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Realisierungswettbewerb - Objektplanung Gebäude 70-00301-3180-A1

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau · München, Bayern

Aktenzeichen PR1097801-3180-Bveröffentlicht 31.10.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 341 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München80686, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.fraunhofer.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (245 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (292 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Platzierung des Wettbewerbsbeitrags50 %
  • Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Organisation der Objektüberwachung5 %
  • Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen Fertigstellungstermins5 %
  • Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen10 %
  • Stellungnahme zu den Anmerkungen des Preisgerichtes10 %
  • Berufliche Befähigung und Erfahrung im nachhaltigen Bauen der vorgesehenen Projektleitung15 %
  • Aus der Bieterpräsentation im Dialog gewonnene Eindrücke hinsichtlich der fachlichen Expertise5 %
  • Preis0 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:13 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Objektplanung Gebäude 70-00301-3180-A1

Neubau Fraunhofer NG-HPDA «Next-Generation High Performance Data Analytics and Computing» in Bonn Nichtoffener einphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gem. § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV Die Fraunhofer-Gesellschaft beabsichtigt, für die Fraunhofer-Institute für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI und das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS einen Neubau zu erstellen. Hinsichtlich Objektgröße und Nutzungskonzept wird das Gebäude aus zwei Bausteinen bestehen: 1. Büroarbeitsplätze und Sonderflächen für zwei Forschungsgruppen SCAI und IAIS (180 MA), mit gemeinsamen Flächen für Besprechung und Seminar, Nutzfläche NUF 1-6: 2.424 m² mit entsprechenden Nebennutz- und Technikflächen, 2. Rechenzentrum 800 m² (aufgeteilt in mehrere Einzelflächen) mit entsprechenden Technikflächen Grundlage: Bebauungsplan Uni-Campus-Poppelsdorf, BNB-Silber Zertifizierung

Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 20 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen

Beschreibung des Loses

Für das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI und das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS soll ein einmaliger Forschungsneubau entstehen. Als Standort für den Neubau ist ein Grundstück mit einer Fläche von ca. 2.378 m² vorgesehen, das auf dem Campus Poppelsdorf der Exzellenzuniversität Bonn liegt. Der geplante Neubau soll Arbeitsplätze für rund 180 Mitarbeitende zur Verfügung stellen. Insgesamt wird eine Nutzungsfläche NUF 1 - 6 von 2.424 m² benötigt. Hauptbestandteil des Raumprogramms ist die Schaffung von Flexwork-Büroarbeitsplätzen mit einer Fläche von ca. 1.978 m² als Einzelzellen und hybride Co-Working-Places und ein Rechenzentrum mit einer Fläche von ca. 800 m², aufgeteilt in mehrere Einzelflächen, und entsprechenden Nebennutz- und Technikflächen in erheblichem Umfang für die Versorgung des Rechenzentrums. Nicht zuletzt muss das Gebäude nach BNB zertifiziert werden und hierbei den Standard "Silber" erreichen. Vertrag: Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer SCAI und IAIS, Neubau Fraunhofer NG-HPDA «Next-Generation High Performance Data Analytics and Computing», Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 44.000.000 netto (ohne Mehrwertsteuer)). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. *** Festpreisvertrag! *** Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§35 HOAI): 4, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz, Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktueller Fassung Der Umbauzuschlag beträgt (%): keiner, die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz, Vergütung für besondere Leistungen: siehe Anlage §6 zum Mustervertrag (Abschnitt Entwurfsplanung)

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Platzierung des Wettbewerbsbeitrags50 %
Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Organisation der Objektüberwachung5 %
Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen Fertigstellungstermins5 %
Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen10 %
Stellungnahme zu den Anmerkungen des Preisgerichtes10 %
Berufliche Befähigung und Erfahrung im nachhaltigen Bauen der vorgesehenen Projektleitung15 %
Aus der Bieterpräsentation im Dialog gewonnene Eindrücke hinsichtlich der fachlichen Expertise5 %
Preis0 %
Qualität
Platzierung des Wettbewerbsbeitrags
Qualität
Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Organisation der Objektüberwachung
Qualität
Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen Fertigstellungstermins
Qualität
Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und TerminenBeschreibung: Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen
Qualität
Stellungnahme zu den Anmerkungen des PreisgerichtesStellungnahme zu den Anmerkungen des Preisgerichtes: Hierbei ist nachvollziehbar zu erläutern wie mit den Kritikpunkten bzw-. Anregungen des Preisgerichtes und Auslobers umgegangen wird
Qualität
Berufliche Befähigung und Erfahrung im nachhaltigen Bauen der vorgesehenen Projektleitung
Qualität
Aus der Bieterpräsentation im Dialog gewonnene Eindrücke hinsichtlich der fachlichen Expertise
Preis
Reiner Leistungswettbewerb - kein Preiskriterium

Eignung12 von 12 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Ist Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlich … ganz lesenIst Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV - Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VgV - Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als … ganz lesen- Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV - Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VgV - Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen — Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 71 Abs. 3 VgV Mindestkriteren: Einreichung von einem Referenzprojekt, das in den letzten acht Jahren (maßgeblich ist die Fertigstellung des Bauvorhabens) realisiert wurde, das vergleichbar (hinsichtlich Bauaufgabe und Komplexität) mit der ausgeschriebenen Leistung ist und folgenden Anforderungen entspricht: - Der Bewerber zeichnete für die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. §34 HOAI (2021) oder vergleichbar verantwortlich. - Zuordnung mindestens zur ausgeschriebenen Honorarzone 3 der HOAI gem. Bekanntmachung im Amtsblatt der EU Nr. 2.1. / 5.1) oder vergleichbar - Eine der drei Referenzen muss als nachhaltiges Gebäude mit BNB/DGNB-Zertifizierung (oder gleichwertig) durchgeführt worden sein - Darstellung auf Referenzblättern (Format DIN A3 quer, jeweils maximal zwei Seiten), zwingend im fertiggestellten Zustand. Aus den Referenzblättern sollen folgende Kriterien erkennbar sein: Referenz mit vergleichbarer Bauaufgabe und Größe (hier hinsichtlich des Büroteils, mit vergleichbarer Mindestgröße von 2.000 m² BGF) Auswahlkriterien: Folgende Darstellung wird erwartet: Lageplan / Erläuterungstext / Auswahl aussagekräftiger Planzeichnungen / Fotos des ausgeführten Gebäudes. Folgende Aspekte werden bewertet: - architektonische Qualität - städtebauliche Qualität - Planung und Umsetzung von Bürogebäuden erfüllen — Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 71 Abs. 3 VgV Mindestkriteren: Einreichung von einem Referenzprojekten, die in den letzten acht Jahren (maßgeblich ist die Fertigstellung des Bauvorhabens) realisiert wurde, das vergleichbar (hinsichtlich Bauaufgabe und Komplexität) mit der ausgeschriebenen Leistung ist und folgenden Anforderungen entspricht: - Der Bewerber zeichnete für die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. §34 HOAI (2021) oder vergleichbar verantwortlich. - Zuordnung mindestens zur ausgeschriebenen Honorarzone 4 der HOAI gem. Bekanntmachung im Amtsblatt der EU Nr. 2.1. / 5.1) oder vergleichbar - Eine der drei Referenzen muss als nachhaltiges Gebäude mit BNB/DGNB-Zertifizierung (oder gleichwertig) durchgeführt worden sein - Darstellung auf Referenzblättern (Format DIN A3 quer, jeweils maximal zwei Seiten), zwingend im fertiggestellten Zustand. Aus den Referenzblättern sollen folgende Kriterien erkennbar sein: Referenz mit vergleichbarer Bauaufgabe und Größe (hier hinsichtlich des technischen Gebäudeteils, mit vergleichbarer Mindestgröße von 800 m² BGF) Auswahlkriterien: Folgende Darstellung wird erwartet: Lageplan / Erläuterungstext / Auswahl aussagekräftiger Planzeichnungen / Fotos des ausgeführten Gebäudes. Folgende Aspekte werden bewertet: - architektonische Qualität - städtebauliche Qualität - Planung und Umsetzung von Rechenzentren/Technische Gebäude etc.) - Referenz als technisches Gebäude oder Gebäudeteil mit energieeffizienten Technologien bzw. Energieversorgung hinsichtlich der technischen Infrastruktur für IT-Systeme (Rechenzentren, Energiezentralen, hochinstallierte Infrastruktur etc.) erfüllen — Freie Referenzen gem. § 71 Abs. 3 VgV Mindestkriteren: Einreichung von einem freien Referenzprojekt, das in den letzten fünf Jahren (maßgeblich ist die Fertigstellung des Bauvorhabens) realisiert wurde und folgenden Anforderungen entspricht: - Der Bewerber zeichnete für die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. §34 HOAI (2021) oder vergleichbar verantwortlich. - Eine der drei Referenzen muss als nachhaltiges Gebäude mit BNB/DGNB-Zertifizierung (oder gleichwertig) durchgeführt worden sein - Darstellung auf Referenzblättern (Format DIN A3 quer, jeweils maximal zwei S …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
— Unterauftragnehmer und Bewerber- / Bietergemeinschaften Angaben zu: Name Unterauftragnehmer / Teile der Bietergemeinschaft sowie Beschreibung der Teilleistung, die das betreffende Unternehmen durchführt — Angabe der Rechtsform — Angabe der Berufsqualifikation Ausführliche Beschreibung: Siehe Au … ganz lesen— Unterauftragnehmer und Bewerber- / Bietergemeinschaften Angaben zu: Name Unterauftragnehmer / Teile der Bietergemeinschaft sowie Beschreibung der Teilleistung, die das betreffende Unternehmen durchführt — Angabe der Rechtsform — Angabe der Berufsqualifikation Ausführliche Beschreibung: Siehe Auftragsunterlagen Weitere Bedingungen sind Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Ist Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforder … ganz lesenIst Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Ist Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltene … ganz lesenIst Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen
Anteil der Unterauftragsvergabe
Ist Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 in Verbindung mit § 47 Abs. 1 VgV - Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VgV … ganz lesenIst Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 in Verbindung mit § 47 Abs. 1 VgV - Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Ist Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen … ganz lesenIst Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Ist Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderun … ganz lesenIst Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten: - Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt führen. Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswese … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt führen. Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, sowie Bewerbergemeinschaften die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, sind durch Vorlage von Befähigungsnachweisen vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, deren Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 2013/55/EU sowie aufgrund dieser Richtlinien ergangenem nationalem Recht gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Ausführliche Beschreibung: Siehe Auftragsunterlagen Weitere Bedingungen sind Bestandteil des mit den späteren Preisträgern durchzuführenden Verhandlungsverfahrens nach erfolgtem Realisierungswettbewerb und daher in der dortigen Eigenerklärung enthalten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
20 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.fraunhofer.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Informationen: Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal xxx (Text gem. AI) frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforder … ganz lesenZusätzliche Informationen: Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal xxx (Text gem. AI) frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über das Vergabeportal xxx (gem. AI) eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig. Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei. Ergänzung zu 5.1.9: Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Realisierungswettbewerb) und 3 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet: Phase 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung): 1) Prüfung der Rechtsform sowie der Befähigung und Erlaubnis zur (gem. 5.1.9): 2) Prüfung der fachlichen Qualifikation (gem. 5.1.9) 3) Bewertung der Auswahlkriterien und Ermittlung der Rangfolge durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung. Die Auswahlkriterien und deren Gewichtung sind im Bewerbungsbogen angegeben. Für den Realisierungswettbewerb werden bis zu 20 Teilnehmer zugelassen. Die Rangfolge für die Zulassung ergibt sich aus der ermittelten Punktzahl nach Auswertung der Phase 1 Nr. 5 und Nr. 6. Erreichen mehr Bewerber eine gleiche Punktzahl, so dass eine eindeutige Rangfolge zur Begrenzung der Teilnehmer für die Phase 2 nicht möglich ist, so wird unter diesen Bewerbern ein Losverfahren durchgeführt (§ 75 Abs. 6 VGV). Phase 2: Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 (durch einen externen Verfahrensbetreuer) Den nach der Phase 1 verbliebenen Bewerbern wird die Auslobung des Wettbewerbs übermittelt. Die digitalen Wettbewerbsbeiträge sind fristgerecht über das Portal des Verfahrensbetreuers digital sowie postalisch beim Verfahrensbetreuer einzureichen. Für die analogen Unterlagen (Pläne und Wettbewerbsmodell) gilt eine eigene Einreichungsfrist. Die Beurteilung sämtlicher Arbeiten erfolgt gemäß nachfolgender gleichrangiger Kriterienblöcke: 1) Architektonische und stadträumliche Qualität 2) Programm- und Funktionserfüllung 3) Technische Realisierbarkeit/ Wirtschaftlichkeit 4) Nachhaltigkeit Die genaueren Angaben zum Realisierungswettbewerb sind Bestandteil der Phase 2 (Realisierungswettbewerb nach RPW). Für den Wettbewerb stellt der Auslober nach Abschluss der Bearbeitung eine Wettbewerbssumme von 193.000,00 € (netto, zuzgl. der derzeit gültigen MwSt.) zur Verfügung. 1. Preis: 77.200,00 € 2. Preis: 48.250,00 € 3. Preis: 28.950,00 € Für Anerkennungen stehen insgesamt 19.300,00 € (netto) zur Verfügung. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme (Preise, Anerkennungen und ggf. Aufwandsentschädigungen) kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Die ausgelobte Wettbewerbssumme ist dabei auszuschöpfen. Mit dieser Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der Teilnehmenden gegenüber der Bauherrschaft für die in dem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen. Teilnehmende mit Geschäftssitz in Deutschland erhalten das Preisgeld zzgl. aktuell gültiger Mehrwertsteuer. Ausländische Büros erhalten das Preisgeld und die Aufwandsentschädigung netto. Phase 3: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch) Den nach der Phase 2 ermittelten Preisträgern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen. Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung (Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriter …
Hinweis
Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 20 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Realisierungswettbewerb) und 3 (Verhandlungsverfahren) wird in folgen … ganz lesenUm eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 20 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Realisierungswettbewerb) und 3 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet: Phase 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung): 1) Prüfung der Rechtsform sowie der Befähigung und Erlaubnis zur (gem. 5.1.9): 2) Prüfung der fachlichen Qualifikation (gem. 5.1.9) 3) Bewertung der Auswahlkriterien und Ermittlung der Rangfolge durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung. Die Auswahlkriterien und deren Gewichtung sind im Bewerbungsbogen angegeben. Für den Realisierungswettbewerb werden bis zu 20 Teilnehmer zugelassen. Die Rangfolge für die Zulassung ergibt sich aus der ermittelten Punktzahl nach Auswertung der Phase 1 Nr. 5 und Nr. 6. Erreichen mehr Bewerber eine gleiche Punktzahl, so dass eine eindeutige Rangfolge zur Begrenzung der Teilnehmer für die Phase 2 nicht möglich ist, so wird unter diesen Bewerbern ein Losverfahren durchgeführt (§ 75 Abs. 6 VGV). Phase 2: Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 (durch einen externen Verfahrensbetreuer) Den nach der Phase 1 verbliebenen Bewerbern wird die Auslobung des Wettbewerbs übermittelt. Die digitalen Wettbewerbsbeiträge sind fristgerecht über das Portal des Verfahrensbetreuers digital sowie postalisch beim Verfahrensbetreuer einzureichen. Für die analogen Unterlagen (Pläne und Wettbewerbsmodell) gilt eine eigene Einreichungsfrist. Die Beurteilung sämtlicher Arbeiten erfolgt gemäß nachfolgender gleichrangiger Kriterienblöcke: 1) Architektonische und stadträumliche Qualität 2) Programm- und Funktionserfüllung 3) Technische Realisierbarkeit/ Wirtschaftlichkeit 4) Nachhaltigkeit Die genaueren Angaben zum Realisierungswettbewerb sind Bestandteil der Phase 2 (Realisierungswettbewerb nach RPW). Für den Wettbewerb stellt der Auslober nach Abschluss der Bearbeitung eine Wettbewerbssumme von 193.000,00 € (netto, zuzgl. der derzeit gültigen MwSt.) zur Verfügung. 1. Preis: 77.200,00 € 2. Preis: 48.250,00 € 3. Preis: 28.950,00 € Für Anerkennungen stehen insgesamt 19.300,00 € (netto) zur Verfügung. Die Aufteilung der Wettbewerbssumme (Preise, Anerkennungen und ggf. Aufwandsentschädigungen) kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Die ausgelobte Wettbewerbssumme ist dabei auszuschöpfen. Mit dieser Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der Teilnehmenden gegenüber der Bauherrschaft für die in dem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen. Teilnehmende mit Geschäftssitz in Deutschland erhalten das Preisgeld zzgl. aktuell gültiger Mehrwertsteuer. Ausländische Büros erhalten das Preisgeld und die Aufwandsentschädigung netto. Phase 3: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch) Den nach der Phase 2 ermittelten Preisträgern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen. Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung (Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und - ggf. nach Verhandlung - der Zuschlag erteilt. Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich KW oder Monat xx/2025 (der genaue Termin wird Bestandteil der Aufforderung zur Angebotsabgabe des anschließenden Verhandlungsverfahrens sein) Vertrag: Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer SCAI und IAIS, Neubau Fraunhofer NG-HPDA «Next-Generation High Performance Data Analytics and Computing», Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 44.000.000 netto (ohne Mehrwertsteuer) gemäß II.2.4). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit d …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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1.134vergebene Aufträge
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318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.12.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fc8318b4-1067-475f-902f-c2ea29132630.