindestanforderungen an Eignungskriterien gestellt, ist dies durch folgende Namenskonvention kenntlich gemacht: (Kürzel Eignungskriterium-Nummer-Kürzel Ausschlusskriterium), d. h. z. B. (EK-01-A). Die Nichterfüllung bereits eines Ausschlusskriteriums führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags/Angebots. -- 2) Bewerber-/Bietergemeinschaften ("BG"): BG's sind grundsätzlich zugelassen. Die erforderlichen Angaben zur BG sind in der Anlage 7 "Bewerber-/Bietergemeinschaft" zu den Vergabeunterlagen (VU) vorzunehmen, die dem Teilnahmeantrag in diesem Falle ausgefüllt beizufügen ist. -- 3) Einsatz anderer Unternehmen: Durch Abgabe einer entsprechenden Bestätigung in der Anlage 5 hat der Bewerber/Bieter zu erklären, dass er KEINE Vergabe von Teilen der in diesem Vergabeverfahren ausgeschriebenen Leistungen an ein anderes Unternehmen (Unterauftragnehmer) beabsichtigt. Für den Fall, dass Teile der ausgeschriebenen Leistungen (doch) an ein anderes Unternehmen (Unterauftragnehmer) vergeben werden sollen, sind - je nach dem, was zutrifft - • bei zusätzlicher Eignungsleihe die Anlage 8a (Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen) und Anlage 8b (Verpflichtungserklärung Eignungsleihe) bzw. • die Anlage 9 (bloßer Unterauftragnehmereinsatz) berarbeitet einzureichen. -- 4) Bewerber-/Bieterfragen/Zusätzliche Informationen: Bewerber-/Bieterfragen zum Vergabeverfahren können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Staatsanzeigers Baden-Württemberg-"www.tender24.de" - (eVergabe-Tool AI Vergabe) gestellt werden. -- Zusätzliche Informationen zur Vorbereitung der Angebote sowie Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen oder aufklärende/berichtigende Angaben zu den Vergabeunterlage werden zeitgleich allen Bewerbern/ Bietern elektronisch über das Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt und werden damit Teil der Vergabeunterlagen. -- Die Bewerber bzw. Bieter sind grundsätzlich verpflichtet, sich selbstständig über den jeweils aktuellen Stand der Vergabeunterlage sowie der Beantwortung der Bewerber-/ Bieterfragen über das Vergabeportal zu informieren. Eine systemseitige Benachrichtigung wird nur an beim Vergabeportal registrierte Nutzer versandt. Es wird daher empfohlen, sich möglichst frühzeitig freiwillig beim Vergabeportal zu registrieren. -- 5) Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal www.tender24.de abgegeben werden. Die Einreichung auf dem Postwege, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig. -- 6) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. -- 7) Leistungsumfang und Volumina: Auf der Grundlage der Erfahrungen des Auftraggebers aus den letzten Jahren und unter Berücksichtigung der zu erwartenden Entwicklungen in den kommenden Jahren wird das Auftragsvolumen auf ca. 100 Vergabeverfahren pro Jahr geschätzt. Damit beträgt das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit insgesamt ca. 400 Vergabeverfahren (Schätzmenge). Aus den Rahmenvereinbarungen können insgesamt höchstens 500 Vergabeverfahren über die maximal mögliche Rahmenvereinbarungslaufzeit abgerufen werden (Höchstwert). Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-)Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt. -- 8) Unter den Bewerbern, die alle geforderten Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, wählt der Auftraggeber fünf (5) geeignete Bewerber aus, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden. Sofern mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind, werden die fünf (5) Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bei den Bewertungskriterien insgesamt mit der höchsten Pu …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. e.V. Generalverwaltung;
- Anschrift
- Hofgartenstraße 8, 80539 München
- Website
- mpg.de
- Kontakt
- vergabe@
gv.mpg.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 03a02d62-b95c-4aa4-91d5-3680b079df75.