Reallabor Rheinland - Erkundungsbohrung Weisweiler R1 Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG) · Bochum, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen LOT-0001 E95433883veröffentlicht 15.05.2026erstmals 15.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bochum44801, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Für das Zuschlagskriterium werden maximal 350 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird die Angebotsgesamtpreis (in EUR, netto) gemäß Preisblatt. Das Angebot mit den niedrigsten Angebotsgesamtpreis erhält die volle Punktzahl (350 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte: Damit gilt folgende Formel: P35 %
- • Aufstellungspläne, sowie Flucht- und Rettungspläne mit Angabe der Ex-Zonen und Mittel zur Notfallvorsorge, Umsturzbereich gem. BVOT NRW, inkl. Erläuterungstext • Equipmentliste Die ausgefüllte Equipmentliste • Datenblätter, technische Zeichnungen und Herangehensweise BOP, Riser und Diverter • Leistungsfähigkeit Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.30 %
- Der Bieter hat mit seinem Angebot auf eigener Anlage ein Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal einzureichen: Das Konzept soll darstellen, wie der Bieter im Auftragsfall den Einsatz des Schlüsselpersonals organisiert und koordiniert. Des Weiteren sollen relevante Qualifikationen für das Schlüsselpersonal dargestellt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.20 %
- • Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement • Schallemission15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 6 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 6 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 5 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 5 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 12:15 Uhrvor 5 Monaten
- Bindefrist endetvor 2 Monaten70 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c, 80686 München, Deutschland, vertreten durch die Fraunhofer IEG, Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum als Auftraggeberin (nachfolgend AG) plant eine vertikale Erkundungsbohrung auf dem RWE-Kraftwerksgelände Weisweiler niederzubringen. Die geplante Endteufe liegt bei etwa 3140 m. Für die Bohrmaßnahmen steht ein bereits errichteter Bohrplatz zur Verfügung.
Auf dem Kraftwerksgelände Weisweiler der RWE Power AG bei Eschweiler nahe Aachen soll eine etwa 3140 m tiefe, vertikale Erkundungsbohrung mit dem Namen „Weisweiler R1“ (kurz WW-R1) abgeteuft werden. Ziel ist es im Rahmen des Projekts Reallabor Rheinland das geothermische Potential der Region zu erkunden. Die Durchführung der Erkundungsbohrung und begleitender Arbeiten wird von der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., vertreten durch das Fraunhofer IEG als AG und Operator übernommen. Das „Fraunhofer Reallabor Geothermie Rheinland“ wird mit rund 52 Millionen Euro durch Bundes- und Landesprogramme zur Unterstützung des Strukturwandels in ehemaligen Kohleregionen gefördert.
Die derzeitige zeitliche Planung sieht vor, bis zum Ende 2026 die Detailplanung der Bohrung abzuschließen und alle notwendigen Betriebspläne und Anträge einzureichen, um noch in diesem Jahr alle notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Parallel dazu werden alle Ausschreibungen für Servicegewerke und Equipment erstellt, veröffentlicht und vergeben. Plan ist es, die Vorarbeiten für die Bohrung Ende 2026 abzuschließen und im Q1 2027 die Bohrarbeiten zur WW-R1 zu beginnen. Für die Durchführung der Bohrarbeiten werden derzeit 3 Monate eingeplant. Der genaue Zeitpunkt der Bohranlagenanlieferung ist zwischen AG und AN zu vereinbaren.
Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 03).
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Für das Zuschlagskriterium werden maximal 350 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird die Angebotsgesamtpreis (in EUR, netto) gemäß Preisblatt. Das Angebot mit den niedrigsten Angebotsgesamtpreis erhält die volle Punktzahl (350 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte: Damit gilt folgende Formel: PGrundlage ist der Angebotsgesamtpreis gemäß Preisblatt
- Qualität
- • Aufstellungspläne, sowie Flucht- und Rettungspläne mit Angabe der Ex-Zonen und Mittel zur Notfallvorsorge, Umsturzbereich gem. BVOT NRW, inkl. Erläuterungstext • Equipmentliste Die ausgefüllte Equipmentliste • Datenblätter, technische Zeichnungen und Herangehensweise BOP, Riser und Diverter • Leistungsfähigkeit Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.Bohranlage mit Equipment, Instandhaltungssystematik und Herangehensweise
- Qualität
- Der Bieter hat mit seinem Angebot auf eigener Anlage ein Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal einzureichen: Das Konzept soll darstellen, wie der Bieter im Auftragsfall den Einsatz des Schlüsselpersonals organisiert und koordiniert. Des Weiteren sollen relevante Qualifikationen für das Schlüsselpersonal dargestellt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal
- Qualität
- • Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement • SchallemissionArbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bie- ters/Mitglied der Bietergeme … ganz lesenkürzer
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bie- ters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechts- vorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft besteht bzw. erforderlich ist.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis (Kopie) folgender Versicherungen (kumulativ): o einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 10.000.000 EUR pro Schadensfall pauschal für Personen- und Sachschäden … ganz lesenkürzer
Nachweis (Kopie) folgender Versicherungen (kumulativ): o einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 10.000.000 EUR pro Schadensfall pauschal für Personen- und Sachschäden von mindestens 2.000.000 EUR pauschal für Vermögensschäden. o einer bestehenden, aktuell gültigen Umwelthaftpflichtversicherung inkl. Deckung für Schäden auf Basis des Umweltschadengesetzes mit einer Deckungssumme von mindestens 10.000.000 EUR pro Schadensfall pauschal für Personen- und Sachschäden. o eine Allriskversicherung für die vom AN eingesetzten Geräte und Maschinen Das Bestehen der obigen Versicherungen ist dem AG nachzuweisen. Der Nachweis ist dem Angebot beizulegen. Sofern die Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen derzeit nicht besteht bzw. abgeschlossen ist: Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen. Im Falle der Erklärung zum Abschluss im Auftragsfall ist auf Verlangen der Vergabestelle die Erklärung eines Versicherers beizufügen, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz sowie zum durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Der durchschnittliche Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung muss im Durchschnitt pro Jahr folgende Mindestbeträge erreichen: Mindestens 10.000.000 EUR brutto
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unternehmensreferenzen: Vorlage von mindestens vier (4) geeigneten Referenzen über früher erfolgreich ausgeführte und abgeschlossene Aufträge der in den letzten höchstens zwei Jahren erbrachten, mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen. Der Abschluss (Vertragsende) des Referenzproj … ganz lesenkürzer
Unternehmensreferenzen: Vorlage von mindestens vier (4) geeigneten Referenzen über früher erfolgreich ausgeführte und abgeschlossene Aufträge der in den letzten höchstens zwei Jahren erbrachten, mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen. Der Abschluss (Vertragsende) des Referenzprojekts darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Die Referenzprojekte müssen in einer Gesamtschau darüber hinaus folgende Mindestanforderungen erfüllen: Hinweis: Mindestanforderungen müssen nicht kumulativ in einem Referenzprojekt erfüllt werden; (M.1) bis (M.2) müssen in einer Gesamtschau aller vorgelegten Referenzen erfüllt werden. (M.1): Von den vier (4) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2) der Referenzprojekte Geothermiebohrungen tiefer als 3000 m beinhalten. Zudem muss der Bieter als Auftragnehmer bei dem Referenzauftrag jeweils als Bohrkontraktor tätig gewesen sein. (M.2): Von den vier (4) einzureichenden Referenzprojekten müssen zwei (2) der Referenzprojekte Kohlenwasserstoffbohrungen tiefer als 3000 m beinhalten. Zudem muss der Bieter als Auftragnehmer bei dem Referenzauftrag jeweils als Bohrkontraktor tätig gewesen sein. Hinweis der für alle Referenzprojekte gilt: o Projekte bei denen der Bieter als Generalunternehmer tätig war, werden nicht als Referenzprojekte anerkannt. Referenzprojekte müssen Onshore in Europa durchgeführt worden sein. o Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte sind nicht wertbar. Gewertet werden nur abgeschlossene Referenzprojekte. Der Abschluss des Referenzprojekts darf, gerechnet vom Tag des Ablaufs der Angebotsfrist, nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorlage von mindestens drei (3) geeigneten Referenzen über früher erfolgreich ausgeführte abgeschlossene Aufträge mit der angebotenen Bohranlage in den letzten höchstens drei Jahren. Der Abschluss (Vertragsende) des Referenzprojekts darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht länger als d … ganz lesenkürzer
Vorlage von mindestens drei (3) geeigneten Referenzen über früher erfolgreich ausgeführte abgeschlossene Aufträge mit der angebotenen Bohranlage in den letzten höchstens drei Jahren. Der Abschluss (Vertragsende) des Referenzprojekts darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Die Referenzprojekte müssen in einer Gesamtschau darüber hinaus folgende Mindestanforderungen erfüllen: Hinweis: Mindestanforderungen müssen nicht kumulativ in einem Referenzprojekt erfüllt werden; (M.1) bis (M.2) müssen in einer Gesamtschau aller vorgelegten Referenzen erfüllt werden. (M.1): Von den drei (3) einzureichenden Referenzprojekten müssen mindestens zwei (2) Referenzprojekte Geothermiebohrungen tiefer als 3000 m beinhalten. (M.2): Von den drei (3) einzureichenden Referenzprojekten muss mindestens ein (1) Referenzprojekt Kohlenwasserstoffbohrungen tiefer als 3000 m beinhalten. Hinweis der für alle Referenzprojekte gilt: o Referenzprojekte müssen Onshore in Europa durchgeführt worden sein. o Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte sind nicht wertbar. Gewertet werden nur abgeschlossene Referenzprojekte. Der Abschluss des Referenzprojekts darf, gerechnet vom Tag des Ablaufs der Angebotsfrist, nicht länger als drei Jahre zurückliegen.- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erklärung und Nachweis über die technische Ausrüstung des Unternehmens für die Ausführung des Auftrags: Genehmigung der Bohranlage Die angebotene Bohranlage muss in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) genehmigt sein und alle notwendigen Abnahmen, Zulassungen und Zertifizierungen für die Arbeit in Deu … ganz lesenkürzer
Erklärung und Nachweis über die technische Ausrüstung des Unternehmens für die Ausführung des Auftrags: Genehmigung der Bohranlage Die angebotene Bohranlage muss in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) genehmigt sein und alle notwendigen Abnahmen, Zulassungen und Zertifizierungen für die Arbeit in Deutschland besitzen. Die Zertifizierungen und Abnahmen werden über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten. Nachweis durch Eigenerklärung sowie Einreichung solcher Nachweise (in Kopie): - Genehmigung der Bohranlage in Nordrhein-Westfalen - jeweils letzten zwei Prüfungen durch Sachverständigen nach BVOT NRW § 5 i.V.m. Anlage 1 3.1 (vierjährig und halbjährig) zzgl. Information zum Status der Mängelabstellung - jeweils letzten zwei Prüfungen durch Sachverständige nach BVOT NRW § 5 i.V.m. Anlage 1 4.1 (halbjährig) zzgl. Information zum Status der Mängelabstellung - jeweils letzten zwei Prüfungen gemäß ElBergV NRW § 33 ff (oder vergleichbar) durch Sachverständige und Elektro-Aufsichtspersonen- Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokument - Explosionsschutzdokument mit Nachweisführung, dass die eingesetzten Anlagen und Betriebsmittel für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind und den Anforderungen der Richtlinie 2014/34/EU entsprechen - 10-jährige Inspektion für Gerüst und Unterbau nach API RP 4G - 5-jährige Abnahme aller Hebeeinrichtungen nach Din EN ISO 13534 bzw. API RP 8B (Kronenblock, Travelling Block, Hebewerk, Top drive, Totseilanker etc.) - letzte Rezertifizierung der Bohrlochkontrollausrüstung gemäß API 16 AR und der Schließanlage- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erklärung und Nachweis über betriebliche Zertifizierungen Eigenerklärung, dass die folgenden betrieblichen Zertifizierungen vorliegen sowie Einreichung der Nachweise/Zertifizierungen (in Kopie): - ISO 9001 Qualitätsmanagementsystem - ISO14001 Umweltmanagementsystem - SCC-VAZ oder gleichwertiges, an … ganz lesenkürzer
Erklärung und Nachweis über betriebliche Zertifizierungen Eigenerklärung, dass die folgenden betrieblichen Zertifizierungen vorliegen sowie Einreichung der Nachweise/Zertifizierungen (in Kopie): - ISO 9001 Qualitätsmanagementsystem - ISO14001 Umweltmanagementsystem - SCC-VAZ oder gleichwertiges, anerkanntes Managementsystem für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz - ISO 45001 Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erklärung zur Kompatibilität der Bohranlage zum Bohrplatz Der Bohrplatz wurde bereits vollständig genehmigt und erstellt. Es können in dieser Ausschreibung nur Bohranlagen betrachtet/zugelassen werden, welche ohne bauliche und genehmigungsrechtliche Anpassungen/Änderungen vollständig (Ausnahme Facke … ganz lesenkürzer
Erklärung zur Kompatibilität der Bohranlage zum Bohrplatz Der Bohrplatz wurde bereits vollständig genehmigt und erstellt. Es können in dieser Ausschreibung nur Bohranlagen betrachtet/zugelassen werden, welche ohne bauliche und genehmigungsrechtliche Anpassungen/Änderungen vollständig (Ausnahme Fackel) auf den Bohrplatz passen. Auch an dem Bohranlagenfundament können keine Änderungen/Anpassungen vorgenommen werden. Die Bohranlage muss die Lasten innerhalb der Fundamentplatte einleiten. Die Fundamentplatte wurde für eine 250 t Anlage (Ausnahmelast von 300 t) mit Containerunterbau ausgelegt und gebaut. Die Bohranlage darf die maximal zulässigen Lasten der Fundamentplatte und des restlichen Bohrplatzes während Montage, Betrieb und Demontage nicht überschreiten. Nachweis durch Eigenerklärung: Eigenerklärung, dass die angebotene Bohranlage zum existierenden Bohrplatz kompatibel ist und keine baulichen und genehmigungsrechtlichen Anpassungen/Änderungen (Ausnahme Fackel) erforderlich sind- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Erklärung zur Anlagenverfügbarkeit Eigenerklärung, dass die angebotene Bohranlage ab Q1/2027 verfügbar ist
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 70 Tage
- Angebotsöffnung
- 22.06.2026, 12:15 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den EU-Sanktionen gegen Russland
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendu … ganz lesenkürzer
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG)
- Anschrift
- Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum
- Kontakt
- einkauf@
ieg.fraunhofer.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 05.08.2026
- 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 22.06.2026 auf 05.08.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 15.06.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 15.06.2026 auf 22.06.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 30f6b5be-e43b-4558-8aa4-b1a61cebdf20.