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Reallabor Rheinland - Erkundungsbohrung Weisweiler R1 Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG) · Bochum, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E95433883veröffentlicht 16.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 94 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bochum.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25.08.2026 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bochum44801, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Für das Zuschlagskriterium werden maximal 350 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird die Angebotsgesamtpreis (in EUR, netto) gemäß Preisblatt. Das Angebot mit den niedrigsten Angebotsgesamtpreis erhält die volle Punktzahl (350 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte: Damit gilt folgende Formel: P35 %
  • • Aufstellungspläne, sowie Flucht- und Rettungspläne mit Angabe der Ex-Zonen und Mittel zur Notfallvorsorge, Umsturzbereich gem. BVOT NRW, inkl. Erläuterungstext • Equipmentliste Die ausgefüllte Equipmentliste • Datenblätter, technische Zeichnungen und Herangehensweise BOP, Riser und Diverter • Leistungsfähigkeit Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.30 %
  • Der Bieter hat mit seinem Angebot auf eigener Anlage ein Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal einzureichen: Das Konzept soll darstellen, wie der Bieter im Auftragsfall den Einsatz des Schlüsselpersonals organisiert und koordiniert. Des Weiteren sollen relevante Qualifikationen für das Schlüsselpersonal dargestellt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.20 %
  • • Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement • Schallemission15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    vor 2 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 53 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung

Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c, 80686 München, Deutschland, vertreten durch die Fraunhofer IEG, Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum als Auftraggeberin (nachfolgend AG) plant eine vertikale Erkundungsbohrung auf dem RWE-Kraftwerksgelände Weisweiler niederzubringen. Die geplante Endteufe liegt bei etwa 3140 m. Für die Bohrmaßnahmen steht ein bereits errichteter Bohrplatz zur Verfügung.

Auf dem Kraftwerksgelände Weisweiler der RWE Power AG bei Eschweiler nahe Aachen soll eine etwa 3140 m tiefe, vertikale Erkundungsbohrung mit dem Namen „Weisweiler R1“ (kurz WW-R1) abgeteuft werden. Ziel ist es im Rahmen des Projekts Reallabor Rheinland das geothermische Potential der Region zu erkunden. Die Durchführung der Erkundungsbohrung und begleitender Arbeiten wird von der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., vertreten durch das Fraunhofer IEG als AG und Operator übernommen. Das „Fraunhofer Reallabor Geothermie Rheinland“ wird mit rund 52 Millionen Euro durch Bundes- und Landesprogramme zur Unterstützung des Strukturwandels in ehemaligen Kohleregionen gefördert.

Die derzeitige zeitliche Planung sieht vor, bis zum Ende 2026 die Detailplanung der Bohrung abzuschließen und alle notwendigen Betriebspläne und Anträge einzureichen, um noch in diesem Jahr alle notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Parallel dazu werden alle Ausschreibungen für Servicegewerke und Equipment erstellt, veröffentlicht und vergeben. Plan ist es, die Vorarbeiten für die Bohrung Ende 2026 abzuschließen und im Q1 2027 die Bohrarbeiten zur WW-R1 zu beginnen. Für die Durchführung der Bohrarbeiten werden derzeit 3 Monate eingeplant. Der genaue Zeitpunkt der Bohranlagenanlieferung ist zwischen AG und AN zu vereinbaren.

Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 03).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Für das Zuschlagskriterium werden maximal 350 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird die Angebotsgesamtpreis (in EUR, netto) gemäß Preisblatt. Das Angebot mit den niedrigsten Angebotsgesamtpreis erhält die volle Punktzahl (350 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte: Damit gilt folgende Formel: P35 %
• Aufstellungspläne, sowie Flucht- und Rettungspläne mit Angabe der Ex-Zonen und Mittel zur Notfallvorsorge, Umsturzbereich gem. BVOT NRW, inkl. Erläuterungstext • Equipmentliste Die ausgefüllte Equipmentliste • Datenblätter, technische Zeichnungen und Herangehensweise BOP, Riser und Diverter • Leistungsfähigkeit Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.30 %
Der Bieter hat mit seinem Angebot auf eigener Anlage ein Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal einzureichen: Das Konzept soll darstellen, wie der Bieter im Auftragsfall den Einsatz des Schlüsselpersonals organisiert und koordiniert. Des Weiteren sollen relevante Qualifikationen für das Schlüsselpersonal dargestellt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.20 %
• Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement • Schallemission15 %
Preis
Für das Zuschlagskriterium werden maximal 350 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird die Angebotsgesamtpreis (in EUR, netto) gemäß Preisblatt. Das Angebot mit den niedrigsten Angebotsgesamtpreis erhält die volle Punktzahl (350 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte: Damit gilt folgende Formel: PGrundlage ist der Angebotsgesamtpreis gemäß Preisblatt
Qualität
• Aufstellungspläne, sowie Flucht- und Rettungspläne mit Angabe der Ex-Zonen und Mittel zur Notfallvorsorge, Umsturzbereich gem. BVOT NRW, inkl. Erläuterungstext • Equipmentliste Die ausgefüllte Equipmentliste • Datenblätter, technische Zeichnungen und Herangehensweise BOP, Riser und Diverter • Leistungsfähigkeit Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.Bohranlage mit Equipment, Instandhaltungssystematik und Herangehensweise
Qualität
Der Bieter hat mit seinem Angebot auf eigener Anlage ein Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal einzureichen: Das Konzept soll darstellen, wie der Bieter im Auftragsfall den Einsatz des Schlüsselpersonals organisiert und koordiniert. Des Weiteren sollen relevante Qualifikationen für das Schlüsselpersonal dargestellt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02.Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal
Qualität
• Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement • SchallemissionArbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.08.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendu … ganz lesenHinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
RED Drilling & Services GmbH, Gampern1

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien (Fraunhofer IEG)
Anschrift
Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum
Kontakt
einkauf@ieg.fraunhofer.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 763 (Bohrungen) in Nordrhein-Westfalen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 6 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 05.08.2026
  3. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 22.06.2026 auf 05.08.2026 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 15.06.2026
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 15.06.2026 auf 22.06.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2bbbdc07-fa5f-4af9-99a4-7b2e9248396f.