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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

RPW Planungswettbewerb - Lebenshilfe Donau-Iller e.V. - HPZ Senden

Lebenshilfe Donau Iller e.V. · Neu-Ulm, Bayern

Aktenzeichen 2025-SCH-01veröffentlicht 29.01.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 616 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Neu-Ulm89231, Landkreis Neu-Ulm, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Lebenshilfe Donau Iller e.V.
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Lebenshilfe Donau-Iller beabsichtigt im Zuge der Realisierung der Errichtung des neuen Heilpädagogischen Zentrums, Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung in den LPH 1-9 HOAI zu vergeben. Um die architektonische Qualität und komplexe Anforderung an das Raumprogramm zu sichern, lobt die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. einen Architektenwettbewerb europaweit aus. Die Verwaltung und die pädagogischen Einrichtungen werden aktuell in dem dafür errichteten Bestandsgebäude betrieben. Da die Nutzungen über die Jahre an die neuen Bedürfnisse adaptiert wurden und auch die Nutzerzahl deutlich gewachsen ist, kann das Raumprogramm im Bestand nicht mehr abgebildet werden. Sowohl der Platzbedarf als auch die technischen Anforderungen können im aktuellen Gebäude nicht dargestellt werden. Daher beabsichtigt die Ausloberin, den Standort in Senden neu zu entwickeln. In den vergangenen Monaten wurden verschiedene Optionen durchdacht und auf Machbarkeit geprüft. Ergebnis der Untersuchungen ist ein kompletter Neubau. Um Platz für einen effizient strukturierten und zeitgemäßen Standort zu schaffen, muss der Bestand vollumfänglich zurückgebaut werden. Im Sinne der Lebenshilfe soll ein Heilpädagogisches Zentrum entstehen, das vor allem den inklusiven Ansatz unterstreicht. Ein Auszug aus der Vision der Lebenshilfe lautet: Unsere Motivation: Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten. Somit stehen Begriffe wie begegnungsreich, interdisziplinär und chancengleich im Vordergrund. Eine spannende Planungsaufgabe, die neben den sozialen Nachhaltigkeitsaspekten auch die ökologischen berücksichtigen soll. Aufgrund der vielen Nutzungen und komplexen Abhängigkeiten hat die Ausloberin über mehrere Workshops und in intensiver Zusammenarbeit mit Vertretern der verschiedenen Bereiche ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses gilt es im Planungswettbewerb strukturell und flächenmäßig umzusetzen. Das Programm berücksichtigt die täglichen Abläufe und Abhängigkeiten, gibt jedoch keine Vorgaben in Richtung Kubatur/en. Die Nutzungen sollten so geplant werden, dass sie möglichst viele unterschiedliche Menschen zum Zusammenarbeiten, Lernen und Leben animiert. Jeder soll sich willkommen fühlen und die Architektur sollte hierzu einladen.

Beschreibung des Loses

Die Ausloberin wird, soweit und sobald die Aufgabe umgesetzt wird, in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes - unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI § 34/35 sowie § 39/40 Lph. 1-9 in stufenweisem Abruf und voraussichtlich mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen. Die Ausloberin wird hierfür zwischen den Preisträgern ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchführen. Die Haftung wird im Vertrag sinnhaft auf die Planungsdisziplinen aufgeteilt (keine gesamtschuldnerische Haftung).

Bedingungen

Zuschlag9 von 9 angegeben

Qualität
Architektur / Städtebau /Freianlagen/ Leitidee
Qualität
Funktionalität
Qualität
Umsetzung Raumprogramm
Qualität
Berücksichtigung pädagogischer Bedarfe / Innovation
Qualität
Landschaftsarchitektur
Qualität
Ökologie / Nachhaltigkeit / Energiekonzept
Qualität
Bauablauf / phasenweise Projektrealisierung
Qualität
Räumliche Qualitäten und Atmosphären
Qualität
Erschließungskonzept und Orientierbarkeit

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind Hochbauarchitekten oder Bewerbergemeinschaften von Architekten mit Landschaftsarchitekten. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung von weiteren Planungsbüros ist als Bewer … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind Hochbauarchitekten oder Bewerbergemeinschaften von Architekten mit Landschaftsarchitekten. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung von weiteren Planungsbüros ist als Bewerbergemeinschaft gemäß der Bewerbererklärung möglich. Der Nachweis der Eintragung in die Architektenkammer ist über die Anlage 1 (Eigenerklärung zur Eignung, S.6) nachzuweisen.
Kriterium
Für die Auswahl werden jeweils nur die als priorisiert gekennzeichnete Referenz für "Planungsleistung von Gebäuden" für die Leistungsphasen 2-4 gem. HOAI berücksichtigt. Hierzu ist die Referenz durch den Bewerber zu priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung d … ganz lesenFür die Auswahl werden jeweils nur die als priorisiert gekennzeichnete Referenz für "Planungsleistung von Gebäuden" für die Leistungsphasen 2-4 gem. HOAI berücksichtigt. Hierzu ist die Referenz durch den Bewerber zu priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenz priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Folgende Mindestreferenzen sind nachzuweisen: - Vorlage mindestens eines Referenzobjekts über Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume von Gebäuden für die Leistungsphasen 2-4 gemäß HOAI mit anrechenbaren Kosten von mind. EUR 15 Mio. brutto für die KG 200-500. Das Referenzobjekt muss baulich fertiggestellt sein. Fertigstellung (Abnahme) in den letzten acht Jahren (d.h. ab dem 01.01.2017). - Die Vorlage von mehr als einer Referenz ist nicht erwünscht. - Die Referenz "Planung Gebäude" wird mit maximal 7 Punkten wie folgt bewertet: Kriterium "Leistungsumfang": Objektplanung LPH 2-4 nach HOAI - 1 Punkt Objektplanung LPH 2-8 nach HOAI - 2 Punkte Kriterium "Gebäudeart": Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen - 1 Punkt Schulen mit hohen Planungsanforderungen, Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten und Akademien - 2 Punkte Kriterium "Bauweise": Elementiert - 1 Punkt Raummodular (hoher Vorfertigungsgrad) - 2 Punkte Kriterium "Zertifizierungen": Effizienzhaus - Stufe 40 oder vergleichbar - 1 Punkt
Kriterium
1 - Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen nach §123 GWB 2 - Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen nach §124 GWB 3 - Eigenerklärung gemäß §19 Abs. 3 Mindestlohngesetzt (MiLog) 4 - Eigenerklärung zur Russland-Sanktion
Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
Kriterium
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Ist der Bieter eine natürliche Person, muss dieser berechtigt sein, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen bzw. entsprechend dieser in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Kriterium
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mind. 5,0 Mio. EUR Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.
Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 12 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DMZ5RZP Ergänzende Informationen zum Planungswettbewerb und VgV-Verfahren: Folgende Personen werden als Fach- und Sachpreisrichter im Preisgericht als wertende Jury auftreten: Fachpreisrichter (Stimmberechtigt): Herr Wolfgang Riehle, Domino Holding GmbH & Co. KG, Architek … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4DMZ5RZP Ergänzende Informationen zum Planungswettbewerb und VgV-Verfahren: Folgende Personen werden als Fach- und Sachpreisrichter im Preisgericht als wertende Jury auftreten: Fachpreisrichter (Stimmberechtigt): Herr Wolfgang Riehle, Domino Holding GmbH & Co. KG, Architekt; Herr Michael Dirner, Stadtbaumeister, Stadt Isny, Architekt; Herr Jochen Köber, Köber Landschaftsarchitektur, Landschaftsarchitekt; Frau Kristina Oldenburg, Kokonsult GmbH & Co. KG, Architektin und Stadtplanerin; Frau Christina Simon-Philipp, urbi_et stast forschung praxis, Architektin und Stadtplanerin; Frau Kirstin Bartels, Kirstin Bartels Architektur, Architektin und Schulbauberaterin Stellvertreter Fachpreisrichter: Christopher Bölz, Köber Landschaftsarchitektur, Landschaftsarchitekt; Hochbauarchitektur, Bärbel Hoffmann, D`inka Hoffman Lewald Architekten, Architektin; Herr Dr. Ing. Eckart Rosenberger, Fellbach, Architekt Sachpreisrichter (Stimmberechtigt): Frau Claudia Schäfer-Rudolf, Bürgermeisterin Stadt Senden; Frau Simone Linke, Aufsicht über Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Sachgebiet 13 Regierung von Schwaben; Herr Dr. Jürgen Heinz, Vorstand LH Donau-Iller; Herr Karsten Zanor, Vorstand, LH Donau-Iller; Herr Stefan Richter, Aufsichtsrat LH Donau-Iller Stellvertreter Sachpreisrichter (ohne Stimmrecht): Herr Wolfgang Schneider Schulleiter HPZ; Frau Franziska Thunig, Leitung Tagesstätte HPZ Insgesamt werden 180.672,27 EUR netto für Preise und Anerkennungen ausgeschüttet. Die von dem Preisgericht drei Erstplatzierten Teilnehmer erhalten folgendes Preisgeld: Er werden voraussichtlich drei Preisträger ausgewählt. Als Preise sind vorgesehen (=Preisgeld): 1. Platz 72.268,91 EUR netto (40 %) 2. Platz 45.168,07 EUR netto (25 %) 3. Platz 27.100,84 EUR netto (15 %) Für Anerkennungen in Höhe von je 18.067,23 EUR netto (zusammen 20 %). Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine Änderung der Anzahl der Preise sowie Anerkennungen und eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die ersten drei Preisträger werden zur Einreichung eines Angebots aufgefordert und zu Verhandlungen eingeladen. Nach den Verhandlungen findet eine Bewertung anhand der Zuschlagskriterien seitens der Ausloberin statt. Die Bindefrist beträgt zwei Monate ab Einreichungstermin des finalen Angebots. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der im Folgenden genannten Kriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Die Ausloberin wird, soweit und sobald die Aufgabe umgesetzt wird, in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes - unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI § 34/35 sowie § 39/40 Lph. 1-9 in stufenweisem Abruf und voraussichtlich mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen. Die Haftung wird im Vertrag sinnhaft auf die Planungsdisziplinen aufgeteilt (keine gesamtschuldnerische Haftung). Im Verhandlungsverfahren werden nachfolgende Zuschlagskriterien bewertet: A. Platzierung im Wettbewerb - 50 % B. Bereitschaft zur entwurflichen Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrages - 15 % C. Honorarangebot - 15 % D. Personalkonzept - 10 % E. Konzept Herangehensweise - 10 % Es wird je Kriterium wie folgt bewertet, bzw. bepunktet. Bewertung des Unterkriteriums A Platzierung im Wettbewerb: 1. Platz - 50 Punkte 2. Platz - 40 Punkte 3. Platz - 30 Punkte Bewertung des Unterkriteriums B Bereitschaft zur entwurflichen Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrages: Die Bieter werden gebeten die Hinweise aus dem Preisgericht aufzunehmen und ein kurzes …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Lebenshilfe Donau Iller e.V.
Anschrift
Finninger Straße 33, 89231 Neu-Ulm
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung adb9db34-fc5b-4cc5-9d81-7722a3e45e6a.