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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag für Leistungen eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)

Max-Planck-Gesellschaft Abt.III · München, Bayern

Aktenzeichen RV_SiGeKo.000000.DL.VgV.2650veröffentlicht 07.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 638 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
33Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München80538, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (126 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Preis (angebotene Stundensätze, Nebenkosten AHO-Abschläge)20 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog80 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Bieterkommunikation
    vor 21 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 21 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Plattform deutsche eVergabe-elektronische Öffnung
    vor 21 Monaten
  5. Bindefrist endet
    55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Im Zusammenhang mit Bauunterhaltungsmaßnahmen in Laboren, Büro- und experimentellen Sonderbereichen, Umbauten im Bestand, Sanierungsarbeiten und sog. kleinen Baumaßnahmen mit Gesamtbaukosten bis max. 2 Mio € netto sind an den einzelnen Instituten regelmäßig Leistungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutz (im Folgenden: SiGeKo-Leistungen) zu erbringen.

Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

Gesamtlaufzeit: 24 Monate Beginn: voraussichtlich April 2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: voraussichtlich März 2027).

Lose33 Lose · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 33 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Heidelberg

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 4 Astronomie, medizinische Forschung, Völkerrecht, Kernphysik

24 Monate–
2
Los 2: Freiburg

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 2 Immunbiologie, Strafrecht

24 Monate–
3
Los 3: Radolfszell

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Ornithologie

24 Monate–
4
Los 4: Campus Tübingen

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 5 Entwicklungsbiologie, Friedrich-Miescher-Labor, Biologische Kybernetik, Intelligente Systeme, Max-Planck-Haus

24 Monate–
5
Los 5: Stuttgart

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 4 Festkörperforschung, Intelligente Systeme, Metallforschung, Verwaltung und Administrative Dienste

24 Monate–
6
Los 6: Campus Martinsried

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 2 Biochemie, Neurobiologie

24 Monate–
7
Los 7: München

Bürobauten Anzahl der Institute: 4 Generalverwaltung, Max-Planck-Digital Library, Patentrecht, Sozialrecht

24 Monate–
8
Los 8: München Nord

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Psychiatrie

24 Monate–
9
Los 9: Garching

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 5 Physik, Astrophysik, Extraterrestrische Physik, Max-Planck Computer Data Facility, Quantenoptik

24 Monate–
10
Los 10: Seewiesen

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Ornithologie

24 Monate–
11
Los 11: Erlangen

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Physik des Lichts

24 Monate–
12
Los 12: Berlin-West I

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 2 Fritz-Haber-Institut (15 Einzelbauten), Archiv der Geschichte

24 Monate–
13
Los 13: Berlin-West II

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 4 Bildungsforschung, Wissenschaftsgeschichte, Harnackhaus, Molekulare Genetik

24 Monate–
14
Los 14: Berlin-Ost

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Infektionsbiologie

24 Monate–
15
Los 15: Campus Golm

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 3 Gravitationsphysik, Kolloid- und Grenzflächenforschung, Molekulare Pflanzenphysiologie

24 Monate–
16
Los 16: Rostock

Bürobauten Anzahl der Institute: 1 demographische Forschung

24 Monate–
17
Los 17: Bremen

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 marine Mikrobiologie

24 Monate–
18
Los 18: Hamburg und Schleswig-Holstein:

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 5 Center for free Electron laser Science, Entwicklungsbiologie, Meteorologie, Privatrecht, Struktur und Dynamik der Materie

24 Monate–
19
Los 19: Frankfurt am Main

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 6 Biophysik, Ernst-Strüngmann-Institut, Empirische Ästhetik, Hirnforschung, Europäische Rechtsgeschichte, Gästehaus

24 Monate–
20
Los 20: Nordhessen

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 2 Herz- und Lungenforschung, terrestrische Mikrobiologie

24 Monate–
21
Los 21: Göttingen I

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 2 Biophysikalische Chemie, Dynamik und Selbstorganisation, (Mitarbeiterwohnhäuser gehören zu den Instituten)

24 Monate–
22
Los 22: Göttingen II

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 3 Sonnensystemforschung, Experimentelle Medizin, Erforschung multikultureller und multireligiöse Gesellschaften

24 Monate–
23
Los 23: Köln

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 4 Biologie des Alterns, Gesellschaftsforschung, Stoffwechselforschung, Pflanzenzüchtungsforschung,

24 Monate–
24
Los 24: Bonn

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 4 Mathematik, Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Radioastronomie. Radioteleskop Effelsberg

24 Monate–
25
Los 25: Ruhrgebiet

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 3 Molekulare Pflanzenphysiologie, Chemische Energiekonversion, Kohlenforschung

24 Monate–
26
Los 26: Düsseldorf

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Eisenforschung

24 Monate–
27
Los 27: Münster

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Molekulare Biomedizin

24 Monate–
28
Los 28: Rheinland-Pfalz

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 2 Chemie, Polymerforschung

24 Monate–
29
Los 29: Saarland

Bürobauten Anzahl der Institute: 3 Informatik, Softwaresysteme Kaiserslautern, Teilinstitut Saarbrücken

24 Monate–
30
Los 30: Dresden

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 3 Chemische Physik fester Stoffe, molekulare Zellbiologie und Genetik, Physik komplexer Systeme

24 Monate–
31
Los 31: Halle-Leipzig

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 5 Ethnologische Forschung, Evolutionäre Anthropologie, Mathematik in den Naturwissenschaften, Mikrostrukturphysik, Kognitions-und Neurowissenschaften

24 Monate–
32
Los 32: Magdeburg

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 1 Dynamik komplexer technischer Systeme

24 Monate–
33
Los 33: Thüringen

Labor- und Bürobauten Anzahl der Institute: 3 Entwicklungsbiologie, Chemische Ökologie, Menschheitsgeschichte.

24 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis (angebotene Stundensätze, Nebenkosten AHO-Abschläge)20 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog80 %
Preis
Preis (angebotene Stundensätze, Nebenkosten AHO-Abschläge)Preis
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterium 1: Art: Qualität Bezeichnung: 2 Referenzen mit vergleichbarer Gebäudetypologie Gewichtung: (Prozentanteil, genau): 30 Kriterium 2: Art: Qualität Bezeichnung: 2 Referenzen mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30 Kriterium 3: Art: Qualität Bezeichnung: Personalkapazitäten und Verfügbarkeit Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10 Kriterium 4: Art: Qualität Bezeichnung: Reaktionszeit Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Falls Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten: Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen … ganz lesenFalls Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten: Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bietergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Eignungsbogen“, von den Bietern von der Ausschreibungsplattform herunterzuladen und für das Angebot zu verwenden. Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz; kurz: LkSG) ist mit dem Angebot von jedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung abzugeben. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥ 3.000, 2024 ≥ 1.000) oder mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz, satzungsmäßigem Sitz oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat oder aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die oberhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥3.000, 2024 ≥ 1.000) die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten beachtet und umsetzt und gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt wurde; Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen im Eignungsbogen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsbogen ausgefüllt und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Kriterium
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bietergemeinschaft s. 5.1.12): Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher s … ganz lesenMit dem Angebot sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bietergemeinschaft s. 5.1.12): Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 3 Mio.€ EUR für Personenschäden, 2-fach maximiert - 500.000 € EUR für Sach- und Vermögensschäden, 2-fach maximiert. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Im Rahmen des Angebots ist vom Bieter nur eine Erklärung (siehe Ziffer 2.1 im MPG-Eignungsbogen) über das Bestehen bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Berufshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung abzugeben. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen (noch nicht mit dem Angebot). Bitte beachten: Bei Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied!; jedes Mitglied hat deshalb im Angebot eine diesbezügliche Erklärung abzugeben (und vor Zuschlagserteilung einen entsprechenden Versicherungsnachweis). Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Eignungsbogen zu verwenden. Der MPG- Eignungsbogen ist von den Bietern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für das Angebot zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Angebots. Nimmt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; Von Bietern/ Bietergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Angebot abzugeben. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Eignungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Angebot beizulegen: Nachweis über die berufliche Befähigung der Bewerber und/ oder Führungskräf … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Eignungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Angebot beizulegen: Nachweis über die berufliche Befähigung der Bewerber und/ oder Führungskräfte, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortliche Person als geeigneter Koordinator gemäß der Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen RAB 30 (4). Benennung der für die Leistungserbringung ab I/ 2025 vorgesehenen Leistungserbringer und Nachweis der fachlichen Qualifikation und potentieller Einsatzkapazitäten Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Projektleitung und stellvertretende Projektleitung müssen über eine mindestens 7-jährige Berufserfahrung als geeigneter Koordinator für die entsprechenden Dienstleistungen verfügen. Einzureichen ist der Nachweis der beruflichen Qualifikation gemäß RAB 30 anhand von Studiennachweisen und Bescheinigungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Dem AG steht das einseitige Optionsrecht zu, den Vertrag zweimal um jeweils ein Kalenderjahr zu verlängern. Die Vertragslaufzeit würde somit maximal 4 Jahre betragen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
200.000 €

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
07.02.2025, 11:00 Uhr. Plattform deutsche eVergabe-elektronische Öffnung. Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.
Sicherheiten
verlangt: Gem. Vertragsunterlagen

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2d026f59-8d9f-417a-b6cf-4b097aa4f490 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen z … ganz lesenSie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2d026f59-8d9f-417a-b6cf-4b097aa4f490 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für technische Fragen steht Ihnen der Support von Healy Hudson per E-Mail unter service-einkauf@deutsche-evergabe.de zur Verfügung. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12 genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12 genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation. Für dieses Vergabeverfahrens ist folgendes zu beachten: Für jedes Los, auf dass sie sich bewerben möchten, ist ein separates und eindeutig gekennzeichnetes Angebot (z.B. „Los 1 Heidelberg“) unter Beachtung der in dieser Bekanntmachung getroffenen Vorgaben einzureichen. Nachunternehmer sind für die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungsteile nicht zugelassen.
Hinweis
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2d026f59-8d9f-417a-b6cf-4b097aa4f490 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen z … ganz lesenSie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/2d026f59-8d9f-417a-b6cf-4b097aa4f490 abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für technische Fragen steht Ihnen der Support von Healy Hudson per E-Mail unter service-einkauf@deutsche-evergabe.de zur Verfügung. Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter 5.1.12 genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter 5.1.12 genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datenschutzinformation. Für dieses Vergabeverfahrens ist folgendes zu beachten: Für jedes Los, auf dass sie sich bewerben möchten, ist ein separates und eindeutig gekennzeichnetes Angebot (z.B. „Los 1 Heidelberg“) unter Beachtung der in dieser Bekanntmachung getroffenen Vorgaben einzureichen. Nachunternehmer sind für die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungsteile nicht zugelassen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0cd43b9c-555f-4b3d-95e6-c3f3eb21dde0.