Renaturierung des ehemaligen EOW-Geländes in Oberweimar, Steinbrückenweg 5, D-99425 Weimar
Stadtverwaltung Weimar, Amt Grünflächen und Friedhöfe · Weimar, Thüringen
Aktenzeichen 2024-05-10veröffentlicht 11.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektanalyse, Methodik, Herangehensweise50 %
- Projektorganisation, Zusammenarbeit Projektteam30 %
- Vergütung20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 28 Monatenan Stadtverwaltung Weimar, Amt Grünflächen und Friedhöfe
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Weimar plant die Renaturierung des ehemaligen EOW-Geländes, ein Altindustriestandort in Oberweimar. Der Industriestandort wurde zu Beginn des 20.Jh. in Oberweimar in der Ilmaue errichtet. Anfang der 1990er Jahre wurde der Standort aufgegeben. Einige Bereiche des Geländes konnten in den letzten 3 Jahrzehnten bereits zurückgebaut werden. Die noch vorhandene Industriebrache (Vorhabengebiet) ist durch einen hohen Versiegelungsgrad und eine desolate Gebäudesubstanz gekennzeichnet. Im Zuge des Vorhabens soll das Areal renaturiert werden (Gebäudeabbruch, flächenhafte Entsiegelung und Herstellen eines Flutmuldensystems), um wichtige klimaökologische, hochwasserschutztechnische und naturräumliche Funktionen - auch im Rahmen der Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel - wieder vollständig übernehmen zu können. Dies betrifft die ökologische Funktion des Areals als Biotiopverbund, eine für das Stadtklima äußerst wichtige Funktion als Luftleitbahn sowie die wichtige Funktion der betreffenden Flächen als Retentionsraum bei Hochwasser. Nach Abriss der Gebäude mit ca. 7.100 m² Fläche sollen die Fundamente und die verbliebenen befestigten Flächen (ca. 7.600m²) abgebrochen und entsorgt werden. Diese Abbruch- und Entsorgungsmaßnahmen sind jedoch kein Bestandteil dieses Planungsauftrages. Nach dem Gebäude- bzw. Flächenabbruch ist der darunterliegende, möglicherweise schadstoffbelastete Boden abzutragen und zu entsorgen. Danach soll die Geländemodellierung und Herstellung einer renaturierbaren Bodensubstanz erfolgen und es ist ein Flutmuldensystem zu modellieren, das gleichzeitig eine Renaturierung mittels Ansaat und Bepflanzung ermöglicht und als Retentionsfläche für eventuelle Hochwasserereignisse der Ilm dient. Zur Herstellung einer Verbindung zu einer bereits bestehenden Flutmulde ist ein Durchlass unter der Straße "Steinbrückenweg" zu errichten. Als weitere Aufgaben im Rahmen dieses Bauvorhabens sind die Errichtung Wegeverbindung vom Steinbrückenweg zur Pappelallee als Fuß- und Radweg mit einer max. versickerungsfähigen Oberfläche und die Herstellung von ca. 20 wasserdurchlässigen PKW-Stellplätzen einfacher Bauweise definiert. Die Gestaltung der Stellplätze soll sich dabei dem Ziel der Maßnahme "Schaffung eines Naturraumes" verpflichtet fühlen. Das Bearbeitungsgebiet liegt im Überschwemmungsgebiet der Ilm und bei den Maßnahmen muss aufgrund der früheren Nutzungen mit schadstoffbelastetem Material gerechnet werden. Zwei Flurstücke sind im Thüringer Altlasteninformationssystem (THALIS) verzeichnet und als aktive Altlastenverdachtsflächen geführt. Der Altlastverdacht wurde durch Gutachten bestätigt und Kontaminationen der Schutzgüter Boden und Grundwasser nachgewiesen. Weiterhin wurden in einigen Bereichen bereits Ausgleichsmaßnahmen nach Naturschutzrecht umgesetzt, welche bei der Überplanung zu berücksichtigen sind. Das Werksgelände der ehemaligen Firma VEB Elektroinstallation Oberweimar befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Weimar, im Ortsteil Oberweimar. Die Gesamtfläche des zu renaturierenden Altindustriestandortes beträgt ca. 50.100 m2. . Das Gelände umfasst die Flurstücke Nr. 307/1, 307/2 und 393 - 400 der Flur 8 sowie dies Flurstück 125/1, 128/3 und 130/33 der Flur 1, Gemarkung Oberweimar. Das Gelände wird im Norden durch den Steinbrückenweg, im Osten durch die Ilm, eine Teichanlage sowie Grünflächen und im Süden durch eine Kleingartenanlage begrenzt. Im Westen schließt sich wiederum eine Grünanlage an, die durch die Belvederer Allee begrenzt wird. Das Gelände weist Höhen zwischen 214 und 215 m über NN auf und ist generell von West nach Ost in Richtung des Vorfluters, die Ilm, geneigt. Die Ilm bildet dabei zusammen mit dem angrenzenden Teich für den östlichen Werksbereich die Vorflut. Die Größe der versiegelten Verkehrsfläche (betoniert) beträgt ca. 7.600 m2. Es wird von einer Betonmächtigkeit von 0,25 -0,3 m ausgegangen. Unterhalb der Betondecke werden anthropogene Auffüllungen aus Beton, Betongruß, Schotter und Kies mit Mächtigkeiten zwischen 0,2 - 3,2 m vermutet. Die Größe der unversiegelten Fläche im Untersuchungsgebiet beträgt ca. 1.500 m2. Die Mächtigkeit des aufgetragenen Oberbodens ist nicht bekannt, punktuell können die Mächtigkeiten der Auffüllung bis zu 2,75 m betragen. Im Liegenden schließt sich ein Auelehm an, danach folgen grobkörnige Lockersedimente. Entsprechend den Ergebnissen der durchgeführten Untersuchungen variiert der Grundwasserflurabstand lokal stark und variiert von ca. 0,7 m u. GOK im südlichen Bereich des Planungsgebietes bis 3,2 m u. GOK im nördlichen Bereich. Das Projekt wird im Rahmen einer Förderung durch das BBSR entwickelt, teilweise werden Fördermittel für Leistungen voraussichtlich in einem Umfang von max. 1,8 Mio Euro zur Verfügung gestellt.
Beschreibung des Loses
Ziel der Beschaffung ist die Vergabe folgender Leistungen nach HOAI 2021 Teil 3: Objektplanung Freianlagen, Lph. 2-9 nach den §§ 38-40 + Besondere Leistungen (Umwelttechnische Begleitplanung - Bodenuntersuchungen EOW-Gelände, Überflutungsnachweis, Baumschutzkonzept, Überwachung Entwicklungspflege, Fotodokumentation des Zustandes des Areals vor und nach der Maßnahme. Ggf. Dokumentation relevanter Schritte während der Maßnahme) Es ist eine stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit der Bereitstellung von Fördermitteln vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilleistungen getrennt zu vergeben, wenn besondere fachliche Gründe dafür sprechen.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Projektanalyse, Methodik, HerangehensweiseDarstellung der prinzipiellen/bewerbertypischen Herangehensweise an die Planungsaufgabe anhand von Beispielen aus vergleichbaren Projekten, Methodik und wesentliche Arbeitsschritte (in den Ausführungen soll der Bezug zur konkreten Aufgabenstellung hergestellt und die Herangehensweise anhand von realisierten Projekten erläutert werden); Bewerbertypischer Ansatz zur Umsetzung einer wirtschaftlichen Lösung in Bezug auf Erstellungs- und Folgekosten, Ermittlung der Kosten in LP, Aussagen zur Kostenoptimierung in Planungs- und Bauphase; Zeitbedarf für Leistungsphasen, vorgesehene Maßnahmen zur Einhaltung von Terminzielen für das Vorhaben im Auftragsfalle.
- Qualität
- Projektorganisation, Zusammenarbeit ProjektteamVorstellung des Projektteams, Verfügbarkeit + Präsenz Projektleiter, Bauleiter, Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams; Darstellung des bewerbertypischen Projekt- und Qualitätsmanagements, Maßnahmen zur Einhaltung von Qualität, und Terminzielen; Kooperation mit Auftragnehmer Bodenuntersuchung, Koordination der Leistungen mit dem Auftraggeber und den Leistungen anderer Beteiligter.
- Kosten
- VergütungHonorarzone/Honorarsatz, Umbauzuschlag, Nebenkosten, Honorar für Besondere Leistungen, Stundensätze
Eignung9 von 9 angegeben
- Kriterium
- Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz - das jährliche Gesamthonorar - für entsprechende Planungsleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren)
- Kriterium
Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) - konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten zehn Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Ausführungszeitraums (von- bis), Kosten / Baukosten gemäß DIN 276 (brutto), der erbrachten Leistungsph … ganz lesenkürzer
Angaben nach § 46 (3) Nr. 1 VgV (Eigenerklärungen) - konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten zehn Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Ausführungszeitraums (von- bis), Kosten / Baukosten gemäß DIN 276 (brutto), der erbrachten Leistungsphasen, der Größenordnung (Fläche/BGF), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer). Gewünscht ist der Nachweis von Fachkunde und Erfahrungen bei Neugestaltung / Sanierung von Freianlagen mit naturschutzrechtlichen Anforderungen..- Kriterium
- Angaben nach § 46 (3) Nr. 8 VgV (Eigenerklärungen) - jährliche Anzahl und Zusammensetzung der Beschäftigten der letzten drei Jahre
- Kriterium
- Landschaftsarchitekten und Stadtplaner - Zur Bewerbung sind zugelassen in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässige "Landschaftsarchitekten" gemäß § 75 (1) VgV, - Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach § 75 (3) VgV erfüllt werden. Handelt es sich bei dem Bewer … ganz lesenkürzer
- Landschaftsarchitekten und Stadtplaner - Zur Bewerbung sind zugelassen in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässige "Landschaftsarchitekten" gemäß § 75 (1) VgV, - Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach § 75 (3) VgV erfüllt werden. Handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen. - Auskunft nach § 46 (3) Nr. 2 VgV (Eigenerklärung) - Name, berufliche Qualifikation, Art der Berufserfahrung und Berufserfahrung in Jahren der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen - Angaben nach § 46 (3) Nr. 6 VgV (Eigenerklärungen) - Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin/den Inhaber oder Führungskräfte des Unternehmens sowie die Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen (Projektleiter, Bauleiter)- Kriterium
- Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) - Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen) - Angaben nach § 46 (3) Nr. 10 V … ganz lesenkürzer
- Angaben nach § 46 (3) Nr. 3 VgV (Eigenerklärungen) - Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen) - Angaben nach § 46 (3) Nr. 10 VgV (Eigenerklärungen) - Auftragsanteil/Leistungen, für den/die der Bewerber Unteraufträge zu erteilen beabsichtigt; Benennung der hierfür vorgesehenen Büros- Kriterium
Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der V … ganz lesenkürzer
Nachweise gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen) geforderter Mindeststandard: Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1,50 Mio EUR für Personenschäden sowie 0,50 Mio EUR für sonstige Schäden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Es können sich aus den Vergabe- und Abrechnungsbedingungen sowie Fristen der geplanten Fördermittel Rahmenbedingungen ergeben, die zu einer Auftragsverlängerung führen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 MONTHS
- Angebotsöffnung
- Weimar
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die HOAI i.d.g.F. und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Ba … ganz lesenkürzer
Leistung: Es gelten die HOAI i.d.g.F. und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den allgemeinen Vertragsbestimmungen der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Freistaates Thüringen bzw. ggf. der Richtlinien noch nicht bekannter Fördermittelgeber sowie den Förderbestimmungen beanspruchter Förderprogramme. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitervergabe von Auftragsanteilen für die genannten Leistungen sind zugelassen. Der AG erwirbt das uneingeschränkte Nutzungsrecht für die vergütete Planungsleistung. Sämtliche Planungsleistungen sind in deutscher Sprache anzufertigen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Postfach 2249, 99403 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß g … ganz lesenkürzer
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs.1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y7ZHKNM
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadtverwaltung Weimar, Amt Grünflächen und Friedhöfe
- Anschrift
- Schwanseestraße 17, 99423 Weimar
- Kontakt
- stadtverwaltung@
stadtweimar.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Thüringen (5 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Haustechnische Anlagen Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- Trabert Ingenieure GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH2 Zuschläge
- Thome & Müller Ingenieure GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fad7e094-f794-4933-a968-7d6a99452496.