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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Realisierungswettbewerb für Freiflächen am Griebnitzsee

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen TW-L-453-43-26veröffentlicht 30.01.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 251 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Potsdam14469, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Preis25 %
  • Projektteam10 %
  • Projektumsetzung15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
    vor 9 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein VGV-Verfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Pla-nungswettbewerb nach RPW 2013. Dem Wettbewerb geht ein Teilnahmewettbewerb voraus. Der Wett-bewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt:innen. Eine Zusammenarbeit mit Szeno-graf:innen/Designer:innen/Kommunikationsdesigner:innen/Künstler:innen/vergleichbare Arbeitsfelder sowie Wasserbauingenieure:innen wird empfohlen.

Beschreibung des Loses

Die Landeshauptstadt Potsdam beabsichtigt mit diesem freiraumplanerischen Wettbewerb für das Südufer des Griebnitzsees ein zukunftsfähiges Konzept für die gestalterische Entwicklung dieses besonderen Uferraums zu erarbeiten. Im Realisierungsteil sollen drei neue Freiräume am Wasser mit unterschiedlichen Qualitäten entstehen. Im Ideenteil soll die durchgehende Erschließung als Fuß- und Radweg gesichert werden. Mit der Wasserlage geht ein hohes Naherholungspotenzial einher. Der Wettbewerb soll übertragbare Gestaltungsideen für den gesamten Uferbereich hervorbringen - insbesondere für die Themenfelder Durchwegung, Erleben von Wasser und Landschaft, historische Bezüge, Leitsystem, Bepflanzung und Ausstattung. Dabei sind die Belange des Natur- und Artenschutzes ebenso zu berücksichtigen wie Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität. Von den Teilnehmenden werden kreative und zugleich umsetzbare Vorschläge erwartet, die eine Balance zwischen ökologischen, sozialen und gestalteri-schen Anforderungen herstellen. Mit der geplanten baulichen Umsetzung der im Realisierungsteil entwickelten Entwurfsideen sollen für die Bevölkerung beispielhafte öffentliche Freiräume am Wasser entstehen - attraktive Aufenthaltsorte und Treffpunkte, insbesondere auch für junge Menschen. Diese sollen Impulse für die künftige Entwicklung einer durchgängigen, erlebbaren Grünverbindung entlang des Südufers geben und die städ-tebauliche wie landschaftliche Qualität Potsdams nachhaltig stärken. Ein Uferweg und die Gestaltung der bereits öffentlich zugänglichen Bereiche würde der Potsdamer Bevölkerung, Ausflügler:innen sowie Tourist:innen einen attraktiven, landschaftlich reizvollen Freiraum am Wasser erschließen. Entlang des ehemaligen Mauerverlaufs soll perspektivisch ein durchgehender Uferweg mit öffentlich gestalteten Freiräumen reaktiviert beziehungsweise neu umgesetzt werden. Dieser würde zugleich eine bestehende Lücke im Berliner Mauerweg schließen und die Vernetzung vorhandener Rad- und Wanderwege nachhaltig stärken. In der Vergangenheit wurden bereits mehrere Versuche unternommen, die öffentliche Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Uferbereiche bauleitplanerisch zu sichern. In den Jahren 2009 und 2019 waren Normenkontrollklagen erfolgreich; die jeweiligen Bebauungspläne (B-Plan Nr. 8 "Griebnitzsee", B-Plan Nr. 125 "Uferzone Griebnitzsee") wurden damit für unwirksam erklärt. Im September 2021 wurde der Aufstellungsbeschluss für den neuen B-Plan Nr. 174 "Griebnitzseeufer" gefasst. Im nächsten Schritt wird der Vorentwurf erarbeitet. Die Ergebnisse des Wettbewerbs sollen als anschauliche Grundlage für das laufende Bebauungsplanverfahren dienen und das abstrakte Planungsrecht durch verständliche und überzeugende Bilder unterstützen. Das Projekt birgt zugleich große Chancen und Herausforderungen. Es eröffnet Möglichkeiten zur Schaffung hochwertiger Erholungsräume, zur touristischen und ökologischen Aufwertung der Uferzo-nen sowie zur Stärkung der historischen Identität des Ortes. Zugleich erfordert der sensibel zu gestaltende Raum - im Spannungsfeld von öffentlichem Interesse, privatem Eigentum, Denkmalschutz und Naturschutz - ein hohes Maß an integrativem planerischen Denken. Mögliche Risiken wie Klagen, langwierige Verfahren, Konflikte mit Anwohnenden oder Umweltbelastungen durch erhöhten Besuchs-verkehr sind dabei zu beachten. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln, Akzeptanz in der Öf-fentlichkeit zu schaffen und den Weg für einen rechtskräftigen Bebauungsplan zu ebnen. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Ergebnisse öffentlich ausgestellt. Damit wird der Prozess transpa-rent und für die Öffentlichkeit nachvollziehbar gestaltet - ein wichtiger Schritt hin zu einem gemein-schaftlich getragenen und qualitätvoll gestalteten Uferraum am Griebnitzsee. Grundlage des Wettbewerbs sind: 1. Richtlinie für Planungswettbewerbe 2013 (RPW 2013) 2. Vergabeverordnung 2016 (VgV)

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
WettbewerbsergebnisGewichtung (Punkte, genau) 50Wettbewerbsergebnis (max. 50 Punkte) Lösung der konkreten Aufgabenstellung I.1 Platzierung im Planungswettbewerb (max. 45 Punkte) 1. Preis: 45 Punkte 2. Preis: 25 Punkte 3. Preis: 10 Punkte I.2 Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (max. 5 Punkte) Mit dem Angebot ist durch den Bieter eine textliche Erläuterung einzureichen. Die Erläuterungen sollten 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten und sich an den in der Bewertungsmatrix aufgeführten Indikatoren orientieren. - Herangehensweise bei Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (keine zusätzlichen Entwurfsleistungen), - Umgang mit Anpassungs-/Änderungsanforderungen aus dem Preisgerichtsprotokoll, - Integration der unterschiedlichen fachlichen Anforderungen in eine schlüssige Gesamtplanung.
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 25II. Preis (max. 25 Punkte) Bei der Wertung des Preises wird der Preis in Punkte umgerechnet. Dabei erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis 25 Punkte und ein Angebot mit einem Preis in Höhe des 1,5-fachen des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte. Die Ermittlung der Punkte für die anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = 25 x (1,5 x Angebotssumme niedrigstes Angebot - Angebotssumme Bieter) / 0,5 x Angebotssumme niedrigstes Angebot) Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet. Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte.
Qualität
ProjektteamGewichtung (Punkte, genau) 10III. Projektteam (max. 10 Punkte) Personaleinsatzstrategie und projektspezifische Kapazitäten für das anstehende Projekt, Qualifikation und Erfahrungen der Projektmitglieder mit vergleichbaren Projekten/Aufgabenstellungen Mit dem Angebot sind durch den Bieter textliche Erläuterungen einzureichen. Die Erläuterungen sollten 4 DIN A4-Seiten nicht überschreiten und sich an den in der Bewertungsmatrix aufgeführten Indikatoren orientieren. III.1 Qualifikation und Erfahrung des Projektteams/des einzusetzenden Personals (max. 5 Punkte) Kurzdarstellung der Qualifikation mit Nachweisen der Projektleitung und mind. 2 qualifizierter Mitarbeitender mit jeweils 2-jähriger Berufserfahrung in einem Planungsbüro sowie fachlich entsprechende Hochschulabschlüsse aus dem Bereich Freiraumplanung, z. B. Dipl. Ing., Bachelor, Master in Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung, Urban Design, Stadt- und Re-gionalplanung oder dergleichen III.2 Konzept zur Personaleinsatzstrategie und Kapazitätenplanung (max. 5 Punkte) - Grobkonzept zum Personaleinsatz inklusive Vertretungsregeln
Qualität
ProjektumsetzungGewichtung (Punkte, genau) 15IV. Projektumsetzung (max. 15 Punkte) Darstellung von projektspezifischen Überlegungen zur Durchführung für das anstehende Projekt. Mit dem Angebot sind durch den Bieter textliche Erläuterungen einzureichen. Die Erläuterungen sollten 3 DIN A4-Seiten nicht überschreiten und sich an den in der Bewertungsmatrix aufgeführten Indikatoren orientieren. IV.1 Projektorganisation (max. 5 Punkte) - Darstellung von projektspezifischen Überlegungen zur Durchführung für das anstehende Projekt - Projektaufbauorganisation und Zusammenarbeit zwischen den Partnern des Projektteams - Einbindung weiterer zu beteiligender Fachingenieur:innen/Berater:innen IV.2 Kommunikation und Präsenz (max. 5 Punkte) - Besprechungskultur, Erreichbarkeit und Projektkommunikation mit dem Auftraggeber - Besprechungskultur, Erreichbarkeit und Projektkommunikation mit weiteren Behörden - Art, Umfang und Qualität der Einbeziehung des Auftraggebers - Präsenz vor Ort IV.3 Kosten-, Qualitäts-, Terminmanagement (max. 5 Punkte) - Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität und Nachhaltigkeit - der Einhaltung der quantitativen Zielsetzungen, - von Kosten und Terminen zur Umsetzung der Planung.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt:in" für eine/n Projektbearbeiter:in (Projektbearbeiter:in oder Büroinhaber:in) Freianlagenplanung durch Bescheinigung der Ingenieur- beziehungsweise Architektenkammer oder … ganz lesenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt:in" für eine/n Projektbearbeiter:in (Projektbearbeiter:in oder Büroinhaber:in) Freianlagenplanung durch Bescheinigung der Ingenieur- beziehungsweise Architektenkammer oder für die Mitgliedstaaten der EU: Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung entsprechend der RL 2013/55/EU.
Allgemeiner Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angabe des Mindestjahresumsatzes netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz netto im Tätigkeitsbereich des Auftrags darf für Leistungen der Objektplaner:innen Freiraumplanung mind. 250.000 EUR pro Jahr im Mittel der letzten 3 Jahre für Leistungen gemäß § 39 HOAI 2021 (Freianlagen) nicht unterschreiten.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Benennung einer geeigneten Referenz bei welcher es sich um ein realisiertes Projekt handelt, welches in den letzten 10 Jahren vor Veröffentlichung der Bekanntmachung fertiggestellt wurde (Fertigstellung nach 01.05.2016). Einzureichen ist ein Freianlag … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Benennung einer geeigneten Referenz bei welcher es sich um ein realisiertes Projekt handelt, welches in den letzten 10 Jahren vor Veröffentlichung der Bekanntmachung fertiggestellt wurde (Fertigstellung nach 01.05.2016). Einzureichen ist ein Freianlagenprojekt (nach § 39 HOAI) mit vergleichbaren Planungsanforderun-gen: Mindestens Honorarzone IV mit einem Bauvolumen von mind. 250.000 Euro netto (KG 200 bis 500 gemäß DIN 276), mindestens Leistungsphase 2-8 nach § 39 HOAI (für die Mitgliedstaa-ten der EU analog HOAI). Die Referenz ist wie folgt im Formblatt 4.6 zu beschreiben: - Projektname, Objekttyp, Jahr und Ort sowie Bauherr:in / Auftraggeber:in (es ist ein/e An-sprechpartner/-in inkl. Kontaktdaten anzugeben) - Angaben zur Fläche, Baukosten, Honorarzone (mind. IV) und ausgeführten Leistungsphasen nach der HOAI (mindestens LPH 2 8) ----------- - Abschlussdatum der Planung (Monat und Jahr) Die Referenz muss dem Bieter oder Mitglied der Bietergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe dem eingebundenen Unterauftragnehmer eindeutig zuzuordnen sein, d. h. die Planungsleistungen wur-den eigenverantwortlich im betreffenden Büro erbracht. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausrei-chend, wenn die Referenz von einem ihrer Mitglieder stammt.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: (1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: (1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen (sofern einschlägig): (1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) (2) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) (3) Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHL39# Die Zahl der Teilnehmenden des Wettbewerbs ist auf 15 begrenzt. Die Auslobung hat vorab fünf Teilnehmende direkt benannt und eingeladen. Neben 5 Geladenen wird die Auswahl weiterer max. 10 Teilnehmer:innen/Teilnehmenden Teams zugelassen. Ist die Anzahl der qualifizierten Bewerber:innen/ Bewerbungsgemeinschaften >10 erfolgt die Auswahl durch ein Losverfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8b9646e0-0fac-4954-bb87-e8a0ec2590e2.