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Region Stuttgart intelligent vernetzt - C-ITS-Pilotprojekt

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Abteilung 5 · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen VM5-3961-178veröffentlicht 04.02.2026erstmals 04.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 245 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 04.02.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
168 Tsd. €
Laufzeit
2 Jahre10.07.2026 – 30.06.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Projektverständnis & Vorgehenskonzept30 %
  • Methodik zur Variantenentwicklung & Bewertung15 %
  • Qualität der Beispieldarstellungen (Key Visual, Projektgrafik, kurze Videosequenz)5 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 9 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Einführung kooperativer, regional vernetzter und intelligenter Verkehrssysteme (regionale C-ITS) entlang der Buslinien X20 und X43 zwischen Ludwigsburg, Waiblingen und Esslingen am Neckar innerhalb der Region Stuttgart, unter umfassender Beteiligung zahlreicher Akteure (Kreise, Städte und Gemeinden, Verkehrsunternehmen und Busbetreiber) sowie einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit (Erstellung von Anschauungsmaterial wie Grafiken, Videos, digitale Karte, Internetauftritt und Moderationsleistungen).

Beschreibung des Loses

Architekten- und Ingenieurleistungen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektverständnis & Vorgehenskonzept30 %
Methodik zur Variantenentwicklung & Bewertung15 %
Qualität der Beispieldarstellungen (Key Visual, Projektgrafik, kurze Videosequenz)5 %
Preis50 %
Qualität
Projektverständnis & VorgehenskonzeptBewertet wird die Qualität und Nachvollziehbarkeit des schriftlichen Vorgehenskonzeptes (max. 5 Seiten), insbesondere der Darstellung: - des Projektverständnisses (Kernherausforderungen, Rolle der 14 Partner, Besonderheiten regionaler C-ITS) - der vorgesehenen Projektphasen - des geplanten Vorgehens in den Phasen (Analyse - Konzeption - Bewertung) - der Organisation (Schlüsselpersonal/ Personalkonzept, Kommunikationsstruktur, Umgang mit Stakeholdern)
Qualität
Methodik zur Variantenentwicklung & BewertungBewertet wird die Qualität und Nachvollziehbarkeit des schriftlichen Vorgehenskonzeptes (max. 3 Seiten), insbesondere: - der methodischen Vorgehensweise zur Variantenentwicklung - der Bewertung (nachvollziehbare Kriterien) - wie der Bieter Vergleichbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Einbindung der Partner sicherstellt.
Qualität
Qualität der Beispieldarstellungen (Key Visual, Projektgrafik, kurze Videosequenz)Bewertet wird die Qualität folgender Unterlagen: - 1 grobe Skizze eines Key Visuals (Foto als Skizze ausreichend) - 1 einfache Projektgrafik (z.B. in PowerPoint, Scribble-Stil ausreichend - 1 kurze Beispiel-Videosequenz (5 Sekunden, einfache Standbild-Darstellung)
Preis
Der Preis (in €, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in €, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Für die Angebotswertung wird der Preis (in €, netto) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. - Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma.

Eignung7 von 7 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben (eine Referenz kann mehrere Kriterien erfüllen): M1: Erfahrungen mit komplex … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben (eine Referenz kann mehrere Kriterien erfüllen): M1: Erfahrungen mit komplexen Verkehrs-/ Infrastrukturplanungen - Mindestumfang: Analyse, Konzeption oder Systemarchitektur in verkehrstechnischen oder IT-technischen Großprojekten M2: Erfahrung mit C-ITS, ITS-G5 oder Mobilfunk-basierter Kommunikation im Verkehrssektor - Referenz, die C-ITS-Elemente beinhaltet (z.B. TLP, GLOSA, SREM/SSEM, PKI-Architektur, OBU-/RSU-Integration) M3: Erfahrung mit Planung und Schnittstellen von Lichtsignalanlagen/ Verkehrsrechnern - Referenz zur Modernisierung/ Analyse/ Integration von LSA (Steuergeräte, OCIT-O, R09, etc.) Die Referenzanforderung kann entweder durch eine Referenz über die gesamthafte Beauftragung mit mind. allen vorgenannten Planungsdisziplinen nachgewiesen werden oder mit verschiedenen Referenzen über die genannten Einzeldisziplinen, wobei sich diese nicht auf dasselbe Projekt beziehen müssen (kumulierte Referenz). Die Vergabestelle behält sich vor, vor Zuschlagserteilung ergänzende Unterlagen oder Bestätigungen der Auftraggeber anzufordern. Diese Hinweise sind bei den Eintragungen in der Anlage "Eigenerklärung zur Eignung" zu berücksichtigen. Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der eingereichten Referenzen gemäß der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden zusätzliche oder ergänzende Unterlagen zum Nachweis (Eignungserklärung über Referenzprojekte / weitere Nachweise) gefordert und herangezogen. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: A1: Mitarbeit in C-ITS bezogenen Gremien / Arbeitskreisen - Nachweis über die aktive Mitarbeit in nationalen o. internationalen Gremien, Arbeitskreisen o. Standardisierungsinitiativen mit Bezug zu C-ITS, PKI, OCA und/ o. V2X - Zu beschreiben: Rolle des Unternehmens (Mitglied, Beitragsleister, Leitung), Zeitraum der Mitarbeit, Thematische Schwerpunkte, Einbindung weiterer Akteure - Bewertung: 3: mehrjährige aktive Mitarbeit mit fachlichen Beiträgen 2: regelmäßige Mitarbeit/Teilnahme 1: vereinzelte Mitarbeit, Fachbeiträge 0: Keine A2: LSA-Projekterfahrung - Eigenerklärung über Referenzprojekte: zuständigkeits- (Land/Kommune) u. herstellerübergreifende LSA-Steuerung (Yunex/ Swarco) in Bevorrechtigungskontexten - Zu beschreiben: Art der Integration (z. B. Bevorrechtigung, Datenanbindung), Zeitraum, Tiefe der Systemkenntnis, Komplexität des Projekts, Akteure - Bewertung: 3: Mehrere Projekte mit verschiedenen Zuständigkeiten und beiden Herstellern 2: Ein Projekte mit verschiedenen Zuständigkeiten/ Herstellern 1: Vergleichbare Projekte mit anderen Herstellern 0: Keine A3: Mitarbeit an der Entwicklung einer PKI o. Sicherheitsarchitektur im Verkehrskontext - Eigenerklärung über Referenzprojekte im Zusammenhang mit einer PKI o. Sicherheitsarchitektur vorzugsweise im Verkehrskontext, z. B.: C-ITS-PKI, V2X-Zertifikatsinfrastrukturen, Sicherheits-/Vertrauensmodelle - Zu beschreiben: Rolle (konzeptionell, technisch, organisatorisch), Nähe zur realen Implementierung, Bezug zu öffentlichen oder standardisierten Systemen - Bewertung: 3: Aktive Entwicklung oder Umsetzung einer PKI im Verkehrskontext 2: Teilweise Mitarbeit / Unterstützung bei einer PKI 1: Theoretische / begleitende Erfahrung mit PKIs 0: Keine A4: Umsetzung relevanter …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
§ 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung. Einschlägige Qualifikationen und Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) insbesondere in Bereichen wie C-ITS, Verkehrsmanagement, Verkehrs-/Lichtsignaltechnik, d … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung. Einschlägige Qualifikationen und Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) insbesondere in Bereichen wie C-ITS, Verkehrsmanagement, Verkehrs-/Lichtsignaltechnik, digitale Verkehrssysteme oder vergleichbaren technischen Aufgabenfeldern Die geforderten Nachweise hierzu müssen insbesondere folgende Angaben enthalten: 1. Qualifikation der Führungskräfte 2. Anzahl der einschlägigen Berufsjahre 3. Kurzbeschreibung relevanter Tätigkeiten bzw. Projekte
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Einschlägige Qualifikationen und Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung, insbesondere i … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Einschlägige Qualifikationen und Berufserfahrung (mindestens 3 Jahre) im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung, insbesondere in Bereichen wie C-ITS, Verkehrsmanagement, Verkehrs-/Lichtsignaltechnik, digitale Verkehrssysteme odervergleichbaren technischen Aufgabenfeldern. Die geforderten Nachweise hierzu müssen insbesondere folgende Angaben enthalten: 1. Qualifikation der eingesetzten Fachkräfte 2. Anzahl der einschlägigen Berufsjahre 3. Kurzbeschreibung relevanter Tätigkeiten bzw. Projekte
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000,00 Mio € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1.000.000,00 Mio € gegeben ist.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Abagbe der Eigenerklärung-VO-2022-833-Russland
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.07.2026
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 06.03.2026 auf 11.03.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 06.03.2026
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 06.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a373fe0-6f1f-4909-8894-1c7382b06b27.