Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung für die Modernisierung des Schul- und Kita-Netzes, Los 1 HLS und Los 2 ELT
Stadt Leipzig · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen E82452668veröffentlicht 03.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 11,45 Mio. €
- Summe der Lose
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 11,45 Mio. € Summe der Lose
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 10 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (307 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (716 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung im Zusammenhang mit der Modernisierung und Erweiterung des Schul- und Kitanetzes, aufgeteilt in zwei Lose: Los 1: HLS (Anlagengruppen 1 bis 3 und 8) und Los 2: ELT (Anlagengruppen 4 und 5)
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: HLS (Anlagengruppen 1 bis 3 und 8) Die Auftraggeber beabsichtigen die Modernisierung von Schulen und Kindertagesstätten im Stadtgebiet. Durch die Modernisierungen soll dem Bedarf zur Kapazitätserweiterung und dem Kapazitätserhalt im Umgang mit den Gebäuden zur Bildungsinfrastruktur begegnet werden. Die Stadt Leipzig verfolgt eine Schul- und Kitabaustrategie, anhand derer eine transparente und effektive Umsetzung der Modernisierungsvorhaben erfolgen soll. Die entsprechenden Maßnahmen sind häufig in Blöcken in sehr engen Zeiträumen durchzuführen. Die Durchführung der Maßnahmen nach der Schul- und Kitabaustrategie erfolgt bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus. Sie richten sich nach der jährlichen Fortschreibung der Schul- und Kitabaustrategie der Stadt Leipzig. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen erfolgt nach der durch die Stadt innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres durchgeführten Priorisierung. Anhand der Priorisierung erfolgt auch dann die Beauftragung der einzelnen Maßnahmen. Nicht alle Maßnahmen aus der Schul- und Kitabaustrategie werden über den Rahmenvertrag realisiert werden, sondern nur ein Teil der anstehenden Maßnahmen. Über den abzuschließenden Rahmenvertrag sollen einfachere standardisierte Planungsvorhaben vergeben werden. Anspruchsvollere Planungsprojekte werden außerhalb des Rahmenvertrags mittels Einzelausschreibungen vergeben. Den Rahmenvertragspartnern bleibt es unbenommen, sich an diesen Ausschreibungen ebenfalls zu beteiligen. Da Schwankungen in der Zahl der durchzuführenden Projekte zu erwarten sind, werden Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung mit mehreren Vertragspartnern im jeweiligen Los geschlossen: Los 1 HLS: Rahmenvertrag mit bis zu 10 Vertragspartnern. Die Teilnahmeanträge können für eines der Lose oder für beide Lose eingereicht werden. Das Angebot/ die Angebote können in der anschließenden Verfahrensstufe nur für das Los/ die Lose abgegeben werden, für welche(-s) sich der Bewerber im Teilnahmewettbewerb beworben hat. Den Zuschlag kann ein Bieter für ein oder für beide Lose (wenn sich dieser für beide Lose beworben und ein Angebot für beide Lose abgegeben hat) erhalten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von allen für die Projekte benötigten Planungs- und Beratungsleistungen des Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen: HLS – Anlagengruppen 1 bis 3 und 8. Die Auftragnehmer sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI ausführen können. Dabei werden je nach Einzelprojektauftrag sowohl Grundleistungen als auch besondere Leistungen und ggf. weitere Beratungsleistungen zu erbringen sein. Vorgesehen ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen im jeweiligen Einzelprojekt. Die Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung zu dieser Ausschreibung entnommen werden. Die konkreten Vorgaben hinsichtlich der jeweiligen Einzelbeauftragung werden in dem jeweiligen Mini-Wettbewerb mitgeteilt. Die Auftraggeber streben an, im jeweiligen Los mehrere Auftragnehmer für die Erbringung der Planungsleistungen rahmenvertraglich zu binden, um auf diese Unternehmen zur Vorhabenrealisierung im Wege der Einzeprojektaufträge zugreifen zu können (Planerpool). Die Auftraggeber beabsichtigen den Abschluss eines Rahmenvertrags mit bis zu 10 Rahmenvertragspartnern je Los. Mit dem Abschluss des Rahmenvertrages im jeweiligen Los wird noch kein Auftrag über die Erbringung der konkreten Einzelleistung erteilt. Der Rahmenvertrag berechtigt die Auftraggeber zum Abruf der Leistungen nach Bedarf und Abschluss von Einzelbeauftragungen. Es besteht kein Anspruch der Rahmenvertragspartner auf Abruf von Leistungen aus dem jeweiligen Rahmenvertrag. Insbesondere verpflichten sich die Auftraggeber auch nicht, eine bestimmte Mindestmenge an Leistungen (Einheiten) zu beauftragen. Bei Aufforderung durch den Auftraggeber müssen die Rahmenvertragspartner ein Angebot abgeben. Die einzelnen Vertragsbedingungen ergeben sich aus den Rahmenvertragsentwürfen nebst deren Anlagen. Die Erbringung der konkreten Einzelleistung wird nach Abschluss des Rahmenvertrages durch eine Einzelbeauftragung übertragen. Für das jeweils konkrete Projekt werden die Einzelvertragspartner in Form eines sogenannten „Mini-Wettbewerbes“ zwischen den Rahmenvertragspartnern des jeweiligen Loses ermittelt. Die Einzelbeauftragung erfolgt auf der Grundlage des jeweiligen Rahmenvertrages entsprechend seinen Bedingungen. Der Rahmenvertrag für das jeweilige Los wird mit der Laufzeit von 4 Jahren abgeschlossen. Der Höchstwert (Abrufvolumen) beträgt für den Rahmenvertrag Los 1 HLS: 7.500.000 Euro. Die Abrufe können nur bis zu diesem maximalen Abrufvolumen erfolgen. Der Rahmenvertrag verliert seine Wirkung, sobald der Höchstwert von 7.500.000 Euro erreicht ist. | 4 Jahre | 7.196.591 € |
| 2 | Los 2: ELT (Anlagengruppen 4 und 5) Die Auftraggeber beabsichtigen die Modernisierung von Schulen und Kindertagesstätten im Stadtgebiet. Durch die Modernisierungen soll dem Bedarf zur Kapazitätserweiterung und dem Kapazitätserhalt im Umgang mit den Gebäuden zur Bildungsinfrastruktur begegnet werden. Die Stadt Leipzig verfolgt eine Schul- und Kitabaustrategie, anhand derer eine transparente und effektive Umsetzung der Modernisierungsvorhaben erfolgen soll. Die entsprechenden Maßnahmen sind häufig in Blöcken in sehr engen Zeiträumen durchzuführen. Die Durchführung der Maßnahmen nach der Schul- und Kitabaustrategie erfolgt bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus. Sie richten sich nach der jährlichen Fortschreibung der Schul- und Kitabaustrategie der Stadt Leipzig. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen erfolgt nach der durch die Stadt innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres durchgeführten Priorisierung. Anhand der Priorisierung erfolgt auch dann die Beauftragung der einzelnen Maßnahmen. Nicht alle Maßnahmen aus der Schul- und Kitabaustrategie werden über den Rahmenvertrag realisiert werden, sondern nur ein Teil der anstehenden Maßnahmen. Über den abzuschließenden Rahmenvertrag sollen einfachere standardisierte Planungsvorhaben vergeben werden. Anspruchsvollere Planungsprojekte werden außerhalb des Rahmenvertrags mittels Einzelausschreibungen vergeben. Den Rahmenvertragspartnern bleibt es unbenommen, sich an diesen Ausschreibungen ebenfalls zu beteiligen. Da Schwankungen in der Zahl der durchzuführenden Projekte zu erwarten sind, werden Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung mit mehreren Vertragspartnern im jeweiligen Los geschlossen: Los 2 ELT: Rahmenvertrag mit bis zu 10 Vertragspartnern. Die Teilnahmeanträge können für eines der Lose oder für beide Lose eingereicht werden. Das Angebot/ die Angebote können in der anschließenden Verfahrensstufe nur für das Los/ die Lose abgegeben werden, für welche(-s) sich der Bewerber im Teilnahmewettbewerb beworben hat. Den Zuschlag kann ein Bieter für ein oder für beide Lose (wenn sich dieser für beide Lose beworben und ein Angebot für beide Lose abgegeben hat) erhalten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von allen für die Projekte benötigten Planungs- und Beratungsleistungen des Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2021 für die im jeweiligen Los vorgesehenen Anlagengruppen: ELT – Anlagengruppen 4 und 5. Die Auftragnehmer sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI ausführen können. Dabei werden je nach Einzelprojektauftrag sowohl Grundleistungen als auch besondere Leistungen und ggf. weitere Beratungsleistungen zu erbringen sein. Vorgesehen ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen im jeweiligen Einzelprojekt. Die Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung zu dieser Ausschreibung entnommen werden. Die konkreten Vorgaben hinsichtlich der jeweiligen Einzelbeauftragung werden in dem jeweiligen Mini-Wettbewerb mitgeteilt. Die Auftraggeber streben an, im jeweiligen Los mehrere Auftragnehmer für die Erbringung der Planungsleistungen rahmenvertraglich zu binden, um auf diese Unternehmen zur Vorhabenrealisierung im Wege der Einzeprojektaufträge zugreifen zu können (Planerpool). Die Auftraggeber beabsichtigen den Abschluss eines Rahmenvertrags mit bis zu 10 Rahmenvertragspartnern je Los. Mit dem Abschluss des Rahmenvertrages im jeweiligen Los wird noch kein Auftrag über die Erbringung der konkreten Einzelleistung erteilt. Der Rahmenvertrag berechtigt die Auftraggeber zum Abruf der Leistungen nach Bedarf und Abschluss von Einzelbeauftragungen. Es besteht kein Anspruch der Rahmenvertragspartner auf Abruf von Leistungen aus dem jeweiligen Rahmenvertrag. Insbesondere verpflichtet sich die Auftraggeber auch nicht, eine bestimmte Mindestmenge an Leistungen (Einheiten) zu beauftragen. Bei Aufforderung durch den Auftraggeber müssen die Rahmenvertragspartner ein Angebot abgeben. Die einzelnen Vertragsbedingungen ergeben sich aus den Rahmenvertragsentwürfen nebst deren Anlagen. Die Erbringung der konkreten Einzelleistung wird nach Abschluss des Rahmenvertrages durch eine Einzelbeauftragung übertragen. Für das jeweils konkrete Projekt werden die Einzelvertragspartner in Form eines so genannten „Mini-Wettbewerbes“ zwischen den Rahmenvertragspartnern des jeweiligen Loses ermittelt. Die Einzelbeauftragung erfolgt auf der Grundlage des jeweiligen Rahmenvertrages entsprechend seinen Bedingungen. Der Rahmenvertrag für das jeweilige Los wird mit einer Laufzeit von 4 Jahren abgeschlossen. Der Höchstwert (Abrufvolumen) beträgt für den Rahmenvertrag Los 2 ELT: 4.500.000 Euro. Die Abrufe können nur bis zu diesem maximalen Abrufvolumen erfolgen. Der Rahmenvertrag verliert seine Wirkung, sobald der Höchstwert von 4.500.000 Euro erreicht ist. | 4 Jahre | 4.252.531 € |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 2. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. w … ganz lesenkürzer
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 2. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche/gesellschaftsrechtliche Verflechtung, Geschäftsfelder) 3. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen 4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland- Kriterium
1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) 2. Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) für Leist … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) 2. Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Technische Ausrüstung HLS, Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 nach § 53 HOAI): Der spezifische Umsatz bezieht sich auf mit dem ausgeschriebenen Gegenstand vergleichbare Leistungen (HLS, Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 nach § 53 HOAI) 3. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer aktuell gültigen und marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung/Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, die alle Schäden (Personen-, Sach-, Vermögensschäden und sonstige Schäden) abdeckt, die üblicherweise im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Leistung entstehen können. Der Bewerber erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (bei Bewerbergemeinschaft: auch für die Bewerbergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) bestehen wird. Im Auftragsfall (vor Zuschlagserteilung) wird der bestehende Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefordert nachgewiesen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei den Bewerbern die Vorlage einer Erklärung des Versicherers anzufordern, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (ggf. auch für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) bestehen wird (Deckungsbestätigung). Bei Nichtbestehen der Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag anstelle des geforderten Nachweises: a) eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (fort-)bestehen wird, und b) zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz bestehen wird. Bei Bewerbergemeinschaft: im Auftragsfall muss sich der Versicherungsschutz auf die gesamte Bewerbergemeinschaft bzw. die für die Auftragsausführung gebildete Arbeitsgemeinschaft beziehen.- Kriterium
I. Referenzen – Nachweis der einschlägigen Erfahrung durch die Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Die Bewerber haben die Referenzen der letzten 7 Jahre (ab 2018), die mit den ausgeschriebenen Leistungen (bezogen auf die Einzelprojektaufträge) vergleichbar sind, jeweils unter konkreter Benennung d … ganz lesenkürzer
I. Referenzen – Nachweis der einschlägigen Erfahrung durch die Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Die Bewerber haben die Referenzen der letzten 7 Jahre (ab 2018), die mit den ausgeschriebenen Leistungen (bezogen auf die Einzelprojektaufträge) vergleichbar sind, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers (auf Anfrage nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit), des Auftragsgegenstandes, Bauwerkskosten, seiner Beschreibung (Objekt, Leistungsphasen, Honorarzonen), der Laufzeit/Erbringungs-/Abschlusszeitpunkts vorzulegen. 1. Mindestanforderungen - mindestens 2 Referenzen: a) Mindestens 1 (eine) Referenz des Bewerbers (Unternehmensreferenz HLS), welche zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Planung der Technischen Ausrüstung HLS, zwingend einschließlich der Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach §§ 53 – 56 i.V. mit Anlage 15 HOAI, - wobei mindestens Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI vollständig erbracht wurden, - für die Anlagengruppen 1 bis 3, welche der Honorarzone II oder höher nach der Anlage 15 HOAI zugeordnet werden, - mit anrechenbare Kosten (DIN 276-1, 2008-12), netto von mind. 250.000 Euro netto (KG 410 bis 430) und - die Leistung wurde zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgreich abgeschlossen, wobei der Abschluss LPh 8 in den letzten 7 Jahren (ab 2018) erfolgte. b) Mindestens 1 (eine) Referenz des Bewerbers (Unternehmensreferenz HLS), welche jeweils zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Planung der Technischen Ausrüstung HLS, zwingend einschließlich der Anlagengruppe 8 nach §§ 53 – 56 i.V. mit Anlage 15 HOAI, - wobei mindestens Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI vollständig erbracht wurden, - für die Anlagengruppe 8, welche der Honorarzone III oder höher nach der Anlage 15 HOAI zugeordnet werden, - mit anrechenbare Kosten (DIN 276-1, 2008-12), netto von mind. 30.000 Euro netto (KG 480), - die Leistung wurde zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgreich abgeschlossen, wobei der Abschluss LPh 8 in den letzten 7 Jahren (ab 2018) erfolgte. II. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren (2023-2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation Mindestanforderung: aktuell mindestens 1 (ein) Ingenieur der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik. III. Angabe zu einem besonderen Berufsstand. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. IV. Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal: juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 10 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 7.500.000 €
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Ver … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bi … ganz lesenkürzer
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" und "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderte Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" und "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bew …
Los 2
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014. 2. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. … ganz lesenkürzer
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014. 2. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche/gesellschaftsrechtliche Verflechtung, Geschäftsfelder) 3. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen 4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland- Kriterium
1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) 2. Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) für Leist … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) 2. Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Technische Ausrüstung ELT, Anlagengruppen 4 und 5) 3. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer aktuell gültigen und marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung/Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, die alle Schäden (Personen-, Sach-, Vermögensschäden und sonstige Schäden) abdeckt, die üblicherweise im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Leistung entstehen können. Der Bewerber erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (bei Bewerbergemeinschaft: auch für die Bewerbergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) bestehen wird. Im Auftragsfall (vor Zuschlagserteilung) wird der bestehende Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefordert nachgewiesen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei den Bewerbern die Vorlage einer Erklärung des Versicherers anzufordern, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (ggf. auch für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) bestehen wird (Deckungsbestätigung). Bei Nichtbestehen der Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag anstelle des geforderten Nachweises a) eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (fort-)bestehen wird, und zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz bestehen wird. Bei Bewerbergemeinschaft: im Auftragsfall muss sich der Versicherungsschutz auf die gesamte Bewerbergemeinschaft bzw. die für die Auftragsausführung gebildete Arbeitsgemeinschaft beziehen.- Kriterium
I. Referenzen – Nachweis der einschlägigen Erfahrung durch die Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Die Bewerber haben die Referenzen der letzten 7 Jahre (ab 2018) im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers (auf Anfrage nebst Ansprechpartne … ganz lesenkürzer
I. Referenzen – Nachweis der einschlägigen Erfahrung durch die Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Die Bewerber haben die Referenzen der letzten 7 Jahre (ab 2018) im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers (auf Anfrage nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit), des Auftragsgegenstandes und seiner Beschreibung, der Laufzeit/Erbringungs-/Abschlusszeitpunkts vorzulegen. 1. Mindestanforderungen – mindestens 2 Referenzen: a) Mindestens 1 (eine) Referenz des Bewerbers (Unternehmensreferenz ELT), welche jeweils zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Planung der Technischen Ausrüstung ELT, zwingend einschließlich der Anlagengruppen 4 und 5 nach §§ 53 – 56 i.V. mit Anlage 15 HOAI, - wobei mindestens Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 nach HOAI vollständig erbracht wurden, - für die Anlagengruppen 4 und 5, welche der Honorarzone II oder höher nach der Anlage 15 HOAI zugeordnet werden, - mit anrechenbare Kosten (DIN 276-1, 2008-12), netto von mind. 200.000 Euro netto (KG 440 bis 450) und - die Leistung wurde zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgreich abgeschlossen, wobei der Abschluss LPh 8 in den letzten 7 Jahren (ab 2018) erfolgte. b) Mindestens 1 (eine) Referenz des Bewerbers (Unternehmensreferenz ELT), welche jeweils zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Planung der Technischen Ausrüstung ELT, Anlagengruppen 4 und 5 nach §§ 53 – 56 i.V. mit Anlage 15 HOAI, - wobei mindestens eine Leistungsphase nach HOAI erbracht wurden, - für die Anlagengruppen 4 und 5, welche der Honorarzone II oder höher nach der Anlage 15 HOAI zugeordnet werden, - mit anrechenbare Kosten (DIN 276-1, 2008-12), netto von mind. 200.000 Euro netto (KG 440 bis 450) und - die Leistung wurde zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgreich abgeschlossen, wobei der Abschluss LPh 8 in den letzten 7 Jahren (ab 2018) erfolgte. II. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren (2023-2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation. Mindestanforderung: aktuell mindestens 1 ein Ingenieur der Fachrichtung Elektrotechnik. III.Nachweis über die Berechtigung der Erstellung von Planungen von BMA- und SAA-Anlagen gemäß DIN 14675 Der Bewerber muss den Nachweis der Berechtigung der Erstellung von Planungen von BMA- und SAA-Anlagen gemäß DIN 14675 oder gleichwertig führen. Für den Fall, dass aktuell keine solche Qualifikation nachgewiesen werden kann: Der Bewerber erklärt, dass für den Auftragsfall die geforderte Qualifikation erworben wird. Vor dem Zuschlag wird die Qualifikation nachgewiesen. Die Qualifikation wird währen der gesamten Laufzeit des Rahmenvertrags zugesichert und auf die Aufforderung des Auftraggebers in jedem Mini-Wettbewerb nachzuweisen. IV. Angabe zu einem besonderen Berufsstand. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. V. Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal. Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 10 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 4.500.000 €
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bi … ganz lesenkürzer
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" und "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderte Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" und "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der Bew …
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Leipzig
- Anschrift
- Martin-Luther-Ring 4/6, 04109 Leipzig
- Website
- leipzig.de
- Kontakt
- orgbuero.schulbau@
leipzig.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f859fef0-6e91-4f9f-bc35-ab47a395cd1e.