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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

RV steuerrechtliche Beratung

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; Stabsreferat Einkauf und Versicherungen, Gruppe EK 1 · München, Bayern

Aktenzeichen 22 04 01 02 00 01 01 19_2024_veröffentlicht 08.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 707 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,7 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 3,25 Mio. €
Laufzeit
6 Jahre07.01.2025 – 06.01.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 23 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 06.01.2031
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer zu schließen, der den Auftraggeber im Bereich Steuerrecht rechtlich berät und unterstützt. Die Schwerpunkte des Steuerrechts erstrecken sich vor allem auf das Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht (auch mit Auslandsbezug). Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:

• laufende Beratung: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. komplexen und zeitkritischen Einzelfragen (GV und/oder Institute der MPG) insbesondere auf den Gebieten des Umsatzsteuer- und Gemeinnützigkeitsrechts, aber auch sonstigen Gebieten des Steuerrechts (u.a. Ertragsteuerrecht).

• Projektarbeit: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. umfangreichen und ggf. zeitkritischen Projekten sowie Unterstützung bei der Bearbeitung von Grundsatzthemen und Erarbeitung von Standardisierungen.

• Prozessgestaltung: (Weiter-)Entwicklung und Überarbeitung interner Prozessabläufe mit steuerrechtlicher Relevanz, die größtenteils über die dezentralen Einheiten (Institute der MPG, verschränkt mit der GV) zu organisieren sind (auch mit Blick auf das bestehende Compliance-System).

• Behördenkontakt: o Beratung/Unterstützung bei der Wahrnehmung von Erklärungspflichten gegenüber Behörden; o laufende Unterstützung im Rahmen der steuerlichen Betriebsprüfung bei der MPG; o Unterstützung und laufende Begleitung bei steuerrechtlichen Gestaltungsvorhaben gegenüber Behörden und ggf. vor Gerichten; o Unterstützung der Interessenvertretung der MPG als Wissenschaftsträgerorganisation bei Behörden sowie in laufenden Gesetzgebungsverfahren.

•Tax- Compliance Beratung und Unterstützung bei der Weiterentwicklung der bestehenden Compliance-Systeme im Bereich Steuern.

Abrufberechtigt aus den Rahmenvereinbarungen ist die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft e.V.

Beschreibung des Loses

Es ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer zu schließen, der den Auftraggeber im Bereich Steuerrecht rechtlich berät und unterstützt. Die Schwerpunkte des Steuerrechts erstrecken sich vor allem auf das Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht (auch mit Auslandsbezug). Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen:

• laufende Beratung: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. komplexen und zeitkritischen Einzelfragen (GV und/oder Institute der MPG) insbesondere auf den Gebieten des Umsatzsteuer- und Gemeinnützigkeitsrechts, aber auch sonstigen Gebieten des Steuerrechts (u.a. Ertragsteuerrecht).

• Projektarbeit: Umfassende steuerrechtliche Beratung in z.T. umfangreichen und ggf. zeitkritischen Projekten sowie Unterstützung bei der Bearbeitung von Grundsatzthemen und Erarbeitung von Standardisierungen.

• Prozessgestaltung: (Weiter-)Entwicklung und Überarbeitung interner Prozessabläufe mit steuerrechtlicher Relevanz, die größtenteils über die dezentralen Einheiten (Institute der MPG, verschränkt mit der GV) zu organisieren sind (auch mit Blick auf das bestehende Compliance-System).

• Behördenkontakt: o Beratung/Unterstützung bei der Wahrnehmung von Erklärungspflichten gegenüber Behörden; o laufende Unterstützung im Rahmen der steuerlichen Betriebsprüfung bei der MPG; o Unterstützung und laufende Begleitung bei steuerrechtlichen Gestaltungsvorhaben gegenüber Behörden und ggf. vor Gerichten; o Unterstützung der Interessenvertretung der MPG als Wissenschaftsträgerorganisation bei Behörden sowie in laufenden Gesetzgebungsverfahren.

• Tax- Compliance Beratung und Unterstützung bei der Weiterentwicklung der bestehenden Compliance-Systeme im Bereich Steuern.

Abrufberechtigt aus den Rahmenvereinbarungen ist die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft e.V.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

einfache Richtwertmethode100 %
Kosten
einfache Richtwertmethodesiehe Vergabeunterlagen

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Allgemein zur Eignung siehe Kapitel 1.8 der Vergabeunterlage. -- A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A): -- Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 1 "Nichtvorliegen von Ausschlus … ganz lesenAllgemein zur Eignung siehe Kapitel 1.8 der Vergabeunterlage. -- A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A): -- Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 1 "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt. -- B) Unternehmensdarstellung (EK-02-A): -- Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Telefon, E-Mail, Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]), Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 4 Abschnitt 2 "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. -- C) Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregistereintragung (EK-03-A): -- Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 3 "Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs, Handels- oder Partnerschaftsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt.
Kriterium
-- A) Berufshaftpflichtversicherung (EK-04-A): -- Gefordert wird eine adäquate Deckung des Berufshaftpflichtrisikos mit mindestens folgenden Deckungssummen: für Personenschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr, wenn nicht Projektversicherung bzw. Excedentendecku … ganz lesen-- A) Berufshaftpflichtversicherung (EK-04-A): -- Gefordert wird eine adäquate Deckung des Berufshaftpflichtrisikos mit mindestens folgenden Deckungssummen: für Personenschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr, wenn nicht Projektversicherung bzw. Excedentendeckung), sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens drei (3) Mio. EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr, wenn nicht Projektversicherung bzw. Excedentendeckung). Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 4 "Berufshaftpflichtversicherung" mittels Eigenerklärung zu erklären, dass er bereits bei Angebotsabgabe über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung verfügt und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht erhält oder sich verpflichtet, eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Versicherung/Deckung unverzüglich nach Zuschlag, jedoch in jedem Fall vor Leistungsbeginn abzuschließen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten. -- B) Umsatzdarstellung: (EK-05-A und EK-06-A): -- Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 5 "Umsatzdarstellung" eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) aus den letzten drei (3) Geschäftsjahren (2021 - 2023), sowie des spezifischen Jahresumsatzes im Bereich Beratung und Vertretung (gerichtlich und außergerichtlich) im Steuerrecht aus den letzten drei (3) Geschäftsjahren (2021 - 2023) (EK-06-A) abzugeben. Dabei muss der spezifische Jahresumsatz im Bereich der Beratung und Vertretung (gerichtlich und außergerichtlich) im Steuerrecht (EK-06-A) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 3,0 Mio. EUR netto / Jahr betragen haben.
Kriterium
-- A) Durchschnittliche Anzahl Steuerberater*innen (EK-07-A und EK-08-A): -- Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 6 "Technische Fachkräfte" die Anzahl der Partner*innen, die Steuerberater*innen sind (EK-07-A), sowie die Gesamtanzahl der weiteren Steuerberater*innen (EK-08-A) (exklu … ganz lesen-- A) Durchschnittliche Anzahl Steuerberater*innen (EK-07-A und EK-08-A): -- Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 6 "Technische Fachkräfte" die Anzahl der Partner*innen, die Steuerberater*innen sind (EK-07-A), sowie die Gesamtanzahl der weiteren Steuerberater*innen (EK-08-A) (exklusive Partner*innen), die durchschnittlich in den letzten drei (3) Geschäftsjahren (2021 - 2023) im eigenen Unternehmen beschäftigt waren, anzugeben. -- B) Referenz-Beratungsmandate (EK-09-A, EK-10-A und EK-11-A): -- Der Bieter hat unter Verwendung der Anlage 4 Abschnitt 7 mindestens drei (3) "Referenz-Beratungsmandate" aus den letzten fünf (5) Jahren vor der Bekanntmachung darzustellen. - Mindestanforderungen: Verlangt wird die Vorlage von mindestens drei (3) Referenz-Beratungsmandaten (EK-09-A, EK-10-A und EK-11-A). Die Referenz-Beratungsmandate müssen bei einer gemeinnützigen Forschungseinrichtung, einer sonstigen gemeinnützigen Einrichtung oder einer Universität erbracht worden sein. Keines der Beratungsmandate darf vor den letzten fünf (5) Jahren (konkret: ab dem 08.11.2019) vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein darf (der Start des Mandats darf jedoch davor liegen). Darüber hinaus muss ein Referenz-Beratungsmandat eine steuerrechtliche Beratung von mindestens 6 Monaten und mindestens einem Umsatz von 100.000 EUR (netto) über die Vertragslaufzeit umfasst haben/umfassen. Die dargestellten Beratungsmandate müssen die umfassenden Erfahrungen des Bieters in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d.h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zu den Vergabeunterlagen) ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
07.01.2025
Vertragsende
06.01.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit verlängert sich die Rahmenver … ganz lesenDie Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit verlängert sich die Rahmenvereinbarung bis zum maximalen Vertragslaufzeitende, d.h. bis zum 06.01.2031, sofern nicht zuvor gekündigt wird. Die Vertragsparteien können die Rahmenvereinbarung mit Ausnahme der 24-monatigen Basisvertragslaufzeit, mit einer Frist von fünf (5) Monaten zum Monatsende ordentlich kündigen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
3.250.000 €

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Gefordert wird die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingung. Dies stellt ein Ausschlusskriterium dar: -- Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbots (Russland-Sanktionen): Jeder Bieter muss unter Verwendung von Anlage 5 der Vergabeunterlagen erklären, dass kein Zuschlags- un … ganz lesenLeistung: Gefordert wird die Einhaltung der folgenden Ausführungsbedingung. Dies stellt ein Ausschlusskriterium dar: -- Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbots (Russland-Sanktionen): Jeder Bieter muss unter Verwendung von Anlage 5 der Vergabeunterlagen erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/ 2014 i. V. m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Personen, Organisationen und Einrichtungen besteht.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. --- Der Bieter hat et … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen: -- Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. --- Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter dem Kapitel - Frist für den Eingang der Angebote - genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). --- Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber*innen/Bieter*innen innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). -- Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). -- Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die vollständigen Zuschlagskriterien sind aus den Vergabeunterlagen ersichtlich.
Hinweis
1) In den Vergabeunterlagen wird in Bezug auf die gestellten Eignungsanforderungen die Abgabe von Eigenerklärungen gefordert. Hierfür werden mit den Vergabeunterlagen Vordrucke bereit gestellt. Werden Mindestanforderungen an Eignungskriterien gestellt, ist dies durch folgende Namenskonvention kennt … ganz lesen1) In den Vergabeunterlagen wird in Bezug auf die gestellten Eignungsanforderungen die Abgabe von Eigenerklärungen gefordert. Hierfür werden mit den Vergabeunterlagen Vordrucke bereit gestellt. Werden Mindestanforderungen an Eignungskriterien gestellt, ist dies durch folgende Namenskonvention kenntlich gemacht: (Kürzel Eignungskriterium-Nummer-Kürzel Ausschlusskriterium), d. h. z. B. (EK-01-A). Die Nichterfüllung bereits eines Ausschlusskriteriums führt zum Ausschluss des Angebots . -- 2) Bieterfragen/Zusätzliche Informationen: Bieterfragen zum Vergabeverfahren können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Staatsanzeigers Baden-Württemberg-"www.tender24.de" - (eVergabe-Tool AI Vergabe) gestellt werden. -- Zusätzliche Informationen zur Vorbereitung der Angebote sowie Antworten zu Bieterfragen oder aufklärende/berichtigende Angaben zu den Vergabeunterlage werden zeitgleich allen Bietern elektronisch über das Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt und werden damit Teil der Vergabeunterlagen. -- Die Bieter sind grundsätzlich verpflichtet, sich selbstständig über den jeweils aktuellen Stand der Vergabeunterlage sowie der Beantwortung der Bieterfragen über das Vergabeportal zu informieren. Eine systemseitige Benachrichtigung wird nur an beim Vergabeportal registrierte Nutzer versandt. Es wird daher empfohlen, sich möglichst frühzeitig freiwillig beim Vergabeportal zu registrieren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; Stabsreferat Einkauf und Versicherungen, Gruppe EK 1
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
vergabe@gv.mpg.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 791 (Dienstleistungen im juristischen Bereich) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

37vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (36 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 26a6a1bc-05c7-486a-b98e-2dbd3f15dae4.