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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarungen über Generalplanungsleistungen für die Infrastruktur von BOS Funkstandorten des Landes NRW

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 53.3 / 1001795775 / ALNveröffentlicht 03.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 33 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Duisburg47059, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
    vor 45 Tagen
  3. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.nrw.de
    vor 34 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 14:01 Uhr
    vor 34 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    12 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 50 Tagen

Beschreibung

Rahmenvereinbarungen über Generalplanungsleistungen für die Infrastruktur von BOS Funkstandorten des Landes NRW, aufgeteilt in die Lose 1 und 2

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Generalplanungsleistungen für Neubaumaßnahmen sowie für Umbaumaßnahmen (bestehend aus Umbau-, Erweiterungs- oder Rückbaumaßnahmen) an BOS Funkstandorten an landeseigenen Funkmasten

Für ihre Kalkulation über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren können die Bie-ter von folgenden Mengen ausgehen: Neubaustandorte: 15 Umbaustandorte: 9 Das maximale Abrufvolumen für das Los 1 liegt bei 300.000 EUR netto.

2 Jahre–
2
Generalplanungsleistungen für Neubaumaßnahmen sowie für Umbaumaßnahmen (bestehend aus Umbau-, Erweiterungs- oder Rückbaumaßnahmen) an BOS Funkstandorten an Bestandsgebäuden und Bestandsmasten, die keine landeseigenen Funkmaste sind

Für ihre Kalkulation über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren können die Bieter von folgenden Mengen ausgehen: Neubaustandorte: 25 Umbaustandorte: 110 Umarbeitung Planungsformate anderer ins BOS-Format: 116 Erstellen von Bestandsplänen im Mitnutzerformat: 59 Das maximale Abrufvolumen für das Los 2 bei 1.175.000 EUR netto. Die Rahmenvereinbarung für das Los 2 wird mit zwei Auftragnehmern geschlossen.

2 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1Angebotspreis
Beschreibung
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium in beiden Losen.

Eignung4 von 4 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist eine Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 BauO NRW nachzuweisen. Kopie einer gültigen Mitgliedsbescheinigung der zuständigen Architektenkammer oder der Eintragung in die von der Ingenieurkammer-Bau NRW geführte Liste der Bauvorlagenberechtigten für den Objektplaner bzw. bei juristischen Personen für den verantwortlichen Bearbeiter.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Jeder Bieter/ jede Bietergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über Generalplanungsleistungen für Infrastrukturleistungen an mindestens 60 Mobilfunkstandorten (BOS-Funk und/oder Mobilfunkstandorte der Netzbetreiber Telefonica, Telekom oder Vodafone) seit dem 1. Januar 2023 nachweisen, wobei an … ganz lesenJeder Bieter/ jede Bietergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über Generalplanungsleistungen für Infrastrukturleistungen an mindestens 60 Mobilfunkstandorten (BOS-Funk und/oder Mobilfunkstandorte der Netzbetreiber Telefonica, Telekom oder Vodafone) seit dem 1. Januar 2023 nachweisen, wobei an mindestens 10 dieser 60 Standorte der Bieter entweder ein Baugenehmigungsverfahren oder das Einholen der Genehmigungen beteiligter Fachbehörden bei verfahrensfreien Bauvorhaben durchge-führt hat. Als vergleichbar gelten auch Planungsleistungen an der Infrastruktur von Repeaterstandorten. Dabei ist es zulässig, wenn der Bieter entweder eine Referenz über 60 Mobilfunkstandorte oder aber mehrere Referenzen über insgesamt 60 Mobilfunkstandorte seit dem 1. Januar 2023 nachweist. Es ist nicht erforderlich, dass Statische Berechnungen und Leistungen von Prüfingenieuren Bestandteil der Generalplanungsleistungen waren. "Seit dem 1. Januar 2023" bedeutet, dass entweder liegt der Auftragsbeginn vor diesem Stichtag und der Ausführungszeitraum überschneidet sich mit dem Referenzzeitraum oder der Auftragsbeginn fällt in den Zeitraum ab diesem Stichtag. In jedem Fall muss der Abschluss der Planungsleistungen in dem Zeitraum ab dem 1 Januar 2023 fallen. Kann der Bieter/ die Bietergemeinschaft keine Referenz(en) nachweisen, die die vorste-henden Mindestanforderungen kumulativ erfüllt/en, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Eignungsleihe sowie der Einsatz von Nachunternehmern ist bei den ausgeschriebe-nen Planungsleistungen nach § 47 Abs. 5 VgV unzulässig, so dass die Referenzprojekte vom Bieter oder einem Mitglied der Bietergemeinschaft eigenständig erbracht worden sein müssen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Rahmenvereinbarungen werden jeweils eine feste Laufzeit von zwei Jahren mit der Option für den Auftraggeber haben, diese zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
12 Wochen
Angebotsöffnung
05.10.2026, 14:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebe … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0D2UJ# Für die Angebotskalkulation wird vom Auftraggeber empfohlen, Einsicht in das Planungshandbuch zur Errichtung von Standorten für das digitale Sprech- und Datenfunksystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in der Bundesrepublik Deutschland … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0D2UJ# Für die Angebotskalkulation wird vom Auftraggeber empfohlen, Einsicht in das Planungshandbuch zur Errichtung von Standorten für das digitale Sprech- und Datenfunksystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in der Bundesrepublik Deutschland und in die "Ergänzenden Planungsrichtlinien des Landes NRW" zu nehmen. Da diese Unterlagen als Verschlusssache mit dem Geheimhaltungsgrad "VS - Nur für den Dienstgebrauch" eingestuft sind, muss zunächst ein Verfahren mit dem Geheimschutz des Auftraggebers durchlaufen werden. Details sind in den Vergabeunterlagen enthalten.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1Angebotspreis
Beschreibung
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium in beiden Losen.

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Jeder Bieter/ jede Bietergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über Generalplanungsleistungen für Infrastrukturleistungen an mindestens 60 Mobilfunkstandorten (BOS-Funk und/oder Mobilfunkstandorte der Netzbetreiber Telefonica, Telekom oder Vodafone) seit dem 1. Januar 2023 nachweisen. Hierzu zä … ganz lesenJeder Bieter/ jede Bietergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über Generalplanungsleistungen für Infrastrukturleistungen an mindestens 60 Mobilfunkstandorten (BOS-Funk und/oder Mobilfunkstandorte der Netzbetreiber Telefonica, Telekom oder Vodafone) seit dem 1. Januar 2023 nachweisen. Hierzu zählen auch Planungsleistungen an der Infrastruktur von Repeaterstandorten. Dabei ist es zulässig, wenn der Bieter entweder eine Referenz über 60 Mobilfunkstandorte oder aber mehrere Referenzen über insgesamt 60 Mobilfunkstandorte seit dem 1. Januar 2023 nachweist. Es ist nicht erforderlich, dass Statische Berechnungen und Leistungen von Prüfingenieuren Bestandteil der Generalplanungsleis-tungen waren. "Seit dem 1. Januar 2023" bedeutet, dass entweder liegt der Auftragsbeginn vor diesem Stichtag und der Ausführungszeitraum überschneidet sich mit dem Referenzzeitraum oder der Auftragsbeginn fällt in den Zeitraum ab diesem Stichtag. In jedem Fall muss der Abschluss der Planungsleistungen in dem Zeitraum ab dem 1 Januar 2023 fallen. Kann der Bieter/ die Bietergemeinschaft keine Referenz(en) nachweisen, die die vorste-henden Mindestanforderungen kumulativ erfüllt/en, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Eignungsleihe sowie der Einsatz von Nachunternehmern ist bei den ausgeschriebe-nen Planungsleistungen nach § 47 Abs. 5 VgV unzulässig, so dass die Referenzprojekte vom Bieter oder einem Mitglied der Bietergemeinschaft eigenständig erbracht worden sein müssen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Rahmenvereinbarungen werden jeweils eine feste Laufzeit von zwei Jahren mit der Option für den Auftraggeber haben, diese zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
12 Wochen
Angebotsöffnung
05.10.2026, 14:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebe … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0D2UJ# Für die Angebotskalkulation wird vom Auftraggeber empfohlen, Einsicht in das Planungshandbuch zur Errichtung von Standorten für das digitale Sprech- und Datenfunksystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in der Bundesrepublik Deutschland … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0D2UJ# Für die Angebotskalkulation wird vom Auftraggeber empfohlen, Einsicht in das Planungshandbuch zur Errichtung von Standorten für das digitale Sprech- und Datenfunksystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in der Bundesrepublik Deutschland und in die "Ergänzenden Planungsrichtlinien des Landes NRW" zu nehmen. Da diese Unterlagen als Verschlusssache mit dem Geheimhaltungsgrad "VS - Nur für den Dienstgebrauch" eingestuft sind, muss zunächst ein Verfahren mit dem Geheimschutz des Auftraggebers durchlaufen werden. Details sind in den Vergabeunterlagen enthalten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bb794a64-5ff7-4a4a-b216-2dac1349a8f0.