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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

ROV/PFV (HYKA, HYSO)

GASCADE Gastransport GmbH · Kassel, Hessen

Aktenzeichen 2026-001veröffentlicht 06.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 242 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kassel.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2Angebot auf bis zu 2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kassel34119, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GASCADE Gastransport GmbH
    vor 8 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die GASCADE Gastransport GmbH plant in den nächsten Jahren die Durchführung von zwei (2) Bauvorhaben. Dazu werden Ingenieurleistungen für die Erstellung von Unterlagen und Durchführung von Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren benötigt. Im Bauvorhaben "HYKA" werden Ingenieurleistungen für ein Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren benötigt. Im Bauvorhaben "HYSO" entfällt das Raumordnungsverfahren, somit werden nur Ingenieurleistungen für ein Planfeststellungsverfahren benötigt. Die GASCADE Gastransport GmbH plant die o.g. Leistungen in zwei (2) Losen zu vergeben. Die o.g. Leistungen für jeweils ein Bauprojekt bilden ein Los und werden zusammen vergeben.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
HYKA

Das am 24.11.2024 von der Bundesnetzagentur genehmigte Wasserstoffkernnetz ist die Ba-sis zum Aufbau einer zukunftssicheren Wasserstoffversorgung in Deutschland. Als An-kerstruktur zentraler Verbindungsleitungen soll es deutschlandweit Industriestandorte, Spei-cher, Kraftwerke und Importkorridore an das Wasserstoffkernnetz anbinden und ist Aus-gangspunkt für einen flächendeckenden Netzausbau. Im Zuge dessen ist der Bau einer neuen Wasserstoffleitung mit der Auslegung DN 800 und bis zu 90 bar Betriebsdruck geplant, welche durch den Vorhabensträger GASCADE den Pro-jektnamen "HYKA" bekommen hat. Der Name dieser Wasserstofftransportleitung leitet sich aus den Begriffen Hydrogen und dem Zielpunkt Karlsruhe ab. Die Wasserstoffleitung HYKA von Ludwigshafen nach Karlsruhe mit der Antrags-ID KLN014-01 ist Bestandteil des Wasser-stoff-Kernnetzes. Diese Leitung soll nördlich von Ludwigshafen an einer Absperrstation einbinden, zu der auch die geplante H2-Neubauleitung "HYLU" von Lampertheim nach Ludwigshafen führen soll (Hydrogen Leitung nach Ludwigshafen). Die "HYKA" soll im Süden an das Kraftwerk der EnBW im Rheinhafen Karlsruhe in Baden-Württemberg anbinden. Die geplante Trasse verläuft überwiegend linksrheinisch im Bundes-land Rheinland-Pfalz. Erst im Süden bei Karlsruhe soll der Rhein und gleichzeitig die Landes-grenze zu Baden-Württemberg gequert werden. Ziel ist die Anbindung von KWK-Anlagen (EnBW) und weiterer energieintensiver Industrien (Raffinerie, Papierfabrik und andere). Die neu zu errichtende Leitung soll von Frankenthal bis Wörth weitgehend in Parallellage zu der bestehenden Doppelleitung LUKA (Eigentum der BASF SE) und EPS (Eigentum der EPS Ethylen-Pipeline-Süd GmbH & Co. KG), Produktenleitungen zum Transport von Ethylen- und Propylen 2 x DN 250, geplant werden. Dabei soll ein Achsabstand von 6 bis 10 m zur nächst-gelegenen Bestandsleitung eingehalten werden. Dies ist ggf. aufgrund von Bebauungen, Fremdleitungen, Baumbeständen und Schutzgebieten nicht immer möglich, sodass kleinräu-mige Trassenvarianten betrachtet werden müssen. Die Gesamtlänge der geplanten Wasserstoffleitung von Ludwigshafen nach Karlsruhe ist nach derzeitiger Planung ca. 79 km. Im Jahr 2025 wurde die Trasse entwickelt und mehrere Trassenvarianten wurden untersucht und abgeschichtet. Anhand einer Auswertung räumlicher Nutzungen, planungsrechtlicher Ausweisungen und örtlicher Begehungen wurde bereits eine Vorzugstrasse ausgearbeitet. Gemäß den Festlegungen zum Wasserstoffkernnetz ist die GASCADE Gastransport GmbH mit dem Bau und Betrieb der H2-Leitung von Ludwigshafen nach Karlsruhe beauftragt. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Ingenieurleistungen und einer faunisti-schen Kartierung für die Erstellung von Unterlagen zur Durchführung von Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren nach den Vorgaben des § 43 EnWG. Aufgrund der Leitungsführung durch zwei Bundesländer gibt es zwei getrennte Planfeststel-lungsabschnitte mit jeweils einer zuständigen Planfeststellungsbehörde. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist im Bundesland Rheinland-Pfalz ein Verfahren zur Raum-verträglichkeitsprüfung (sogenanntes Raumordnungsverfahren) durchzuführen, in Baden-Württemberg wird auf ein Verfahren zur Raumverträglichkeitsprüfung verzichtet. Erstellung der Antragsunterlagen für die Raumverträglichkeitsprüfung (RVP) - Raumverträglichkeitsuntersuchung - UVP-Bericht Stufe 1 im Rahmen des RVP - Natura 2000-Verträglichkeitsstudien im Rahmen der RVP - Artenschutzrechtliche Ersteinschätzung im Rahmen der RVP - Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie im Rahmen der RVP Erstellung der Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren (PFV) - Scopingunterlagen - Vorbereitung und Begleitung von Scopingterminen - Planungsraumanalyse - Erläuterungsberichte - UVP-Bericht - Landschaftspflegerischer Begleitplan - Natura-2000-Verträglichkeitsprüfungen im Rahmen des PFV - Faunistische Kartierungen - Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung - Fachbeiträge zur Wasserrahmenrichtlinie - Forstrechtliche Anträge - Wasserrechtliche Anträge - Verfahrensbetreuung vor und nach Einreichung der Antragsunterlagen für die Raum-verträglichkeitsprüfung (RVP) und für das Planfeststellungsverfahren (PFV). Die genaue Leistungsbeschreibung ist in der Anlage B.1 zu finden.

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2
HYSO

Das am 24.11.2024 von der Bundesnetzagentur genehmigte Wasserstoffkernnetz ist die Ba-sis zum Aufbau einer zukunftssicheren Wasserstoffversorgung in Deutschland. Als An-kerstruktur zentraler Verbindungsleitungen soll es deutschlandweit Industriestandorte, Spei-cher, Kraftwerke und Importkorridore an das Wasserstoffkernnetz anbinden und ist Aus-gangspunkt für einen flächendeckenden Netzausbau. Im Zuge dessen ist der Bau einer neuen Wasserstoffleitung mit der Auslegung DN 1200 und bis zu 90 bar Betriebsdruck geplant, welche durch den Vorhabensträger GASCADE den Pro-jektnamen "HYSO" bekommen hat. Der Name dieser Wasserstofftransportleitung leitet sich aus den Begriffen Hydrogen und dem Zielpunkt "Schwedt an der Oder" ab. Im Kernnetz und in der Studie zur Trassenentwicklung ist der Durchmesser DN 800 benannt. Vorsorglich soll jedoch aufgrund potenziell höherer H2-Transportkapazitäten in DN 1200 geplant werden. Im Rahmen des Programms "Flow - making hydrogen happen" soll ein durchgehender Transportkorridor für Wasserstoff von der Ostsee bis zu den Verbrauchsschwerpunkten in Südwestdeutschland geschaffen werden. Der Abschnitt zwischen der Ostsee bis zum Netzknotenpunkt Radeland in Baruth/Mark süd-lich von Berlin, wird durch die Umstellung der Ferngasleitung OPAL von CH4 auf H2 reali-siert. Diese Umstellung ist mit den Antrags-ID KLU013-01 und KLU014-01 Teil des genehmig-ten Wasserstoff-Kernnetzes. Der Name OPAL-Nord wurde inzwischen geändert in "HYOS". Um von der HYOS (ehemals OPAL-Nord) im Raum Uckermark aus in östlicher Richtung industrielle Bedarfe in Schwedt, insbesondere die PCK Raffinerie GmbH zu versorgen, ist der Bau der Wasserstoffleitung Schönermark - Schwedt (Antrags-ID KLN074-01) erforderlich. Die "HYSO" soll nordwestlich der Ortslage Schönermark (Brandenburg) an einer bestehen-den Station an die HYOS anbinden. Der geplante Trassenverlauf orientiert sich nach Osten und erfasst Flächen der Gemeinde Schwedt/Oder in Brandenburg. Ziel ist die Anbindung des Industrieparks Schwedt (PCK-Raffinerie) in Schwedt/Oder und einer dort geplanten H2-Erzeugungsanlage. Die PCK-Raffinerie plant sowohl die Einspeisung, als auch die Ausspei-sung von Wasserstoff. Die neu zu errichtende Leitung soll ausgehend vom Startpunkt an der Fernleitung HYOS möglichst geradlinig in östlicher Richtung verlaufen und abschnittsweise in Parallellage zur bestehenden 380-kV-Höchstpannungsfreileitung Neuenhagen - Bertikow/Vierraden - Krajnik (PL) geführt werden. Die Länge der geplanten Wasserstoffleitung HYSO beträgt nach derzeitiger Planung ca. 13 km. Im Jahr 2025 wurde die Trasse entwickelt und mehrere Trassenvarianten wurden untersucht und abgeschichtet. Anhand einer Auswertung räumlicher Nutzungen, planungsrechtlicher Ausweisungen und örtlicher Begehungen wurde eine Vorzugstrasse ausgearbeitet. Aufgrund der Leitungsführung durch nur ein Gemeindegebiet wird seitens der oberen Lan-desplanungsbehörde auf die Durchführung eines Verfahrens zur Raumverträglichkeitsprü-fung verzichtet. Für das Leitungsprojekt HYSO ist ein Planfeststellungsverfahren nach den Vorgaben des § 43 EnWG durchzuführen. Gemäß den Festlegungen zum Wasserstoffkernnetz ist die GASCADE Gastransport GmbH mit dem Bau und Betrieb der H2-Leitung von Schönermark nach Schwedt beauftragt. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Ingenieurleistungen und einer faunisti-schen Kartierung für die Erstellung von Unterlagen zur Durchführung eines Planfeststellungs-verfahrens nach den Vorgaben des § 43 EnWG. Eine Raumverträglichkeitsprüfung ist für dieses Projekt nicht durchzuführen. Die Projektinformationen zur Durchführung eines Scopingverfahrens zur Festlegung des Un-tersuchungsumfanges für die Planfeststellung (sogenannte Tischvorlage) liegt bereits vor. Erstellung der Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren (PFV) - Vorbereitung und Begleitung von Scopingterminen - Projektsteuerung und Verfahrensbegleitung - Erläuterungsbericht - UVP-Bericht - Landschaftspflegerischer Begleitplan - Natura-2000-Verträglichkeitsprüfungen im Rahmen des PFV - Faunistische Kartierungen - Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung - Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie - Forstrechtliche Anträge - Wasserrechtliche Anträge - Verfahrensbetreuung vor und nach Einreichung der Antragsunterlagen für das Plan-feststellungsverfahren (PFV). Die genaue Leistungsbeschreibung ist in der Anlage B.2 zu finden.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich.
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland)
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie), sofern der Bie … ganz lesenNachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist Für den Fall der Nichteintragung: Die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: Oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Der Nachweis kann in (nicht beglaubigter) Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt wer-den, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - TL1: Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Re-ferenzen), die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leis-tung vergleichbar sind. Eine Vergleichbarkeit setzt voraus, dass die aufgeführten Referenzen sowohl leis-tungs- als auch … ganz lesenReferenzen - TL1: Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Re-ferenzen), die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leis-tung vergleichbar sind. Eine Vergleichbarkeit setzt voraus, dass die aufgeführten Referenzen sowohl leis-tungs- als auch themenspezifisch mit dem geforderten Leistungspaket vergleichbar sind. Vergleichbar ist eine Referenz insbesondere dann, wenn es sich um Leistungen handelt, die hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bewerbers schließen lassen. Die Referenz muss zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Anga-ben enthalten: 1. Referenztitel 2. Auftraggeber (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4) (Sollte der Auftraggeber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (Industrie, andere Sektorenauftraggeber).) 3. Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4, z.B. E-Mail, Telefonnummer) (Sollte der Ansprechpartner aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht be-nannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (In-dustrie, andere Sektorenauftraggeber).) 4. Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung zzgl. Nennung von Medium, Lei-tungslänge und zuständiger Genehmigungsbehörde 5. Auftragswert in EUR (netto) 6. Ausführungszeitraum (Auftrags- und Lieferdatum tagesgenau angeben) Mindestanforderungen an Referenzen (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Es ist wegen der Referenzlage nachzuweisen: 1. mindestens drei (3) vergleichbare und einschlägige Referenzen, in denen das Refe-renzprojekt folgende Punkte erfüllt: - planerische Projektbearbeitung im Bereich erdverlegte Leitungsinfrastruktur und - planerische Begleitung eines Vorhabenträgers/einer Vorhabenträgerin der leitungs-gebundenen Energiewirtschaft (Erdgas, Wasserstoff, Strom) 2. der Start der Leistungserbringung darf nicht vor dem 01.01.2020 liegen 3. mindestens eine (1) der Referenzen muss Erfahrungen mit den in der Bundesre-publik Deutschland verantwortlichen Planfeststellungsbehörden für Erdgas- oder Was-serstoffleitungen im Zuge von planerischer Projektbearbeitung oder Projektbegleitung nachweisen. Um die Richtigkeit der gemachten Angaben zu gewährleisten, behält sich der Auftrag-geber vor, die Referenzen nachzuprüfen. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 7.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren - WL1: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) ab-geschlossenen Geschäftsjahren Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Jahre gegründet wurde und da … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren - WL1: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) ab-geschlossenen Geschäftsjahren Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Jahre gegründet wurde und daher noch keine drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre aufweist, legt es für die fehlenden Jahre eine Unternehmensplanung für die Zukunft unter Angabe der erwar-teten Jahresumsätze vor. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der Umsatz aus vergleichbaren Tätigkeiten muss für jedes der letzten 3 (drei) abge-schlossenen Geschäftsjahre, getrennt je Los, für - Los 1 in EUR (netto) mindestens 3,5 Mio. betragen. - Los 2 in EUR (netto) mindestens 500.000 betragen. Der Nachweis ist für jedes Los getrennt zu erbringen. Wünscht der Bewerber für meh-rere Lose einen Teilnahmeantrag abzugeben, so sind die Mindestanforderungen ku-mulativ zu erfüllen. Das hieße bei einem Teilnahmeantrag für alle zwei (2) Lose müss-te ein durchschnittlicher Umsatz i.H.v. EUR 4 Mio. (netto) für jedes der letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahre nachgewiesen werden. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 6.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden - WL2: Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversi-cherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sac … ganz lesenBerufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden - WL2: Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversi-cherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Beizufügen ist ein Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversi-cherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen- und Sach- und Vermögensschäden. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Mit der Eigenerklärung bestätigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, dass die Haftpflichtdeckungshöhe für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 10 Mio. je Versicherungsjahr beträgt. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, bestätigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versi-cherung abgeschlossen wird. Die Vorlage eines Versicherungsnachweises ist erst in der Angebotsphase notwendig. Sollte ein entsprechender Versicherungsnachweis in der Angebotsphase nicht vorzu-legen sein, so sind dann folgende Erklärungen beizubringen: 1. einer Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, ei-ne entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftragge-bers abzuschließen und 2. die unwiderrufliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versiche-rung bereit ist. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 2.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Verfahrensunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ver … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHYH0YTUKZKY7F# siehe Verfahrensunterlagen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.337 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b1ef5d13-3111-480c-9c0f-c8e1ed588b3c.