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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Rathausareal Durbach - Vergabe von Fachplanerleistungen nach § 55 HOAI, Technische Ausrüstung (HLS und ELT)

Gemeinde Durbach · Durbach, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Vergabe von Fachplanerleistungen nach § 55 HOAI, Technische Ausrüstung (HLS und ELT)veröffentlicht 29.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 800 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Ortenaukreis.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate01.12.2024 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Durbach77770, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektteam und Projektorganisation20 %
  • Vorgehensweise zur Projektabwicklung35 %
  • Präsenz vor Ort15 %
  • Honorarangebot auf Grundlage des Vertragsentwurfs30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 23 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Durbach, vertreten durch Herrn Bürgermeister Andreas König, plant die Flurstücke 26, 27, 28/1, 28/2, 28/3, 30/1 (Tal 3 – 7a) und Flurstück 64/0 (Straße „Tal“) sowie den Teil des Flurstücks 23 (Kirchgässle), welcher unmittelbar an die Flurstücke 26, 27 und 28/1 angrenzt, in 77770 Durbach zu entwickeln und teilweise einer neuen Nutzung zuzuführen. Ausschlaggebend für diese Entwicklung ist der Bedarf das Rathaus zu sanieren und zu erweitern. Für die Maßnahmen ist der Bauablauf wie folgt vorgesehen: Zuerst erfolgen die An- und Umbaumaßnahmen des Rathauses. Während dieser Maßnahmen sind Nutzflächen für den Rathausbetrieb auf dem Areal zur Verfügung zu stellen, sodass keine Adressänderung der Gemeindeverwaltung notwendig ist. Als erster Schritt wurde hierzu ein Architektenwettbewerb mit eingebundenem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Sieger dieses Verfahrens ist das Büro Lieb Architekten BDA aus Freudenstadt. Bei der Umsetzung des Entwurfs wurden vor allem folgende Leitgedanken und Anforderungen umgesetzt: ▪ Rathaus und Erweiterungsbau als prägender und stadtraumbildender Baukörper ▪ Gut proportionierter Rathausplatz ▪ Altbau und Neubau als gleichberechtigte Einheit ▪ Geringe Eingriffe in den Bestand ▪ Verortung des Aufzugs als barrierefreie Erschließungsmöglichkeit im Gaubenbereich des Altbau ▪ Erhalt des prägenden Sandsteinsockels ▪ Erhalt der Hauptfassade ▪ Anschluss an Bestand durch möglichst geringe Durchdringung ▪ Aufwertung des Vorplatzes ▪ Sinnvolle Unterbringung des zusätzlichen Flächenbedarfs Zwischenzeitlich wurde der Entwurf auch schon mit dem Denkmalamt abgestimmt, weitere Abstimmungen sind jedoch noch notwendig. Im weiteren Verlauf wird die Objektplanung den Vorentwurf weiter konkretisieren. Parallel hierzu sollen die Fachplanungsleistungen vergeben werden, so dass das Planerteam zu Ende des Jahres 2024, voraussichtlich Mitte November vollständig ist und die Planungen weiter vorangetrieben werden können. Eine Realisierung des Projekts ist bis Ende 2027 geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Fachplanung für die Technische Gebäudeausrüstung für die folgenden Anlagengruppen gemäß § 53 HOAI für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses: ▪ Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen ▪ Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen ▪ Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen ▪ Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen ▪ Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen ▪ Anlagengruppe 6: Förderanlagen ▪ Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation Bei der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung soll dabei auf ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept wert gelegt werden. Darunter versteht der Auftraggeber eine nachhaltige und zugleich sowohl in Herstellung als auch Betrieb wirtschaftliche Lösung der Gebäudetechnik. Für alle Anlagengruppen sollen jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 vergeben werden. Wobei der Auftraggeber die Phasen stufenweise beauftragt. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2, anschließend entsprechend des Projektfortschritts die weiteren Leistungsphasen vergeben. Es besteht dabei kein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen sowie kein Anspruch auf Schadensersatz aus Nichtbeauftragung einzelner Leistungen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektteam und Projektorganisation20 %
Vorgehensweise zur Projektabwicklung35 %
Präsenz vor Ort15 %
Honorarangebot auf Grundlage des Vertragsentwurfs30 %
Qualität
Projektteam und Projektorganisation▪ Projektspezifisches Organigramm, Darstellung Projektteam, Verantwortlichkeiten und Vertretung. ▪ Projektkommunikation, Wissenstransfer über die Leistungsphasen hinaus (intern). ▪ berufliche Qualifikation des Projektteams (Weiterbildungen, Zertifikate). ▪ Erfahrung des Projektteams (anhand vergleichbarer abgewickelter Vorhaben): Erfahrung mit öffentlichen Bauherren, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen.
Qualität
Vorgehensweise zur ProjektabwicklungDarstellung und Erläuterung der Schwerpunkte innerhalb der Projektabwicklung bezogen auf das konkret vorliegende Projekt, z.B. Organisation der Planung und Ausführung. Worauf kommt es bei dem Projekt an? ▪ Darstellung der Herangehensweise an das Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf das konkret vorliegende Projekt. ▪ Darstellung des Projektablaufs unter Berücksichtigung von Planung, Personaleinsatz und wesentlichen Meilensteinen
Qualität
Präsenz vor OrtSicherstellung der vor-Ort-Präsenz zur Teilnahme an Bauherren-, Planer-, Fachplaner-, und weiteren Projektterminen und insbesondere während der Ausführung des Bauvorhabens
Preis
Honorarangebot auf Grundlage des VertragsentwurfsDas wirtschaftlichste Honorarangebot erhält die volle Punktezahl (4 Pkt.). Anschließend wird mit einer Abweichung von 30 % linear interpoliert, wobei eine Abweichung von 30 % = 0 Pkt. entspricht. Die erreichte Punktzahl wird mit der vorher festgelegten Gewichtung (30 %) multipliziert.

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung der Berufszulassung gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Ingenieurkammer. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, ist die Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr Hau … ganz lesenEigenerklärung der Berufszulassung gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Ingenieurkammer. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, ist die Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr Hauptwohnsitz liegt, nachzuweisen oder der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf sonstige Weise nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates zu führen. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs ist die Eigenerklärung ausreichend. Der Nachweis ist spätestens im Zuge der Angebotsabgabe zu erbringen. ▪ Bei juristischen Personen: Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Leistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Unterlagen müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden: Eigenerklärung der Berufszulassung. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, Nachweis der Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr Hauptwohnsitz liegt oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf sonstige Weise nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates. ▪ Bei juristischen Personen: Eigenerklärung der Eintragung in das Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister. Bei juristischen Personen, deren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind oder sonstiger gleichwertiger Nachweis nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigung sowie Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI Richtlinie 2014/24/EU aufgeführt. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs ist die Eigenerklärung ausreichend. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister ist spätestens im Zuge der Angebotsabgabe zu erbringen.
Kriterium
Eigenerklärung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden über mind. 2 Mio. EUR und sonstige Schäden über mind. 2 Mio. EUR, abzus … ganz lesenEigenerklärung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden über mind. 2 Mio. EUR und sonstige Schäden über mind. 2 Mio. EUR, abzuschließen, § 45, Abs. 1 Nr. 3 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese/r Nachweis / Erklärung für jedes Mitglied erforderlich.
Kriterium
Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz: Der Mindestjahresumsatz beträgt 105.000 € netto, § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
Kriterium
Jährliches Mittel der Beschäftigten mit der Berufsqualifikation „Ingenieur“ in den letzten drei Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. ▪ Bis einschließlich 1 Personen = 0 Punkte ▪ Ab 2 Personen = 15 Punkte ▪ Ab 3 Personen = 25 Punkte
Kriterium
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. ▪ Keine / unvollständige Angabe = 0 Punkte ▪ Angabe Projektleiter = 15 Punkte ▪ Vollständige Angabe = 25 Punkte
Kriterium
Realisierter Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber Mindestanforderungen: ▪ Planung der technischen Ausrüstung gem. §53 HOAI, mind. LPH 2-8, mindestens 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. ▪ Mindesthonorarzone II oder höher ▪ Projektfertigstellung/Inbetrieb … ganz lesenRealisierter Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber Mindestanforderungen: ▪ Planung der technischen Ausrüstung gem. §53 HOAI, mind. LPH 2-8, mindestens 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. ▪ Mindesthonorarzone II oder höher ▪ Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 31.07.2014, vor 31.07.2024 ▪ Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 400 mind. 200.000 € netto. ▪ Angabe Auftraggeber (öffentlich) Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 400 ▪ Ab 200.000 € netto = 3 Punkte ▪ Ab 270.000 € netto = 6 Punkte ▪ Ab 340.000 € netto = 9 Punkte ▪ Ab 410.000 € netto = 12 Punkte ▪ Ab 480.000 € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Projektfertigstellung/Inbetriebnahme ▪ Innerhalb der letzten 10 Jahre = 4 Punkte ▪ Innerhalb der letzten 7 Jahre = 8 Punkte ▪ Innerhalb der letzten 5 Jahre = 12 Punkte ▪ Innerhalb der letzten 3 Jahre = 15 Punkte
Kriterium
Realisierter Umbau/Sanierung allgemein Mindestanforderungen: ▪ Planung der technischen Ausrüstung gem. §53 HOAI, mind. LPH 2-8, mindestens 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. ▪ Mindesthonorarzone II oder höher ▪ Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 31.07.2014, vor 31.07.2024 ▪ Hö … ganz lesenRealisierter Umbau/Sanierung allgemein Mindestanforderungen: ▪ Planung der technischen Ausrüstung gem. §53 HOAI, mind. LPH 2-8, mindestens 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. ▪ Mindesthonorarzone II oder höher ▪ Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 31.07.2014, vor 31.07.2024 ▪ Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 400 mind. 200.000 € netto. ▪ Angabe Auftraggeber (öffentlich oder privat) Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 400 ▪ Ab 200.000 € netto = 3 Punkte ▪ Ab 270.000 € netto = 6 Punkte ▪ Ab 340.000 € netto = 9 Punkte ▪ Ab 410.000 € netto = 12 Punkte ▪ Ab 480.000 € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Projektfertigstellung/Inbetriebnahme ▪ Innerhalb der letzten 10 Jahre = 4 Punkte ▪ Innerhalb der letzten 7 Jahre = 8 Punkte ▪ Innerhalb der letzten 5 Jahre = 12 Punkte ▪ Innerhalb der letzten 3 Jahre = 15 Punkte
Kriterium
Erfahrung mit Fördermitteln Mindestanforderungen: ▪ Angabe eines Vorhabens, bei welchem erfolgreich Fördermittel beantragt wurden (Doppelnennung der Referenzprojekte #1 oder #2 möglich). ▪ Planung der technischen Ausrüstung gem. §53 HOAI, mind. LPH 2-8, mindestens 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. ▪ Projektfertigstellung / Inbetriebnahme nach 31.07.2014, vor 31.07.2024.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2024
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
(1) Es wir ein Auswahlverfahren auf Grundlage der §§ 97 ff. GWB und VgV durchgeführt. Im ersten Schritt geben die interessierten Bewerber einen Teilnahmeantrag mit Unterlagen ab. Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die Teilnahmeanträge auf die Einhaltung der formalen Mindestvoraussetzungen überprü … ganz lesen(1) Es wir ein Auswahlverfahren auf Grundlage der §§ 97 ff. GWB und VgV durchgeführt. Im ersten Schritt geben die interessierten Bewerber einen Teilnahmeantrag mit Unterlagen ab. Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die Teilnahmeanträge auf die Einhaltung der formalen Mindestvoraussetzungen überprüft. Dann wird anhand der Unterlagen geprüft, welche Bewerber grundsätzlich geeignet sind. Anschließend werden mit den geeignetsten Bewerbern Verhandlungen geführt werden. Bewerber, die aus formalen Gründen oder wegen mangelnder Eignung ausgeschlossen werden oder die nicht zu den ausgewählten Bewerbern gehören, werden darüber gemäß § 62, VgV informiert. (2) Fragen sind nur schriftlich an die angegebene Kontaktstelle über den Link zu richten. (3) Die Bewerbungen sind über die zur Verfügung gestellte Plattform einzureichen. Teilnahmeanträge per Fax, Telefon oder E-Mail sind unzulässig. (4) Nachweise und Referenzen sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. (5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. (6) Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen, akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die EEE ist unter Verwendung des Standardformulars gemäß Anhang 2 der Durchführungsverordnung der Kommission (EU) Nr. 7/2016 zu übermitteln. (7) FEHLENDE UNTERLAGEN: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/ abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden. (8) BEWERBUNGSFORMULAR, KOMMUNIKATION, ANGEBOTSABGABE und BIETERPLATTFORM: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular/ Teilnahmeformular zu verwenden, das auf der zur Verfügung gestellten Plattform heruntergeladen werden kann. (9) FORMALE AUSSCHLUSSKRITERIEN: - Fristgerechter Eingang der Bewerbung gem. § 57 Abs.1 Nr.1 und Abs.3 VgV - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages (10) RECHTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben) - Eigenerklärung,dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (Insolvenz) - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt § 73 Abs. 3 VgV (11) Es wird darauf hingewiesen, dass unaufgefordert eingereichte Lösungsvorschläge nicht berücksichtigt werden ____ Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160, GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantragserkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung ode …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ebfca7a4-4fa1-4321-a7cc-c3c82ce0a6b9.