Revitalisierung Polizeirevier 1 TWP
Stadt Offenbach am Main · Offenbach am Main, Hessen
Aktenzeichen 2024_01 Fveröffentlicht 08.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 9 Monate
- 02.04.2024 – 30.12.2024
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 9 Monate02.04.2024 – 30.12.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Offenbach am Main63065, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.
- Projektteam, Projektorganisation25 %
- Projektanalyse, Herangehensweise35 %
- Lösungsansatz für die Projektaufgabe25 %
- Preis15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,4 Punkte |
| 25 % teurer | −3 Punkte |
| 50 % teurer | −5 Punkte |
| 100 % teurer | −7,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 33 Monaten
- Vertragsbeginnvor 31 MonatenLaufzeit bis 30.12.2024
- Heute
Beschreibung
Fachplanung Tragwerksplanung für die Revitalisierung eines denkmalgeschützten 3-geschossigen Gebäudes (ehemaliges Polizeirevier 1)
Beschreibung des Loses
Nach Auszug der Polizei aus dem Gebäude in der Mathildenstraße 1 werden die Flächen im Erdgeschoss als provisorische Klassenräume genutzt. Eine Nutzung der anderen Geschosse ist aus Brandschutzgründen nicht möglich. Die Stadt Offenbach beabsichtigt, das Flächenpotential des gesamten Gebäudes zu nutzen bzw. durch den Ausbau des Dachgeschosses noch zu vergrößern. Die so gewonnenen Flächen sollen einer Schulnutzung zur Verfügung gestellt werden. Das Gebäude steht auf dem städtischen Grundstück Flur 23, Flurstücksnummer 103/8 mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 1474 m².
Lage Das Baufeld befindet sich im Offenbacher Stadtgebiet. Es befinden sich Wohngebäude, eine Kita, ein Schulgebäude und gewerbliche Betriebe in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Mathildenstraße ist eine vielbefahrene Straße, die östliche Gelegene Stadtteile und Nachbargemeinden an das Offenbacher Zentrum anbindet.
Das Gebäude soll zukünftig als Schule für 180- 300 Schüler genutzt werden können und muss daher weitestgehend autark, also unabhängig von einer Stammschule, betrieben werden können. Daher sind neben den Klassenräumen auch weitergehende Funktionsräumen vorzusehen. Es ist davon auszugehen, dass das Gebäude größtenteils entkernt und quasi als Rohbau wieder von innen her neu aufgebaut werden muss, da die Oberflächen stark abgenutzt sind und die Grundrisse kleine gekammerte Räume und Stichflure ausweisen. Die vorhandene Gebäudestruktur eines Mittelbaus und der beiden Flügel soll zukünftig auch auf die Raumaufteilung übertragen werden. Die Räume im Mittelbau beinhalten Sondernutzungen, in den Flügeln sind die Klassenräume untergebracht. Die Gebäudeflügel werden durch eine tragende, massive Wand geteilt, welche die Flügel trennt und zoniert. Mit Vollausbau des Dachgeschosses stehen 2.860m² BGF zur Verfügung.
Statische Beurteilung Mittels Bauteilöffnungen wurde die bestehende Holzbalkendecke statisch untersucht. Die Tragfähigkeit bei einer Schulnutzung ist gegeben, auch wenn minimale Ertüchtigungsmaßnahmen in Form von Trockenestrichplatten, Trittschalldämmung und unterseitiger Akustikdecke erfolgen. Jedoch wird die Gebrauchstauglichkeit nicht eingehalten. Hierzu könnte eine 10cm Verstärkung im unteren Bereich der Deckenbalken erfolgen. Selbst dann kann nach jetzigem Stand rechnerisch der Schwingungsnachweis nicht erfüllt werden (IST 5,8 Hz, SOLL 6 Hz) weshalb eine Schwingungsmessung durchgeführt werden soll. Es ist jedoch möglich, dass die Normvorgaben bei der Gebrauchstauglichkeit nicht vollständig eingehalten werden können. Die für die Erstellung des 2. Rettungsweges erforderlichen Öffnungen in der Giebelwand sind möglich. Im Kellerbereich sind Aufschlüsse im Bereich der Kellerdecke erforderlich, um die Mauersteine und die Mörtelqualität zu beurteilen.
Brandschutztechnische Beurteilung Das Gebäude ist aufgrund seiner Höhe (Fußboden 9,5m über Geländeoberkante) in die Gebäudeklasse 5 einzuordnen. Ertüchtigungsmaßnahmen an tragenden oder aussteifenden Bauteilen sowie an allen Decken und Böden sind vorzusehen. Ein zweiter baulicher Rettungsweg fehlt derzeit und ist ebenfalls vorzusehen, die bestehende Erschließung ist als erster baulicher Rettungsweg auszubilden. Die Geschosse sollen dazu baulich (F90) abgetrennt und mit qualifizierten Brandschutztüren in zwei Nutzungseinheiten geteilt werden. Die Zugänge in die Gebäudeflügel sollen durch Festverglasung die Einsehbarkeit fördern. Eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage (batteriegepuffert) und eine Alarmierungsanlage (Hausalarm) sind vorzusehen. Der zweite bauliche Rettungsweg ist als kompaktes Treppenhaus an der südlichen Stirnseite zurückversetzt vorgesehen. Das Treppenhaus soll gestalterisch mit dem Hauptgebäude harmonieren und als Teil des Gesamtgebäudes wahrgenommen werden. Die Bereiche der Klassenräume sollen als sogenannte Lerncluster ausgebildet werden, was gem. Abstimmung mit der Bauaufsicht grundsätzlich möglich ist.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Projektteam, Projektorganisation
- Qualität
- Projektanalyse, Herangehensweise
- Qualität
- Lösungsansatz für die Projektaufgabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister.
- Kriterium
eforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 ge … ganz lesenkürzer
eforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen von mindestens einem Mitglied zu erbringen. Geforderte Erklärungen sind von einem bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. Außerdem ist die Wertungsmatrix TWP, Tabellenblatt "Stufe 1 - Eignungskriterien" sowie das dazugehörige Tabellenblatt "Stufe 1 - Referenzprojekte" zu verwenden. Geforderte Mindeststandards: Umsatz der letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel Leistungen Fachplanung Tragwerksplanung Mindesteignung: 0,3 Mio. € netto Eigenerklärungen zu Versicherung im Auftragsfall, 3,0 Mio Personen und mind. 1,5 Mio Sach- Vermögensschäden, 2-fach maximiert- Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. … ganz lesenkürzer
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. Außerdem ist die Wertungsmatrix TWP, Tabellenblatt "Stufe 1 - Eignungskriterien" sowie das dazugehörige Tabellenblatt "Stufe 1 - Referenzprojekte" zu verwenden. Geforderte Mindeststandards: Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeitenden Leistungen Fachplanung Tragwerksplanung Mindesteignung: 2 Mitarbeiter Referenzen: Mindesteignung: mind. 2 wertbare Referenzen. Referenzen, die mehrere der nachfolgenden Kriterien erfüllen, werden für jedes erfüllte Kriterium gewertet.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.04.2024
- Vertragsende
- 30.12.2024
- Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung (Genehmigungsstatik) Leistungsstufe III … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung (Genehmigungsstatik) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung (Rest) Leistungsphase 5: Ausführungsplanung Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe Leistungsstufe IV: Objektüberwachung: Leistungsphase 8: Objektüberwachung (Stundenkontingent) Die Stufen III bis IV werden von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt. Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach ist. Die OPG unterhält mit dem Hochbaumanagement der Stadt Offenbach einen Rahmenvertrag vor. Danach werden sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs-, und Beratungsleistungen an die OPG vergeben, welche diese Leistungen an die bereits befassten Büros mit den noch zu erbringenden Leistungsphasen nach HOAI beauftragt. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Rückfragen zur Teilmnahmewettbewerb werden bis 01.02.2024 angenommen. Es sind Präsentationstermine in der KW 16. oder 17. vorgesehen. Zur Präsentation werden nur Bieter eingeladen, die nach der ersten Wertung reelle Chancen auf Auftragserteilung haben. Bitte halte … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:freelance# Rückfragen zur Teilmnahmewettbewerb werden bis 01.02.2024 angenommen. Es sind Präsentationstermine in der KW 16. oder 17. vorgesehen. Zur Präsentation werden nur Bieter eingeladen, die nach der ersten Wertung reelle Chancen auf Auftragserteilung haben. Bitte halten Sie sich diesen Termin frei. Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nur Ihren Teilnahmeantrag ein, die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt in Stufe 2. Das beiliegende Honorarblatt ist lediglich ein Muster. Es ist ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen. Elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform. Bitte Beachten Sie dass Angebote nicht per E-Mail, Nachrichtenfunktion oder Fax eingereicht werden dürfen.- Hinweis
- Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig. - Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird dar … ganz lesenkürzer
- Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig. - Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen. Zur Bildung oder Erweiterung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, zur Eignungsleihe oder Nachunternehmen verweisen wir auf das beigefügte Blatt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berliner Str. 100, 63065 Offenbach am Main
- Website
- offenbach.de
- Kontakt
- vergabestelle@
offenbach.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH51 Zuschläge
- NFT Umweltdatensysteme GmbH16 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG13 Zuschläge
- Ingenieurbüro elektroplan-schneider GmbH10 Zuschläge
- CFT GmbH - - Compact Filter Technic8 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.02.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f4af2e2c-2185-457d-8553-113968572267.