Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung für die Modernisierung des Schul- und Kita-Netzes, Los 1 HLS und Los 2 ELT
Stadt Leipzig · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen E82452668 Los 1veröffentlicht 15.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 11,45 Mio. €
- Summe der Lose
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.
- Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd- Verkehrsanlagenplanung, Medienplanung/IngenieurbauLESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH · LeipzigFrist 08.01.2027
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 34 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 11,45 Mio. € Summe der Lose
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (307 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (716 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Nebenkosten10 %
- Stundensätze20 %
- Konzept zur Leistungserbringung30 %
- Konzept zur Einbeziehung digitaler Lösungen und Innovationen bei der Leistungserbringung20 %
- Konzept der Herangehensweise an die Planung für eine nachhaltige TGA20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung im Zusammenhang mit der Modernisierung und Erweiterung des Schul- und Kitanetzes, aufgeteilt in zwei Lose: Los 1: HLS (Anlagengruppen 1 bis 3 und 8) und Los 2: ELT (Anlagengruppen 4 und 5)
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: HLS (Anlagengruppen 1 bis 3 und 8) Die Auftraggeber beabsichtigen die Modernisierung von Schulen und Kindertagesstätten im Stadtgebiet. Durch die Modernisierungen soll dem Bedarf zur Kapazitätserweiterung und dem Kapazitätserhalt im Umgang mit den Gebäuden zur Bildungsinfrastruktur begegnet werden. Die Stadt Leipzig verfolgt eine Schul- und Kitabaustrategie, anhand derer eine transparente und effektive Umsetzung der Modernisierungsvorhaben erfolgen soll. Die entsprechenden Maßnahmen sind häufig in Blöcken in sehr engen Zeiträumen durchzuführen. Die Durchführung der Maßnahmen nach der Schul- und Kitabaustrategie erfolgt bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus. Sie richten sich nach der jährlichen Fortschreibung der Schul- und Kitabaustrategie der Stadt Leipzig. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen erfolgt nach der durch die Stadt innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres durchgeführten Priorisierung. Anhand der Priorisierung erfolgt auch dann die Beauftragung der einzelnen Maßnahmen. Nicht alle Maßnahmen aus der Schul- und Kitabaustrategie werden über den Rahmenvertrag realisiert werden, sondern nur ein Teil der anstehenden Maßnahmen. Über den abzuschließenden Rahmenvertrag sollen einfachere standardisierte Planungsvorhaben vergeben werden. Anspruchsvollere Planungsprojekte werden außerhalb des Rahmenvertrags mittels Einzelausschreibungen vergeben. Den Rahmenvertragspartnern bleibt es unbenommen, sich an diesen Ausschreibungen ebenfalls zu beteiligen. Da Schwankungen in der Zahl der durchzuführenden Projekte zu erwarten sind, werden Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung mit mehreren Vertragspartnern im jeweiligen Los geschlossen: Los 1 HLS: Rahmenvertrag mit bis zu 10 Vertragspartnern. Die Teilnahmeanträge können für eines der Lose oder für beide Lose eingereicht werden. Das Angebot/ die Angebote können in der anschließenden Verfahrensstufe nur für das Los/ die Lose abgegeben werden, für welche(-s) sich der Bewerber im Teilnahmewettbewerb beworben hat. Den Zuschlag kann ein Bieter für ein oder für beide Lose (wenn sich dieser für beide Lose beworben und ein Angebot für beide Lose abgegeben hat) erhalten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von allen für die Projekte benötigten Planungs- und Beratungsleistungen des Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen: HLS – Anlagengruppen 1 bis 3 und 8. Die Auftragnehmer sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI ausführen können. Dabei werden je nach Einzelprojektauftrag sowohl Grundleistungen als auch besondere Leistungen und ggf. weitere Beratungsleistungen zu erbringen sein. Vorgesehen ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen im jeweiligen Einzelprojekt. Die Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung zu dieser Ausschreibung entnommen werden. Die konkreten Vorgaben hinsichtlich der jeweiligen Einzelbeauftragung werden in dem jeweiligen Mini-Wettbewerb mitgeteilt. Die Auftraggeber streben an, im jeweiligen Los mehrere Auftragnehmer für die Erbringung der Planungsleistungen rahmenvertraglich zu binden, um auf diese Unternehmen zur Vorhabenrealisierung im Wege der Einzeprojektaufträge zugreifen zu können (Planerpool). Die Auftraggeber beabsichtigen den Abschluss eines Rahmenvertrags mit bis zu 10 Rahmenvertragspartnern je Los. Mit dem Abschluss des Rahmenvertrages im jeweiligen Los wird noch kein Auftrag über die Erbringung der konkreten Einzelleistung erteilt. Der Rahmenvertrag berechtigt die Auftraggeber zum Abruf der Leistungen nach Bedarf und Abschluss von Einzelbeauftragungen. Es besteht kein Anspruch der Rahmenvertragspartner auf Abruf von Leistungen aus dem jeweiligen Rahmenvertrag. Insbesondere verpflichten sich die Auftraggeber auch nicht, eine bestimmte Mindestmenge an Leistungen (Einheiten) zu beauftragen. Bei Aufforderung durch den Auftraggeber müssen die Rahmenvertragspartner ein Angebot abgeben. Die einzelnen Vertragsbedingungen ergeben sich aus den Rahmenvertragsentwürfen nebst deren Anlagen. Die Erbringung der konkreten Einzelleistung wird nach Abschluss des Rahmenvertrages durch eine Einzelbeauftragung übertragen. Für das jeweils konkrete Projekt werden die Einzelvertragspartner in Form eines sogenannten „Mini-Wettbewerbes“ zwischen den Rahmenvertragspartnern des jeweiligen Loses ermittelt. Die Einzelbeauftragung erfolgt auf der Grundlage des jeweiligen Rahmenvertrages entsprechend seinen Bedingungen. Der Rahmenvertrag für das jeweilige Los wird mit der Laufzeit von 4 Jahren abgeschlossen. Der Höchstwert (Abrufvolumen) beträgt für den Rahmenvertrag Los 1 HLS: 7.500.000 Euro. Die Abrufe können nur bis zu diesem maximalen Abrufvolumen erfolgen. Der Rahmenvertrag verliert seine Wirkung, sobald der Höchstwert von 7.500.000 Euro erreicht ist. | 4 Jahre | 7.196.591 € |
| 2 | Los 2: ELT (Anlagengruppen 4 und 5) Die Auftraggeber beabsichtigen die Modernisierung von Schulen und Kindertagesstätten im Stadtgebiet. Durch die Modernisierungen soll dem Bedarf zur Kapazitätserweiterung und dem Kapazitätserhalt im Umgang mit den Gebäuden zur Bildungsinfrastruktur begegnet werden. Die Stadt Leipzig verfolgt eine Schul- und Kitabaustrategie, anhand derer eine transparente und effektive Umsetzung der Modernisierungsvorhaben erfolgen soll. Die entsprechenden Maßnahmen sind häufig in Blöcken in sehr engen Zeiträumen durchzuführen. Die Durchführung der Maßnahmen nach der Schul- und Kitabaustrategie erfolgt bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus. Sie richten sich nach der jährlichen Fortschreibung der Schul- und Kitabaustrategie der Stadt Leipzig. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen erfolgt nach der durch die Stadt innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres durchgeführten Priorisierung. Anhand der Priorisierung erfolgt auch dann die Beauftragung der einzelnen Maßnahmen. Nicht alle Maßnahmen aus der Schul- und Kitabaustrategie werden über den Rahmenvertrag realisiert werden, sondern nur ein Teil der anstehenden Maßnahmen. Über den abzuschließenden Rahmenvertrag sollen einfachere standardisierte Planungsvorhaben vergeben werden. Anspruchsvollere Planungsprojekte werden außerhalb des Rahmenvertrags mittels Einzelausschreibungen vergeben. Den Rahmenvertragspartnern bleibt es unbenommen, sich an diesen Ausschreibungen ebenfalls zu beteiligen. Da Schwankungen in der Zahl der durchzuführenden Projekte zu erwarten sind, werden Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung mit mehreren Vertragspartnern im jeweiligen Los geschlossen: Los 2 ELT: Rahmenvertrag mit bis zu 10 Vertragspartnern. Die Teilnahmeanträge können für eines der Lose oder für beide Lose eingereicht werden. Das Angebot/ die Angebote können in der anschließenden Verfahrensstufe nur für das Los/ die Lose abgegeben werden, für welche(-s) sich der Bewerber im Teilnahmewettbewerb beworben hat. Den Zuschlag kann ein Bieter für ein oder für beide Lose (wenn sich dieser für beide Lose beworben und ein Angebot für beide Lose abgegeben hat) erhalten. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von allen für die Projekte benötigten Planungs- und Beratungsleistungen des Leistungsbildes Technische Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2021 für die im jeweiligen Los vorgesehenen Anlagengruppen: ELT – Anlagengruppen 4 und 5. Die Auftragnehmer sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI ausführen können. Dabei werden je nach Einzelprojektauftrag sowohl Grundleistungen als auch besondere Leistungen und ggf. weitere Beratungsleistungen zu erbringen sein. Vorgesehen ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen im jeweiligen Einzelprojekt. Die Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung zu dieser Ausschreibung entnommen werden. Die konkreten Vorgaben hinsichtlich der jeweiligen Einzelbeauftragung werden in dem jeweiligen Mini-Wettbewerb mitgeteilt. Die Auftraggeber streben an, im jeweiligen Los mehrere Auftragnehmer für die Erbringung der Planungsleistungen rahmenvertraglich zu binden, um auf diese Unternehmen zur Vorhabenrealisierung im Wege der Einzeprojektaufträge zugreifen zu können (Planerpool). Die Auftraggeber beabsichtigen den Abschluss eines Rahmenvertrags mit bis zu 10 Rahmenvertragspartnern je Los. Mit dem Abschluss des Rahmenvertrages im jeweiligen Los wird noch kein Auftrag über die Erbringung der konkreten Einzelleistung erteilt. Der Rahmenvertrag berechtigt die Auftraggeber zum Abruf der Leistungen nach Bedarf und Abschluss von Einzelbeauftragungen. Es besteht kein Anspruch der Rahmenvertragspartner auf Abruf von Leistungen aus dem jeweiligen Rahmenvertrag. Insbesondere verpflichtet sich die Auftraggeber auch nicht, eine bestimmte Mindestmenge an Leistungen (Einheiten) zu beauftragen. Bei Aufforderung durch den Auftraggeber müssen die Rahmenvertragspartner ein Angebot abgeben. Die einzelnen Vertragsbedingungen ergeben sich aus den Rahmenvertragsentwürfen nebst deren Anlagen. Die Erbringung der konkreten Einzelleistung wird nach Abschluss des Rahmenvertrages durch eine Einzelbeauftragung übertragen. Für das jeweils konkrete Projekt werden die Einzelvertragspartner in Form eines so genannten „Mini-Wettbewerbes“ zwischen den Rahmenvertragspartnern des jeweiligen Loses ermittelt. Die Einzelbeauftragung erfolgt auf der Grundlage des jeweiligen Rahmenvertrages entsprechend seinen Bedingungen. Der Rahmenvertrag für das jeweilige Los wird mit einer Laufzeit von 4 Jahren abgeschlossen. Der Höchstwert (Abrufvolumen) beträgt für den Rahmenvertrag Los 2 ELT: 4.500.000 Euro. Die Abrufe können nur bis zu diesem maximalen Abrufvolumen erfolgen. Der Rahmenvertrag verliert seine Wirkung, sobald der Höchstwert von 4.500.000 Euro erreicht ist. | 4 Jahre | 4.252.531 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Nebenkosten
- Preis
- Stundensätze
- Qualität
- Konzept zur Leistungserbringung
- Qualität
- Konzept zur Einbeziehung digitaler Lösungen und Innovationen bei der Leistungserbringung
- Qualität
- Konzept der Herangehensweise an die Planung für eine nachhaltige TGA
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Planungsleistungen werden in Einzelaufträgen als stufenweise Beauftragung vergeben. Stufenweise Beauftragung der Leistungsstufen, einzelnen Grundleistungen, besonderen Leistungen und Beratungsleistungen
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 7.500.000 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Ver … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | WPW Leipzig GmbH, Leipzig; S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH, Leipzig; iwb Ingenieure Energie GmbH & Co. KG, Magdeburg; iproplan Planungsgesellschaft mbH, Chemnitz; Innotech Leipzig GmbH, Leipzig; B.A.C. Bau- und Anlagenconsult Dr. Barleben GmbH, Leipzig; Haupt Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH, Leipzig; GW PLAN Ingenieurgesellschaft Gebäudetechnik GbR, Leipzig; FWU Ingenieurbüro GmbH, Dresden; Eichhorn Glathe Schröder GmbH & Co. KG, Leipzig | – |
| 2 | WPW Leipzig GmbH, Leipzig; S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH, Leipzig; iwb Ingenieure Energie GmbH & Co. KG, Magdeburg; B-PLAN GmbH & Co. KG, Leipzig; M&K Elektroplanung GmbH, Lichtenstein; ISR Ingenieurbüro Schlegel & Reußwig, Leipzig; Ingenieurgesellschaft Guthannß-Wehlte-Wehner mbH, Leipzig; GRUPPEVIER Leipzig, Leipzig; Ebert Ingenieure GmbH, Leipzig; abi müller-duwe-ingenieure PartGmbB, Leipzig | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Leipzig
- Anschrift
- Martin-Luther-Ring 4/6, 04109 Leipzig
- Website
- leipzig.de
- Kontakt
- orgbuero.schulbau@
leipzig.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 50928c43-942b-4e91-9d53-5560c65232a3.