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Redynamisierung Spree - Wehre Neudorf, Bauüberwachung für die Objektplanung nach Anlage 12 Bes. Leistungen der LP 8

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße · Bautzen, Sachsen

Aktenzeichen 5.271.5051.010veröffentlicht 16.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 718 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate20.01.2025 – 30.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bautzen02625, Landkreis Bautzen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
    vor 24 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 22 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.03.2027
    vor 22 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße (LTV) beabsichtigt, den gewässerökologischen Zustand der Spree durch flussbauliche Maßnahmen zu verbessern.

Es sollen die Durchgängigkeit der Querbauwerke Neudorf hergestellt und die Vorhabensziele im Bereich der Stauhaltung Neudorf umgesetzt werden. Für diese Maßnahmen liegt der Planänderungs- und -ergänzungsbeschluss vom 27.06.2023 vor.

Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: Nr. Station Maßnahmen-Bezeichnung Inhalt M10 km 304,66 Wasserteilung Neudorf Süd Rückbau/Ersatz Streichwehr M11 km 303,40 Raugerinne Neudorf West Herstellung ökol. Durchgängigkeit M13 km 304,12 Wasserteilung Neudorf Nord Rückbau/Ersatz Hauptwehr M14 km 303,78 Raugerinne Neudorf Ost Herstellung ökol. Durchgängigkeit M15 km 304,31 Altwasser Neudorf Einbindung in Nebenschluss ab HQ(2) M16 km 304,53 Uferabträge Inseln Neudorf Uferabtrag, Vernetzung Auwald M17 km 304,95 Straßenbaumaßnahme K 7211 Anhebung Straßengradiente M20 km 304,66 Mittelwasserbettbefestigung Rückbau zur Initiierung Eigendynamik M21 km 305,8 Herstellung Flachwasserzone Habitataufwertung Fließgewässer Zur Information: Die Maßnahme M12 wurde bereits realisiert. Die Maßnahme M18 ist entfallen. Die Maßnahme M19 ist jetzt Bestandteil der Maßnahme M11.

Die vorgenannte Maßnahmen-Bezeichnung wurde für die Bau- und Planungsphase gewählt. Nach Abschluss der Baumaßnahme werden die errichteten Bauwerke nach DIN 19664:2023-01 wie folgt bezeichnet: Nr. Station Bezeichnung Bauphase Bezeichnung nach Bauende M10 km 304,66 Wasserteilung Neudorf Süd Raue Rampe Neudorf Süd M11 km 303,40 Raugerinne Neudorf West Beckenrampe Neudorf West M13 km 304,12 Wasserteilung Neudorf Nord Raue Rampe Neudorf Nord M14 km 303,78 Raugerinne Neudorf Ost Beckenrampe Neudorf Ost

Bauzeit: 12.12.2024 Planungsbeginn (öBü) geplant: 20.01.2025 Bauende: 30.03.2027

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100% Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister. Bei bestehender Eintragung in das Handelsregister ist der Nachweis mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Kriterium
- siehe Vergabeunterlagen, siehe Formblatt 2.02_Erklärungen und Nachweise Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Ref … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen, siehe Formblatt 2.02_Erklärungen und Nachweise Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Sollten Nachauftragnehmer gebunden werden, sind von dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen wie für das Unternehmen angegeben, nachzuweisen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus Formblatt „2.02_FB 124 Erklärungen-Nachweise“ auf Verlangen vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen: - Verpflichtungserklärung - Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich - Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2014 erbrachte Leistungen Folgende Mindestanforderungen der Referenzen sind zu berücksichtigen: (siehe dazu 2.02 ING-OV- Erklärungen und Nachweise) - Benennung des Projektleiters, stellvertretenden Projektleiters und Nachweis ihrer beruflichen Befähigung Nachweise der Studienabschlüsse im Bereich Wasserbau, Tiefbau oder vergleichbar. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. - Benennung der Projektbearbeiter und Angabe ihrer beruflichen Befähigung Folgende Angaben sind für die Benennung und Nachweis der beruflichen Befähigung des Projektleiters, stellvertretenden Projektleiters und der Projetteammitglieder vorzunehmen: - Name, Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung, Berufserfahrung (in Jahren), Firma, technischer Lebenslauf Folgende Referenzen vergleichbarer Leistungen sind vom Projektleiters einzureichen Die im Rahmen der Referenzen abgefragten Leistungen können auch in einem Referenzobjekt/Projekt erbracht worden sein. Die als Referenzen einzeln geforderten Leistungen müssen klar erkennbar und beschrieben sein. - 2 Referenzen für die Herstellung naturnaher Fischaufstiegsanlagen (z.B. Beckenrampen oder Raugerinne mit Einbauten entsprechend DWA-M 509) - 3 Referenzen für Gewässerrenaturierungsarbeiten, davon mindestens zwei Referenzen an Gewässern 1. Ordnung - 2 Referenzen für Errichtung und Betrieb von Wasserhaltungen im Fließgewässer - 2 Referenzen für das Bauen unter fließender Welle - 2 Referenzen für die Herstellung von Steinsatz mit Wasserbausteinen - 1 Referenz Herstellung Spundwandverbaukasten - 1 Referenz Herstellung Rechteck-Rahmendurchlass mit lichtem Innenmaß größer gleich 1,4 m x 1,4 m - 1 Referenz Sanierung/Neubau einer Straße mind. Belastungsklasse Bk 1,0 nach RStO 12 Referenzen vergleichbarer Leistungen für den stellvertretenden Projektleiter und Projektbearbeiter Die im Rahmen der Referenzen abgefragten Leistungen können auch in einem Referenzobjekt/Projekt erbracht worden sein. Die als Referenzen einzeln geforderten Leistungen müssen klar erkennbar und beschrieben sein. Folgende Referenzen sind jeweils einmal vom stellvertretenden P …
Kriterium
- siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02 Erklärungen und Nachweise - Umsatz: Der vom Bieter beizubringende Mindesthonorarumsatz (Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre) im Fachgebiet öBü - Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für P … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen, FB 2.02 Erklärungen und Nachweise - Umsatz: Der vom Bieter beizubringende Mindesthonorarumsatz (Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre) im Fachgebiet öBü - Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „ING-OV-Erklärungen/Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 – Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf den ausgeschriebenen Fachbereich örtliche Bauüberwachung, jeweils die Angabe des Personals insgesamt sowie für die ausgeschriebene Leistung vorgesehenes Personal Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer den Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.01.2025
Vertragsende
30.03.2027
Verlängerung
Ergeben sich während der Bauausführung weitere besondere Leistungen, können diese über Nachtragsvereinbarungen zusätzlich beauftragt und vergütet werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
19.11.2024, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nr. 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer den Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01929002-54be-4ae2-996d-0741a6277564.