Relaunch Website
Technische Hochschule Mannheim · Mannheim, Baden-Württemberg
Aktenzeichen HSM-2026-0005veröffentlicht 23.07.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 12 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mannheim68163, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 2 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Technische Hochschule Mannheim (TH Mannheim) strebt einen vollständigen Relaunch der Website www.th-mannheim.de unter besonderer Berücksichtigung der Zielgruppe "Studieninteressierte" mit Typo3 an.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mindestanforderung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Hinsichtlich des Bewerbers dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG. Als Nachweis ist vom Bewerber … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Hinsichtlich des Bewerbers dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG. Als Nachweis ist vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine verbindliche Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, einschließlich § 124 Abs. 2 GWB i. V. m. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG. Mindestanforderung: Kein Russlandbezug Im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 Der Bewerber, seine etwaigen Unterauftragnehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, dürfen keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Als Nachweis muss der Bewerber eine Eigenerklärung auf dem Formblatt "Erklä-rung zu Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014" vorlegen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Extensions Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss über mindestens eine geeignete Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen verfügen. Das Referenzprojekt muss zwingend sämtliche nachfolgende Anforderungen erfüllen: • Erstellung einer W … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Extensions Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss über mindestens eine geeignete Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen verfügen. Das Referenzprojekt muss zwingend sämtliche nachfolgende Anforderungen erfüllen: • Erstellung einer Website mit Typo3 Version 12, 13 oder 14; • vollständige Mehrsprachigkeit der Website; • in dem Projekt wurden Typo3-Extensions individuell entwickelt oder bestehende angepasst und implementiert. Es ist zulässig, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft dieselben Referenzen wie im Rahmen der "Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Großprojekt", der "Mindestanforderung: Referenz Corporate- und Branddesign und UX/UI-Design" und der "Mindestanforderung: Referenz Barrierefreiheit" angibt, sofern die Voraussetzungen jeweils erfüllt sind. Als Nachweis muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine geeignete Referenz mit den auf dem Formblatt "Referenzen" geforderten Angaben (Name und Anschrift des Auftraggebers; Aussagekräftige Kurzbeschreibung des Referenzprojekts, insbesondere Angaben zu den erbrachten Leistungen der Agentur; Internet-adresse (URL) der erstellten Website; Bestätigung des Bewerbers zur Referenz) benennen. Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Großprojekt Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss über mindestens eine geeignete Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen verfügen. Das Referenzprojekt muss zwingend sämtliche nachfolgende Anforderungen erfüllen: • Erstellung einer Website mit Typo3 Version 12, 13 oder 14; • Erstellte Website hat mindestens 1.000 (Internet-)Seiten; • Mindestens 25 Webredakteure beim Auftraggeber; • Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen (mindestens 3). Es ist zulässig, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft dieselben Referenzen wie im Rahmen der "Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Extensions", der "Mindestanforderung: Referenz Corporate- und Branddesign und UX/UI-Design" und der "Mindestanforderung: Referenz Barrierefreiheit" angibt, sofern die Voraussetzungen jeweils erfüllt sind. Als Nachweis muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine geeignete Referenz mit den auf dem Formblatt "Referenzen" geforderten Angaben (Name und Anschrift des Auftraggebers; Aussagekräftige Kurzbeschreibung des Referenzprojekts, insbesondere Angaben zu den erbrachten Leistungen der Agentur; Internetadresse (URL) der erstellten Website; Bestätigung des Bewerbers zur Referenz) benennen. Mindestanforderung: Referenz Corporate- und Branddesign und UX/UI-Design Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss über mindestens eine geeignete Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen verfügen. Das Referenzprojekt muss zwingend sämtliche nachfolgende Anforderungen erfüllen: • Entwicklung eines skalierbaren digitalen UI-Designsystems auf Grundlage eines bestehenden Corporate Designs (Logo, Typografie, Farbwelt und Gestaltungsprinzipien) einschließlich Konzeption, Gestaltung und technischer Um-setzung der erforderlichen UI-Komponenten in TYPO3 in Version 12, 13 oder 14. Es ist zulässig, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft dieselben Referen-zen wie im Rahmen der "Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Extensions", der "Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Großprojekt" und der "Mindestanforderung: Referenz Barrierefreiheit" angibt, sofern die Vorausset-zungen jeweils erfüllt sind. Als Nachweis muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine geeignete Referenz mit den auf dem Formblatt "Referenzen" geforderten Angaben (Name und Anschrift des Auftraggebers; Aussagekräftige Kurzbeschreibung des Referenzprojekts, insbesondere Angaben zu den erbrachten Leistungen der Agentur; Internetadresse (URL) der erstellten Website; Bestätigung des Bewerbers zur Referenz) benennen. Mindestanforderung: Referenz Barrierefreiheit Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss über mindestens eine geeignete Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen ver …- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Auswahlkriterien für den Fall, dass mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und die auch im Übrigen einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben Die TH Mannheim fordert mindestens 3 (Mindestzahl), aber maximal 5 Bewerber (Höchstzahl) zur Ang … ganz lesenkürzer
Auswahlkriterien für den Fall, dass mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und die auch im Übrigen einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben Die TH Mannheim fordert mindestens 3 (Mindestzahl), aber maximal 5 Bewerber (Höchstzahl) zur Angebotsabgabe auf. Sollten mehr als 5 geeignete Bewerber, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und die auch im Übrigen einen wertungsfähigen Teilnahmeantrag abgegeben haben, vorhanden sein, führt die TH Mannheim unter diesen Bewerbern ein Auswahlverfahren durch, um zu ermitteln, welche 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 1 Referenzen Typo3-Projekt - Extensions 1.1 Weitere Referenzen Typo3-Projekt - Extensions Anzahl der Referenzen, die sämtliche nachfolgende Anforderungen erfüllen: • Erstellung einer Website mit Typo3 Version 12, 13 oder 14; • vollständige Mehrsprachigkeit der Website; • in dem Projekt wurden Typo3-Extensions individuell entwickelt oder bestehende angepasst und implementiert. Gewichtung: 5 Punkte pro über die Referenz zur Erfüllung der Mindestanforderung "Referenz Typo3-Projekt - Extensions" hinaus benannte Referenz. Maximale Punkteanzahl für Auswertungskriterium: 10 Punkte. 1.2 Referenz Extension "Studiengangsfinder" Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat bei einem Referenzprojekt, das die "Mindest-anforderung: Referenz Typo3-Projekt - Extensions" bzw. die Anforderungen nach Auswahlkri-terium 1.1 erfüllt, einen "Studiengangsfinder" als Typo3-Extension entweder individuell ent-wickelt oder eine bestehende Extension "Studiengangsfinder" auf ein anderes Projekt ange-passt und implementiert. Gewichtung: 5 Punkte. Maximale Punkteanzahl für Auswertungskriterium: 5 Punkte. 2 Referenzen Typo3-Projekt - Großprojekt 2.1 Weitere Referenzen Typo3-Projekt - Großprojekt Anzahl der Referenzen, die sämtliche nachfolgende Anforderungen erfüllen: • Erstellung einer Website mit Typo3 Version 12, 13 oder 14; • Erstellte Website hat mindestens 1.000 (Internet-)Seiten; • Mindestens 25 Webredakteure beim Auftraggeber; • Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen (mindestens 3). Gewichtung: 5 Punkte pro über die Referenz en zur Erfüllung der Mindestanforderung "Referenz Typo3-Projekt - Großprojekt" hinaus benannte Referenz. Maximale Punkteanzahl für Auswertungskriterium: 10 Punkte. 2.2 Referenz Großprojekt 50 Webredakteure Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat ein Referenzprojekt durchgeführt, das die "Mindestanforderung: Referenz Typo3-Projekt - Großprojekt" bzw. die Anforderungen nach Auswahlkriterium 2.1 erfüllt, bei dem sogar mindestens 50 Webredakteure beim Auftraggeber vorhanden waren. Gewichtung: 5 Punkte. Maximale Punkteanzahl für Auswertungskriterium: 5 Punkte. 3 Referenzen Corporate- und Branddesign und UX/UI-Design 3.1 Weitere Referenzen Corporate- und Brandde-sign und UX/UI-Design Anzahl der Referenzen, die sämtliche nachfol-gende Anforderungen erfüllen: • Entwicklung eines skalierbaren digitalen UI-Designsystems auf Grundlage eines be-stehenden Corporate Designs (Logo, Typo-grafie, Farbwelt und Gestaltungsprinzi-pien) einschließlich Konzeption, Gestal-tung und technischer Umsetzung der erforderlichen UI-Komponenten in TYPO3 in Version 12, 13 oder 14. Gewichtung: 7 Punkte pro über die Referenz zur Erfüllung der Mindestanforderung "Referenz Corporate- und Branddesign und UX/UI-Design" hinaus benannte Referenz. Maximale Punkteanzahl für Auswertungskriterium: 14 Punkte. 3.2 Referenz Weiterentwicklung Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat ein Referenzprojekt, bei dem er eine kontinuierliche Weiterentwicklung, Anpassung und Erweiterung des digitalen Designsystems einer umgesetzten Typo3-Seite über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren nach dem Relaunch durchgeführt hat. Gewichtung: 7 Punkte pro Referenz. Maximale Punkteanzahl für Auswertungskriterium: 7 Punkte. 3.3 Referenz positive Berichterstattung Positive Berichterstattung zu einer als Referenz benannten Website, die die "Mindestanforderung …- Anteil der Unterauftragsvergabe
Beabsichtigt der Bewerber, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er diese Teile des Auftrags mit seinem Teilnahmeantrag benennen. Für die vom Bewerber geforderten Angaben stellt der Auftraggeber das Formblatt "Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen" … ganz lesenkürzer
Beabsichtigt der Bewerber, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er diese Teile des Auftrags mit seinem Teilnahmeantrag benennen. Für die vom Bewerber geforderten Angaben stellt der Auftraggeber das Formblatt "Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen" zur Verfügung, das von den Be-werbern, die Unterauftragnehmer einzusetzen beabsichtigen, in Textform (§ 126b BGB) auszufüllen und dem Auftraggeber bereits mit dem Teilnahmeantrag zu übermit-teln ist. Kommt das Angebot des Bieters in die engere Wahl, hat der Bieter die Leistungen, die er im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie die Unterauf-tragnehmer, die er einzusetzen beabsichtigt, zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Für die vom Bieter geforderten Angaben stellt der Auftraggeber das Formblatt "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" zur Verfügung, das vom Bieter in Textform (§ 126b BGB) auszufüllen und dem Auftraggeber auf Verlangen innerhalb der vom Auf-traggeber angegebenen Frist zu übermitteln ist. Es wird empfohlen, entsprechende Angaben nach Möglichkeit bereits mit dem Teilnahmeantrag zu machen. Auf die nachfolgenden Vorgaben des Auftraggebers wird hingewiesen: Der Auftragnehmer darf Auftragsleistungen im Wege von Unteraufträgen an Nachunternehmer nur vergeben, wenn diese fachkundig und leistungsfähig - also geeignet - sind sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 123 oder 124 GWB vorliegen; dazu gehört auch, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozial-abgaben nachgekommen sind, die gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen und nach den gesetzlichen Bestimmungen befugt sind und die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, die auszuführende Leistungen erbringen zu dürfen. Der Bewerber bzw. Bieter hat die Unterauftragnehmer bei Anforderung eines Angebots davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass der Unterauftragnehmer die ihm übertragenen Unterauftragsleistungen nicht weiter vergibt, es sei denn, der Auftraggeber hat zuvor schriftlich zugestimmt. Beabsichtigt der Auftragnehmer, andere als mit seinem Angebot bereits genannten Unterauftragnehmer zu beauftragen, so hat er hierfür das schriftliche Einverständnis des Auftraggebers einzuholen. Der Auftraggeber wird sein Einverständnis nur erteilen, wenn alle vertraglichen Voraussetzungen für die Durchführung der Unterauftragsleistung erfüllt sind. Der Auftragnehmer ist verpflichtet evtl. vereinbarte Abschlags- oder Vorauszahlungen in dem Umfang an den Unterauftragnehmer weiterzugeben, in dem dieser Leistungen erbringt. Eignungsleihe Sofern der Bewerber die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft (Eignungsleihe), muss er bereits mit dem Teilnahmeantrag das eignungsverleihende Unternehmen benennen und durch Verpflichtungserklärung des eignungsverleihen-den Unternehmens nachweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel des eignungsverleihenden Unternehmens zur Verfügung stehen. In Bezug auf das eignungsverleihende Unternehmen dürfen keine Ausschlussgründe (§§ 123 oder 124 GWB) vorliegen. Außerdem muss das eignungsverleihende Unternehmen, die an die Bieter zu stellenden Eignungsanforderungen erfüllen, wegen derer sich der Bieter des eignungsverleihenden Unternehmens bedient. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, haften der Bieter und das eignungsverleihende Unternehmen dem Auftraggeber entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam (§ 47 Abs. 3 VgV). Für die vom Bewerber in Bezug auf die Eignungsleihe geforderten Angaben stellt der Auftraggeber die Formblätter • " …- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mindestanforderung: "Versicherungsschutz" Der Bewerber stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Decku … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: "Versicherungsschutz" Der Bewerber stellt sicher, dass er und seine Nachunternehmer über eine dem Auftragsrisiko angemessene Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Der Deckungsumfang muss den deutschen allgemeinen Haftpflichtbedingungen (AHB) entsprechen. Die Deckungssummen müssen mindestens in Höhe der branchenüblichen Beträge verfügbar sein. Als Nachweis muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Angebotsschreiben eine Eigenerklärung abgeben.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mindestanforderung: Tariftreue Der Auftraggeber vergibt den Auftrag nur an Bieter, die sich tariftreu im Sinne des baden-württembergischen Landestariftreue- und Mindestlohngesetzes (LTMG) verhalten, insbesondere das erforderliche Mindestentgelt zahlen. Gemäß § 5 Abs. 1 LTMG haben die Bieter sowie de … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: Tariftreue Der Auftraggeber vergibt den Auftrag nur an Bieter, die sich tariftreu im Sinne des baden-württembergischen Landestariftreue- und Mindestlohngesetzes (LTMG) verhalten, insbesondere das erforderliche Mindestentgelt zahlen. Gemäß § 5 Abs. 1 LTMG haben die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 6 Abs. 1 Satz 1 LTMG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 LTMG (Tariftreueerklärung) oder § 4 Abs 1 LTMG (Mindestentgelterklärung) abzugeben. Die Verpflichtungserklärungen sind auch für Nachunternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen, wenn das Auftragsvolumen des Nachunternehmens oder Verleihunternehmens EUR 10.000,00 (netto) oder mehr beträgt. Als Nachweis ist vom Bieter bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die vom Land Baden-Württemberg bereitgestellte Musterverpflichtungserklärung nach LTMG (Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt bzw. Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden) abzugeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe - Vergabekammer -, Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Abl … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt (Nr. 1), - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 2), - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 3), - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (Nr. 4), - ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Abs. 2 GWB vorliegt Nr. 5). Der vorausgehendene Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Technische Hochschule Mannheim
- Art
- Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene, Bildung
- Anschrift
- Paul-Wittsack Str. 10, 68163 Mannheim
- Website
- hs-mannheim.de
- Kontakt
- beschaffung.wrm@
th-mannheim.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft2 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH2 Zuschläge
- d-fine GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Bereitstellung, Implementierungsbegleitung und Betrieb einer E-RechnungslösungEnBW Energie Baden-Württemberg AGFrist 13.11.2026
- Zentrales elektronisches Akten- und Dokumentenmanagementsystem für die BAföG-Ämter (kurz: E-Akte)Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)Frist 30.11.2026
- Software zur Auftragsbestätigungs- und LieferscheinverarbeitungUniversitätsklinikum FreiburgFrist 20.11.2026
- Rahmenvertrag wissenschaftlich-technische SoftwareentwicklungFIZ Karlsruhe - Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbHFrist 18.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a38ffa12-fc16-4851-bf96-eb3e8806d724.