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VGV Verhandlungsverfahren nach RPW Planungswettbewerb - Lebenshilfe Donau-Iller e.V. - HPZ Senden

Lebenshilfe Donau Iller e.V. · Neu-Ulm, Bayern

Aktenzeichen 5194 VGVveröffentlicht 25.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Neu-Ulm89231, Landkreis Neu-Ulm, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Platzierung im Wettbewerb50 %
  • Bereitschaft zur entwurflichen Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrags15 %
  • Honorarangebot15 %
  • Konzept Herangehensweise10 %
  • Personalkonzept10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Lebenshilfe Donau-Iller beabsichtigt im Zuge der Realisierung der Errichtung des neuen Heilpädagogischen Zentrums, Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung in den LPH 1-9 HOAI zu vergeben. Um die architektonische Qualität und komplexe Anforderung an das Raumprogramm zu sichern, wurde durch die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. einen Architektenwettbewerb europaweit ausgelobt. Die Verwaltung und die pädagogischen Einrichtungen werden aktuell in dem dafür errichteten Bestandsgebäude betrieben. Da die Nutzungen über die Jahre an die neuen Bedürfnisse adaptiert wurden und auch die Nutzerzahl deutlich gewachsen ist, kann das Raumprogramm im Bestand nicht mehr abgebildet werden. Sowohl der Platzbedarf als auch die technischen Anforderungen können im aktuellen Gebäude nicht dargestellt werden. Daher beabsichtigt die Ausloberin, den Standort in Senden neu zu entwickeln. In den vergangenen Monaten wurden verschiedene Optionen durchdacht und auf Machbarkeit geprüft. Ergebnis der Untersuchungen ist ein kompletter Neubau. Um Platz für einen effizient strukturierten und zeitgemäßen Standort zu schaffen, muss der Bestand vollumfänglich zurückgebaut werden. Im Sinne der Lebenshilfe soll ein Heilpädagogisches Zentrum entstehen, das vor allem den inklusiven Ansatz unterstreicht. Ein Auszug aus der Vision der Lebenshilfe lautet: Unsere Motivation: Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten. Somit stehen Begriffe wie begegnungsreich, interdisziplinär und chancengleich im Vordergrund. Eine spannende Planungsaufgabe, die neben den sozialen Nachhaltigkeitsaspekten auch die ökologischen berücksichtigen soll. Aufgrund der vielen Nutzungen und komplexen Abhängigkeiten hat die Ausloberin über mehrere Workshops und in intensiver Zusammenarbeit mit Vertretern der verschiedenen Bereiche ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses galt es im Planungswettbewerb strukturell und flächenmäßig umzusetzen. Das Programm berücksichtigt die täglichen Abläufe und Abhängigkeiten, gibt jedoch keine Vorgaben in Richtung Kubatur/en. Die Nutzungen sollten so geplant werden, dass sie möglichst viele unterschiedliche Menschen zum Zusammenarbeiten, Lernen und Leben animiert. Jeder soll sich willkommen fühlen und die Architektur sollte hierzu einladen.

Beschreibung des Loses

Die Ausloberin wird in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI § 34/35 sowie § 39/40 Lph. 1-9 in stufenweisem Abruf übertragen. Die Ausloberin führt hierfür zwischen den Preisträgern ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durch. Die Haftung wird im Vertrag sinnhaft auf die Planungsdisziplinen aufgeteilt (keine gesamtschuldnerische Haftung).

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Platzierung im Wettbewerb50 %
Bereitschaft zur entwurflichen Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrags15 %
Honorarangebot15 %
Konzept Herangehensweise10 %
Personalkonzept10 %
Qualität
Platzierung im WettbewerbBewertung des Unterkriteriums A) Platzierung im Wettbewerb 50% = maximal 50 Punkte 1. Platz = 50 Punkte 2. Platz = 40 Punkte 3. Platz = 30 Punkte
Qualität
Bereitschaft zur entwurflichen Weiterentwicklung des WettbewerbsbeitragsBewertung des Unterkriteriums B) Bereitschaft zur entwurflichen Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrages 15% = maximal 15 Punkte Die Bieter werden gebeten die Hinweise aus dem Preisgericht aufzunehmen und ein kurzes Statement (maximal eine DINA 4 Seite) zur Bereitschaft der entwurflichen Weiterentwicklung des Wettbewerbsbeitrags abzugeben. Es wird keine Planung oder Weiterentwicklung des Entwurfs abgefragt. Bewertung des Unterkriterium B Sehr gut = 15 Punkte (100% der maximal erreichbaren Punkte) Gut = 12 Punkte (80% der maximal erreichbaren Punkte) Befriedigend = 9 Punkte (60% der maximal erreichbaren Punkte) Ausreichend = 6 Punkte (40% der maximal erreichbaren Punkte) Mangelhaft = 3 Punkte (20% der maximal erreichbaren Punkte) Ungenügend = 0 Punkte (0% der maximal erreichbaren Punkte) Die Bewertung erfolgt auf Basis des eingereichten Statements sowie den Ausführungen hierzu im Rahmen des Präsentationstermins.
Preis
HonorarangebotBewertung des Unterkriteriums C) Honorarangebot 15% = maximal 15 Punkte Die Honorarangebote werden im Verhältnis zu der Punktzahl des günstigsten Teilnehmers linear prozentual schlechter bewertet. Das günstigste Angebot wird mit der vollen Gewichtung des Kriteriums Honorarangebot (maximal 15 Punkte) bewertet und ein Angebot ab der doppelten Summe des günstigsten Angebots mit 0 Punkten bewertet. Die Punktzahl der dazwischenliegenden Angebote wird durch lineare Interpolation ermittelt. Es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.
Qualität
Konzept HerangehensweiseBewertung des Unterkriteriums E) Konzept Herangehensweise 10% = maximal 10 Punkte Sehr gutes Konzept = 10 Punkte (100% der maximal erreichbaren Punkte) Gutes Konzept = 8 Punkte (80% der maximal erreichbaren Punkte) Befriedigendes Konzept = 6 Punkte (60% der maximal erreichbaren Punkte) Ausreichendes Konzept = 4 Punkte (40% der maximal erreichbaren Punkte) Mangelhaftes Konzept = 2 Punkte (20% der maximal erreichbaren Punkte) Ungenügendes Konzept = 0 Punkte (0% der maximal erreichbaren Punkte) Folgende Themen werden zu D. Konzept Herangehensweise bewertet: - Es ist die vorgesehene Besprechungsorganisation mit den Besprechungsarten, -inhalten, ihrem Turnus und den beteiligten Personenkreisen während der Projektlaufzeit darzustellen. Dabei soll auch auf die Präsenz beim Auftraggeber und auf der Baustelle sowie auf die Erreichbarkeit der Projektleitung eingegangen werden. - Es ist das Schnittstellenmanagement im Projekt mit internen und externen Projektbeteiligten darzustellen. Dabei soll insbesondere aufgezeigt werden, wie die Koordination aus einer Hand und das damit zusammenhängende Schnittstellenmanagement der einzelnen Planungsdisziplinen geplant ist. - Das vorgesehene Berichtswesen sowie Entscheidungsvorlagen und Dokumentationen sollen aufgezeigt werden. - Es ist darzustellen, wie die projektspezifischen Ziele des Auftraggebers bzgl. Termin,- Kosten und Qualitäten gewährleistet werden. Die beabsichtigte projektspezifische Vorgehensweise und Arbeitsweise ist auszuführen. - Es ist eine zusammengefasste Einschätzung zum Projekt und den vorliegenden Unterlagen einzureichen. Dabei sollen erwartete Schwierigkeiten und hierzu mögliche Lösungsansätze dargelegt werden. Die Darstellung von Lessons Learned vergangener Projekte ist wünschenswert. Das Konzept soll einen Umfang von max. 12 DIN A4-Seiten in pdf (inkl. Tabellen, Abbildungen und Fußnoten, Schriftart Arial, Schriftgröße 11 Pt., Abstand 1,5 Zeilen) nicht überschreiten. Die Bewertung erfolgt auf Basis der eingereichten textlichen Konzepte sowie den Ausführungen hierzu im Rahmen des Präsentationstermins.
Qualität
PersonalkonzeptBewertung des Unterkriteriums D) Personalkonzept 10% = maximal 10 Punkte Sehr gutes Konzept = 10 Punkte (100% der maximal erreichbaren Punkte) Gutes Konzept = 8 Punkte (80% der maximal erreichbaren Punkte) Befriedigendes Konzept = 6 Punkte (60% der maximal erreichbaren Punkte) Ausreichendes Konzept = 4 Punkte (40% der maximal erreichbaren Punkte) Mangelhaftes Konzept = 2 Punkte (20% der maximal erreichbaren Punkte) Ungenügendes Konzept = 0 Punkte (0% der maximal erreichbaren Punkte) Folgende Themen werden zum E. Personalkonzept bewertet: - Die Bürostruktur bzw. die Organisation des Unternehmens und die Position des Teams im Unternehmen ist anhand eines Organigramms darzustellen. - Das vorgesehene Projektteam ist vorzustellen. Dabei sind die Verantwortlichkeiten bzw. Aufgaben und die Kernkompetenzen der jeweiligen Teammitglieder sowie ihre Erfahrung und Qualifikationen aufzuzeigen. - Es sind jeweils zwei personenspezifische Referenzprojekte von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung darzulegen. Dabei sollen die Parallelen zum bevorstehenden Projekt ersichtlich werden. - Es sind die vorgesehenen, kalkulierten Personalkapazitäten über die gesamte Projektzeit darzustellen. - Es ist aufzuzeigen, wie vor allem die Verfügbarkeit der Projektleitung über die gesamte Projektlaufzeit gewährleistet wird. - Anhand eines Organigramms soll das Personalkonzept für das Projekt mit der Vertretungsregelung aufgeführt werden. Es soll ersichtlich sein, wie sich das Team im Falle von Urlaub, Krankheit etc. organisiert und die vollumfängliche Vertragsleistung gewährleistet wird. Das Konzept soll einen Umfang von max. 10 DIN A4-Seiten in pdf (inkl. Tabellen, Abbildungen und Fußnoten, Schriftart Arial, Schriftgröße 11 Pt., Abstand 1,5 Zeilen) nicht überschreiten. Die Bewertung erfolgt auf Basis der eingereichten textlichen Konzepte sowie den Ausführungen hierzu im Rahmen des Präsentationstermins.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern - Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein In … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DMZMEF0#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Lebenshilfe Donau Iller e.V.
Anschrift
Finninger Straße 33, 89231 Neu-Ulm
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e09dcda2-62be-4679-a99f-500b690718b2.