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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag über eine Mitarbeitendenbefragung mittels COPSOQ-Fragebogen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung gem. ArbSchG im Geschäftsbereich des FM BW

Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen FM-2025-008veröffentlicht 29.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 401 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
380 Tsd. €
Laufzeit
8 Jahre01.01.2026 – 31.12.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Stuttgart70173, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2033
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Ausschreibung eines Rahmenvertrags über eine Mitarbeitendenbefragung mittels COPSOQ-Fragebogen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung gem. ArbSchG im Geschäftsbereich des Ministeriums für Finanzen Baden-Württemberg.

Beschreibung des Loses

Um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, soll für die Mitarbeitendenbefragung der wissenschaftlich geprüfte und als reliabel und valide bewertete COPSOQ-Fragebogen eingesetzt werden. Die Ergebnisse der COPSOQ-Befragung sind nur dann optimal interpretier- und nutzbar, wenn sie mit den Werten einer Referenzdatenbank (im Verhältnis zum deutschen Durchschnitt und ganz besonders zu anderen Behörden des öffentlichen Dienstes) verglichen werden können. Aus diesem Grund soll die Bereitstellung, Durchführung und Auswertung des Fragebogens sowie die Aufbereitung der Ergebnisse von einem externen Dienstleister übernommen werden, welcher über eine solche Datenbank verfügt. Der Auftragnehmer baut sodann eine anonymisierte Datenbank des Finanzressorts Baden-Württemberg auf. Zudem verarbeitet der Auftragnehmer bei Bedarf Daten des Finanzressorts Baden-Württemberg aus der vorherigen GB Psych und zieht sie zu Vergleichszwecken heran. Die Daten ergeben sich aus den im Finanzressort vorliegenden Ergebnis- und Gesamtberichten zu der vorherigen COPSOQ-Befragung. Dabei müssen alle Aspekte der Befragung der gültigen Dienstvereinbarung des Ministeriums für Finanzen entsprechen (vgl. Anlage 1 der Vergabeunterlagen). Dies betrifft insbesondere folgende Punkte: § 2; S. 1 Anonymität § 2; S. 2 Ausschluss der Mehrfachteilnahme § 2; S. 4 Auswertungen § 2; S. 5 Vorgesetztenbeurteilung Ziel der Befragung ist es, Bereiche mit hohen psychischen Belastungsfaktoren zu identifizieren, um langfristig die Gefahr von arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen zu verringern. Es sollen maximal 91 Dienststellen in bis zu 124 Befragungen befragt werden. Diese bis zu 124 Befragungen verteilen sich, abhängig von der Größe (Anzahl der Mitarbeitenden) auf jährlich durchschnittlich 15, jedoch maximal 20 Befragungen. Der Befragungszeitraum beläuft sich auf acht Jahre, beginnend ab dem 1. Januar 2026. Mit der Abgabe eines Angebots akzeptieren die Bieter, dass seitens des Auftraggebers nur ein ungefähres Auftragsvolumen, aber weder eine Mindestauftragssumme angegeben noch konkrete Leistungszeitpunkte festgelegt werden können. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand entnehmen Sie bitte dem Rahmenvertrag (Anlage 2 der Vergabeunterlagen) samt der Leistungsbeschreibung (Anlage 3 der Vergabeunterlagen).

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die Bewerber sollen möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Eigener … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die Bewerber sollen möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind. b) Formlose Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 S. 1 MiLoG, aus der hervorgeht, dass der Bewerber nicht mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG belegt worden ist. Die Bewerber nutzen für ihren Teilnahmeantrag möglichst den Vordruck "Formblatt Teilnahmeantrag", der ihnen über die e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Die Erklärungen zu a) und b) sind in diesem Vordruck enthalten.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Die Bewerber sollen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Es muss bestätigt werden, dass der Anbieter die notwendigen Lizenzen hat, um … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit Die Bewerber sollen zum Nachweis ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Es muss bestätigt werden, dass der Anbieter die notwendigen Lizenzen hat, um die Befragung mit Hilfe des COPSOQ-Fragebogens im Finanzressort Baden-Württemberg durchführen zu können b) Der Bewerber weist durch eine formlose Eigenerklärung nach, dass das Unternehmen die Kapazitäten hat, jährlich ca. 15-20 Befragungen nebst sämtlicher damit in Zusammenhang stehender Leistungen durchzuführen. Die Eigenerklärung kann auch durch Ausfüllen des Formblatts Teilnahmeantrag erfolgen. Die Bewerber nutzen für ihren Teilnahmeantrag möglichst den Vordruck "Formblatt Teilnahmeantrag", der ihnen über die e-Vergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Die Erklärungen zu a) und b) sind in diesem Vordruck enthalten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 oder § 4 Abs. 1 Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG BW) … ganz lesenLeistung: Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben bei Angebotsabgabe die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 oder § 4 Abs. 1 Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG BW) abzugeben (Anlage zu den Vergabeunterlagen). Bieter müssen sich gemäß § 6 Abs. 2 LTMG BW außerdem verpflichten, die Erfüllung der Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG BW durch die Nachunternehmen sicherzustellen und dem öffentlichen Auftraggeber Tariftreue-und Mindestentgelterklärungen der Nachunternehmen vorlegen. Auf § 5 Abs. 4 LTMG BW wird hingewiesen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1) Der Auftraggeber weist für die Kommunikation auf die unter der Überschrift "Kommunikation" genannte Stelle hin; 2) Fragen des Bewerbers sind ausnahmslos über das Vergabeportal an den Auftraggeber zu richten. Der Auftraggeber wird ergänzende und berichtigende Angaben allen Bewerbern schriftlich o … ganz lesen1) Der Auftraggeber weist für die Kommunikation auf die unter der Überschrift "Kommunikation" genannte Stelle hin; 2) Fragen des Bewerbers sind ausnahmslos über das Vergabeportal an den Auftraggeber zu richten. Der Auftraggeber wird ergänzende und berichtigende Angaben allen Bewerbern schriftlich oder in elektronischer Form unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz, der Gleichbehandlung und des Wettbewerbs mitteilen. Telefonische Anfragen werden während des Vergabeverfahrens nicht beantwortet. Rechtzeitig angeforderte zusätzliche Auskünfte über die Bekanntmachung werden unverzüglich und höchstens bis vier Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge erteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, weniger als fünf Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge angeforderte Auskünfte nicht mehr zu erteilen, insbesondere dann, wenn die Anfrage nicht mehr bis vier Tage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge beantwortet werden kann; 3) Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Verfahrensdauer ein verantwortlicher, deutschsprachiger Ansprechpartner nebst Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel., E-Mail) zu benennen; 4) Die Teilnahmeanträge sind über das unter der Überschrift "Kommunikation" genannte Vergabeportal einzureichen; 5) Bei Bewerbergemeinschaften sollen möglichst alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter der Überschrift "Teilnahmebedingungen" genannten Nachweise einreichen. Der Teilnahmeantrag ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich abzugeben. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften. Soweit sich in der Bewerber-/Bietergemeinschaft auf eine Vollmacht berufen wird, ist diese mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach § 47 VgV wird hingewiesen; 6) Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren mit der Aufforderung der Bieter, auf Grundlage der Vergabeunterlagen ein erstes Angebot abzugeben. Die Bieter müssen bei der Erstellung ihrer ersten Angebote insbesondere die in diesen Vergabeunterlagen dargestellten Vorgaben an die Angebote berücksichtigen. Die Bieter müssen ihre ersten Angebote auf der Grundlage der Vergabeunterlagen mit dem Stand zum Ablauf der Angebotsfrist vorbehaltlos abgeben. Erste Angebote, die die Mindestanforderungen der Leistungsbeschreibung bzw. die formalen Anforderungen nicht erfüllen oder die eine nicht ausdrücklich zugelassene Änderung oder Ergänzung der Unterlagen enthalten, schließt der Auftraggeber aus (§ 57 VgV). Das erste Angebot ist bereits verbindlich. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 Abs. 11 VgV vor, den Zuschlag ohne Verhandlungen auf das erste Angebot zu erteilen. Sollte der Auftraggeber den Zuschlag nicht auf ein erstes Angebot erteilen, wird das Vergabeverfahren fortgeführt: Der Auftraggeber wird mit den Bietern über deren erste Angebote verhandeln. Auf Grundlage der Ergebnisse der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze überarbeiten und präzisieren. Anschließend müssen die Bieter ihre letztverbindlichen Angebote abgeben. Der Auftraggeber wird den Zuschlag voraussichtlich im II. Quartal 2025 erteilen. 7) Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen (z.B. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen, sonstige Dritte) vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angaben sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken; 8) Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der unter der Überschrift "Kommunikation" genannt …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXR6YYPYMK3

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
773.340 €Zuschlagswert im Median
236.854 € – 1,43 Mio. €mittlere Hälfte, 10 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a6ab2da-8b50-4e3c-b401-5806237b8563.