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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Rahmenverträge Bauaußenstellen Objektplanung

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München, Bayern

Aktenzeichen RV-BA.OBJ 1-31.VgV.3009veröffentlicht 21.05.2026erstmals 21.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 110 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
36 Monate
Lose
31Angebot auf bis zu 7, Zuschlag höchstens 7 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 99 Unternehmen
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (84 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Preis0 %
  • Qualität100 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 6 Monaten
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Bieterkommunikation
    vor 4 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen.

Der jeweils zu beauftragende Auftragnehmer (AN) wird als eine sogenannte „Bauaußenstelle Hochbau“ mit Leistungen für Baukonstruktion und Außenanlage (Bauaußenstelle Hochbau) in erster Linie mit Leistungen für den jeweiligen Bauunterhalt an den Liegenschaften des Auftraggebers (AG) beauftragt. Der AN unterstützen im Rahmen des Bauunterhalts das Institut/die Einrichtung der MPG und die Bauabteilung bei Bauunterhaltungsmaßnahmen. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der MPG und den Festlegungen des Vertrags.

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen ist in Anlehnung an das Leistungsbild Objektplanung mit Betreuungsleistungen für Umbauten im Bestand, Bauunterhaltungsmaßnahmen, Sanierungsarbeiten und Baumaßnahmen in bestehenden Labor- und Institutsgebäuden der MPG. Im Einzelfall kann der AN auch mit Leistungen für einzelne Baumaßnahmen beauftragt werden.

Der zu vergebende Auftrag umfasst Leistungen der LPH 2-9 in Anlehnung an § 34 ff. HOAI 2021, i.e. die Planung und Ausführung der Gewerke Hochbau mit Präsenz- und Koordinierungspflicht der Fachingenieurbüros. Alle Baumaßnahmen erfolgen im Gebäudebestand und bei laufendem Forschungsbetrieb. Hierbei sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei Forschungsbauten üblichen wissenschaftlichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen.

Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber bei Los 1-31 profunde Kenntnisse im Bereich der Laborplanung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb verfügen.

Spezifische fachliche Anforderungen: Die Bauunterhaltungsmaßnahmen in Laboren, Büro- und experimentellen Sonderbereichen, Umbauten im Bestand, Sanierungsarbeiten und einzelne Baumaßnahmen sind an den einzelnen Instituten zeitgleich und binnen Jahresfrist zu erbringen. Im Rahmen der Präsentation sollen dem Auftraggeber Planungs- und Realisierungskompetenzen zu folgenden Aspekten aufgezeigt werden: • Sanierungen, Modernisierungen, Umnutzungen • Umbauten, Anbauten, Erweiterungen, zum Teil denkmalgeschützter Gebäude • Fassadensanierungen • Betonsanierungen • Energetische Sanierungen • Bausubstanz erhaltende Maßnahmen • Laborbauten bei „laufendem Betrieb“

Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen.

Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: Vsl. 01.01.2027

Die Auflistung der einzelnen Lose und der darin enthaltenen Institute kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Lose31 Lose · Angebot auf bis zu 7 · Zuschlag höchstens 7 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Heidelberg I

MPI für Astronomie (ASTR)Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus sechs Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt.Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 13.290 m². Als Sonderbauten bestehen ein Teleskop, eine Montagehalle, Experimentierhalle und ein Reinraum. MPI für medizinische Forschung (MEFO)Das MPI ist ein Laborbau für biologischeund medizinische Forschungszwecke bestehend aus fünf Bauteilen.Das Bestandsgebäude steht unter Denkmalschutz und ist in Teilen sanierungsbedürftig. Ein Erweiterungsbau wird gerade errichtet. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 15.950 m².MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (VOLK)Das MPI ist ein Bibliotheks- und Bürobau bestehend aus einem Bauteil. Allgemein der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 11.642 m². Als Sonderbau ist ein Magazinbereich vorhanden.

36 Monate–
2
Heidelberg II

MPI für Kernphysik (KERN)Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus 23 Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 32.200 m². Als Sonderbereiche bestehen ein Hörsaal, eine Werkstatt und eine Experimentierhalle.

36 Monate–
3
Freiburg

MPI für Immunbiologie und Epigenetik (IMMU) Das MPI für Immunbiologie und Epigenetik ist ein Laborbau für biologisch-medizinische Forschungszwecke und umfasst 24 Bauteile. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 29.230 m². Die Sonderbereiche umfassen eine KiTa, Tierhaltung und S2-Bereiche. MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht (STRA)Das MPI ist ein Bibliotheks- und Bürobau bestehend aus drei Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 10.082 m². Der Sonderbereich besteht aus einer Freihandbibliothek mit Seminar- und Magazinbereichen.

36 Monate–
4
Radolfzell

MPI für Verhaltensbiologie - Vogelwarte Radolfzell (ORNR)Das MPI ist ein Laborbau für biologische Forschungszwecke und besteht aus fünfzehn Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 8.420 m². Der Sonderbereich umfasst Vogelvolieren. Zum MPI für Verhaltensbiologie gehört ferner ein Bürobau in einem denkmalgeschützten Mietobjekt sowie ein Wohnhaus mit Gäste-Apartments. Objektzustand ist gepflegt.

36 Monate–
5
Stuttgart

Am Campus Stuttgart-Büsnau befinden sich die Liegenschaften des - MPI für Festkörperforschung (FKF) und - MPI für Intelligente Systeme Stuttgart (MEWE) Die Gebäude am Campus werden durch beide Institute genutzt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) der FKF beträgt rd. 63.060 m². Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) der MEWE beträgt rd. 15.980 m². In den Gebäuden befinden sich neben Büros, physikalischen Messräumen und Chemielaboren Sonderbereiche wie Reinräume, Werkstätten, eine Bibliothek, und ein Hörsaal. Die Gebäude sind insgesamt in einem gepflegtem Zustand. Das Gebäude H1 steht ebenso wie der gesamte Garten unter Denkmalschutz. Die Betriebs- und Haustechnik am Campus ist in dem Bereich VADS (Verwaltung Administrative Dienste Stuttgart) angesiedelt. Auf diesen Bereich entfällt eine Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) von insgesamt rd. 1.867 m². Auf dem Campus wurde durch Dritte ein Gästehaus errichtet und der MPG überlassen Der Objektzustand ist gepflegt; es bestehen Unterhaltsverpflichtungen für Dach und Fach. Der Campus wird in den nächsten Jahren um den Neubau Cyber Valley und einen Erweiterungsbau C+ ergänzt.

36 Monate–
6
Campus Martinsried

MPI für Biochemie (BIOC) Das MPI ist ein Institutsbau mit biologischmed. Forschungsausrichtung bestehend aus 33 Bauteilen. Dieses Objekt hat Umbauten im Bestand. Die Netto-Raumfläche (NRF/ DIN 277) beträgt rd. 67.407 m². Zu den Sonderbereichen zählt ein Hörsaal, eine Bibliothek, eine Mensa und Bereiche zur Tierhaltung. Dem Max-Planck-Institut zugeordnet ist eine campuseigene KiTa. Der Objektzustand ist gepflegt. Zum MPI für Biochemie gehören zwei Mitarbeiterhäuser. Der Zustand ist gepflegt, aber sanierungsbedürftig.MPI für biologische Intelligenz (PSY0) Das MPI ist ein Laborbau für medizinische und biologische Forschungszwecke bestehend aus acht Bauteilen. Dieses Objekt hat Umbauten im Bestand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 12.000 m². Sonderbereiche zur Tierhaltung sind vorhanden. Zum MPI für biologische Intelligenz gehören zahlreiche Mitarbeiterwohnungen im Münchner Stadtgebiet. Der Zustand aller Wohneinheiten ist gepflegt

36 Monate–
7
München I

Generalverwaltung (INV0) Die GV ist ein Bürobau bestehend aus zwei Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt; die Generalverwaltung wird bei laufendem Betrieb brandschutztechnisch und gebäudetechnisch ertüchtigt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 28.709 m² Mietfläche. Als Sonderbereich bestehen ein Hörsaal sowie eine Bibliothek. Zur Generalverwaltung gehören 6 Wohnungen in einer Mehrfamilienhausanlage. Alle Objekte sind in gepflegtem Zustand. Max-Planck Digital Library (MPDL) Sie befindet sich in Mietflächen in Laim. Der Zustand der Mietflächen ist sehr gut. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 2.870 m². MPI für Innovation und Wettbewerb (PAT0) Das MPI befindet sich in einer angemieteten Liegenschaft in der Münchner Fußgängerzone. Der Zustand der Flächen ist neuwertig. Dem MPI sind 5 angemietete Gästewohnungen mit einer Größe von je rd. 30 m² zugeordnet. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 10.980 m². Als Sonderbereich ist eine Bibliothek vorhanden. MPI für Steuerrecht und öffentliche Finanzen (TAX) Das MPI befindet sich in Mietflächen in unmittelbarer Nähe zur Generalverwaltung. Die Flächen sind in einem gepflegten Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF /DIN 277) beträgt rd. 4.361 m². Als Sonderbereich ist eine Bibliothek vorhanden. Zum MPI gehören 6 Gästewohnungen im Stadtgebiet. Alle Objekte sind in gepflegtem Zustand. Sonderbereiche sind nicht vorhanden

36 Monate–
8
München II

MPI für Psychiatrie (PSKL)Das MPI besteht aus mehreren Bauteilen. Der Kraepelinbau steht unter Denkmalschutz. Daneben gibt es ein Tierhaus, einen Labortrakt, einen Hörsaal und weitere Gebäude für Verwaltung und Wohneinheiten. Diese Gebäude sind in einem gepflegten Zustand. Die zum MPI gehörende Klinik ist stark sanierungsbedürftig und soll in den nächsten Jahren durch einen Ersatzbau substituiert werden. Die Bestandsklinik wird in der Folge abgerissen. Zur Klinik gehört auch eine Tagklinik, die in angemieteten Räumlichkeiten untergebracht ist, deren Zustand gepflegt ist Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 29.750 m².

36 Monate–
9
Garching

MPI für Quantenoptik (QOPT) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus vier Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 20.130 m². Als Sonderbereich besteht eine Werkstatthalle sowie Reinräume. MPI für Physik (PHYS) Das MPI ist ein Institutsneubau mit physikalischen Messräumen. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 20.653 m². Zu den Sonderbereichen gehören Reinräume, eine Werkstatt und eine Montagehalle. Halbleiterlabor der Max-Planck-Gesellschaft (HLLM) Das Halbleiterlabor ist ein Neubau bestehend aus einem Bauteil. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 7.449 m². Der Sonderbereich besteht aus einer Reinraumhalle. Bungalow-Wohnanlage Die Wohnanlage besteht aus 16 Bungalows sowie 56 Wohnungen in 1 Mehrfamilienhaus und 1 Wohnhochhaus. Das Objekt ist teilweise sanierungsbedürftig. Sonderbereiche sind nicht vorhanden.

36 Monate–
10
Seewiesen

MPI für biologische Intelligenz (ORNI) Das MPI ist ein Laborbau für medizinische und biologische Forschungszwecke bestehend aus 19 Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 15.859 m². Der Sonderbereich besteht aus Vogelvolieren und einer Bibliothek. Zum MPI gehören zwei angemietete Mitarbeiterwohnungen im Starberger Seenland. Alle Objekte sind in gepflegtem Zustand.

36 Monate–
11
Erlangen

MPI für die Physik des Lichts (PHLI) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus vier Bauteilen. Das Objekt ist ein Neubau. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 29.600 m². Die Sonderbereiche bestehen aus einer Werkstatt und einem Reinraumbereich. Das Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin ist organisatorisch dem MPI für die Physik des Lichts angegliedert. Es ist ein Neubau mit physikalischen Messräumen. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 10.623 m².Zum MPI gehört der Neubau.

36 Monate–
12
Berlin West

MPI für Bildungsforschung (BILD) Das MPI ist ein Bibliotheks- und Bürobau, der aus vier Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 14.550 m². Vorhandener Sonderbau ist ein MRT. Dazu gehören ein Mitarbeiterwohnhaus und eine KiTa in Berlin-Dahlem. Alle Objekte sind in gepflegtem Zustand. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Ergänzend verfügt das MPI für Bildungsforschung über angemietete Gästewohnungen in einem Mehrfamilienhaus. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für Wissenschaftsgeschichte (WISS) Das MPI ist ein Bibliotheks- und Bürobau, der aus einem Bauteil besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 7.700 m². Als Sonderbereich ist ein Magazinbereich vorhanden. Zum Institut gehört eine denkmalgeschützte Villa, in der ebenfalls Büros untergebracht sind. MPI für Wissenschaftsgeschichte (Wohnhaus) Zum MPI gehört eine Villa, die aus einem Bauteil besteht. Der Zustand des Objekts ist gepflegt, aber energetisch unzureichend. Sonderbereiche sind nicht vorhanden.

36 Monate–
13
Berlin MOGE

MPI für molekulare Genetik (MOGE) Das MPI ist ein Laborbau für biologischmed. Forschungszwecke, der aus neun Bauteilen besteht. Das Objekt ist teilweise sanierungsbedürftig. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 22.458 m². Zu den Sonderbereichen zählt die Tierhaltung. MPI für molekulare Genetik (Wohnhaus) Zum MPI gehört ein Wohnhaus als Teil des Gesamtgebäudekomplexes.

36 Monate–
14
Berlin Ost

MPI für Infektionsbiologie (INFE) Das MPI ist ein Laborbau für biologischmed. Forschungszwecke, der aus drei Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist teilweise sanierungsbedürftig. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 18.006 m². Zu den Sonderbereichen zählen der S3-Bereich und der Bereich für die Tierhaltung. MPI für Infektionsbiologie (Gästehaus) Zum MPI gehört ein denkmalgeschütztes Wohnhaus. Der Zustand des Objekts ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für Infektionsbiologie (Anmietung) Ergänzend verfügt das MPI über angemietete Büros im JFK-Haus. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Generalverwaltung (Hauptstadtniederlassung) Die GV unterhält angemietete Büros in zwei Bauteilen. Beide Objekte sind in gepflegtem Zustand

36 Monate–
15
Campus Golm – Rostock

MPI für Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut (GRAV) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus zwei Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 6.795 m². Als Sonderbereich ist ein Clusterrechner vorhanden. MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung (KOLL) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus fünf Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 22.244 m². Als Sonderbereich ist ein Hörsaal vorhanden. Zum MPI gehören Mitarbeiterwohnungen in Golm. Alle Objekte sind in gepflegtem Zustand. MPI für molekulare Pflanzenphysiologie (MOPF) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus fünf Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 21.184 m². Als Sonderbereich ist ein Foliengewächshaus vorhanden. Zum MPI für molekulare Pflanzenphysiologie gehört eine Mitarbeiterwohnanlage in Golm. Das Objekt ist in gepflegtem Zustand. MPI gehören angemietete Gästeunterkünfte in zwei Mehrfamilienhäuser in Rostock. Beide Objekte sind in gepflegtem Zustand. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für demographische Forschung (Anmietungen) Zum MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung gehören angemietete Gästeunterkünfte in zwei Mehrfamilienhäuser in Rostock. Beide Objekte sind in gepflegtem Zustand. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Generalverwaltung (Ferienwohnhaus) Zur GV gehört ein Haus in Zierow. Das Objekt ist in gepflegtem Zustand.

36 Monate–
16
Norddeutschland

MPI für Meteorologie (METE) Das MPI nutzt derzeit einen Teil eines Bürogebäudes, das der MPG überlassen wurde. Der Objektzustand ist im Wesentlichen gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 11.641 m². Als Sonderbereich ist eine Bibliothek vorhanden. Zum MPI für Meteorologie gehören weitere angemietete Büro- und Laborflächen auf dem Campus, die teils sanierungsbedürftig sind. In den nächsten Jahren werden diese Anmietungen aufgegeben und das o.g. Bürogebäude in Gänze durch das MPI genutzt. Dafür wird 2027 ein Umbau starten, bei dem in das Gebäude ein Veranstaltungsbereich und Labore integriert werden. MPI für ausländisches und internationales Privatrecht (PRIV) Das MPI für ausländisches und internationales Privatrech pflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 10.118 m². Als Sonderbereiche bestehen eine Bibliothek und Magazinbereiche. MPI für Struktur und Dynamik der Materie (SDMA) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen. Der Neubau befindet sich in der Fertigstellung. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 18.717 m². In dem Gebäude befinden sich eine Werkstatt und ein Reinraum. MPI für Evolutionsbiologie (LIMN) Das MPI besteht aus einem großen Neubau und mehreren Bestandsgebäuden. Der Objektzustand ist teilweise sanierungsbedürftig und wird aktuell saniert. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 9.965 m². Zu den Sonderbereichen zählen Aquarien und ein Tierhaus. Zum MPI für Evolutionsbiologie gehört eine Reihenhauszeile mit Mitarbeiter-und Gästewohnungen, die derzeit überwiegend interimistisch als Büro genutzt werden. Der Objektzustand ist sanierungsbedürftig. MPI für marine Mikrobiologie (MBIO) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus zwei Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 15.324 m². Als Sonderbereich ist ein Hörsaal vorhanden. In Stuhr verfügt das MPI für marine Mikrobiologie über eine angemietete Lagerhalle mit rd. 500 m² Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277).

36 Monate–
17
Frankfurt am Main

MPI für Biophysik (BIOP) Das MPI ist ein Laborbau der biologisch-medizinischen Sektion, bestehend aus acht Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt, aber teilweise sanierungsbedürftig. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 14.393 m². Sonderbereiche sind eine Werkstatt und ein Bereich mit Elektronenmikroskopie. Zum MPI für Biophysik gehören diverse Mitarbeiterwohnungen in Frankfurt-Sachsenhausen. Der Objektzustand ist gepflegt. MPI für empirische Ästhetik (EMAE) Das MPI ist ein Bürobau, der aus einem Bauteil besteht. Das Objekt ist ein Mietobjekt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 5.074 m². Zu den Sonderbereichen zählt das "Art Lab", ein Bühnenbereich mit Zuschauerraum unter Laborbedingungen. MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie (EURE) Das MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie ist ein Bürobau mit Bibliothek, der aus zwei Bauteilen besteht. Das Objekt ist ein Neubau. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 8.185 m². Als Sonderbereich ist ein Magazinbereich vorhanden. Ergänzend verfügt das MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie über angemietete Büros. Zum MPI gehört ein Reihenhaus in Frankfurter Stadtrandlage. Der Objektzustand ist gepflegt. MPI für Hirnforschung (HIRN) Das MPI ist ein Laborbau für biologischmed. Forschungszwecke, der aus vier Bauteilen besteht. Das Objekt ist ein Neubau. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 18.770 m². Als Sonderbereich sind ein großes Tierhaus und eine Mensa vorhanden. Zum MPI für Hirnforschung gehört eine angemietete Lagerhalle. Der Objektzustand ist gepflegt.

36 Monate–
18
Bad Nauheim

MPI für Herz- und Lungenforschung (PFOR) Das MPI besteht aus zwei räumlich getrennten Einheiten für biologisch-medizinische Forschungszwecke: Einem Laborneubaubau der aus vier Bauteilen besteht. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 17.913 m². Zu den Sonderbereichen zählt ein Tierhaus. Außerdem aus einem Gebäude, das teilweise unter Denkmalschutz steht. Es beherbergt einen Hörsaal im Altbau und einen Anbau mit Laboren und Tierhaltung. Der Anbau ist sanierungsbedürftig. W.G. Kerckhoff-Institut (Anmietung) Zum W.G. Kerckhoff-Institut gehören angemietete Gästeunterkünfte. Der Objektzustand ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Groedelbau Auf dem Klinikgelände verfügt das MPI über ein Dauernutzungsrecht in einem Laborbau mit rd. 800 m² Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277). Der Objektzustand ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden.

36 Monate–
19
Marburg

MPI für terrestrische Mikrobiologie (TERR)Das MPI ist ein Laborbau für biologisch-medizinische Forschungszwecke, der aus vier Bauteilen besteht. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 11.000 m². Zu den Sonderbereichen gehört ein Gewächshaus und ein Hörsaal sowie ein NMR-Gebäude.

36 Monate–
20
Göttingen Fassberg

MPI für multidisziplinäre Naturwissenschaft (BICH) Das MPI ist ein Institutsbau mit biologisch-chemischen Laboren bestehend aus 38 Bauteilen. Das Objekt ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 42.000 m². Zu den Sonderbauten zählen eine Mensa, ein Hörsaal, Tierhaltung und NMR-Gebäude und ein KryoELMI-Bereich. Zum MPI gehören diverse Mehrfamilienhäuser in Göttingen. Zum Institut gehört ebenfalls ein Standort in der Innenstadt, der langfristig einer anderen Nutzung zugeführt werden soll. Dieser besteht aus 21 Bauteilen und in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 20.350 m². Zum gebäudebestand gehört ein Tierhaus. Außerdem eine Reihenhauszeile mit Mitarbeiterwohnungen. In der Anlage ist eine KiTa enthalten.

36 Monate–
21
Köln

MPI für Biologie des Alterns (BALT) Das MPI ist ein Laborbau für biologischmed. Forschungszwecke bestehend aus einem Bauteil. Das Objekt ist ein Neubau. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 20.097 m². Der Sonderbereich umfasst eine Tierhaltung. MPI für Gesellschaftsforschung (GEFO) Das MPI ist ein Bürobau bestehend in zwei zusammenhängenden Bauteilen. Das Objekt ist ein Mietobjekt und in gepflegtem Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 4.287 m². Als Sonderbereich ist eine Freihandbereich Bibliothek vorhanden. MPI für Stoffwechselforschung (NEUR) Das MPI ist ein Laborbau für biologischmed. Forschungszwecke, der aus fünf Bauteilen besteht. Das Objekt ist teilweise sanierungsbedürftig. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 5.687 m². Zu den Sonderbauten gehört ein NMRGerätebereich. MPI für Stoffwechselforschung (Anmietung) In unmittelbarer Nähe verfügt das MPI für Stoffwechselforschung in Kooperation mit der Universität Köln über ein Forschungsgebäude zu Versuchszwecken. MPI für Pflanzenzüchtungsforschung (ZUCH) Das MPI ist ein Laborbau für biologisch-medizinische Forschungszwecke, der aus 42 Bauteilen besteht. Das Objekt ist teilweise sanierungsbedürftig. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 34.277 m². Zu den Sonderbereichen gehören Gewächshäuser und ein Hörsaal. MPI für Pflanzenzüchtungsforschung (Sonstige) Zum MPI gehören ein Vierseithof mit Nebengebäuden und ein Wohnhaus. Beide Objekte sind in sanierungsbedürftigem Zustand.

36 Monate–
22
Bonn

MPI für Mathematik (MATH) Das MPI ist ein Bürobau, der aus einem Bauteil besteht. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist ein Mietobjekt in gepflegtem Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 4.556 m². Die Sonderbereiche umfassen Bibliotheksbereiche. MPI für Verhaltensökonomik (ehem. zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern (REGE) Das MPI ist ein Bürokomplex und besteht aus zwei Bauteilen. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist ein Mietobjekt in gepflegtem Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt insgesamt rd. 2.393 m². Zu dem Sonderbereich gehört eine Bibliothek. MPI für Radioastronomie (RADI) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen, der aus 15 Bauteilen besteht. Das Objekt ist teilweise sanierungsbedürftig. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 13.855 m². Zu den Sonderbereichen gehören ein Reinraum, eine Werkstatt sowie Mitarbeiter- und Gästehäuser. Radio-Observatorium Effelsberg (RADI) Es ist das zweitgrößte Radioteleskop der Welt mit physikalischen Messräumen in 12 Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 14.793 m². Zu den Sonderbauten gehören neben dem wissenschaftlichen Großgerät eine Werkstatthalle und ein Besucherpavillon. MPI für Neurobiologie des Verhaltens (ehem. Stiftung CAESAR) (CSAR) Das MPI ist ein Laborkomplex und besteht aus zwei Bauteilen. Das Objekt befindet sich in einem gepflegten Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 26.760 m². Zu dem Sonderbereich gehört eine Bibliothek, ein Hörsaal, ein Rechenzentrum, eine Tiefgarage, TEM-und ELMI-Bereiche, eine Tierhaltung und ein Betriebsrestaurant. Stiftung CAESAR (Gästehaus) In der denkmalgeschützten HICOG-Siedlung verfügt die Stiftung CAESAR über ein Gästehaus. Der Objektzustand ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden.

36 Monate–
23
Ruhrgebiet

MPI für chemische Energiekonversion (STRC)Das MPI ist ein Institutsbau mit chemischen Laboren und physikalischen Messräumen bestehend aussieben Bauteilen. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgtrd. 19.381 m². Als Sonderbereich bestehen Werkstattbereiche sowie ein Gebäude für KryoELMIs. Ergänzend verfügt das MPI für chemische Energiekonversion über Gästeunterkünfte in einem angemieteten Gebäude. Der Objektzustand ist gepflegt. MPI für chemische Energiekonversion (Anmietungen) In Oberhausen und Duisburg verfügt das MPI über angemietete Laborflächen. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für molekulare Physiologie (MOPH) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus zwei Bauteilen. Das Objekt befindet sich in einem gepflegten Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 15.566 m². Ergänzend verfügt das MPI für molekulare Physiologie über angemietete Büro- und Laborflächen in einem Gebäude. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für Sicherheit und Privatsphäre (CSPY) Das MPI wird gerade bebaut und ist Mitte 2027 fertiggestellt. Die aktuelle Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) des Mietobjektes beträgt rd. 4.010 m² wird ab Mitte 2027 sodann rd. 8.000 m² betragen.

36 Monate–
24
Düsseldorf

MPI für nachhaltige Materialien (ehem. Eisenforschung (EIFO)) Das MPI ist einInstitutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus vier Bauteilen. Das Objekt befindet sich in einem gepflegten Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 18.469 m². Zu den Sonderbauten gehören weitläufige Hallenbereiche zur Unterbringung von Elektronenmikroskopen. Ergänzend verfügt das MPI für Eisenforschung über ein Mehrfamilienwohnhaus. Der Objektzustand ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden.

36 Monate–
25
Münster

MPI für molekulare Biomedizin (VASB)Das MPI ist ein Laborbau für biologischmedizinische Forschungszwecke, bestehend aus fünf Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 16.524 m². Der Sonderbereich besteht aus einer Tierhaltung.

36 Monate–
26
Saarland

MPI für Informatik (INFO) Das MPI ist ein Bürobau, der aus zwei Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 12.283 m². Zu dem Sonderbereich zählt ein Hörsaal. Ergänzend verfügt das MPI für Informatik über Gästeunterkünfte in zwei angemieteten Gebäuden. Der Objektzustand ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Softwaresysteme Saarbrücken (SOFS) Das MPI ist ein Bürobau, der aus einem Bauteil besteht. Das Objekt ist ein Neubau. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 6.880 m². Der Sonderbereich besteht aus einem Rechenzentrum. Softwaresysteme Kaiserslautern (SOFK) Das MPI ist ein Bürobau, der aus einem Bauteil besteht. Das Objekt ist ein Neubau. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 4.744 m². Zu dem Sonderbereich zählt ein Rechenzentrum. Ergänzend verfügt das MPI für Softwaresysteme in Kaiserslautern über Gästeunterkünfte in zwei angemieteten Gebäuden. Der Objektzustand ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden.

36 Monate–
27
Dresden

MPI für chemische Physik fester Stoffe (CHPH) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen, der aus einem Bauteil besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 24.114 m². Als Sonderbauten bestehen eine Werkstatt, eine Bibliothek und eine Experimentierhalle. MPI für Physik komplexer Systeme (PSYS) Das MPI ist ein Bürobau, der aus fünf Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 10.912 m². Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für Physik komplexer Systeme (Gästehaus) Ergänzend verfügt das MPI über ein angemietetes Gästehaus. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 342 m². Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Ergänzend verfügt das MPI über drei Garagenbauten, deren Verkehrssicherung zu gewährleisten ist.

36 Monate–
28
Halle – Leipzig

MPI für ethnologische Forschung (ETFO) Das MPI ist ein Bürobau, der aus drei Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 6.343 m². Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Der Objektzustand ist gepflegt. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für evolutionäre Anthropologie (EVAN) Das MPI ist ein Laborbau der medizinisch-biologischen Sektion, bestehend aus acht Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 23.689 m². Der Sonderbereich besteht aus einem Hörsaal und einem denkmalgeschützten Gäste- und Seminargebäude. Ergänzend verfügt das MPI für evolutionäre Anthropologie über zwei angemietete Gebäude mit Büro- und Laborflächen. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. Zurzeit wird ein Erweiterungsbau geplant. MPI für evolutionäre Anthropologie (Zoo Leipzig) Zum MPI gehört ein Zoogehege für Primaten, das aus einem Bauteil besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften (MATN) Das MPI ist ein Bürobau, bestehend aus zwei Bauteilen. Das Objekt ist ein Mietobjekt und befindet sich in gepflegtem Zustand. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 6.130 m². MPI für Mikrostrukturphysik (MIKR) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus acht Bauteilen. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 8.290 m². Zu dem Sonderbereich zählt ein Rechenzentrum. MPI Kognitions- und Neurowissenschaften (NEPF) Das MPI ist ein Bürobau, der aus vier Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 14.227 m². Zu den Sonderbauten zählen ein Hörsaal und mehrere MRTs.

36 Monate–
29
Magdeburg

MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme (DYSY) Das MPI ist ein Institutsbau mit physikalischen Messräumen bestehend aus zehn Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 13.133 m². Der Sonderbereich besteht aus einer Experimentierhalle.

36 Monate–
30
Jena

MPI für Biogeochemie (EBIO) Das MPI ist ein Laborbau für biologischmed. Forschungszwecke, das aus vier Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 14.236 m². Als Sonderbereiche bestehen ein Gewächshaus und ein Insektarium. Ergänzend verfügt das MPI für Biogeochemie über einen angemieteten Laborbau und eine Lagerhalle. Sonderbereiche sind nicht vorhanden. MPI für chemische Ökologie (CHOE) Das MPI ist ein Laborbau im biologischmed. Bereich, das aus zehn Bauteilen besteht. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 20.191 m². Zu den Sonderbereichen zählen ebenfalls ein Gewächshaus und ein Insektarium. Ergänzend verfügt das MPI für chemische Ökologie über ein Klimakammerzentrum, ein Mikroskopiezentrum sowie über zwei externe Gewächshäuser. Es besteht Dauernutzungsrecht für 85 Stellplätze, deren Verkehrssicherung zu gewährleisten ist. MPI für Geoanthropologie (ehem. Menschheitsgeschichte (WISY) Das MPI ist ein Bürobau, der aus drei Bauteilen besteht. Die Gründerzeitvilla ist denkmalgeschützt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277) beträgt rd. 5.614 m². Der Sonderbereich umfasst eine Bibliothek. Ergänzend verfügt das MPI für Menschheitsgeschichte über einen angemieteten Laborbau. Sonderbereiche sind nicht vorhanden.

36 Monate–
31
Dresden II

MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik (MOZG) Das MPI ist ein Laborbau der biologischmed. Sektion, bestehend aus fünf Bauteilen. Der Objektzustand ist gepflegt. Die Netto-Raumfläche (NRF / DIN 277 beträgt rd. 25.840 m². Als Sonderbereich ist ein Rechenzentrum und ein Bereich mit Tierhaltung vorhanden.

36 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis0 %
Qualität100 %
Qualität
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechen … ganz lesenMit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist. Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen. Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung einer für die Genehmigungsplanung verantwortlichen Person (z.B. Eintragung in die Liste der Architektenkammer) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Hierbei ist die Bauvorlageberechtigung der nachfolgenden Person/en erforderlich: Büroinhaber/in; /Geschäftsführer/in oder Projektleiter/in.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen ("Objektplanung Gebäude"), für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Voll … ganz lesenErklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen ("Objektplanung Gebäude"), für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichtet sich der zukünftige Auftragnehmer vor Auftragserteilung - jedoch erst nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche- eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender D … ganz lesenBeschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichtet sich der zukünftige Auftragnehmer vor Auftragserteilung - jedoch erst nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche- eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. des Außenstellenvertrag im Bereich Hochbau und Außenanlagen abzuschließen bzw. eine Verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Die Vorlage eines Versicherungsnachweises mit dem Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich und nicht gewünscht. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft -spätere Arbeitsgemeinschaft (ARGE)- ist im Auftragsfall entweder der Abschluss einer derartigen Haftpflichtversicherung für die Arbeitsgemeinschaft bzw. eine Verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, das eine derartige Versicherung abgeschlossen wird nachzuweisen oder, wenn eine solche Versicherung für die Arge nicht abgeschlossen werden soll, das Bestehen bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, das eine derartige Versicherung abgeschlossen wird, von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Geforderte Mindeststandards: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens erforderlich mit dem Teilnahmeantrag zu bestätigen und im Auftragsfall nachzuweisen: min. 3 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; je 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen. Geforderte Mindeststandards: Mittelwert in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ≥ 600.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 01 - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 01 - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Alternativ kann die Nachweisführung auch über einen beauftragten Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von mind. 2 Jahren erfolgen, dessen Leistungen innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz Nr. 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 1 "Fachliche Referenz" (PFLICHT): Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für die Sanierung / den Umbau / (Erweiterungs-)Neubau / Rahmenvertragsleistungen eines Objektes gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ ≥ III - Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Erbringung von mindestens 3 LPH im Bereich der LPH 2 - 9. - Eine vergleichbare Leistung mit einem Gesamthonorarumsatz dieser Referenz von ≥ 600.000 € netto - Beginn und Abschluss Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 6) 3 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz sehr vergleichbar. 18 Punkte 2 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar mit wenigen Abstrichen. 12 Punkte1 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar, jedoch mit nennenswerten Abstrichen. 6 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen: (Wichtungsfaktor 2) 6 Punkte: Erbringung von 8 Leistungsphasen 12 Punkte 5 Punkte: Erbringung von 7 Leistungsphasen 10 Punkte 4 Punkte: Erbringung von 6 Leistungsphasen 8 Punkte 3 Punkte: Erbringung von 5 Leistungsphasen 6 Punkte 2 Punkte: Erbringung von 4 Leistungsphasen 4 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 3 Leistungsphasen 2 Punkte - Vergleichbarkeit des Honorarumsatzes: (Wichtungsfaktor 2) 8 Punkt: ≥ 1.650.000 € 16 Punkte 7 Punkt: ≥ 1.500.000 € 14 Punkte 6 Punkt: ≥ 1.350.000 € 12 Punkte 5 Punkt: ≥ 1.200.000 € 10 Punkte 4 Punkt: ≥ 1.050.000 € 8 Punkte 3 Punkt: ≥ 900.000 € 6 Punkte 2 Punkt: ≥ 750.000 € 4 Punkte 1 Punkt: ≥ 600.000 € 2 Punkte - Vergleichbarkeit der Fläche: (Wichtungsfaktor 4) 8 Punkte: ≥ 14.000 m²NRF 32 Punkte 7 Punkte: ≥ 12.000 m²NRF 28 Punkte 6 Punkte: ≥ 10.000 m²NRF 24 Punkte 5 Punkte: ≥ 8.000 m²NRF 20 Punkte 4 Punkte: ≥ 6.000 m²NRF 16 Punkte 3 Punkte: ≥ 4.000 m²NRF 12 Punkte 2 Punkte: ≥ 2.000 m²NRF 8 Punkte 1 Punkt: ≤ 1.999 m²NRF 4 Punkte -Vergleichbarkeit der Projektspezifika: (Wichtungsfaktor 4) jeweils 1 Punkt 1 Punkt: Teleskop 4 Punkte 1 Punkt: Montagehalle 4 Punkte 1 Punkt: Experi …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01 … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Alternativ kann die Nachweisführung auch über einen beauftragten Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von mind. 2 Jahren erfolgen, dessen Leistungen innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz Nr. 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 2 "Fachliche Referenz" (freiwillig): Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für die Sanierung / den Umbau / (Erweiterungs-)Neubau / Rahmenvertragsleistungen eines Objektes gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ ≥ III - Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Erbringung von mindestens 3 LPH im Bereich der LPH 2 - 9. - Eine vergleichbare Leistung mit einem Gesamthonorarumsatz dieser Referenz von ≥ 600.000 € netto - Beginn und Abschluss Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 3) 3 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz sehr vergleichbar. 9 Punkte 2 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar mit wenigen Abstrichen. 6 Punkte 1 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar, jedoch mit nennenswerten Abstrichen. 3 Punkte 0 Punkte: Keine zweite Referenz 0 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen: (Wichtungsfaktor 1) 6 Punkte: Erbringung von 8 Leistungsphasen 6 Punkte 5 Punkte: Erbringung von 7 Leistungsphasen 5 Punkte 4 Punkte: Erbringung von 6 Leistungsphasen 4 Punkte 3 Punkte: Erbringung von 5 Leistungsphasen 3 Punkte 2 Punkte: Erbringung von 4 Leistungsphasen 2 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 3 Leistungsphasen 1 Punkte 0 Punkte: Keine zweite Re …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01 … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Alternativ kann die Nachweisführung auch über einen beauftragten Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von mind. 2 Jahren erfolgen, dessen Leistungen innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz Nr. 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 3 "Öffentliches Vergaberecht": Mindestanforderung: - Eine vergleichbare Referenz, in der Bauleistungen - unter Berücksichtigung des für den Bund maßgeblichen, öffentlichen Vergaberechts oberhalb oder unterhalb des Schwellenwertes für Bauleistungen - in den LPH 6 & 7 durch den Bewerber ausgeschrieben und durch den Auftraggeber beauftragt wurden. Die Leistungen der Zentralen Vergabestelle können dabei auch durch den AG bzw. einen externen Dienstleister im Projekt erbracht worden sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag optional, um 2 x 12 Monate zu verlängern.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 99 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Te … ganz lesenBitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach § 126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
Hinweis
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/89383 … ganz lesenAlle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/89383d6d-3c79-4d94-9c19-4f6f45eee4b9 Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.

Lose 9, 10

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis0 %
Qualität100 %
Qualität
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechen … ganz lesenMit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist. Weiter bestätigt der Bewerber mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen. Der Nachweis der Bauvorlageberechtigung einer für die Genehmigungsplanung verantwortlichen Person (z.B. Eintragung in die Liste der Architektenkammer) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Hierbei ist die Bauvorlageberechtigung der nachfolgenden Person/en erforderlich: Büroinhaber/in; /Geschäftsführer/in oder Projektleiter/in.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
"Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen (""Objektplanung Gebäude""), für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in V … ganz lesen"Erklärung über den Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen (""Objektplanung Gebäude""), für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindeststandards: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 3 Personen (VZÄ). (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet)."
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichtet sich der zukünftige Auftragnehmer vor Auftragserteilung - jedoch erst nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche- eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender D … ganz lesenBeschreibung des Auswahlkriteriums: Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages verpflichtet sich der zukünftige Auftragnehmer vor Auftragserteilung - jedoch erst nach Aufforderung durch die Auftraggebende – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche- eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. des Außenstellenvertrag im Bereich Hochbau und Außenanlagen abzuschließen bzw. eine Verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Die Vorlage eines Versicherungsnachweises mit dem Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich und nicht gewünscht. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft -spätere Arbeitsgemeinschaft (ARGE)- ist im Auftragsfall entweder der Abschluss einer derartigen Haftpflichtversicherung für die Arbeitsgemeinschaft bzw. eine Verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, das eine derartige Versicherung abgeschlossen wird nachzuweisen oder, wenn eine solche Versicherung für die Arge nicht abgeschlossen werden soll, das Bestehen bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, das eine derartige Versicherung abgeschlossen wird, von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Geforderte Mindeststandards: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens erforderlich mit dem Teilnahmeantrag zu bestätigen und im Auftragsfall nachzuweisen: min. 3 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; je 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
"Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen. Geforderte Mindeststandards: Mittelwert in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ≥ 540.000 € netto. (Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet)."
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 01 - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 01 - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Alternativ kann die Nachweisführung auch über einen beauftragten Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von mind. 2 Jahren erfolgen, dessen Leistungen innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz Nr. 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 1 "Fachliche Referenz" (PFLICHT): Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für die Sanierung / den Umbau / (Erweiterungs-)Neubau / Rahmenvertragsleistungen eines Objektes gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ ≥ III - Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Erbringung von mindestens 3 LPH im Bereich der LPH 2 - 9. - Eine vergleichbare Leistung mit einem Gesamthonorarumsatz dieser Referenz von ≥ 540.000 € netto - Beginn und Abschluss Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 6) 3 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz sehr vergleichbar. 18 Punkte 2 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar mit wenigen Abstrichen. 12 Punkte 1 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar, jedoch mit nennenswerten Abstrichen. 6 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen: (Wichtungsfaktor 2) 6 Punkte: Erbringung von 8 Leistungsphasen 12 Punkte 5 Punkte: Erbringung von 7 Leistungsphasen 10 Punkte 4 Punkte: Erbringung von 6 Leistungsphasen 8 Punkte 3 Punkte: Erbringung von 5 Leistungsphasen 6 Punkte 2 Punkte: Erbringung von 4 Leistungsphasen 4 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 3 Leistungsphasen 2 Punkte - Vergleichbarkeit des Honorarumsatzes: (Wichtungsfaktor 2) 8 Punkt: ≥ 1.485.000 € 16 Punkte 7 Punkt: ≥ 1.350.000 € 14 Punkte 6 Punkt: ≥ 1.215.000 € 12 Punkte 5 Punkt: ≥ 1.080.000 € 10 Punkte 4 P …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01 … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 02: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Alternativ kann die Nachweisführung auch über einen beauftragten Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von mind. 2 Jahren erfolgen, dessen Leistungen innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz Nr. 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 2 "Fachliche Referenz" (freiwillig): Mindestanforderungen: - Eine vergleichbare Leistung für die Sanierung / den Umbau / (Erweiterungs-)Neubau / Rahmenvertragsleistungen eines Objektes gem. Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ ≥ III - Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Erbringung von mindestens 3 LPH im Bereich der LPH 2 - 9. - Eine vergleichbare Leistung mit einem Gesamthonorarumsatz dieser Referenz von ≥ 540.000 € netto - Beginn und Abschluss Referenz gem. Nr. 3.0 (s.o.) Bewertung: - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe: (Wichtungsfaktor 3) 3 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz sehr vergleichbar. 9 Punkte 2 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar mit wenigen Abstrichen. 6 Punkte 1 Punkte: Bauaufgabe ist in Bezug auf die gestellten Mindestanforderungen und die konkreten Projektrahmenbedingungen gem. Ziff. 4 "Referenzangaben zur Rangfolgebildung" unter "Kurze Beschreibung der Leistung [...]" bzw. der vom Bieter beigefügten Anlage zur Referenz vergleichbar, jedoch mit nennenswerten Abstrichen. 3 Punkte 0 Punkte: Keine zweite Referenz 0 Punkte - Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen: (Wichtungsfaktor 1) 6 Punkte: Erbringung von 8 Leistungsphasen 6 Punkte 5 Punkte: Erbringung von 7 Leistungsphasen 5 Punkte 4 Punkte: Erbringung von 6 Leistungsphasen 4 Punkte 3 Punkte: Erbringung von 5 Leistungsphasen 3 Punkte 2 Punkte: Erbringung von 4 Leistungsphasen 2 Punkte 1 Punkt: Erbringung von 3 Leistungsphasen 1 Punkte 0 Punkte: Keine zweite …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Übergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01 … ganz lesenÜbergeordnete Anforderungen an die Referenz Nr. 03: - Der Bewerber hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie die Angaben, welche ggf. für die Erstellung einer Rangfolge erforderlich sind, in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. - Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Alternativ kann die Nachweisführung auch über einen beauftragten Rahmenvertrag mit einer Gesamtlaufzeit von mind. 2 Jahren erfolgen, dessen Leistungen innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurde. - Die Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 03; Kap. 3.3) können über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über die Referenz Nr. 01 bzw. Referenz Nr. 02 nachgewiesen werden. - Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Referenz 3 "Öffentliches Vergaberecht": Mindestanforderung: - Eine vergleichbare Referenz, in der Bauleistungen - unter Berücksichtigung des für den Bund maßgeblichen, öffentlichen Vergaberechts oberhalb oder unterhalb des Schwellenwertes für Bauleistungen - in den LPH 6 & 7 durch den Bewerber ausgeschrieben und durch den Auftraggeber beauftragt wurden. Die Leistungen der Zentralen Vergabestelle können dabei auch durch den AG bzw. einen externen Dienstleister im Projekt erbracht worden sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag optional, um 2 x 12 Monate zu verlängern.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 99 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Te … ganz lesenBitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach § 126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
Hinweis
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/89383 … ganz lesenAlle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/89383d6d-3c79-4d94-9c19-4f6f45eee4b9 Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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