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Reinigung von WC-Anlagen, Aufenthaltsräumen und weiteren Standorten der BVG

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF2-0634-2024veröffentlicht 13.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 691 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Gebäudereinigung in Berlin (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.02.2025 – 31.01.2026, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (459 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 07:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 23 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2026
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die BVG benötigt einen externen Dienstleister für die Reinigung von bestimmten WC-Anlagen und Aufenthaltsräumen zur Aufrechterhaltung der sozialen Infrastruktur.

Beschreibung des Loses

Die BVG benötigt einen Dienstleister zur Reinigung von Aufenthaltsräumen einschließlich WC-Anlagen und teilweise Zugängen. Folgende Leistungen müssen unter anderem im Rahmen des Auftrages erbracht werden:

- Reinigungen von WC - Anlagen teilweise mit Vorraum und Aufenthaltsraum an Endstellen der Straßenbahn und Endstellen Bus - Chemie-WC Anlagen - Fensterreinigung - Außenfassadenreinigung - Winterdienst für die Zugänge zu den Toiletten und Pausenräumen - Grundreinigung der WC Anlagen - Reinigung Papierkörbe

Folgende Leistungen/Produkte sollen optional angeboten werden:

- Handtuchpapier - Urinalsieb - Entfernung Spinnenweben WC, Aufenthaltsräume und Kantinen - Reinigung Mikrowellen, Getränke-Snackautomaten und Wasserspender - Reinigung Vitrinen in Aufenthaltsräume und Kantinen - Spender für Periodenprodukte in Damen WC-Räume - Mobiles Service Team - WC-Anlagen

Es soll ein Vertrag mit einer festen Laufzeit von 12 Monaten inkl. zwei Verlängerungsoption von jeweils 6 Monaten geschlossen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bieter auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift. 2. Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Eigenerklärungen ge … ganz lesenSoweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bieter auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift. 2. Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister vorliegt. Der AG stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bewerber zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen. 3. Eigenerklärung Sanktionen 5k EUVerordnung 576/2022 (Formblatt stellt AG zur Verfügung) 4. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, s. "Zusätzliche Informationen" (Kooperationsformen) Ziff. 5.
Kriterium
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bieter (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaft (BietGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. … ganz lesenDie nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bieter (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaft (BietGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Die hier aufgeführten Kriterien finden Sie im Dokument "Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergabenv.2.pdf" wieder. Die geforderten Angaben sollen in der zuvor genannten Eignerklärung zur Eigung gemacht werden. 1. Das arithmetische Mittel der Umsätze der letzten 3 Jahre des Bieters muss zur Erfüllung der Mindestanforderungen mindestens folgendem Wert entsprechen: 1.500.000 EUR (netto, exklusive Umsatzsteuer) Die Umsätze von Mitgliedern einer BietGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert. 2. Die Jahreshöchstdeckungsgrenze je Schadensfall muss mindestens folgenden Werten entsprechen [netto]: - 2.000.000 EUR für Personenschäden (für die einzelne Person), - 1.000.000 EUR für Sachschäden, - 200.000 EUR für die Beschaffung neuer Schlüssel /Code- Karten und den Aus tausch von Schlössern oder Schließsystemen, - 500.000 EUR sonstige Schäden (insbes. Vermögens- und Umweltschäden) verfügt.
Kriterium
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bieter (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaft (BietGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. … ganz lesenDie nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bieter (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaft (BietGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BietGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/ Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Die hier aufgeführten Kriterien finden Sie im Dokument "Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergabenv.2.pdf" wieder. Die geforderten Angaben sollen in der zuvor genannten Eignerklärung zur Eigung gemacht werden. Der Bewerber muss seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit mit geeigneten Referenzen über vergleichbare Leistungen belegen, die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erbracht wurden. Als vergleichbar werden Referenzen angesehen, wenn sie nachstehende Kriterien erfüllen: - Reinigung von folgender Anzahl an Sozialinfrastrukturen/Objekten mit Toilettenanlagen, Küchen und/oder Bäder an unterschiedlichen Orten im gleichen Zeitraum: 90. Dabei kann die geforderte Anzahl an Sozialinfrastrukturen/Objekten mit maximal 3 eingereichten Referenzprojekte (Summe aus den Referenzprojekten mit der höchsten Anzahl Räumlichkeiten/Objekten) erreicht werden. (Beispiel: 1. Referenz= 30 Objekte, 2. Referenz = 20 Objekte, 3. Referenz = 25 Objekte, 4. Referenz= 40 Objekte: Summe aus den Referenzen 1, 2 und 4 = 90 Objekte - Mindestanforderung ist damit erfüllt) - Folgende Raumfläche muss im Rahmen der eingereichten Referenzprojekte gereinigt worden sein: 950 m² Raumfläche. Dabei kann die geforderte Raumfläche mit maximal 3 eingereichten Referenzprojekte (Summe aus den Referenzprojekten mit den größten Raumflächen) erreicht werden. (Beispiel: 1. Referenz= 50 m², 2. Referenz = 450m², 3. Referenz = 250 m², 4. Referenz= 250 m²: Summe aus den Referenzen 2, 3 und 4 = 950 m² - Mindestanforderung ist damit erfüllt) - Mindestens eine der Referenzen über vergleichbare Leistungen muss eine kontinuierliche Leistungserbringung von mindestens 2 Jahren beinhalten. -Folgende Informationen müssen zu jedem Referenzbprojekt eingereicht werden: -Vorhaben-/Referenzbezeichnung -Auftraggeber (Name / Anschrift) / ggf. Ansprechpartner / Tel.-Nr. -Leistungszeitraum (von/bis) der vergleichbaren Leistung -Raumfläche in m² -Anzahl Räumlichkeiten/Objekten die an unterschiedlichen Orten im gleichen Zeitraum gereinigt worden sind: -Kurzbeschreibung des Leistungsumfanges / Art der erbrachten Leistungen Zur Erfüllung der Mindestanforderungen hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit in den letzten drei Geschäftsjahren folgende Anzahl an Mitarbeitern, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen, pro Jahr angestellt sein müssen/mussten: Anzahl an Mitarbeitern, die in jedem Geschäftsjahr mindestens angestellt sein müssen/mussten = 45 Die Mitarbeiteranzahl von Mitgliedern einer BewGe werden für die Erfüllung der Mindestanforderung addiert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.01.2026
Verlängerung
bis zu 2-mal: 2 Verlängerungsoptionen von jeweils 6 Monaten.
Optionen
2 Verlängerungsoptionen von jeweils 6 Monaten
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Form … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG, insbesondere zum vergaberechtlichen Mindestlohn, zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer muss über die Laufzeit des Auftrags eine deutschsprachige Projektleitung zur Verfügung stellen; — Des Weiteren sind jegliche Kommunikation sowie alle Dokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, ggf. durch zertifizierte Übersetzung;
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein offenes Verfahren durch. Der AG unterliegt neben dem GWB der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Nachrichtenfun … ganz lesen1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein offenes Verfahren durch. Der AG unterliegt neben dem GWB der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens INF2-0634-2024 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 22.11.2024 an die bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabekooperation Berlin veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bieteranfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 3. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bieter/BietGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 4. Sofern eine Bewerbung als BietGe erfolgt, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der BewGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BietGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BietGe dürfen nur ein Angebot einreichen. Die unter "Ausschreibungsbedingungen" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft in einem gesonderten Formular vorzulegen. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen "Ausschreibungsbedingungen" werden die Umsätze von Mitgliedern einer BietGe addiert und aus allen Erklärungen der Mitglieder einer BietGe gesamthaft ausgewertet. BietGe haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BietGe bzw. der Vertreter der BietGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BietGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 5. Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer / konzernverbundener Unternehmen) zu berufen (Eignungsleihe), so sind die unter "Ausschreibungsbedingungen" benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Formular vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bieter gesondert mit dem Angebot die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bieter im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der Bieter, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise/Angaben/Erklärungen für die erforderliche berufliche Leistungsfähig …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.inf2@bvg.de

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168vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (320 Lose mit Angabe)
790.662 €Zuschlagswert im Median
330.163 € – 1,51 Mio. €mittlere Hälfte, 63 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.12.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 99dbc626-b0e1-4e2d-a08d-3f3780c19c4f.