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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Realisierungswettbewerb „Erweiterung und städtebauliche Neuorientierung Theater Trier“

Stadt Trier · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 1W/24veröffentlicht 22.05.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 865 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Trier54290, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (104 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (196 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Realisierungswettbewerb mit nachfolgendem VgV-Verfahren

Beschreibung des Loses

Das Theater Trier ist ein Drei-Sparten-Repertoire-Theater mit Musiktheater, Tanz, Schauspiel & Musical. Hinzu kommen vielzählige Konzerte des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier. Mit diesen Angeboten zieht das Theater jedes Jahr weit über 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauer an.

Das Anfang der 1960er-Jahre erbaute Theatergebäude ist inzwischen stark sanierungsbedürftig. Dies betrifft sowohl den allgemeinen baulichen Zustand wie auch die Gebäudetechnik und die Bühnentechnik. Zudem leidet der Theaterbetrieb unter erheblichen Platzproblemen. Vor diesem Hintergrund hat der Trierer Stadtrat 2019 mit großer Mehrheit einen Grundsatzbeschluss zur Sanierung des Theaters gefasst. Neben der baulichen, technischen und energetischen Ertüchtigung und Modernisierung des Gebäudebestands gehört hierzu auch die Ertüchtigung der Bühnentechnik. Zudem soll der Zuschauerraum neu gestaltet und seine Akustik verbessert werden.

In Ergänzung zur Sanierung des bestehenden Theatergebäudes sollen zwei Gebäudeteile als Erweiterungen neu errichtet werden. Dies ist zum einen die Eingangshalle mit Foyer, Garderobe, Hauptkasse und Sanitäranlagen (insgesamt ca. 890 qm Nutzungsfläche) sowie der Orchesterprobesaal mit ergänzenden Räumen und Sanitäranlagen (insgesamt ca. 670 qm Nutzungsfläche).

Der städtebaulich-architektonische (Vor-)Entwurf dieser Erweiterungsbauten ist Gegenstand des vorliegenden Realisierungswettbewerbs.

Die bestehende Eingangshalle ist marode und soll rückgebaut werden. Sie wendet sich nach Südwesten dem Augustinerhof zu – einem städtebaulich untergeordneten Platzbereich, der bislang überwiegend als Parkplatz genutzt wird.

Der neue Haupteingang soll sich hingegen zur Gerty-Spiess-Straße und dem östlich gelegenen Viehmarkt richten, ein Zugang vom Augustinerhof ist weiterhin gewünscht. Hierfür steht ein zuvor in kirchlichem Besitz befindliches Grundstück zwischen dem Theatergebäude und der Gerty-Spiess-Straße zur Verfügung.

Ziel ist eine Neuorientierung und Öffnung des Theaterbaus zur Trierer Innenstadt.

Der Orchesterprobesaal mit ergänzendem Raumprogramm als zweiter neuer Gebäudeteil soll an geeigneter Stelle innerhalb des Wettbewerbsgebiets so geplant werden, dass sowohl eine gelungene städtebauliche Einbindung sowie optimale Funktionszusammenhänge mit dem bestehenden Gebäude entstehen.

Um für die Erweiterungsgebäude und ihr Zusammenwirken mit dem bestehenden Theatergebäude sowohl in städtebaulich-architektonischer wie auch in funktionaler Hinsicht eine optimale Lösung zu finden, lobt die Stadt Trier für die Objektplanung der beschrieben Erweiterungs-(neu)-bauten den vorliegenden Realisierungswettbewerb gemäß RPW mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren »Erweiterung und städtebauliche Neuorientierung Theater Trier« aus.

Der Realisierungswettbewerb ist inhaltlich eng verknüpft mit einem separaten, parallel laufenden Verhandlungsverfahren gemäß VgV »Generalplanung Sanierung und Umsetzung der Erweiterungen Theater Trier«. Dieses beinhaltet die Planungsleistungen für die Objektplanung im Bereich des Bestandsgebäudes sowie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung sowohl für den Bestand als auch für die Erweiterungsgebäude. Weiterhin werden im Sinne optimaler Schnittstellen Teile der Ausführungsplanung und der Objektüberwachung für die Erweiterungsgebäude durch die Generalplanung übernommen.

Auf diese Weise soll im Rahmen des Wettbewerbs aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Entwürfe im Wettbewerb die beste Lösung für die gestalterisch prägenden Neubauteile gefunden werden, während im Rahmen des parallel laufenden Verhandlungsverfahrens ein Generalplanungsteam mit besonderer Qualifikation im Bereich Theatersanierung und Bühnentechnik gesucht ist.

Dadurch, dass das Generalplanungsteam auch die Tragwerksplanung und die Technische Ausrüstung sowie Teile der Ausführungsplanung und der Objektüberwachung für die Erweiterungsbauten übernimmt, sollen die Schnittstellen zwischen Neubau- und Bestandssanierung minimiert und ein insgesamt optimaler Bau- und Planungsablauf sichergestellt werden.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Qualität
BeurteilungskriterienFolgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet. In ihrer Summe stehen die Bewertungskriterien für das Ziel eines nachhaltigen Gesamtprojekts: – Städtebauliche und architektonische Qualität z. B. stadträumliche Qualität, Gestaltungsqualität, funktionale Qualität – Ökologische Qualität z. B. globale und lokale Umweltwirkungen, Ressourceninanspruchnahme – Ökonomische Qualität z. B. Lebenszykluskosten, Wirtschaftlichkeit und Wertstabilität – Technische Funktionalität z. B. Brandschutz / Belichtung / Beleuchtung / Raumklima / Raumakustik / Schallschutz / Bühnentechnik
Qualität
WettbewerbsergebnisGewichtung (Punkte, genau) 600Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gem. RPW 2013, § 8 (2) sowie § 72 (2) VgV. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung wird unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts ein nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren mit den Preisträger:innen durchgeführt. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit 50 % in das Verhandlungsverfahren ein.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 180Umsetzung Projektziele Planung
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 90Projektorganisation
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 90Kostenkontrolle
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 240Honorar

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind Architekt:innen. Dies sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Füh … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind Architekt:innen. Dies sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in berechtigt sind. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist. Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische Personen haben eine:n bevollmächtigte:n Vertreter:in zu benennen, der oder die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Bevollmächtigte Vertreter:innen sowie der bzw. Verfasser:innen der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer:innen gestellt werden. Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerber:innen eigenverantwortlich zu prüfen. Teilnahmehindernisse gelten wie unter § 4 Abs. 2 der RPW 2013 beschrieben.
Kriterium
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben: Objektplanung Gebäude und Innenräume: Wertungskriterium Erfahrungen in Planung und Realisierung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen: Versammlungsstätte, mindestens 2.000.000 € KG … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit Zu folgenden Wertungskriterien sind Referenzprojekte anzugeben: Objektplanung Gebäude und Innenräume: Wertungskriterium Erfahrungen in Planung und Realisierung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen: Versammlungsstätte, mindestens 2.000.000 € KG 300-400 Baukosten brutto. Nachweis durch Einreichung von Referenzen der vergangenen 10 Jahre (Planung und Realisierung von 2014 bis 2024). Auswahl der Teilnehmer: Die Auswahl der Teilnehmer, die zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden, erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise nach folgenden objektiven Kriterien: 1. Angaben zur Personalstruktur in den vergangenen 3 Jahren, mit vergleichbaren Leistungen betraute festangestellte Mitarbeiter:innen und Büroinhaber:innen, (Wichtung 1.: 10 v.H.) Die Angaben werden wie folgt bewertet: mit vergleichbaren Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume betraute festangestellten Mitarbeiter:innen und Büro:inhaber im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. ≥ 4 Personen = 3 Punkte = 3 Pers. = 2 Punkte = 2 Pers. = 1 Punkt 2. Angaben zu den Referenzen in den vergangenen 10 Jahren erbrachten vergleichbarenLeistungen Kriterium Qualität der Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume (Wichtung 2. insgesamt 90,0 v.H.) 2.1 Vergleichbarkeit Neubau oder Sanierung eines Gebäudes mit erhöhten akustischen Anforderungen, Versammlungsstätte und Foyerbereich = 3 P. Neubau oder Sanierung eines Gebäudes mit Versammlungsstätte und Foyerbereich = 2 P. Neubau oder Sanierung eines Gebäudes mit Versammlungsstätte = 1 P. (Wichtung 2.1: 15 v.H.) 2.2 Vergleichbarkeit ≥ 4.000.000 € KG 300-400 brutto = 3 P. ≥ 3.000.000 € und < 4.000.000 € = 2 P. ≥ 2.000.000 € und < 3.000.000 € = 1 P. (Wichtung 2.2: 15 v.H.) 2.3 Bewertung Gestalterische Qualität Unterkriterien: 2.3.1 Städtebauliche Einfügung, 2.3.2 Fassadengestaltung, 2.3.3 Innenraumgestaltung (Wichtung 2.3.1 – 2.3.3 jeweils 20 v.H.) Beurteilung: - überzeugt in fast allen Teilen der Referenz: 5 Punkte, - überzeugt größtenteils, in überwiegenden Teilen der Referenz: 4 Punkte, - überzeugt teilweise, in weiten Teilen der Referenz: 3 Punkte, - überzeugt teilweise, in einigen Teilen der Referenz: 2 Punkte, - überzeugt in geringen, wenigen Teilen der Referenz: 1 Punkt. Die Punktwerte zu A. bis C. werden je Referenz addiert (max. 30 Punkte). Die Anzahl der Referenzen ist nicht begrenzt. Bei Einreichung mehrerer Referenzen wird der Mittelwert aus den Bewertungen der einzelnen Referenzen gebildet. Die gestalterische Qualität wird durch ein Auswahlgremium bewertet. Sofern mehr als 20 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung vornehmen und auf dieser Basis eine Rangfolge bilden. Es werden die max. 20 Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit den höchsten Punktzahlen zur Teilnahme am Planungswettbewerb aufgefordert. Sollte Punktegleichheit vorliegen, entscheidet unter den punktgleichen Arbeiten das Los.
Kriterium
Online über die Vergabeplattform
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
20 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von V … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Page 7/8 Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f6743a4b-af07-4397-a23c-ae4eaa987312.