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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

RV: Parkmanagement im Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 3284veröffentlicht 21.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 564 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate01.06.2025 – 31.12.2025, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10825, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Methodische Qualität und inhaltliche Plausibilität des Vorgehens (Konzept und Handlungsstrategien)40 %
  • Referenzen30 %
  • Angebotssumme30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 19 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 17 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Installation einer Parkbetreuung ist ein wichtiger Bestandteil der Umsetzung des Handlungsprogrammes der Charta für das Berliner Stadtgrün, um zusammen mit anderen Instrumenten das Stadtgrün zu stärken, Konflikte zu mindern und die Wertschätzung zu fördern. Schwerpunkt der Arbeit im Projekt ist die Förderung eines friedlichen Miteinanders unterschiedlicher Gruppen von Nutzenden, um so Lösung bestehender Konfliktsituationen und insgesamt zu einer Verbesserung der Lebensqualität beizutragen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Methodische Qualität und inhaltliche Plausibilität des Vorgehens (Konzept und Handlungsstrategien)40 %
Referenzen30 %
Angebotssumme30 %
Qualität
Methodische Qualität und inhaltliche Plausibilität des Vorgehens (Konzept und Handlungsstrategien)40 von 100 % Maximale Punktzahl entspricht 200 Punkten
Qualität
Referenzen30 von 100 % Maximale Punktzahl entspricht 150 Punkten
Preis
Angebotssumme30 von 100 % Maximale Punktzahl entspricht 150 Punkten

Eignung2 von 2 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mindestanforderungen: 1.1 Langjährige praktische Erfahrung im Parkmanagement, mit Bestreifungen (Parkläufer_innen), im Umgang mit Drogenkonsumenten und im Austausch mit Sozialeinrichtungen (Gangway, Fixpunkt) - (Mindestens fünfjährige nachweisliche Aufträge in den genannten Leistungen - Referenzen) … ganz lesenMindestanforderungen: 1.1 Langjährige praktische Erfahrung im Parkmanagement, mit Bestreifungen (Parkläufer_innen), im Umgang mit Drogenkonsumenten und im Austausch mit Sozialeinrichtungen (Gangway, Fixpunkt) - (Mindestens fünfjährige nachweisliche Aufträge in den genannten Leistungen - Referenzen) 1.2. Sozialpädagogische Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften / Sozial Arbeit / Sozialassistenz (der/die für den Auftrag einzusetzende Parkmanager_in muss ein Studienabschluss in den genannten Bereichen nachweisen) 1.3 Bewachungserlaubnis nach 34 Gewerbeordnung vorhanden (Fachkundeprüfung) 1.4 Koordination & regelmäßige Schulung der Parkläufer_innen (Weiterbildungsmodul zum Sicherheitsmitarbeiter_innen mit sozial und kulturellen Kompetenz) 1.5. Mehrsprachige Kenntnisse bei der Parkläufer_innen (englisch, arabisch, russisch, türkisch, rumänisch, bulgarisch und polnisch) - (Portfolio der einzusetzenden MA mit Parkmanger_in = deutsch Niveau C1)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2025
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
bis zu 2-mal: wenn: Die Haushaltmittel diese zulassen, Keine anderen Gründe dagegensprechen sowie vorbehaltlich einer weitere Finanzierung des Projektes durch die Senatsverwaltung. Hinweis: Die Finanzierungszusage des Projektes erfolgt immer erst im Frühjahr des jeweiligen Jahres. Eine Leistungserbringung vor Sicherstellung der Finanzierung kann nicht realisiert werden.
Optionen
Optional besteht die Möglichkeit die Leistung für 2 weitere Jahre zu verlängern: 1. Jahr = 01.01.2026 - 31.12.2026 2. Jahr = 01.01.2027 - 31.12.2027
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 752 (Kommunale Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

15vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 7 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7107b204-667a-4f8d-b2d6-3a9220f4d724.