RPGen – Real Pulse Generator
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen ELVIS-ID E97278534veröffentlicht 04.04.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.
- Mehrstrahlflügelrad-Hauswasserzähler Q3 4RheinEnergie AG · KölnFrist 31.12.2037
Alle Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Nordrhein-Westfalen (35 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln51147, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt für das Testen von großen Luftfahrtstrukturen, Kleinflugzeugen, Hubschraubern und Flugtaxis sowie zur Unterstützung von deren Zulassung ein Testzentrum.
Im Fokus stehen Crash- und Impact-Tests im Vollmaßstab. Um die Luftfahrt noch effizienter, wirt-schaftlicher und nachhaltiger zu gestalten, werden von der Luftfahrtindustrie und Forschung neue Technologien und Designansätze für die Fluggeräte von Morgen entwickelt. Diese müssen mit teilweise völlig neuen Energiespeichern, wie z. B. Wasserstofftanks oder Batterien weiterhin den höchsten Anforderungen an die passive Sicherheit der Passagiere genügen.
CITE soll dementsprechend große Strukturen, sowie Kleinflugzeuge, Hubschrauber und Flugtaxis testen können und so bei deren Zulassung unterstützen. Dazu wird das DLR-CITE erstmals Crash- und Impact-Tests im Vollmaßstab durchführen. Im Crash-Bereich steht das Testen unter realisti-schen Aufprallbedingungen aus mehr als 15 Metern Höhe im Vordergrund, bei Impact-Tests zum Beispiel der Aufprall von Kunstvögeln und Drohnen auf kritische Bereiche. Die Testbedingungen im Innenbereich der Versuchshallen werden hochreproduzierbar sein und damit höchste Ansprüche hinsichtlich Versuchs- und Messanforderungen erfüllen.
Zur Durchführung von Crashversuchen mit Fluggeräten wie z.B. Hubschraubern, eVTOLs (electric vertical take-off and landing) oder Flugzeugrumpfsektionen soll eine neue Crashtestanlage (RPGen-Real Pulse Generator) entwickelt und gebaut werden. Die Crashtestanlage wird für Crashversuche mit Vertikal- sowie für kombinierte Vertikal- und Horizontalgeschwindigkeit ver-wendet.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten kurz Leistungsbeschreibung vom 17.03.2026 zu entnehmen.
Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber im Teilnahmewettbewerb eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber in der Angebotsphase die erforderlichen Unterlagen.
Beschreibung des Loses
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt für das Testen von großen Luftfahrtstrukturen, Kleinflugzeugen, Hubschraubern und Flugtaxis sowie zur Unterstützung von deren Zulassung ein Testzentrum.
Im Fokus stehen Crash- und Impact-Tests im Vollmaßstab. Um die Luftfahrt noch effizienter, wirtschaftlicher und nachhaltiger zu gestalten, werden von der Luftfahrtindustrie und Forschung neue Technologien und Designansätze für die Fluggeräte von Morgen entwickelt. Diese müssen mit teilweise völlig neuen Energiespeichern, wie z. B. Wasserstofftanks oder Batterien weiterhin den höchsten Anforderungen an die passive Sicherheit der Passagiere genügen.
CITE soll dementsprechend große Strukturen, sowie Kleinflugzeuge, Hubschrauber und Flugtaxis testen können und so bei deren Zulassung unterstützen. Dazu wird das DLR-CITE erstmals Crash- und Impact-Tests im Vollmaßstab durchführen. Im Crash-Bereich steht das Testen unter realisti-schen Aufprallbedingungen aus mehr als 15 Metern Höhe im Vordergrund, bei Impact-Tests zum Beispiel der Aufprall von Kunstvögeln und Drohnen auf kritische Bereiche. Die Testbedingungen im Innenbereich der Versuchshallen werden hochreproduzierbar sein und damit höchste Ansprüche hinsichtlich Versuchs- und Messanforderungen erfüllen.
Zur Durchführung von Crashversuchen mit Fluggeräten wie z.B. Hubschraubern, eVTOLs (electric vertical take-off and landing) oder Flugzeugrumpfsektionen soll eine neue Crashtestanlage (RPGen-Real Pulse Generator) entwickelt und gebaut werden. Die Crashtestanlage wird für Crashversuche mit Vertikal- sowie für kombinierte Vertikal- und Horizontalgeschwindigkeit verwendet.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten kurz Leistungsbeschreibung vom 17.03.2026 zu entnehmen.
Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber im Teilnahmewettbewerb eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber in der Angebotsphase die erforderlichen Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
- 38500000Apparate und Geräte zum Prüfen und TestenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis 40%
- Qualität
- Qualität 60%
Eignung17 von 17 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister: Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument. Ausländische Bieter können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von mindestens 10.000.000€ für Personenschäden und 10.000.000€ für Sach- und Vermögensschäden nachweisen. Der Nachweis wird erbracht durch Eigenerklärung im Eignungsformblatt sowie die Vorl … ganz lesenkürzer
Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von mindestens 10.000.000€ für Personenschäden und 10.000.000€ für Sach- und Vermögensschäden nachweisen. Der Nachweis wird erbracht durch Eigenerklärung im Eignungsformblatt sowie die Vorlage eines vom Versicherer ausgestellten Versicherungsnachweises oder einer schriftlichen Erklärung des Versicherers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine Versicherung entsprechend der Bekanntmachung abzuschließen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein. Bietergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bietergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorlegen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Sprache, in der die Angebote und Eignungsunterlagen verfasst sein müssen. Das Angebot muss in all seinen Bestandteilen in deutscher/englischer Sprache abgefasst sein.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Firmenprofil/Vorstellung des Unternehmens Der Bieter hat ein Firmenprofil mit folgenden Angaben den Angebotsunterlagen beizufügen: • Datum der Unternehmensgründung • Standorte des Unternehmens • Rechtsform des Unternehmens • Registergericht und Registernummer • Umsatzsteuer Identifikationsnummer (US … ganz lesenkürzer
Firmenprofil/Vorstellung des Unternehmens Der Bieter hat ein Firmenprofil mit folgenden Angaben den Angebotsunterlagen beizufügen: • Datum der Unternehmensgründung • Standorte des Unternehmens • Rechtsform des Unternehmens • Registergericht und Registernummer • Umsatzsteuer Identifikationsnummer (USt-ID) • Identifikationsnummer (Leitweg-ID) • Einstufung als KMU • Einstufung als Start-UP • Börsennotiert • Staatsangehörigkeit des wirtschaftlichen Eigentümers des Unternehmens • Beschreibung des Kerngeschäftes- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung „BMWK-Russland“: Die VO 2024/1865 erweitert die VO 833/2014, in der eine Wiederausfuhr nach Russland und die Wiederausfuhr zur Verwendung in Russland untersagt wird, auch auf Belarus. Der Bieter erklärt mit der Eigenerklärung gemäß Art. 5k der VO 833/2014, dass sich seine Geschäftstätigkeiten ebenfalls nicht auf Belarus erstrecken.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung MiLoG (Mindestlohngesetz)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärung ILO (Internationale Arbeitsorganisation)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung einer Bietergemeinschaft.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Verpflichtungserklärung eines Unterauftraggebers.
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Der Bieter verfügt über eigenes Engineering-, Konstruktions- und Service-Personal.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- 2 Projekte mit einem jeweiligen Volumen von mindestens 2 Mio€ innerhalb der letzten 5 Jahre abgewickelt.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Bewerber müssen in den letzten drei Geschäftsjahren jährlich mindestens 6 Mio € Jahresumsatz erzielt haben. Der Nachweis wird durch Eigenerklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre im Eignungsformblatt erbracht.
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Mindestens 2 Referenzen mit technischer Beschreibung über ähnliche bereits ausgelieferte und in Betrieb genommene Anlagen
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Rein nationale Ausschlussgründe, Mangelhaft … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Rein nationale Ausschlussgründe, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Interessenkonflikt, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch, Englisch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in de … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Linder Höhe, 51147 Köln
- Website
- dlr.de
- Kontakt
- evergabe@
dlr.de
Bei uns erfasst
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Alle 20 offenen Ausschreibungen von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 385 (Apparate und Geräte zum Prüfen und Testen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Labor- und Messgeräte in Nordrhein-Westfalen (35 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Carl Zeiss Microscopy Deutschland GmbH8 Zuschläge
- Leica Mikrosysteme Vertrieb GmbH6 Zuschläge
- Nikon Europe B.V. Zweigniederlassung Deutschland5 Zuschläge
- KEYENCE DEUTSCHLAND GmbH4 Zuschläge
- Carl Zeiss Microscopy Deutschland GmbH3 Zuschläge
- Hitachi High-Tech Europe GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7758dbc5-4426-465b-b82b-41b81d0adbe1.