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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Rahmenvertrag: Parkmanagement im Bezirksamt Tempelhof Schöneberg

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 26-0661veröffentlicht 13.04.2026erstmals 13.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 173 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate01.06.2026 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10825, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 6 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 5 Monaten
  7. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Die Installation einer Parkbetreuung ist ein wichtiger Bestandteil der Umsetzung des Handlungsprogramms der Charta für das Berliner Stadtgrün, um zusammen mit anderen Instrumenten das Stadtgrün zu stärken, Konflikte zu mindern und die Wertschätzung zu fördern. Schwerpunkt der Arbeit im Projekt ist die Förderung eines friedlichen Miteinanders unterschiedlicher Gruppen von Nutzenden, um so zur Lösung bestehender Konfliktsituationen und insgesamt zu einer Verbesserung der Lebensqualität beizutragen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100% Preis

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die nachfolgenden genannten Punkte müssen vorliegen bzw. erfüllt sein, andernfalls wird der Bieter_in von der Wertung ausgeschlossen. 1.1 Langjährige praktische Erfahrung im Parkmanagement, mit Bestreifungen (Parkläufer_innen), im Umgang mit Drogenkonsumenten und im Austausch mit Sozialeinrichtun … ganz lesenDie nachfolgenden genannten Punkte müssen vorliegen bzw. erfüllt sein, andernfalls wird der Bieter_in von der Wertung ausgeschlossen. 1.1 Langjährige praktische Erfahrung im Parkmanagement, mit Bestreifungen (Parkläufer_innen), im Umgang mit Drogenkonsumenten und im Austausch mit Sozialeinrichtungen (Gangway, Fixpunkt) sind wie folgt nachzuweisen. 1.1.1. Referenzaufträge: Der Bietende muss den Nachweis über mindestens 5 abgeschlossene Referenzaufträge in den genannten Leistungen oder vergleichbaren Einsatzfeldern erbringen. Die Referenzaufträge müssen inhaltlich der ausgeschriebenen Leistungsbeschreibung entsprechen sowie im öffentlichen Raum stattgefunden haben. 1.1.2. Anforderungen an Referenzen: Die Referenzaufträge müssen innerhalb der letzte 5 Jahren durchgeführt worden sein. 1.1.3. Für die in Ziffer 1.1.2 genannten Referenzen ist zur Qualitätssicherung nachfolgendes einzureichen. Der Nachweis der Referenzaufträge erfolgt durch schriftliche Referenzschreiben der jeweiligen AG. Sofern ein Referenzschreiben im Einzelfall nicht vorgelegt werden kann, sind gleichwertige Nachweise in nachfolgender Form zulässig: - Eigenerklärung des Bietenden mit Beschreibung der durchgeführten Leistungen und Kontaktdaten des früheren AG (Ansprechpartner_in, Telefonnummer und E-Mailadresse) - zur Verifikation durch die Vergabestelle. - Projektlaufzeit - Ort der Leistungserbringung - Auftragsvolumen - Art und Umfang des eingesetzten Personals - Abschlussberichte.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die nachfolgenden genannten Punkte müssen vorliegen bzw. erfüllt sein, andernfalls wird der Bieter_in von der Wertung ausgeschlossen. 1.2 Der Bietende hat nachzuweisen, dass im genannten Unternehmen mindestens drei Mitarbeitende mit Studienabschlüssen in den nachfolgenden Fachrichtungen … ganz lesenDie nachfolgenden genannten Punkte müssen vorliegen bzw. erfüllt sein, andernfalls wird der Bieter_in von der Wertung ausgeschlossen. 1.2 Der Bietende hat nachzuweisen, dass im genannten Unternehmen mindestens drei Mitarbeitende mit Studienabschlüssen in den nachfolgenden Fachrichtungen vertreten sind (interdisziplinärer Austausch): - Soziologie - Urbanistik / Urban Studies - Sozialwissenschaften - Landschaftsarchitekt Hinweis: Bei der Angebotseinreichung sollen die benannten Studiengänge (Soziologie, Urbanistik / Urban Studies, Sozialwissenschaften und Landschaftsarchitektur mit Angebotsabgabe eingereicht werden. Es reicht nicht, dass nur ein und derselbe benannte Studiengang bei den drei Mitarbeitern vorhanden ist. Hinweis: Darüber hinaus ist sicherzustellen, dass der konkret im Projekt einzusetzende Parkmanager_in über einen Studienabschluss in mindestens einer der drei genannten Studienrichtungen verfügt. Anerkannte Qualifikationen: Als Nachweis werden ausschließlich akademische Abschlüsse (Bachelor, Master oder gleichwertige akademische Grade) von Hochschulen oder Universitäten akzeptiert. Andere Qualifikationen, wie Weiterbildungszertifikate oder nichtakademische Abschlüsse, erfüllen diese Anforderung nicht. Der akademische Abschluss muss staatlich anerkannt sein. Alle Leistungen sind vom Auftragnehmer zu erbringen – Eignungsleihe ist ausgeschlossen (§47 VGV Abs.5). 1.2.1 Nachweisführung durch den Bietenden: - Kurzprofile der betreffenden MA - Abschlusszeugnisse oder vergleichbare offizielle Dokumente (z.B. Kopien der Abschlussurkunden) - 1.3 Bescheinigung Bewachungserlaubnis nach §34a Gewerbeordnung: Der Bietende hat nachzuweisen, das alle einzusetzenden Parkläufer_innen über diese Bescheinigung verfügen. Es wird ausschließlich die Bescheinigung über die erfolgreiche Ablegung einer Sachkundeprüfung nach § 34a der Gewerbeordnung benötigt. 1.4. Auf gesondertes Verlangen des AG- sollten die Firmen nicht im ULV oder PQ-Verzeichnis gelistet sein - werden die Gewerbeanmeldungen (ab Gründung des Unternehmens inkl. Änderungen), die Betriebshaftpflichtversicherung (siehe Punkt 10) und die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenhasse und der Berufsgenossenschaft angefordert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
18.05.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fr … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 752 (Kommunale Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

15vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 7 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 13.05.2026 auf 18.05.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 13.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f69acb4a-8946-4ff7-b2f2-a57050326cf8.